Nachträglicher Einbau von Rolläden

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Gabby, 04.10.2012.

  1. Gabby

    Gabby Neuer Benutzer

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    Hallo,
    aus Sicherheitsgründen und um Energiekosten zu sparen möchten wir nachträglich Vorbaurolläden einbauen. Gibt es eine Möglichkeit, dies ohne die Zustimmung aller Eigentümer tun zu können, wenn die Aussenfassade nicht allzusehr beeinträchtigt wird (es handelt sich einmal um eine fast nicht einsehbare Loggia und zum Anderen um den Einbau unter einem Balkon)? Die Zustimmung aller Eigentümer werden wir niemals erhalten, weil die gegen alle Veränderungen sind, selbst größtenteils nur die Wohnungen vermieten und Ihnen somit die Kosten relativ gleichgültig sind.
    Vielen Dank für hilfreiche Antworten.....
     
  2. AdMan

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  3. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    Bist Du Eigentümer? Hast Du schon einmal einen Antrag in einer WEG Versammlung gestellt? Warum sollen die anderen was dagegen haben wenn Du klar machst, dass man zum einen die Kästen kaum sieht und Du für alle Kosten aufkommst? Die WEG sollte sich vielleicht über die Kastenform und die Farbe einigen!
    Vielleicht haben andere Eigentümer auch ein Interesse an Rolläden, dann kann man den Auftrag zusammen vergeben.
    Die zweite Möglichkeit, du läßt Rolläden anbauen und hoffst dass es keiner merkt und einen Rückbau verlangt.
     
  4. #3 Jobo45, 04.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 04.10.2012
    Jobo45

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  5. Gabby

    Gabby Neuer Benutzer

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    Ja, ich bin Eigentümer.. Aber die Erfahrung zeigt, dass eben alle Miteigentümer nicht unter einen Hut zu bringen sind. Und es müssen ja ALLE Eigentümer zustimmen.
    Und so dachte ich, da ja die Energiewende "Chefsache" geworden ist, dass es auf Grund von Energie-Einsparungskosten irgendwas Neues gibt, worauf man sich berufen könnte.
    Gerne würde ich das heimlich machen, aber wir haben da so ein paar Leute, die machen regelmäßig Kontrollgänge, und wehe, wenn nur ein Strauch wieder abgeschnitten oder woanders gepflanzt wurde, dann gibt es sofort Post von der Hausverwaltung und man hat wochenlang damit zu tun, seine Rechte zu beweisen.
    Aber danke schon mal für die Antwort überhaupt...
     
  6. Ursleo

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    bauliche Veränderung

    Hallo Gabby,
    richtig gesagt, bei einer baulichen Veränderung müssen alle Eigentümer ihre Zustimmung geben.
    Ich denke Du hast gute und triftige Gründe Rollläden einzubauen und jeder Eigentümer der etwas auf sich hält und mitdenken kann, wird die Notwendigkeit erkennen und hoffendlich sagen, "na wenn es mich nichts kostet"!
    Ihr solltet Euch aber auf einheitliche Rollläden einigen und es wirklich in der Eigentümerversammlung als schriftlichen Beschluss vorbringen.
    Schriftlich hat den Vorteil, wenn ein Eigentümer nicht anwesend ist, kann noch nachträglich unterschrieben werden.

    Ursleo
     
  7. #6 Tobias F, 04.10.2012
    Tobias F

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    Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.



    Wie bitte? Dann könnten sich ja nachträglich die Abstimmungsergenisse sogar noch ändern?
    Wer nicht auf der Versammlung anwesend ist, und auch niemandem Vollmacht erteilt hat, kann nicht nachdrücklich "Abstimmen".

    Etwas anderes ist die Abstimmung im schriftlichen Verfahren. Aber dabei ist es nötig das JEDER Miteigentümer seine Stimme abgibt (was in diesem Fall, da hier Allstimmigkeit erforderlich ist, sowieso der Fall ist)
     
  8. #7 Ursleo, 05.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 05.10.2012
    Ursleo

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    bauliche Veränderung

    Hallo Tobias,
    richtig erkannt, bauliche Veränderung bedeutet ohnehin Allstimmigkeit bei einem Beschluss, und deshalb auch gleich schriftlich, ist einfach besser.

    Alle anderen Sonderreglungen bei einer baulichen Veränderung greifen nicht bei Rolläden!

    Ursleo
     
  9. Gabby

    Gabby Neuer Benutzer

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    Na dann kann ich mir die Rolläden abschminken. Denn bei unserer Eigentümergemeinschaft sind viele einfach so gegen alles, manchmal hat man den Eindruck, es gönnt keiner dem anderen, was er selber nicht hat.
    Dann kann ich nur hoffen, dass irgendwann "verordnet" wird, dass aus Enegiespargründen bzw. Sicherheitsgründen wenigstens das Erdgeschoß nachgerüstet werden muss.
    Vielen Dank für die Ratschläge....
     
  10. Ursleo

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    Rolläden

    Hallo Gabby,
    tut mir leid für Dich, ist aber in vielen Gemeinschaften leider so, Recht ist ebend nicht immer gerecht.
    Wie auch immer, einen Antrag in der Eigentümerversammlung ist es wert!

    Gruss und Erfolg

    Ursleo
     
  11. #10 Tobias F, 05.10.2012
    Tobias F

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    Darum ging es nicht, es ging um:
    Entweder der Beschluss wird auf der Versammlung gefasst - oder nicht.
     
  12. Ursleo

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    Beschluss

    ein Beschluss kann auch auf einer Versammlung schriftlich gefasst werden, was spricht dagegen?
     
  13. #12 Fremdling, 05.10.2012
    Fremdling

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    Werde neugierig!

    Hi Ursleo,


    bitte gestatte mir meine neugierigen Fragen zwecks Weiterbildung:
    1. Kann ich von Dir lernen, dass neben einer a) Beschlussfassung in der Versammlung und dem b) Umlaufbeschluss quasi als Hybrid auch ein c) "schriftlicher Beschluss" innerhalb der Versammlung möglich ist, der zeitlich nach der Versammlung durch die fehlenden Stimmen mit weiteren Unterschriften gültig gefasst werden kann?
    2. Müssen derartige Beschlüsse dann auch allstimmig sein (analog Umlaufbeschluss nach WEG 23.3) oder gelten die einschlägigen Mehrheitsverhältnisse wie für Abstimmungen innerhalb der Versammlung?
    Schon mal herzlichen DANK für Deine Antworten!

    Hi Gabby,
    erst wenn Du einen Vorstoß mit all Deinem Charme bei den Miteigentümern gemacht hast, weißt Du final, ob Du mit Deinem Plan Erfolg hast oder scheiterst. Daher auch von mir: Mach' es doch einfach! Womöglich kannst Du ja eine diplomatische win-win-Situation schaffen, indem Du den Neinsagern bei deren "Sonderlocken" Entgegenkommen signalisierst? Versuch macht klug. Aufrichtig Viel Glück!
     
  14. #13 Tobias F, 05.10.2012
    Tobias F

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    1. Sorry, aber welchen Sinn soll es machen auf einer Versammlung einen schriftlichen Beschluss zu fassen? Entweder er wird gefasst, durch Handheben/Kopfnicken/Ja-Sagen o.ä.) oer er wird eben, und sei es nur weil nicht genug/bzwl alle Stimmanteile vetreten sind.





      Dazu sagt das WEG (§ 23 Abs. 3) ganz klar, dass Beschlüsse die NICHT auf der Eigentümerversammlung gefasst werden (und das wäre in diesem Falle ja so, denn die Argumentation geht ja dahin das nicht erschienene Eigentümer nachträglich abstimmen können) nur Gültig sind wenn ALLE Wohnungseigentümer zustimmen.

      Grundsätzlich halte ich dies jedoch für nicht für zulässig (meine Meinung).
      Denn entweder wird ein Beschluss in der Versammlung abgestimmt - dann kann er auch nur dort beschlossen werden.
      Oder ein Beschluss wird im schriftlichen Verfahren abgestimmt.
      Ich sehe nicht das hier eine Vermischung möglich und/oder ratsam ist. Denn dann könnten Eigentümer grundsätzlich auf die Idee kommen alles (auch Beschlüsse über Hausgeldabrechnungen usw.) auf diese Art abzuwickeln.
      Dann bräuchten wir als Verwalter keine Versammlungen mehr durchzuführen, weil man ja eigentlich "für'n Ar... abstimmt, denn Du weißt ja nie welche Gegenstimmen vielleicht Tage oder Wochen später per Post noch kommen.
     
  15. Ursleo

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    bauliche Veränderung

    zur Erinnerung, wir sprachen eindeutig von einer baulichen Veränderung, welche die Zustimmung aller Eigentümer bedarf. Wenn ein Eigentümer nein sagt, ist das Ding schon gelaufen. Wir srechen von einem notwendigen einheitlichen Beschluss und nicht von einem Mehrheitsbeschluss. In diesem Fall rate ich zu einem wie Fremdling sagt Umlaufbeschluss beginnend in der Versammlung für den Fall, daß nicht alle Eigentümer anwesenheit zeigen. Es ist m. E. nichts ausgeführt, wonach ein Umlaufbeschluss seinen Anfang nicht in einer Versammlung beginnen darf.

    Sollte ich für Verwirrung gesorgt haben bitte ich um Verzeihung

    Ursleo
     
  16. #15 Fremdling, 05.10.2012
    Fremdling

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    Danke!

    Hi Ursleo,

    Rolladen = bauliche Veränderung war klar. Verstehe Deine Ausführungen so, dass halt ein Umlaufbeschluss in der Versammlung startet und sich zeitlich danach im Umlaufverfahren fortsetzt. Damit ist auch Frage 2 beantwortet: Allstimmigkeit. Don't worry, bei mir besteht keine Verwirrung, sondern es war eher meine Frage 2 überflüssig / verwirrend.

    Dank + Gruß Fremdling :wink5:
     
  17. Lala

    Lala Gast

    Hallo Gabby, also bei uns bestand eine ähnliche Situation, wir haben daher auf eine Beschlussfassung verzichtet und es einfach gemacht... Tja das ist nun schon 10 Jahre her und nix ist passiert :-) ja, wir waren auf ein Verfahren auch vor Gericht gefasst (Hausfassade wurde bewusst mit eingedacht, damit keine wirkliche Beeinträchtigung heraussticht).
    Wir hatten insoweit Glück.
     
  18. #17 Fremdling, 06.10.2012
    Fremdling

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    Hallo Gabby,

    in unserer Gemeinschaft mit 48 WE haben einige Eigentümer ohne je zu fragen ihre individuellen Sonderlocken umgesetzt (Balkonmarkisen; Balkonschrank; vorgebaute Rolladen; Katzennetz; unauffällige SAT-Schüssel; ...) und kein Eigentümer eskalierte das bis vor das Gericht mit dem Ziel des Rückbaus (was womöglich der besonderen Gruppendynamik größerer Gemeinschaften geschuldet sein könnte). Klingt fast so verführerisch wie der Beitrag von Lala, oder?

    Im Falle Eurer von Dir hier geschilderten Gemeinschaftssituation mit selbsternannten Polizisten solltest Du Dir m.E. gut überlegen, was Du machst. Denn Folgendes haben sogar wir in unserer Harmonie-Gemeinschaft lernen können.

    Immer wenn jemand seine Sonderlocke gefühlt berechtigt nahezu gefordert hat, organisierte sich rasch ein unüberwindbarer Widerstand, der in (teils juristisch begründbaren) Gegenargumenten und Klagedrohungen extrem kreativ wurde. Andererseits stellten auch wir eine deutlich konstruktivere und tolerantere Haltung bis hin zur Zustimmung fest, wenn der Vortragende seine gewünschte Sonderlocke auch von sich aus bereitwillig als solche einstufte und die Gemeinschaft unter Darlegung fundierter und sachlicher Argumente höflich um Tolerierung bat.

    Mach was damit! Du wirst in Kenntnis Eurer speziellen Situation schon den richtigen Weg finden! :21:
     
  19. Gabby

    Gabby Neuer Benutzer

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    Vielen Dank für eure wunderbare Unterstützung. Ich werd mir dann echt überlegen, ob wir den Mut aufbringen werden und es einfach in Angriff nehmen. Allerdings haben wir jetzt noch ein Jahr Zeit bekommen, denn im nächsten Jahr gibt es erst einmal neue Fenster. Und es wäre Blödsinn, dann jetzt Rolläden einzubauen, wenn sie im nächsten Jahr wieder zurückgebaut werden müssen.
    Aber ich freue mich, dass es in diesem Forum doch so viele gute und kreative Vorschläge gibt.
    Also nochmal, danke.......
     
  20. #19 Fremdling, 14.10.2012
    Fremdling

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    Fenster mit integrierten Rolladen?

    Hallo Gabby,

    klingt nach einer weiteren Möglichkeit! Wäre es auch ein denkbarer Kompromiss für Dich und Eure Gemeinschaft, wenn Ihr im Rahmen des Einbaus neuer Fenster regelt, dass Du (oder ggf. weitere, wenn nicht gar alle) gegen eine Selbstbeteiligung an den Kosten Fenster bekommen, die integrierte Rolladen besitzen? In unserer Gemeinschaft wurde das auch bei der ein oder anderen Wohnung umgesetzt. Fällt dann gar nicht so doll auf wie vorgebaute Rolladenkästen. Nachteil ist die geringere Fensterfläche und damit eine verminderte Helligkeit. Wir selbst genießen das beim Schlafraum, den wir an heißen Tagen gegen die Sonne im Sommer verdunkeln können.

    Viel Glück!
     
  21. Lala

    Lala Gast

    Hallo Gabby

    wenn es sich so entwickelt, solltest du dich nach Fenstern mit Rollläden umsehen, da gibt es inzwischen ganz wundervolle Lösungen. Würde ich jedenfalls so tun, da das noch weniger auffällig sogar ist.
    Tja wie gesagt, ich würds eh machen und dann zusätzlich das Argument bei Terz bringen "Energie...."

    Viel Erfolg für euch!
     
Thema: Nachträglicher Einbau von Rolläden
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