Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch

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  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #41

Nanne

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Was heißt ..."nach der Betr.KV"?
Das heißt: " Nach der Betriebskostenverordnung werden diese abgerechnet. Sollte im MV so darauf hingewiesen worden sein, bedarf es keiner einzelnen Bezeichnung mehr. Wenn der M nach der Betr.KV googelt, stehen alle umlegbaren Kosten aufgelistet. Ausser "sonstigen Kosten", diese müssen exakt im MV bezeichnet werden.
Unsere Haus besteht ja nur aus eigener Familie und die Mietwohung, da würde es in der Mietwohnung ja ausreichen. Und wir könnten uns die ganzen Zähler und die Rechnerei sparen. Danke! Ich werde mich da informieren. Das kann dann ja auch anteilig auf die Nebenkosten gelegt werden, oder?
Deine NK-Abrechnung für den Mieter zählt zu den Verwaltungskosten und kann somiit nicht dem M berechnet werden. Wenn Du aber die Abrechnung durch einen Abr-Service machen läßt darf deren Rechnung umgelegt werden, denn diese hast Du ja bezahlt.
 
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  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #42

Bille

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danke für die Erleuterung.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #43

Bille

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Ich wollte euch nur Bescheid geben. Ein Bekannter war da der einen Abrechnungsservice hat. Es rechnet sich in keinster Weise mit der kleinen Wohnung, weil die Kosten den Nutzen übersteigen. Außerdem, wie mir hier ja schon berichtet wurde muss das ganze Haus ausgestattet werden um berechnen zu können. Ich werde jetzt versuchen über eine Warmmiete zu vermieten auch wenn mir von einigen da abgeraten wurde, aber es macht jetzt trotzdem am meisten Sinn. Das Amt muss dies halt genehmigen. Ich hätte jetzt nur gerne jemanden an meiner Seite um den Mietvertrag auf zu setzen, was gibt es da für Möglichkeiten? Anwalt...und was noch?
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #44
immobiliensammler

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  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #45

Nanne

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Es ist eine kleine Dachwohnung. Insgesamt sind 3 Wohungen im Haus. Die Wohnung wird mit Gas Zentralheizung beheizt.
Mit 3 Wohnungen im Haus bist Du zur Abrechnung verpflichtet, und zwar so, als gäbe es 3 Mietparteien. Abrechnungsmäßig gibt es keine "eigene Familie".
Ich werde jetzt versuchen über eine Warmmiete zu vermieten auch wenn mir von einigen da abgeraten wurde,
Warmmiete geht demnach auch nicht, es muß nach Verbrauch abgerechnet werden und demzufolge mit Verbrauchszählern. Es gibt evtl. noch die Möglichkeit, dass ohne Zähler der Mieter die NK-Rechnung um 15% kürzen kann.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #46
immobiliensammler

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Es gibt evtl. noch die Möglichkeit, dass ohne Zähler der Mieter die NK-Rechnung um 15% kürzen kann.

Der Mieter kann auch einfach eine gesetzeskonforme Abrechnung einklagen, genauso kann das Jobcenter die Zahlung der Nebenkosten ablehnen wenn die Abrechnung nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #47

Bille

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ich danke Euch. Ich probiers trotzdem. Ich muss den Vertrag dem Amt vorlegen. Entweder sie akzeptieren oder sie akzeptieren nicht. Wir müssten Leitungen neu legen da die Zähler an vielen Stellen gar nicht angebracht werden können. Aber danke für die Info.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #48

Nanne

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Ich probiers trotzdem. Ich muss den Vertrag dem Amt vorlegen
Von einem Anwalt kannst Du Dir natürlich helfen lassen, er wird Dir nur nicht zu einer Warmmiete raten, die wäre nicht rechtssicher, er würde Dich aber dahingehend beraten.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #49

Ferdl

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Da das schlicht und einfach illegal ist.
Jain, es sind halt verschiedene Rechtsgebiete.
Das Problem ist folgendes, du schließt den Mietvertrag mir dem Mieter ab.
Dem, wie auch immer "Amt" ist es völlig wumpe ob du die HkV oder sonstwas einhältst, da sind die mit dem Finanzamt "Brüder im Geiste". Das kan auch alles gut gehen, muss es aber nicht. Der Mieter und der ist dein Vertragspartner, kann schlicht und ergreifend
auch einfach eine gesetzeskonforme Abrechnung einklagen,
und dann hast du ein Problem. Dem Mieter kost das nichts, der bekommt Gerichtskostenbeihilfe... Du kommst aus deiner gesetzlichen Verpflichtung zur Heizkostenabrechnung nicht raus, und wirst,gleichzeitig, den Mieter nicht mehr, so ohne weiteres, los!

Wie gesagt, kann alles gut gehen, das weiß ich aus eigener Erfahrung, aber das dicke Ende kann auch kommen. Und das wei0 man erst wenns rum ist.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #50

Bille

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Ich danke euch. Ihr habt mich gut informiert. Es ist ja bis jetzt ein Zweifamilienhaus das von Hauseigentümern bewohnt wird. Durch die Instandsetzung der Dachgeschosswohung ist eine Wohneinheit mehr. Aber die 2 anderen Wohungen sind nur durch Vermieter bewohnt. Ich habe jetzt gerade das hier noch entdeckt, man könnte es ja so im ganz Groben auf unser Haus beziehen:

Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter grundsätzlich verpflichtet, den Verbrauch des Mieters für Heizung und Warmwasser über Ablesegeräte (Verbrauchserfassungsgeräte) an den Heizkörpern zu erfassen. Eine Ausnahme besteht insoweit nur für Zweifamilienhäuser, in denen eine Wohnung vom Vermieter bewohnt wird.

Es rechnet sich einfach absolut nicht, das Haus mit Messtechnik aus zu statten, da wie gesagt, auch leitungsmäßig fast alle geändert werden müsste um die Geräte an zu schließen. Und auch kostenmäßig wäre dieses Vorhaben total unwirtschaftlich.

Ich will von Euch keine "Rechtssprechung" die ihr nicht geben könnte, weil es sie nicht gibt. Ich will einfach nur meine "Lage" schildern.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #53

Ferdl

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schon eine traurige Gesetzgebung.
warum?
willst du einen Supermarkt eröffnen brauchst du ein Kasse, willst du Handwerken brauchst du Werkzeug, willst du Vermieten, brauchst du eine vermietbare Wohnung, die Messgeräte/Zähler sind nichts anderes wie Werkzeuge, ohne geht es halt nicht. Das Gesetz sieht sogar Erleichterungen in bestimmten Fällen vor, bei denen mancher, bei aktuellen Energiepreisen, doch lieber auf die Ausnahmen verzichtet, sofern möglich.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #54

Bille

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Ich hatte jetzt ein Telefonat mit dem Sozialarbeiter der mit dem Sozialamt zusammen arbeitet und ihn betreut. Es wird akzeptiert, dass, wenn eine Begründung vorliegt die Nebenkosten pauschal abgerechnet werden können, wenn die Nebenkosten sich im Normbereich bewegen. Ich weiß, Risiken usw... aber ich werde es nun so machen und es auch im Vertrag so erwähnen.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #55

ehrenwertes Haus

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Ich will von Euch keine "Rechtssprechung" die ihr nicht geben könnte, weil es sie nicht gibt. Ich will einfach nur meine "Lage" schildern.
Deine Fragen deuten schon in Richtung
Wie sieht unter den gegebenen Umständen eine korrekte Heizkostenabrechnung aus?
Was ist dafür erforderlich?
Wie kann man das möglichst kostengünstig umsetzten?

Dich zwingt niemand die Vorgaben des Gesetzgebers einzuhalten.
Jede Abrechnungsvariante ist ok und funktioniert, solange das für beide Seiten ok ist.
Die Probleme beginnen, wenn ein Mieter auf Einhaltung der Vorschriften besteht und der VM dem nicht nachkommt.

Es ist deine Entscheidung, wie du mit den erhaltenen Infos und Tipps umgehen möchtest. Wichtig ist nur, dass du die möglichen Folgen kennst und damit Leben kannst, falls du dich für einen Weg abseits von BGB und HKVO entscheidest.

schon eine traurige Gesetzgebung.
Definitiv.
Keine Gesetze wären viel besser. Jeder ist Ankläger, Verteidiger, Richter und Vollstrecker in Personalunion. Ein Hoch auf die freie Entfaltung des persönlichen Wunschdenkens und Willens, es lebe die Anarchie!

Und das nur, weil dir ein Punkt zu deiner persönlichen Ausgangslage nicht gefällt.
Ich bin mir sehr sicher, wenn die Gesetzgebung zu deinem Vorteil ist, stehst du ihr nicht so "deprimiert" gegenüber.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #56

Bille

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Deine Fragen deuten schon in Richtung
Wie sieht unter den gegebenen Umständen eine korrekte Heizkostenabrechnung aus?
Was ist dafür erforderlich?
Wie kann man das möglichst kostengünstig umsetzten?

Dich zwingt niemand die Vorgaben des Gesetzgebers einzuhalten.
Jede Abrechnungsvariante ist ok und funktioniert, solange das für beide Seiten ok ist.
Die Probleme beginnen, wenn ein Mieter auf Einhaltung der Vorschriften besteht und der VM dem nicht nachkommt.

Es ist deine Entscheidung, wie du mit den erhaltenen Infos und Tipps umgehen möchtest. Wichtig ist nur, dass du die möglichen Folgen kennst und damit Leben kannst, falls du dich für einen Weg abseits von BGB und HKVO entscheidest.


Definitiv.
Keine Gesetze wären viel besser. Jeder ist Ankläger, Verteidiger, Richter und Vollstrecker in Personalunion. Ein Hoch auf die freie Entfaltung des persönlichen Wunschdenkens und Willens, es lebe die Anarchie!

Und das nur, weil dir ein Punkt zu deiner persönlichen Ausgangslage nicht gefällt.
Ich bin mir sehr sicher, wenn die Gesetzgebung zu deinem Vorteil ist, stehst du ihr nicht so "deprimiert" gegenüber.
So, ich möchte einfach nochmal was dazu sagen. Es geht mir nicht darum dass ihr sagt: es ist alles toll und richtig was du machst. Das ist mir auch egal. Aber mein Gedankengang ist der: Ich vermiete eine kleine Wohung, die Mieteinnahme ist relativ niedrig angesetzt. Jetzt muss ich, weil ich alles richtig mache, eine Firma beauftragen und das komplette Hause, was über 3 Stockwerke und jetzt dann 3 Wohungen verfügt mit Messtechnik ausstatten lassen. Das rechnet sich unmöglich und ist ein Draufleggeschäft. Also... weil ich ja alles richtig machen will... lass ich die Wohnung weiter leer stehen und vor sich hin modern, während viele Leute nicht wissen wohin sie sollen und keine Wohung bekommen. Das sind einfach meine Gedankengänge. Und klar, ein Risiko ist es immer. Aber soll jetzt jeder Hauseigentümer lieber leer stehen lassen, in so einem Fall, weil es sich absolut nicht rentiert und es einfach verdammt schief gehen kann? Für mich ist jetzt auch in dieser Richtung alles gesagt und ja, ich hoffe auch dass es gut geht, und wenn nicht, muss ich weiter schauen.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #57

Nanne

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Also... weil ich ja alles richtig machen will... lass ich die Wohnung weiter leer stehen und vor sich hin modern, während viele Leute nicht wissen wohin sie sollen und keine Wohung bekommen. Das sind einfach meine Gedankengänge.
Auch mein Gdankengang. Im Hinterkopf habe ich folgendes; wenn eine Ausstattung bezüglich der Installation für Heizkostenzähler unverhältnismäßig, oder gar unmöglich ist, gibt es hierfür eine gesetzliche Regelung, die Wohnung so zu vermieten. Bin mir sicher, das gelesen zu haben.
Aber soll jetzt jeder Hauseigentümer lieber leer stehen lassen, in so einem Fall, weil es sich absolut nicht rentiert und es einfach verdammt schief gehen kann? Für mich ist jetzt auch in dieser Richtung alles gesagt und ja, ich hoffe auch dass es gut geht, und wenn nicht, muss ich weiter schauen.
Wäre ja gegen alle Vernunft, aus diesem Grund eine Wohnung leer stehen zu lassen. Im Übrigen, es gibt auch hierfür Reglementationen, dass eine leerstehende Wohnung dem FA nicht gefallen muß. Ist nur in meiner Birne gespeichert, die Quellen kann ich nicht angeben.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #58
immobiliensammler

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Auch mein Gdankengang. Im Hinterkopf habe ich folgendes; wenn eine Ausstattung bezüglich der Installation für Heizkostenzähler unverhältnismäßig, oder gar unmöglich ist, gibt es hierfür eine gesetzliche Regelung, die Wohnung so zu vermieten. Bin mir sicher, das gelesen zu haben.

Richtig, § 11 I Nr. 5 HeizkostenV. Einfach bei der nach Landesrecht zuständigen Stelle (bei uns in Bayern das Landratsamt) eine Befreiung beantragen, gerüchteweise soll das eventuell sogar irgendwann mal funktioniert haben, ich keinne keinen solchen Fall (auch nicht vom Hörensagen).
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #59

Ferdl

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Wenn du weißt auf was du dich einlässt, ist doch alles gut.
Nicht anderes haben die Foristen und auch ich in #49, zu erklären versucht.

Aber soll jetzt jeder Hauseigentümer lieber leer stehen lassen, in so einem Fall, weil es sich absolut nicht rentiert und es einfach verdammt schief gehen kann?
Dein Fazit passt schon ganz gut, du möchtest ein Geschäft machen, was sich nur rentiert, wenn du an bestehenden Recht vorbei agierst und damit durchkommst, kann man machen, brauchst aber nicht weinen, wenn was auf die Finger gibt.
 
  • Nebenkosten pauschal/tatsächlicher Verbrauch Beitrag #60

Nanne

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Eine Ausnahme ergibt sich aus § 11 HeizkostenVO:

"Erfolgt die Abrechnung von Kosten der zentralen Heizversorgung, geht die HeizkostenVO davon aus, dass die Räumlichkeiten mit entsprechenden Verbrauchserfassungsgeräten vom Vermieter ausgestattet wurden. Etwas anderes soll nach § 11 HeizkostenVO nur dann gelten, wenn der Einbau derartiger Geräte unmöglich oder mit einem unzumutbaren Kostenaufwand verbunden ist. Wird dieser Einbaupflicht nicht genügt, ist von den anderweitig zur Verteilung ermittelten Kosten gem. § 12 HeizkostenVO ein 15 %iger Abschlag vorzunehmen."

In meiner Erinnerung war der von mir gelesene Beitrag etwas anders formuliert, aber ähnlich. Es gibt eben Altbauten ohne WWZ , die tatsächlich mit einem unzumutbaren Kostenaufwand umgerüstet werden müßten. Warum sollte es da nicht eine Möglichkeit geben, auch solche Wohnungen zu vermieten. Wir haben angeblich große Wohnungsnot. Nur meine Meinung.
 
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