Nebenkosten

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von Lina1984, 07.04.2007.

  1. #1 Lina1984, 07.04.2007
    Lina1984

    Lina1984 Gast

    Hallo!

    Hoffe mir kann jemand helfen. Ich habe heute meine Nebenkostenabrechnung bekommen und soll knapp 300€ nachzahlen, da meine beste Freundin, die nur am Wochenende hier ist (max. 4 Tage infolge mit Übernachtung), voll mitberechnet wurde (bei Wasserkosten, Müll etc.). Sie steht jedoch nicht im Mietvertrag als Mitbewohnerin. Darf sie voll angerechnet werden?


    Danke, Lina
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 07.04.2007
    lostcontrol

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    hallo lina,

    wie ist denn der umlageschlüssel für "wasserkosten, müll etc." angegeben?
    wird das wasser bei euch nach verbrauch abgerechnet?
    wie wird der müll abgerechnet? habt ihr eine eigene tonne?

    wenn deine freundin "nur am wochenende" bei dir ist, das aber dann immer gleich 4 tage sind, dann heisst das ja konkret, dass in über 50% der zeit die wohnung von 2 personen bewohnt wird. und natürlich wird deine freundin bei dir duschen und müll erzeugen, d.h.: hier entstehen natürlich kosten, die sich dann in einer nebenkosten-nachzahlung niederschlagen.
    da stellt sich doch die frage, ob es nicht besser wäre, wenn deine freundin gleich ganz korrekt als mitbewohnerin angemeldet würde, denn so ist das, wenn "wasserkosten, müll etc." im haus nach personen umgelegt werden, doch absolut ungerecht den anderen hausbewohnern gegenüber, wenn für deine freundin hier nichts verlangt wird.

    rein rechtlich gesehen wird es wohl schwierig werden, zu beweisen dass deine freundin "nur besuch" ist, wenn sie regelmässig an 4 tagen in der woche bei dir wohnt. der vermieter kann dir deswegen aber tatsächlich auch ärger machen, da du nun mal verpflichtet bist, ihn wegen einer untervermietung um erlaubnis zu fragen.

    die kosten, die entstanden sind, dürfen auch umgelegt werden. und dass mehr kosten entstanden sind, ist ja logisch.

    höchstwahrscheinlich wird dein vermieter nun auch eine höhere betriebskostenvorauszahlung verlangen - immerhin hat er das geld ja für euch auslegen müssen.

    ich kann dir nur raten, dich den anderen hausbewohnern und dem vermieter gegenüber da korrekt zu verhalten und deine mitbewohnerin korrekt als solche anzumelden - alles andere gibt früher oder später ziemlich böses blut, zumindest dann wenn ein teil der kosten nicht verbrauchs- sondern personenabhängig abgerechnet wird. die anderen hausbewohner werden sich das verständlicherweise nicht gerne gefallen lassen, für eine nicht-angemeldete mitbewohnerin mitbezahlen zu müssen.
     
  4. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Falls der Sachverhalt einigermaßen zutreffend beschieben sein sollte, wird man die Freundin nicht nur anrechnen dürfen, sondern vielmehr sogar anrechnen müssen.

    Nach der Sachverhaltsdarstellung scheint der Aufenthalt auf Dauer angelegt zu sein. Besucher halten sich im Gegensatz dazu regelmäßig nur vorübergehend bei ihrem Gastgeber auf. Man also von einer Gebrauchsüberlassung an Dritte ausgehen und die Person beim Umlageschlüssel mit anrechnen müssen.
     
  5. #4 Martens, 10.04.2007
    Martens

    Martens
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    moin,

    folgendes ist offtopic und nicht an oder gar gegen Lina gerichtet, aber dies ist ein "wunderschönes" Beispiel dafür, wie man es als Vermieter nicht machen sollte.

    /ironie on

    Wenn man sonst nichts zu tun hat oder masochistisch veranlagt ist, sollte man möglichst viele Kosten nach dem Schlüssel "Personen" umlegen. Das ist rechtlich möglich und somit wirksam, der Spaß kommt meist von allein.

    Man hat künftig viel Kontakt mit den Mietern, lernt deren private Verhältnisse im Detail kennen (Dagmar war vom 28.02. bis zum 03.03. zu Besuch, Marion war im Sommer eigentlich jedes Wochenende da, außer um den 17.06, geduscht hat sie aber immer im Tennisclub, im Herbst war Harald ständig in der Wohnung um auf den Hund aufzupassen, ich selbst war jedoch vier Wochen im Urlaub und meine Wäsche bringe ich immer meiner Mutter...) , dies durchaus auch in unterschiedlichen Varianten, darf sich Gedanken darüber machen, wer die Besucher- / Untermietersituation in welcher Wohnung am besten beurteilen kann - etwa der betroffene Mieter selbst oder vielleicht doch eher der Nachbar im Erdgeschoß rechts? - und muß sich um mangelnde Telefonaktivität oder einen gelangweilten weil leeren Briefkasten keine Sorgen mehr machen...

    /ironie off

    :glas
    Christian Martens
     
  6. #5 lostcontrol, 10.04.2007
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    also ich versteh's auch nicht so ganz...
    ich hoffe mal schwerstens, dass bei lina wenigstens das wasser nach verbrauch abgerechnet wird, sonst ist da ruckzuck echter ärger mit den anderen mietern vorprogrammiert...
    (wenn's nicht ohnehin schon so ist, dass der vermieter das mit dem dauerbesuch von den anderen mietern gesteckt bekommen hat.)
     
  7. Dr.No

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    @ Martens
    Genauso ist es.


    Im übrigen sehe ich die Sache anders als meine Vorschreiber.
    Wie häufig Besuch kommt, und wie lange er bleibt ist egal.

    Mitgerechnet wird wer EMA gemeldet ist. Fertig.

    Ich hörte, dass wenn sich jemand dauerhaft in der Wohnung befindet, der nicht gemeldet ist, eine Anmeldung von Amtswegen (ausgelöst durch den Vermieter) erfolgen kann.
     
  8. Birgit

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    Tja... Umlagen nach Personenschlüssel sind in der Regel DIE Garantie für rege Nachfrage nach der Abrechnung und Bespitzelung der Mieter untereinander.

    Aber wenn es unbedingt sein muss, halte ich das so: Bis 6 Wochen am Stück oder insgesamt bis zu 180 Tage im Jahr ist Besuch, alles war darüber ist zählt beim Personenschlüssel mit, wer im Haus gemeldet ist sowieso.

    Und.. was viele Mieter einfach nicht glauben wollen... auch Kinder sind Personen... das nur mal so am Rande!
     
  9. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Das ist zweifellos richtig, ändert aber nichts daran, dass eine Abgrenzung zwischen Besucher und Bewohner vorgenommen werden muss. Erst wenn man zum Ergebnis gekommen ist, es würde sich um einen Besucher handeln, folgt daraus die Nichtanrechnung beim Umlageschlüssel.

    Fertig aber nur soweit sich die Mieter davon beeindrucken lassen. Grundsätzlich gehe ich durchaus auch nach diesem Verfahren vor in einem einzigen Objekt, bei dem die Müllgebühren für die einzelnen Haushalte nach Personzahlen festgestzt werden und damit ein Bescheid vorliegt, der die Kosten für jeden Mieter einzeln ausweist. Ich nehme hier Streit im Einzelfall in Kauf um nicht mit jedem Mieter über einen Umlagebetrag streiten zu müssen, der von der bekannten Gebührenhöhe pro Person abweicht.
    Grundsätzlich müssen in der Betriebskostenabrechnung aber die tatsächlichen Verhältnisse berücksichtigt werden.

    Das ändert aber nichts am vorgezeichneten Streit...
     
  10. Dr.No

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    Den Streit hat der Mieter (Besucher) mit dem EMA.
    Im Zweifelsfall begeht er ein Meldevergehen, ich glaube dass ist eine OWi.
    Das würde ich im Zweifelsfall zur Anzeige bringen.
    Ich hielte mich (konjunktiv , denn ich habe keine solchen Verträge) an die EMA.
     
  11. #10 Martens, 11.04.2007
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    moin Doc,

    Du wirfst ein paar Dinge durcheinander.

    Der Vermieter muß eine Betriebskostenabrechnung fertigen, hier eben - zumindest teilweise - nach "Personen".

    Alle Daten, die der Vermieter hat, sind die Daten aus dem Mietvertrag, sonst nichts. Der Rest ist Hörensagen und nicht verwertbar.

    Das EMA muß und wird keine Auskunft darüber geben, wer wann wo gemeldet war, außer, Du läßt einen Anwalt schreiben und - unberechtigt - berechtigtes Interesse vortäuschen.

    Ob der Aufenthalt von Bürger X über irgendeinen Zeitraum in der betreffenden Wohnung einen Verstoß gegen das Meldegesetz darstellt oder nicht, ist hier völlig Banane (anderer Rechtszusammenhang), es geht um eine Betriebskostenabrechnung, die der Vermieter erstellen muß und die der Mieter hinterfragen darf.

    Die Diskussion zeigt vor allem eines: Der Kostenverteilungsschlüssel "Personen" ist nur für den Mülleimer gut. :ätsch

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  12. #11 lostcontrol, 11.04.2007
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    das ist nicht ganz richtig martens.
    das einwohnermeldeamt gibt sehr wohl daten auch an privatpersonen heraus, wenn diese ein berechtigtes interesse "nachweisen" können.
    "nachweisen" schreibe ich deshalb in gänsefüsschen, weil ich selbst schon per blossem telefonanruf personendaten mitgeteilt bekommen habe, ohne dass auch nur ansatzweise irgendetwas überprüft worden wäre.

    übrigens fallen so einige persönliche daten wie name, adresse, telefonnummer und diverse andere daten tatsächlich NICHT unter den datenschutz.

    das melderegister ist übrigens ein ÖFFENTLICHES register, d.h. eigentlich können dort von jedem über jeden eingeholt werden. allerdings kostet das normalerweise gebühren, und tatsächlich sind nicht alle dort verzeichneten daten auch tatsächlich öffentliche daten (ist alles im melderechtsrahmengesetz bzw. in den meldegesetzen der länder geregelt).
    ABER: auskünfte können saftige gebühren kosten (die sind wiederum je nach bundesland unterschiedlich).
     
  13. Dr.No

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    @ lostcontrol

    Da scheinen wir ja mal einer Meinung zu sein. :o
     
  14. #13 Martens, 11.04.2007
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    moin Doc,

    wenn ein Mieter Nachwuchs bekommt, muß der Vermieter nicht informiert werden.
    Wenn ein Mieter sich scheiden läßt, muß der Vermieter nicht informiert werden.
    Wir drehen uns im Kreis.

    Ich bin als Vermieter / Verwalter in der Pflicht, den von mir verwendeten Umlageschlüssel notfalls vor Gericht belegen zu könenn, das ist die Krux. RMHV hatte schon geschrieben, daß es auf die TATSÄCHLICHEN Verhältnisse ankommt, da ist der Eintrag im EMA zweitrangig.

    Interessant sind jedoch Eure Erfahrungen mit den EMAs, da scheint es ja munter herzugehen.
    Aber jetzt fällt mir ein, ich habe auch schon mal - vor über 20 Jahren - an einem Freitag Nachmittag über die zuständige Polizeidienststelle den Halter eines Fahrzeuges genannt bekommen, der auf meinem Garagenplatz stand... Das war sicherlich auch nicht nach den Buchstaben des Gesetzes.

    Gerichtsurteile sind wie Bibelzitate, man bekommt immer ein passendes beigezogen, somit ist die Aussagekraft solcher "Beispiele" leider sehr begrenzt.
    BGH geht natürlich immer, auch OLG wird dankend genommen, alles darunter jedoch...

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  15. #14 lostcontrol, 11.04.2007
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    also dass das melderegister ein ÖFFENTLICHES register ist, hat nichts mit gerichtsurteilen zu tun.
    dass die auskünfte normalerweise gebührenpflichtig sind, ergibt sich ja schon daraus, dass da ein beamter sein müdes häuptchen heben muss um auf seinen bildschirm zu linsen. sowas ist teuer *g*.

    mit gerichtsurteilen hat das eh wenig zu tun - in dem moment in dem etwas vor gericht geht, hat man ja die daten des anderen schon, die stehen nämlich dann in den entsprechenden unterlagen. ich vermute mal dass es deshalb herzlich wenig entsprechende gerichtsurteile geben wird.

    aber ums zu erklären wie das mit meinem telefonanruf genau war (ich will ja hier nicht unsere lieben netten beamten vor ort irgendwie schlecht machen):
    die kennen mich und ich kenne sie.
    es ging um die neue adresse einer ex-mieterin, die mir die neue adresse nicht geben wollte, obwohl (oder weil?) sie noch schulden bei uns hatte (bzw. immernoch hat).
    die dame vom amt weiss sehr genau um welches mietobjekt es geht und dass das uns gehört.
    ich hab sie sogar drauf angesprochen, warum sie mir die daten so einfach gibt ohne zu wissen, ob ich auch wirklich diejenige bin, als die ich mich am telefon ausgebe - und ihre antwort war eigentlich nur "ich kenn euch doch und ich kenn doch das haus".
    wir sind hier halt 'ne kleinstadt (das hat ja manchmal auch vorteile, gell? *ggg*).
     
  16. #15 Martens, 11.04.2007
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    losti,

    der Hinweis zu den Gerichtsurteilen bezog sich auf den Beitrag vom Doc, vielleicht räumt er seinen post nochmal auf, dann wird es übersichtlicher, was von mir und was von ihm ist.

    Mit den öffentlichen Registern ist das so eine Sache, klar, sie sind öffentlich, aber man muß eben das berechtigte Interesse nachweisen, bevor man Einsicht bekommt. Und kostenfrei muß die Einsicht auch nicht sein, in der Tat.

    Oftmals geht es auch anders, haben wir jetzt wieder gesehen, in anderen Situationen ist das jedoch ein Problem.

    Schreib doch einmal dem Bezirksamt Kreuzberg-Friedrichshain von Berlin, Du hättest gerne die aktuelle gemeldete Belegung des Jahres 2006 für das von Dir verwaltete Objekt Wiener Straße 5, inkl. sämtlicher Änderungen im Jahr 2006 - da Du dort nun die Betriebskosten abrechnen müßtest und der Vermieter es eben nach Personen vereinbart hat.

    Das brüllende Lachen wirst Du bis ins Schwabenländle hören... :D

    bis denn,
    Christian Martens
     
  17. #16 lostcontrol, 11.04.2007
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    naja - das ist aber auch wirklich schwer vergleichbar...
    gleich soviele daten über ein ganzes haus, das ist 'ne andere nummer als mal eben eine adresse... zumal der suchlauf ja ein anderer ist, und ich habe den verdacht dass die datenbanken der ämter bei weitem nicht auf dem neuesten stand der technik sind...

    ausserdem wär die berechtigte antwort der dame vom amt in diesem falle ja wohl auch: "hören sie mal, das müssten sie ja wohl selbst wissen!"

    zudem können durchaus auch leute in einer wohnung gemeldet sein, die dort garnicht wohnen... ich war ja auch noch lange zeit bei meinen eltern gemeldet, obwohl ich dort schon lange nicht mehr gewohnt habe...

    dass man neugeborene kinder dem vermieter nicht melden muss wäre mir neu - das sind neue mitbewohner und werden als volle personen gerechnet (beim wasserverbrauch schlagen sie sogar locker auch die verwöhnteste luxus-teenie-göre).

    ich denke halt dass es klar sein sollte, dass wenn personenzahlbezogen abgerechnet wird, sich die bewohner auch daran halten, dass sie auch sämtliche bewohner beim vermieter melden - ob die nun per einwohnermeldeamt an dieser adresse gemeldet sind oder nicht ist mir dabei 100% egal.
    allerdings halte ich absolut nichts von personenzahlbezogenen verteilern - das macht meiner ansicht nach maximal beim müll sinn, und selbst da kommt's aufs mieterverhalten an (zum glück muss ich müll nicht umlegen!).
     
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