Nebenkosten

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Toby77, 18.09.2010.

  1. Toby77

    Toby77 Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen!

    Ich Wohne zurzeit noch in einen Haus zur Miete, leider will der Vermieter das Haus nicht verkaufen, so dass ich beschlossen habe ein fertiges Haus zu Kaufen.
    Was für Nebenkosten und wie hoch ca. werden auf mich zukommen.
    Ich meine jetzt die Nebenkosten wie Strom, Gas, Abwasser, Straßenreinigung, Schornsteinfeger, Grundsteuern und s.w

    Ich würde mich riesig freuen, wenn mir eine helfen kann.

    Mit freundlichen Grüßen Toby77
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 18.09.2010
    lostcontrol

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    das wird dir hier niemand beantworten können, nicht mal wenn du sämtliche basisfakten wie z.b. grösse des hauses nachlieferst.
    wir wissen weder wie hoch dein stromverbrauch ist (hängt ja von den verwendeten geräten ab),
    noch wieviel gas du verbrauchen wirst (ich gehe mal davon aus dass du von gas für heizung und warmwasser redest - wir können nicht wissen ob du mit 18°C klarkommst oder eher 24°C in der bude brauchst, und die faustformel sagt ja nicht umsonst "1°C mehr raumtemperatur = 6% mehr energieverbrauch"),
    was wasser und abwasser bei euch kosten wirst du vermutlich auf der website der stadt in der das haus steht erfahren können ebenso wie die dafür fällige grundgebühr - WIEVIEL du verbrauchst können wir auch nur raten,
    ob du für die straßenreinigung zahlen musst oder sie selbst machen musst weiss ohnehin keiner (ich weiss noch nicht mal was du damit meinst, hierzulande meint man damit das straßekehren das zur schwäbischen kehrwoche gehört),
    die schornsteinfegerkosten kannst du beim zuständigen schornsteinfeger erfahren (die heizungswartung durch den heizungsbauer solltest du zusätzlich bedenken),
    die grundsteuer erfährst du ebenfalls von der stadt,
    usw.
    versicherungen nicht vergessen! die können je nachdem auch ganz schön zu buche schlagen...

    einfacher wär's du fragst einfach den verkäufer, falls es denn einen gibt.
    oder willst du selbst bauen?

    p.s.: wenn du im eigenheim wohnst solltest du instandhaltung/instandsetzung auch nicht unterschätzen - auch im neubau wird da das eine oder andere jährlich fällig, als mieter hast du das nicht, als eigentümer sehr wohl.
     
  4. #3 Holzwürmchen, 18.09.2010
    Holzwürmchen

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    Da Du sicher jetzt auch eine Nebenkostenabrechnung bekommst kannst Du ja da sehen was Grundsteuer Müll usw. kosten, die der Vermieter Dir in Rechnung stellt, und wenn Du Dir in der Nähe was vergleichbares suchst werden da sicher keine gravierende Unterschiede sein.
     
  5. #4 lostcontrol, 18.09.2010
    lostcontrol

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    holzwürmchen, zumindest bei der grundsteuer täuschst du dich da gewaltig.
    wir haben hier vor ort 4 häuser, und die grundsteuer ist derart extrem unterschiedlich, dass es einem die tränen in die augen treiben könnte. mich privat trifft das nicht soooo hart, mein privathaus (einfamilienhaus mit einliegerwohnung bzw. korrekt "zweifamilienhaus" auch wenn die einliegerwohnung winzig ist) ist das zweitgünstigste in sachen grundsteuer. günstiger ist nur das 3-parteien-haus das aus dem vorletzten jahrhundert stammt. am teuersten ist ausgerechnet das "grosse" mietshaus mit 6 parteien - es kostet, auf den quadratmeter wohnfläche runtergerechnet, fast das zehnfache an grundsteuer wie mein privathaus.
    das hängt soweit ich weiss bei uns hauptsächlich am baujahr, genaueres kann man aber über die erhebung der grundsteuer bei wikipedia nachlesen (obwohl ich dort auch keine erklärung für die extremen unterschiede bei uns finde - da müsste ich wohl wirklich mal direkt bei der stadt nachfragen warum das so krass ist).
    na jedenfalls kann man sich nicht drauf verlassen dass die grundsteuer im nachbarhaus gleich hoch ist, soviel ist sicher...
     
  6. #5 Holzwürmchen, 19.09.2010
    Holzwürmchen

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    ups :shame
    Ich dachte die Grundsteuer wird aus der Grundstücksgröße + Wohnfläche berechnet, bzw. Wohneinheiten. Meine Nachbarin hat mir mal erzählt dass Sie ihr Haus vorher 2 Familien-Haus auf 1 Familienhaus umgemeldet hat, nachdem es nur noch als solches genutzt wurde, und sie seitdem weniger Grundsteuer bezahlt.
     
  7. #6 lostcontrol, 19.09.2010
    lostcontrol

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    ich glaub das wird auch kommunal unterschiedlich gehandhabt.
    vielleicht weiss ja RMHV mehr darüber.
    ich find's bei uns hier halt ziemlich extrem wie groß die unterschiede da sind.
    könnte auch sein dass es bei unserem 6-parteien-haus eine rolle spielt dass da auch gewerbe mit drin ist. an der wohnfläche allein hängt's bei uns jedenfalls ganz sicher nicht.

    edit sagt:
    ob deine nachbarin so billiger wegkommt (von wegen 2-familien-haus auf 1-familien-haus ummelden) ist fraglich. je nachdem was mit der zweiten wohnung tatsächlich passiert eben. steuerlich gesehen hat sie jetzt auf jeden fall weniger möglichkeiten da was abzusetzen usw., da könnte der vorteil ruckzuck wieder weg sein.
    ich seh's ja bei mir mit der einliegerwohnung, ich kann ja nur absetzen was ich da renoviere/saniere/modernisiere, so lange die vermietet ist (ob an familie, lebensgefährte bzw. dessen töchter oder fremde ist egal). aktuell konnte ich da ganz schön was sparen, und zwar mehr als die grundsteuer hier jährlich fürs ganze haus ausmacht.
     
  8. RMHV

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    Denken setzt Wissen voraus. Glauben kann man zweifellos alles mögliche. :wink

    Die Gemeinden haben das Hebesatzrecht für die Grundsteuer. Es trifft also durchaus zu, dass die Grundsteuer von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich hoch ist.

    Die Berechnung des Grundsteuermeßbetrags - das ist der Wert, auf den der Hebesatz angewendet wird - erfolgt allerdings nicht durch die Gemeinden, sondern durch das Finanzamt nach Gesetzen, die bundesweit gelten.

    Grundsteuer wird für Ein- und Zweifamilienhäuser nach dem gleichen Verfahren berechnet. Die wesentlichen Rechengrößen sind die Jahresrohmiete und ein Vervielfältiger, der sich aus der Anlage 3 zum Bewertungsgesetz ergibt.

    Kommt es zu einer Neuberechnung, können geänderte Werte für die Jahresrohmiete in die Berechnung eingehen.
    Der Vervielfältiger unterscheidet sich für Ein- und Zeifamilienhäuser. Allerdings waren auf einen ersten flüchtigen Blick - ich habe keineswegs alle Werte durchgesehen - die Vervielfältiger für Zweifamilienhäuser niedriger als für Einfamilienhäuser. Das muss aber nicht durchgängig sein.
     
  9. #8 lostcontrol, 19.09.2010
    lostcontrol

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    dass die grundsteuer von gemeinde zu gemeinde unterschiedlich hoch ist war klar.
    aber wie könnte es sich erklären dass es da so extreme unterschiede gibt, z.b. zwischen einem 3-parteien-haus und einem 6-parteien-haus?
    die frage war ja, ob man davon ausgehen kann dass man bei umzug innerhalb einer gemeinde die gleiche grundsteuer bezahlt wie vorher (relatvi gesehen natürlich) - bei uns ist das definitiv nicht so.
     
  10. RMHV

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    Der reine Rechenvorgang bei der Festsetzung der Grundsteuer ist relativ einfach:

    Jahresrohmiete x Vervielfältiger x 3,5%0 = Grundsteuermeßbetrag (wird vom Finanzamt festgesetzt)

    Grundsteuermeßbetrag x Hebesatz = Grundsteuer (wird durch die Gemeinde festgesetzt)

    Dass es bei unterschiedlichen Sachverhalten zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt, ist Folge der Einzelgrößen, die eben bei unterschiedlichen Objekten auch unterschiedlich sind.

    Dass sich die Jahresrohmieten von einem Objekt zum nächsten unterscheiden, wird keiner weiteren Erläuterung bedürfen.

    Die Werte für den Vervielfältiger unterscheiden sich je nach Grundstücksart, Bauart der Gebäude, Baujahr und Größenklasse der Gemeinde. Nachzuschlagen sind die Werte in den Anlagen 3 - 8 zum Bewertungsgesetz, das z.B. hier zu finden ist.

    Der Hebesatz mag sich über die Jahre verändern, ist aber für alle Wohngrundstücke innerhalb der Gemeinde immer gleich.

    Die hier angestellten Vergleiche erinnern mich stark an Mieterverhalten bei Betriebskostenabrechnung. Die weit verbreitet Schlussfolgerung lautet: Der Vorjahreswert war niedriger, also muss der höhere Wert falsch sein. Dass dies unsinnig ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein.

    Betrachtet man die relevanten Größen ist deutlich erkennbar, dass die Grundsteuer innerhalb einer Gemeinde keinesfalls immer "gleich" sein kann.
     
  11. #10 lostcontrol, 19.09.2010
    lostcontrol

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    RMHV - ich hab ja keine vergleiche angestellt sondern nur festgestellt, dass bei uns für unterschiedliche gebäude unterschiedlich hohe grundsteuer bezahlt werden muss, und zwar eben nicht nur abhängig von der quadratmeterzahl.
    dass die grundsteuer auch mal erhöht oder sogar gesenkt werden kann ist klar (bei uns wurde sie vorletztes jahr tatsächlich einmal gesenkt, nur um sie dann 2 jahre später wieder zu erhöhen).
    ich werde wohl tatsächlich mal bei der stadt nachfragen müssen wovon das hier abhängig ist, die unterschiede sind einfach zu extrem.
     
  12. RMHV

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    Was, wenn nicht ein Vergleich, mag denn da wohl beschrieben sein?


    Die Gemeinde bekommt den Grundsteuermessbertrag vom Finanzamt und wird wegen Unzuständigkeit über die Berechnung keine Auskunft geben können. Ein Blick in die eigenen Steuerbescheide (Einheitswertbescheid und Grundsteuermessbescheid) könnte aber vielleicht Erkenntnisse bringen. Ansonsten
     
  13. #12 lostcontrol, 19.09.2010
    lostcontrol

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    die feststellung dass etwas nicht gleich ist, ist eben noch lange kein vergleich.

    da hab ich schon reingeguckt und es lässt sich nichts ablesen, da hier diverse "klassen" angegeben werden, die aber im grundsteuermessbescheid nicht erklärt werden.

    aber so wichtig ist mir das nicht - ICH hab ja auch nicht gefragt wieviel grundsteuer wohl zu zahlen wäre wenn ich mir ein neues haus kaufe (ich würde da halt den vorbesitzer fragen, ganz einfach).
     
  14. Toby77

    Toby77 Neuer Benutzer

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    Danke für eure Antworten. Ich habe mir schon fast gedacht, dass mir da keiner so weiter helfen kann.
    Ich habe mir mal selber eine Nebenkostenabrechnung erstell.

    Strom 70 €
    Gas 120 €
    Wasser 36 €
    Müllabfuhr 50 €
    Abwasser 50 €
    Grundsteuer 40 €
    Schornsteinfeger 10 €
    Ges. 376 €

    Sind alles ca. werte für ein Haus von 126 qm und 100qm Grundstück die ich monatlich bezahlen müsste. Ist das Realistisch???

    Der Grund warum ich frage ist: Wenn ich ein Kredit aufnehme, kann ich nicht mehr als 600 € abzahlen, wenn ich noch die Nebenkosten dazu rechen, liege ich bei ca. 1000€ und mehr ist leider nicht drin. Bin zwar Beamter habe aber kein Eigenkapital.
    Und das Haus koste ca. 160.000 € + Notar, Maklergebühr, Gunderwerbsteuern und Renovierungs- Bedarf da liege ich bei 180.000 €
    Kann ich mir überhaupt ein Haus leisten?
     
  15. #14 pragmatiker, 20.09.2010
    pragmatiker

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    warum einfach, wenn´s auchkompliziert geht ? wenn ich mir ein "fertiges haus" kaufe, dann kann mir der verkäufer sagen, welche abgaben er zahlt und kann das auch durch rechnungen und bescheide des letzten oder aktuellen jahres belegen.

    was realistisch ist, sofern es sich bei dem hier in frage stehenden haus um einen neubau handeln sollte, kann auch dort erfragt werden, wo das haus steht. wie das eigene verbrauchsverahlten bzgl. wasser und strom ist, kann man an den eigenen rechnungen sehen und dann hilft nachdenken: werde ich einen garten bewässern ? werden die kinder älter (dan duschen sie mehr udn länger) etc.
    das kann ihnen hier also niemand beantworten
     
  16. #15 BarneyGumble2, 20.09.2010
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    Zumindest das Geld für Renovierung, Makler, Grunderwerbsteuer etc. sollte man als Eigenkapital vorweisen können, ansonsten lassen sich dass wenige Banken auch sehr gut bezahlen, die meisten lehnen in diesem Fall gleich ab!

    Die Rate wird bei einer 120 % Finanzierung mit Sicherheit weit über 600 € liegen, denn unter 1% Tilgung wird man den Kredit nicht abschließen können und sollen.

    Bei einem Budget von 1000 € im Monat wird man sich daher auf lange Sicht kein Haus leisten können, was 180.000 € kostet. Was machst Du, wenn die Heizung kaputt geht und es 15 Grad Minus sind?

    Da solltest Du z.B. innerhalb kürzester Zeit mal ca. 8000 € aufbringen können.

    Such lieber erstmal ne neue Wohnung bzw. spar ein wenig Kapital an, um zumindest die Nebenkosten decken zu können und noch einen Puffer von einigen Tausend Euro zu haben.
     
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