Nebenkostenabrechnung Heizöl

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von fedorow, 27.02.2012.

  1. #1 fedorow, 27.02.2012
    fedorow

    fedorow Neuer Benutzer

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    Ich hab das glaube ich im falschen Forum gepostet.
    Deshalb stell ich das gier nochmal rein...

    Hallo zusammen.
    Nachdem ich neulich die Heizkostenverordnung durchgelesen habe, ist mir einiges unklar.

    Ich habe ein Zweifamilienhaus vermietet. Jede Partie hat einen eigenen Wärmezähler fürs Heizöl. Danach wurde immer der Heizölbedarf abgerechnet.
    Nun hab ich neulich in der Heizkostenverordnung § 7 und § 8 gelesen das nur 50 -70 % der Heizkosten nach dem Verbrauch und die restlichen 30 -50 % nach der Wohnfläche berechnet werden muß.

    Betrifft diese Heizöl-Abrechnung nach der Wohnfläche ( m² ) also sowohl das Heizöl für die Heizkörper sowie auch das Heizöl für das Warmwasser ? Sprich es werden nur ca. 60 % nach den Wärmezählern und der Warmwasseruhren ( 12,5 Liter/m³ ) berechnet und die restlichen 40% rein nach der Wohnfläche ??
    Stimmt das so ? Ich finde das etwas seltsam...

    Ich hoffe jemand weiß Rat.

    MFG
     
  2. AdMan

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  3. Heizer

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    Nicht ganz.

    1. Nimmst Du alle umlagefähigen Heizkosten und nicht nur das Öl.
    2. Trennst Du zuerst die Wassererwärmungskosten ab. Nach Formel lt. HKVO für Heizöl.
    3. Teilst Du die restlichen Heizkosten nach 30:70 auf. 30% nach beheizbarer Fläche und 70% nach Verbrauchsanteil.
    4. Dasselbe machst Du mit den vorher abgetrennten Wassererwärmungskosten nur halt über die WW-Zähler.

    Fertig.
     
  4. #3 Albert1955, 27.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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    Oder noch einfacher

    ...................................
     
  5. #4 fedorow, 27.02.2012
    fedorow

    fedorow Neuer Benutzer

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    alles klar soweit.
    danke für die Antworten
     
  6. Berny

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    Würde mich interessieren, was das für Geräte sind.
     
  7. #6 Albert1955, 28.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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  8. Berny

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    Hallo Albert,

    "da ändert sich gerade etwas. Ich glaube ab nächsten Jahr ist die Umrechnung zwischen Heißwasser und Heizung nicht mehr zuläßig."
    Ab 1.1.14 werden WMZ erforderlich in Häusern, wo sie ohne ~grössere~ bauliche Veränderungen einbaubar sind.
    Im vorliegenden Fall ist für mich nicht klar erkennbar, wie der TO mit WMZ Heizölverbrauch messen können will und wie die Heizungsanlage überhaupt geschaltet/installiert ist.

    In meinem MFH (Altbau) gibt es 2 WMZ, welche haargenau die Verteilung Heizung zu WW-Zubereitung erkennen lassen (im vergangenen AbrZeitraum war es 81,33% zu 18,67%. Mithilfe von etlichen KWZ + WWZ kann ich dann liter- und centgenau alles ausrechnen mittels selbst erstellten excellenten Tabellen.
     
  9. Heizer

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    Da bist Du aber gewaltig auf dem Holzweg.

    Die HKVO kann nie nimmer nicht nein durch irgendwelche Vereinbarungen umgangen werden. Außnahme im ZFH wenn eine Wohnung der Eigentümer selbst bewohnt.

    Ansonsten gillt immer zingend die HKVO. Egal was mit wen und wann in irgendwelchen Mietverträgen etc. vereinbart wurde.

    Selbst ein einstimmiger Beschluss einer WEG kann da nichts ausrichten.

    Du hast natürlich Recht. Wo kein Kläger da kein Henker. Aber da brauch blos ein Mieter mal einen Furz für Quer sitzen haben und kann dann rückwirkend 3 Jahre alles für Nichtig erklären. Dann wird es schnell richtig teuer für den Eigentümer.
     
  10. #9 RMHV, 28.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 28.02.2012
    RMHV

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    Holzweg ist durchaus richtig. Allerdings nur im Hinblick auf Formularverträge.

    Dass die HeizkV zwingendes Recht ist, trifft zu. Es gibt allerdings neben der Ausnahme nach § 2 HeizkV, dem Zweifamilienhaus, noch eine weitere Ausnahme in § 10, nach der Vereinbarungen über einen höheren verbrauchsabhängigen Anteil als 70% zulässig sind.
     
  11. #10 Albert1955, 29.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2012
    Albert1955

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  12. #11 marcus.peine, 29.02.2012
    marcus.peine

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    Meine Frage passt du diesem Thema. Ich hoffe es ist nicht zu unfein, diese gleich hier anzuhängen anstatt ein neues Thema aufzumachen:

    Die Teilungserklärung einer WEG sieht vor, dass die Heizkosten 60/40 abgerechnet werden. Wir haben eine Gewerbeeinheit in dieser WEG und geben die Kosten 1:1 weiter. Bisher gibt es auch keinen Widerstand.

    a) Gilt die HKVO eigentlich auch für Gewerbeeinheiten, oder bin ich da frei?
    b) Oder müsste ich mit dem Mieter z.B. 70/30 abrechnen, während die WEG mit mir 60/40 abrechnet?

    Danke für eure Hilfe!
    Marcus
     
  13. Berny

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    Hallo Marcus,
    mir ist bis jetzt noch nicht aufgefallen, dass für Wohn- und Gewerberaum unterschiedlich abgerechnet werden kann.
    Also m.M. 70/30 für alle. Es geht ja auch schlecht zu machen, falls ein Gebäude beides beherbergt, jedoch nur eine Heizanlage hat.
     
  14. RMHV

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    Das ist die irrige Vorstellung, dass es eine einheitliche Betriebskostenabrechnung für sämtliche Mieter geben würde. Wechselseitige Ansprüche gibt es ausschließlich zwischen Mieter und Vermieter. Niemand kann aus einem Anspruch Dritter irgendwelche eigenen Ansprüche ableiten.
    Auch wenn es mit zusätzlichem Aufwand verbunden wäre, könnte doch für jeden einzelnen Mieter unterschiedlich abgerechnet werden. Die Abrechnung mit jedem einzelnen Mieter hat ausschließlich nach Gesetz oder den zwischen dem Vermieter und genau diesem einen Mieter bestehenden Vereinbarungen zu erfolgen.
    Wenn bei 10 Mietern 10 unterschiedliche Umlageschlüssel vereinbart sind, wird der Vermieter auch nach 10 unterschiedlichen Umlageschlüsseln abrechnen müssen.
     
  15. Berny

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    Interessant...- und wie stellst Du Dir das in der Praxis vor? Bspw. Abrechnung durch den VM (würde ich schaffen), oder durch einen (welcher macht das? Provider?
     
  16. #15 marcus.peine, 29.02.2012
    marcus.peine

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    Danke für eure Antworten bisher.

    Es ist mir klar, dass nicht alle Mieter nach dem gleichen Verfahren abgerechnet werden müssen, weil ja auch verschiedene Mietverträge existieren können. Bei mir ist der Fall etwas anders: Wir habe eine Einheit (Gewerbe) innerhalb einer größeren WEG. In der Teilungserklärung anno 1977 ist festgeschrieben, dass die Heizung 60/40 abgerechnet wird. Somit ist dieser Teil zwischen mir und der WEG verbindlich.

    Kann (oder sogar: muss?) ich jetzt mit dem Gewerbemieter gemäß HeizKV 30/70 abrechnen?

    Hätte ich (anders als in der Teilungserklärung geregelt) einen Anspruch darauf, dass auf die WEG mit mir 30/70 abrechnet?

    Viele Grüße
    Marcus
     
  17. Berny

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    Hallo Marcus,
    für ab dem 1.1.09 beginnende Abrechnungszeiträume ist grundsätzlich 30/70 vorgeschrieben. Anderslautende WEG-Vereinbarungen gelten nicht (mehr).
    Info: HKVO - § 3 Anwendung auf das Wohnungseigentum
    Die Vorschriften dieser Verordnung sind auf Wohnungseigentum anzuwenden unabhängig davon, ob durch Vereinbarung oder Beschluss der Wohnungseigentümer abweichende Bestimmungen über die Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser getroffen worden sind.
     
  18. #17 marcus.peine, 29.02.2012
    marcus.peine

    marcus.peine Benutzer

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    Danke Berny - klare Antwort.

    Marcus
     
  19. Heizer

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    Das Thema hatten wir schonmal.

    RHMV hat natürlich Recht, dass man es theorethisch unterschiedlich vereinbaren könnte.

    Aber die Gesetze der Mathematik kann man nicht durch irgendwelche Vereinbarungen umgehen.

    Würde man jetzt versuchen jeden Mieter nach einem anderem Schlüssel abzurechnen, wäre zunächst eine Vorverteilung nach 100% Verbrauch nötig. Diese Vorverteilergebnisse könnte man dann vereinbarungsgemäß nach 66:34 oder was auch immer, weiterverteilen. Man könnte in der Vorverteilung auch 30:70 ansetzen. Da ist man relativ frei und unabhängig von den Mietervereinbarungen.

    Mathematisch macht es aber keinen Unterschied ob ich gleich dem Mieter 100% seiner Nutzergruppe umhänge oder nochmal nach seinem persönlichen Schlüssel auftrenne. Rechtlich allerdings schon.

    Unter dem Strich wird also nach dem Schlüssel der Vorverteilung abgerechnet. Auch wenn auf der jeweiligen Einzelabrechnung der individuell vereinbarte Schlüssel auftaucht.



    Daher ist die Frage berechtigt wie das in der Praxis aussehen könnte.
     
  20. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Das Thema hatte wir schon mehrfach und offenbar fehlt es immer noch an der erforderlichen Einsicht.
    Es wird gar nicht so selten vorkommen, dass es in Mietverträgen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgeschlossen werden, auch unterschiedliche Umlageschlüssel vereinbart werden. Auch wenn das bei anderen Kostenarten vermutlich häfiger vorkommen wird als bei den Heizkosten, ist es doch immer das gleiche Thema.

    Es geht auch nicht darum, dass die Gesetze der Mathematik zu umgehen. Es geht viel mehr darum, dass die bestehenden Vereinbarungen bei der Anwendung der Gesetze der Mathematik nicht über den Haufen geworfen werden können.

    Eine Vorerfassung nach Verbrauch ist hier völlig unsinnig. Vielmehr sind die Gesamtkosten für jeden Mieter einzeln nach dem jeweils zutreffenden Verhältnis in Verbrauchskosten und Grundkosten aufgeteilt. Der für jeden einzelnen Mieter zutreffende Verbrauchskostenanteil an den Gesamtlosten wäre dann im Verhältnis der abgelesenen Verbrauchswerte auf den Mieter umzulegen.

    Viel Aufwand, vom Ablauf her aber ganz einfach.


    Unsinnige Berechnungen werden nicht dadurch sinnvoll, dass das Ergebnis rechnerisch richtig ist...

    Eine Betriebskostenabrechnung - auch Heizkosten sind nichts anderes als Betriebskosten - folgt immer einen sehr einfachen Verfahren:
    Gesamtkosten x Umlagemenge(Mieter) / Umlagemenge(Gesamt) = Kostenanteil(Mieter)
    Dieses Verfahren kann auch nicht dadurch umgangen werden, dass man einem einzelnen Mieter einen Kostenanteil willkürlich zuteilt und das ganze Vorerfassung nennt.
    Einzige Besonderheit bei den Heizkosten ist die Aufteilung der Gesamtkosten in Grund- und Verbrauchkosten und dass für die beiden Teilbeträge der Gesamtkosten dann unterschiedliche Umlageschlüssel zu verwenden sind.
     
  21. #20 Berny, 01.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 01.03.2012
    Berny

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    Ich verstehe nicht, wieso es Probleme geben soll, unterschiedliche Umlageschlüssel zu einem zu vereinen.
    Wenn ich dies den Mietern vor Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums schriftlich erläuternd mitteile und weniger als die Hälfte widerspricht, müsste das doch klargehen.
    Hatte ich bspw. vor zwei Jahren gemacht, es gab noch nicht einmal eine Rückfrage.
     
Thema: Nebenkostenabrechnung Heizöl
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