Nebenkostenabrechnungen in Eigenregie welches System?

Diskutiere Nebenkostenabrechnungen in Eigenregie welches System? im Verwaltung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Heizkostenverordnung. Ist doch Teil der Betriebskostenverordnung...

  1. #21 lostcontrol, 08.03.2016
    lostcontrol

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    Ist doch Teil der Betriebskostenverordnung...
     
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  3. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Da hast du zwar recht, aber für die reinen BK sind auch weiter Pauschalen zulässig. Nur eben nicht für die Heizkosten, falls nicht die Ausnahme nach §2 zutrifft.
     
  4. Andres

    Andres
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    Nein, es spricht nichts gegen eine Aufteilung in sog. Nutzergruppen. Gerade wenn es um gemischte Abrechnungen mit einer Fußbodenheizung geht, ist das auch ganz normal. Es ist nur ein weiterer Faktor, der die Abrechnung verkompliziert, besonders für den Anfänger.


    Sicher.


    Nein.


    Darf ich bei dieser Gelegenheit mal auf die Forenregeln hinweisen? Ich mach's einfach:
    Danke.
     
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  5. sico

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    Guten Morgen.

    Um nicht alle zu zitieren fasse ich hier mal zusammen.
    Bleiben wir mal bei dem 3- Familienhaus, das künftig vom Eigentümer und 2 Mietparteien bewohnt wird:

    Derzeit Pauschale Berechnung (nicht Abrechnung!). Ist so mit dem Mieter vereinbart und offen kommuniziert und funktioniert sehr gut. Ihm ist auch bewusst, dass wir uns hierdurch insgesamt einiges an Kosten sparen, somit ist das derzeit eine gewollte Situation durch alle Parteien.

    Künftige Heiz- und Betriebskostenabrechnung:

    1.) Es sind sich hier also alle einig, dass das Mieten der Geräte die wahrscheinlich günstigste Variante darstellt. Die Geräte müssen regelmäßig geicht werden, was bei einem Kauf zusätzliche Kosten verursachen würde.

    2.) Die HKV werden auf die Mietparteien umgelegt. Wenn der Eigentümer mit im Haus wohnt, zahlt dieser ganz normal seinen Anteil (Miete HKV, jährliche Abrechnung etc. Anteilmäßig für seine Wohnfläche)

    3.) Mir wurde hier ziemlich Einstimmig empfohlen, die HEIZKOSTENABRECHNUNG von einem Dienstleister machen zu lassen, da es hier einiges zu beachten gibt (K- Werte, rechtliches Dinge etc.) an denen ich- zumindest solange ich keine Erfahrung habe- ziemlich Vieles falsch machen kann. Sehr hilfreiche Argumente von euch- Danke!

    4.) Ich kann mir eine Software meiner Wahl beschaffen, in der ich die Heizkostenberechnung des Dienstleisters, sowie alle übrigen Verbrauchs- und Betriebskosten einpflegen kann um eine Jahresabrechnung zu erstellen.

    HKV oder WMZ?

    Die 3 Wohnungen haben je einen eigenen Heizkreislauf. Revisionstüre befindet sich vor dem jeweiligen Wohnungseingang. Also soweit ich das beurteilen kann sind das perfekte Voraussetzungen für je einen WMZ.

    Was macht hier mehr Sinn?
     
  6. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Hallo sico,

    Zu 1.) Miete der Geräte.
    Ich persönlich denke das mieten etwas teurer ist als regelmäßig zu kaufen. Da der Gerätevermieter für die Instandhaltung verantwortlich ist. Mieten ist bequem, weil auf den M umlegbar. Aber auch der Eichaustausch gekaufter Geräte ist auf den M umlegbar.

    4.) im Hinblick darauf das scheinbar der Einsatz von WMZ (getrennte Heizkreise) sind m.E. diese zu bevorzugen. In diesen Fall ist auch die Abrechnung um einiges leichter.
    Da der VM eh für eine korrekte Abrechnung zuständig und haftbar ist, würde ich immer dazu raten sich mit der Materie vertraut zu machen. - Dann kann man dir Abrechnungen auch selber erstellen.

    VG Syker
     
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  7. Andres

    Andres
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    In Ergänzung zum Beitrag von Syker:

    2.) Stimmt.

    Zu den WMZ: Das sind optimale Voraussetzungen, da man die WMZ damit so montieren kann, dass die Mitwirkung des Mieters bei der Ablesung nicht erforderlich ist. Das schließt einige Problemfelder von Anfang an aus.
     
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