Neu Mietpreisbremse, die unendliche Geschichte.

Diskutiere Neu Mietpreisbremse, die unendliche Geschichte. im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; So, hab nun mal ein paar Punkte für die angeblich überarbeitet Mietpreisbremse zusammengefast was ich so finden konnte: 1. Auskunftspflicht des...

  1. AJ1900

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    So, hab nun mal ein paar Punkte für die angeblich überarbeitet Mietpreisbremse zusammengefast was ich so finden konnte:

    1. Auskunftspflicht des Vermieter über Vormiete wenn man höhre Miete bei Neuvermietung verlangen will die wohl über dem Mieitpreisspiegel liegt.

    2. 8% statt 11% Renovierungsumlage

    3. Obergrenze bei Mieterhöhung wegen Modernisierung (angeblich ca. 3€)

    4."missbräuliche Motivatioen" die Wohnung zu modernisieren !?

    Ich persönlich habe es bislang für echt ambitioniert gehalten den Unsinn der ersten Mietpreisbresmse noch zu toppen, aber Frau Barley hat das offenbar wirklich geschaft sollte das so kommen. Alles bis auf den 2. Punkt halte ich jedenfalls für ziemlich schwer bis unmöglich unter realen Bedingungen Umsetzbar, und insgesamt eher schädlich für niedrigere Mieten.

    Hat vieleicht noch jemand von anderen Punkten gehört, oder ist die Auflistung halbwegs komplett?
     
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  3. Andres

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    Und das soll wohl eine Art "Kappungsgrenze" auf je 6 Jahre werden.


    Nachdem die letzten Versuche schon so toll funktioniert haben ... :sauer031:

    So eine Marktwirtschaft ist aber auch wirklich schwer zu verstehen: Wenn mir die Preise nicht gefallen, muss ich entweder das Angebot vergrößern (z.B. Förderung Wohnungsbau) oder die Nachfrage reduzieren (z.B. Entwicklung ländlicher Raum). Stattdessen stümpert man lieber an den Symptomen herum, was nicht funktionieren kann, wenn auf einigen Wohnungsmärkten das Verhältnis von Angebot und Nachfrage total entgleist ist.
     
  4. AJ1900

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    Schon bei Heiko Maaß wusste ich nich so ganz ob er wirklich an die Wirksamkeit seines Gesetzes glaubt, oder ob er sich nicht nur Mietpreissteigerungen für die eigene Immobilie erhofft hat. Ok, man will so etwas keinem unterstellen, aber wenn man in der Regierung offenbar nicht schafft eins und eins zusammenzuzählen, kann ich mich solcher Gedanken nicht erwehren.
    Ich frage mich ob Frau Barley nicht auch Vermieterin ist? Das wäre dann zumindest ein logisches Motiv solchen offensichtliche Unsinn zu verzapfen. Wer sich als Ministerin durchsetzt kann doch nicht wirklich so besch........t sein und von dieser Gesetzgebung niedrigere Mieten erwarten. Da wird einem ja Angst und bange.
     
  5. #4 Akkarin, 06.06.2018
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    Ich plädiere ja nach wie vor für die Einführung eines eigenen Straftatbestands mit einer Mindestfreiheitsstrafe von 2 Jahren.
    Ansonsten kann man sie auch wieder abschaffen, denn ohne Sanktion, die wirklich weh tut, ist das nicht mehr als ein Handyverbot am Steuer.
     
  6. Andres

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    Selbst wenn sie es nicht sein sollte, ist sie sicher an irgendeinem Aktienkorb beteiligt, in dem auch die Wohnungswirtschaft zu finden ist.


    Das ist halt genau die spannende Frage, die sich nicht nur für das Führungspersonal sondern auch für alle Abgeordneten, die so etwas zustimmen, stellt: Sind die so abgezockt oder einfach nur so blöd?
     
  7. AJ1900

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    Und was genau wilst du bestrafen? Wenn der Hauseigentümer das zweite Waschbecken montiert, klicken die Handschellen?:15:
     
  8. #7 ehrenwertes Haus, 06.06.2018
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    Ich denke beides trifft zu.

    Der gute alte Franz Josef Strauss war offiziell einer der größten Wetterer gegen das Rotlichtmillieu.
    Und gleichzeitig war er selbst damals bundesweit einer der größte Inhaber von Immobilien im Rotlicht, in München war er auch in diesem Sektor Platzhirsch Nr. 1.Er hatte nur vergessen in welche Anlagensegmente seine Finanzberater und Stroh... ups, Verwalter heißt das, glaube ich, investierten.


    Pauschal blöde war er als 1er Abiturient garantiert nicht, aber die Sache mit temporären Ausfällen ganzer Hirnregionen beherrschen leider die meisten Menschen, wenn sie sich dadurch persönliche Vorteile versprechen. Wieder so ein punkt der ganze Völker Einen kann, unabhängig vom finanziellen und sozialen Status.
     
  9. #8 FMBerlin, 06.06.2018
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2018
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    Dann schaff aber ersteinmal eine rechtssichere Möglichkeit zur Ermittlung der tatsächlichen ortsüblichen Vergleichsmiete. Deren Fehlen macht nämlich die Mietpreisbremse derzeit zum Lottospiel. Viele Orte haben keinen Mietspiegel und die vorhandenen Mietspiegel sind aus wissenschaftlicher Sicht meist grob fehlerhaft und geben eine politische statt der ortsüblichen Vergleichsmiete an. In München z.B. ist der Unterschied zwischen Marktmiete und Mietspiegelmiete schon so extrem, daß das Finanzamt die Mietspiegelmiete nicht mehr als ortsüblich anerkennt.
     
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  10. Pitty

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    Der Vermieter muss keine Auskunftspflicht des Vorvertrages geben. Er kann deswegen auch nicht bestraft werden. Von daher wurde bei uns im Radio debattiert, dass die einzige Wirkung nur Neubau vom Bund oder vom Land sein kann um den Wohnungsnotstand zu beenden.

    Jahrelang haben Vermieter wenig bis gar nichts verdient. Jetzt haben die kleinen privaten Vermieter die Möglichkeit die Miete zu erhöhen und schon wird mit dem Finger auf die bösen Vermieter gezeigt. Ich kann es nicht verstehen.

    Ich habe selber noch Mieten drin von 5,13 €/m2. Bei der nächsten Erhöhung zum Übernächstes Jahr bin ich bei 5,89€, da wird wohl keiner ausziehen. Sie haben schon die dritte Erhöhung bekommen. Da könnte ich heulen. Das ist ein ganz toller Mieterschutz. Ich werde bei jeden Neuvertrag zusehen, dass ich nie unter Wert vermiete. Das hat die Mietpreisbremse geschafft, dass man ständig darüber nachdenkt.
     
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  11. Bovary

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    Prinzipiell habt ihr ja recht, mit dem Rumdoktern an Symptomen.

    Grundsätzlich ist es doch schon eine Schieflage, dass Wohnraum als reines Spekulationsobjekt dienen darf. Der „Staat“ (auch in Form von Landkreisen, Städten und Kommunen) hat zu einem großen Teil seine Einflussmöglichkeiten aufgegeben, in dem eigene Bestände aufgegeben wurden. Viele mir erinnerliche staatlichen Lenkungsversuche (ich denke da z. B. an die Steuersparprogramme zum Aufbau Ost) haben m. E. völlig versagt, weil sie eben die Mechanismen des Marktes aushebeln.

    Bei uns (im Osten) herrschte nach der Wende jahrelanger Leerstand. Die steuerbegünstigte Sanierung der maroden Baubestände war allzu oft nur oberflächlicher Natur oder es wurden in den 90ern Billig-Neubauten aus dem Boden gestampft, die teuer verkauft wurden. Es haben sich seltsame Bauträgerkonzepte etabliert, denen es nur um Profitmaximierung aber nie um Substanz ging/geht. Aufgrund der Leerstandszahlen von zeitweise bis zu 40% wurde dann - natürlich ebenfalls steuerfinanziert - der Markt „bereinigt“, indem z. B. Plattenbauten aus dem Bestand der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft abgerissen wurden. Wohungen die man heute - nur wenige Jahre später - dringend benötigen würde. Jetzt wird diskutiert, wie man wieder bezahlbaren Wohnraum herkriegt. Natürlich fällt einem dabei nur steuerfinanzierte Förderung ein. Bautätigkeit fand in der jüngeren Vergangenheit nämlich nur im Luxussegment statt, deswegen muss man fördern...

    Aber in der Tat gibt es größere Bevölkerungsschichten, die sich höhere Mieten schlicht nicht leisten können. Die Arbeitslosenzahl ist zwar erfreulich gesunken, viele Jobs sind jedoch im schlecht entlohnten Dienstleistungssektor.

    Letztlich geht es m.E. darum, politisch opportun zu handeln. Was dabei am Ende rauskommt, ob das nachhaltig ist, ist wohl zweitrangig.

    Es wurde an anderer Stelle in diesem Forum schon mal angesprochen: Konzepte wie z. B. Werkswohnungssiedlungen sind völlig obsolet. Diese nähmen ja schließlich auch Verursacher in die Pflicht. Ist ja auch praktisch, wenn sich die Schaffung von Wohnraum, den sich der einfache Arbeiter noch leisten kann, auf den Steuerzahler abwälzen lässt.

    Dann lässt man sich eben eine (wirkungslose) Mietpreisbremse einfallen und alles bleibt wie es ist.
     
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  12. #11 alan100, 06.06.2018
    Zuletzt bearbeitet: 07.06.2018
    alan100

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    Ein wohl sehr entscheidender Punkt soll wohl ein deutlich einfacherer und schnellerer Weg eines Mieters werden eine zu hohe Miete zu beanstanden und dagegen zu klagen.

    Meiner Meinung nach sollten bei uns besser mal die ganzen bürokratischen Hürden abgebaut werden (z.B. Gutachter bei Neubauten oder auch im Bereich Denkmalschutz und Gewerbe) Dann würde auch alles einfacher und schneller gehen. Dadurch werden schneller und mehr neue Wohnungen entstehen.
    Aber anstatt dessen kommt die Regierung auf die Idee Subventionen (genannt Baukindergeld) und Mietpreisbremsen einzuführen... Durch das Baukindergeld wird ein massiver Anstieg von Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen stattfinden, ergo verringert sich die Angebotsseite was die Mieten weiter steigen lässt. Also im Endeffekt gut für Vermieter, schlecht für die untere Mittelschicht und Unterschicht.
     
  13. Berny

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    Bei der Opposition findeste immer offene Ohren...:019sonst:
     
  14. Pitty

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    Es gab hier zur Mietpreisbremse mal einen interessanten Artikel, dass sich aus der Not heraus Firmen spezialisiert haben Wohnraum zu schaffen, der möbliert für 20-30 €/m2 vermietet wird. Gerade in Berlin Stampfen die überall aus dem Boden. Das hat nichts mit Wohnraumveschaffung zu tun. Studenten von gut betuchten Eltern mieten sich dort ein um überhaupt eine Bleibe über den Kopf zu haben. Leider hat die Mietpreisbremse das Thema verfehlt. Wir sind hier teilweise bei 13€/m2 unmöbliert. Und wenn man sich den Neuen und alten Mietspiegel anschaut sieht man genau diese Entwicklung
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    Wir sind z.Bsp. Von 6,98 auf 10,18 gerutscht. Das freut jeden Vermieter.
     
  15. AJ1900

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    Ich glaube du missverstehst mich. Als Vermieter muß ich, paradoxer weise, diese Mietpreisbremse eigentlich begrüßen. Ich brauche ja keine Wohnung, und bin auch nicht unbedingt darauf angewiesen noch welche zu kaufen. Noch schwerer als bisher dürfte es aber für die werden die eine Wohung suchen, denn einses dürfte sicher sein, durch diese "Mietpreisbremse" werden die Miete eher steigen, genau wie nach dem letzen Versuch auch.
    Ich wundere mich nur darüber, das das offenbar kaum einer bemerkt, nicht mal in der Opposition. Da wird höchsten nach noch mehr von der gleichen Medizin gerufen!?
     
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  16. Pitty

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    Mitbekommen haben sie es schon, vielleicht haben sie selber Immos zu vermieten und begrüßen es, dass endlich einmal die Mieten ansteigen und tunen so, als ob sie etwas gegen die zu hohen Mieten machen.
     
  17. GJH27

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    Gut dass Du's erwähnst, ich glaub, ich muss mal wieder die Mieten tunen... :062sonst:

    (Oder war das bloß mal wieder der pharaonische doppelte Infinitiv?)
     
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  18. Pitty

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    :038sonst:

    Na ja, in der einen Wohnung überprüfe ich alle 3 Jahre die Miete und muss fest stellen, dass ich noch nicht an meiner Wunschmiete angekommen bin. Bei unter 6€ dürften sich die Mieter wohl kaum um eine neue Wohnung kümmern. :049sonst:
     
  19. #18 Soontir, 12.06.2018
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    Wie viele schon geschrieben haben, versucht man hier krampfhaft die Symptome zu bekämpfen anstatt die Ursache.
    Hier merkt man mal wieder dass Bundespolitik vs. Landes- bzw. Kommunalpolitik in die Hose geht.
    Die Länder und die Kommunen haben aufgrund chronisch leere Haushaltskassen ihr ganzes Tafelsilber verscherbelt und haben damit dem sozialen
    Wohnungsbau den Gar ausgemacht.
    Dann kommt man in Berlin auf die tolle Idee mit der Mietpreisbremse und die Länder deklarieren Gebiete als angespannte Wohnungsmärkte, obwohl es dort in vielen kleinen Kommunen gar keinen Mietspiegel gibt.

    Da bin ich dann echt mal auf die ersten Urteile der Gerichte gespannt.
     
  20. Nanne

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    Sag mir wie's geht, ich tune dann auch:040sonst:
     
  21. GJH27

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