Neue Gasheizung

Diskutiere Neue Gasheizung im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo unser Gasbrenner ist defekt gegangen und musste im Oktober 2016 ausgetauscht werden. Es ist ein Weishaupt-Brenner reingekommen Leider...

  1. #1 Tigerfisch, 16.12.2016
    Tigerfisch

    Tigerfisch Erfahrener Benutzer

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    Hallo

    unser Gasbrenner ist defekt gegangen und musste im Oktober 2016 ausgetauscht werden. Es ist ein Weishaupt-Brenner reingekommen Leider sagte der Schornsteinfeger, das die Heizung schon älter als 30 Jahre ist und diese jetzt komplett erneuert werden muss. Denn im Haus sind 7 Wohnungen 480 qm2 und 2 Gewerbeobjekte 470 qm2 und da muss diese halt nach 30 Jahren erneuert werden.

    Jetzt haben wir ein Angebot für eine neu Buderus Brennwertheizung 160kw, wobei der gerade installierte Brenner beibehalten werden kann. Aber das Angebot liegt bei fast 20000 €.
    Kommt jemand aus Dortmund und kann ein Angebot erstellen bzw. kann jemanden empfehlen?

    Gibt es Fördergelder? Haus ist von 1960
     
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  3. Pharao

    Pharao Gast

    Hi,

    ein Angebot erstellen kann aber auch nur derjenige, der so was vertreibt bzw. die Chance das hier ein User zufällig aus Dortmund kommt und dir was empfehlen kann, die ist doch auch eher gering, oder nicht? Wäre es also nicht wesendlich Sinnvoller, du wendest dich lieber gleich selber an die entsprechenden Firmen und lässt dir von denen dann einfach ein Angebot erstellen :?

    Ansonsten, gelbe Seiten oder Tante Goog** können dir sicherlich dabei helfen .... :91:


     
  4. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    In meinem Haus ist auch eine Buderus Brennwertheizung, bin bis jetzt zufrieden.
    Soviel ich weiss sind Fördergelder von vielen Faktoren abhängig, also ein Schei....ben Papierkrieg.
     
  5. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Welche denn z.B.?
     
  6. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Wenn Fördergeld für Heizung, dann z.B. nur wenn Fenster 2fach Glas, Dachisolierung entsprechend ect. usw. Nur annähernd und ungefähr.Mir wäre das zuviel Papierkram und entsprechende Auflagen ebenfalls. Die genauen Reglementierungen weiss ich nicht mehr genau. Kann man abfragen, denke ich. "Förderprogramme im Energiebereich für Wohngebäude in Baden-Würtemberg (Bundes- und Landesprogramme)"
     
  7. #6 immobiliensammler, 16.12.2016
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Also ich hab mich mit den Gesellen unseres Heizungsbauers unterhalten, als der bei uns im Privathaus die Wartung gemacht hat. Wir hatten auch das Thema neue Heizung / Förderung; er meinte, dass der Papierkram und der nötige hydraulische Abgleich - meist verbunden mit neuen Thermostatventilen - die Förderung auffrisst. Er meinte er hat es gemacht, es hätte sich für ihn aber nur gerechnet weil er die Arbeiten selbst gemacht und das Material von seinem Chef zum EK bekommen hat, sonst hätte er es gelassen.
     
  8. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Hallo Tigerfisch,
    ich habe schon mehrmals gelesen, dass Brennwertheizungen eher sinnvoll sein sollen bei Ein- oder Zweifamilienhäusern.
    Für mein 5er MFH hatte ich seinerzeit eine Ausschreibung für eine verbundene Anlage mit 20kW Heizung und 200L Wasserpeicher gemacht und Angebote von 26 Firmen angefordert.
    Von denen kamen 20 teils verschiedene Angebote, 11 antworteten gar nicht (hatten wohl die Ausschreibung bemerkt). Die Angebotspreise bewegten sich zw. 2865€ (für ein ungeeignetes Angebot) und 6338€. Wir entschlossen uns dann für ein (Buderus) Angbot für 3740€. Die Anlage läuft seit 2004 einwandfrei.
     
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  9. #8 sara, 17.12.2016
    Zuletzt bearbeitet: 17.12.2016
    sara

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    Stimme Berny mit seiner Überlegungen zu...
    Warum unbedingt Brennwertheizung?

    Ich habe zwar nur Gasheizungen im Bestand, aber alles Niedertemperatur, älteste über 30 Jahre keinerlei Reparaturen, auch die anderen etwas jüngeren (Buderus) ohne Reparaturen laufen einwandfrei. :-)

    Wenn ich sehe wie bei unseren Nachbarn hier, die Brennwerttechnik haben die Installationsbetriebe wegen irgendwelcher Schwierigkeiten mit der Heizung benötigt werden, da geht zu den angeblichen Ersparnissen des Energies das Geld für Reparaturen drauf..

    So lange es noch möglich ist diese Technik zu bekommen, würde ich nicht umsteigen wollen...

    Was beim Einbau der Brennwertheizungen auf jeden Fall auch ansteht ist wahrscheinlich ein neuer Kamineinzug der das ganze verteuert. Evtl. könnte das je nachdem was es jetzt für eine Heizung ist aber auch bei der Niedertemperatur nötig sein?
    Aber das Angebot von 20000 halte ich schon für sehr hoch!
     
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  10. #9 sara, 17.12.2016
    Zuletzt bearbeitet: 17.12.2016
    sara

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    nur noch ein Link dazu:

    https://heizung.de/oelheizung/niedertemperaturkessel-oel/

    Der Kaminkehrer bescheinigt bei mir immer eine ~94% Brennwert bei den Gasheizungen.

    Und dazu noch etwas, was nicht genannt wurde.
    Es geht beim Austausch hauptsächlich um die Konstantheizkessel die ersetzt werden müssen.

    http://www.focus.de/immobilien/ener...kmache-um-alte-oel-heizungen_aid_1132853.html

    Also um was für einen Heizkessel handelt es sich? - einen Konstantheizkessel?

    und noch ein ganz interessanter Link dazu:
    http://asr-stammtisch-nuernberg.blogspot.de/2013/10/austauschpflicht-fur-alte-ol-gas.html
     
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  11. #10 PHinske, 17.12.2016
    Zuletzt bearbeitet: 17.12.2016
    PHinske

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    Meines Wissens dürfen Niedertemperaturanlagen nicht mehr neu verbaut werden.

    Die Brennwertheizung ist daher das Ergebnis der Wahl, wenn man nicht auch auf erneuerbare Energien (Solar, Wärmepumpe) hinzielt.

    Wir haben in diesem Jahr eine Gas-Brennwertheizung neu einbauen lassen.
    Die Wahl fiel dabei auf ein Standgerät von Viessmann.
    Platz dafür bot unser Heizraum genug.
    Da ist die ganze Technik dann nicht so gedrängt wie bei den kleinen Wandgeräten.
    Warmwasserbereitung haben wir nicht.

    Die Erneuerung kostete für unser 10-Fam.-Haus ca. 13.500 €.
    Enthalten ist eine Trennung der Wasserkreisläufe Heizkessel / Hausversorgung.
    Die Umwälzpumpe für die Hausversorgung mussten wir ein paar Monate vorher wegen Defekts erneuern.
    In den 13,5 Kilo-Euro ist daher eine Pumpe für den großen Kreislauf nicht eingerechnet.
    Ein neues Abgasrohr im Kamin gehörte zwangsläufig dazu. Macht aber gar nicht so viel aus.

    Alle Anlagen in Mehrfamilienhäusern, die bereits älter als 30 Jahre sind, müssen nach ENEV ausgetauscht werden.
    Schlüsselfiguren hierbei sind die Schornsteinfeger.
    Obwohl sie nach dem Gesetz kein Ermessen haben, fordern sie aber (noch) nicht unbedingt zum Austausch aus.
    Normalerweise müssten sie den Austausch durchsetzen bzw. den ungesetzlichen Zustand an die Bauordnungsbehörde weitermelden.

    Wenn man Fördermittel beanspruchen will, muss man einen Energieberater einschalten und in jedem Fall einen hydraulischen Abgleich machen lassen.
    Der User Immobiliensammler hat in #6 schon angesprochen, dass deswegen von der Förderung evtl. nichts übrig bleibt.

    Der beauftragte Installateur machte uns allerdings aufmerksam auf eine Aktion des Fachverbands Sanitär/Heizung/Klima NRW, wodurch wir dann wenigstens einen Zuschuss von 200 € bekommen haben.
    Die Kampagne hieß "Kesseltausch 2016".
    LINK: http://www.kesseltausch-nrw.de/

    MfG PHinske
     
  12. GSR600

    GSR600
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    200 l Wasserspeicher für 5 Wohnungen?
    Wir 825 Liter im EFH.
     
  13. Olbi

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    Mein 5 Fam. Haus im Ruhrgebiet hat vor zwei Jahren eine neue Gasbrennwertheizung erhalten.
    Es musste ein Gasanschluss gelegt werden, Öltank und alte Ölheizung kamen raus.

    Gesamtkosten (mit Gasanschluss und Entsorgung) 13.500€.

    Wenn Du schon einen Gasanschluss hast, sollte diese Maßnahme deutlich unter 10.000€ liegen.

    Fördergelder wurden nicht in Anspruch genommen, die Maßnahme wurde über Rücklagen bezahlt.
    Machte die Sache auch einfacher bei der Mieterhöhung wg. Modernisierung.
     
  14. Fimmo

    Fimmo Benutzer

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    Ich habe für ein Haus mit 12 Wohn- und 5 -Gewerbemietparteien (1.274m² beheizte Fläche), ohne Warmwasserbereitung, für eine neue Gasbrennwertheizung von Vaillant komplett 22.000,--€ bezahlt.
    Ebenfalls mit Anschluss und Entsorgung. Ich weiß nicht, ob es normal mit dazu gehört, aber die Pumpen wurden auch mit erneuert.
    Ich habe keine Mieterhöhung genommen, mein Vater ein paar Jahre zuvor beim Decken und neu Isolieren des Daches auch nicht.
    Gut, dass ich hier gelandet bin, ich muss noch viel lernen und stelle immer wieder fest, dass mir meine soziale Ader doch nie gedankt wird, außer von ganz wenigen Mietern. Von momentan 22 Privatmietern weiß ich im Moment nur 2, die mir immer helfen und denen ich mich doch sehr verpflichtet fühle. Die Anderen profitieren davon.
     
  15. Nanne

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    Ich nenne es nicht "soziale Ader", vielmehr Naivität, noch deutlicher, meine Dummheit, die mich aus Gutmütigkeit nicht nur eine Menge Geld kostete, leider auch meine Gesundheit. Die Lehrjahre als VM habe ich trotz allem hinter mich gebracht, heute nur noch "geschäftliche Fairnis" im Umgang mit meinen Mitbewohnern (Mietern).

    Die Meinungen, Anregungen, Erfahrungen bzw. Tpps hier im Forum, unschätzbar.
     
  16. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    in Neubauten!

    gilt nicht für bestehende Niedertemperaturanlagen, s.o. Link
    das ist ja das gemeine, dass es pauschal so gesagt wird...
    Natürlich kann man trotzdem schon austauschen wenn man will.
     
  17. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Es hätten bei uns sogar nur 150L gereicht.:046sonst: Eure Zahl möchte ich mal nicht kommentieren, ausser, dass sie für mich unglaubwürdig erscheint.
    PS:: Heisst Dein "E" Elf...?
     
  18. Pharao

    Pharao Gast

    Ich kenne mich damit zwar nicht aus, weil bei uns das Warmwasser anderes erzeugt wird, aber bei nur 150L oder 200L hatte ich so meine Bedenken bei einem MFH.

    Also, als Mieter würde ich das als Mangel ansehen, wenn ich Baden oder Duschen möchte und der Warmwasserspeicher dann (aus was für Gründe auch immer) leer seinen sollte. Ich mein, eine Badewanne hat i.d.R. ja schon soviel Liter, auch wenn hier noch etwas Kaltwasser dazu kommt. Aber in einem MFH muss man m.E. doch damit rechnen, das mehrere Mieter ggf. auch mal gleichzeitig oder kurz hintereinander Bade/Duschen wollen und dann sind m.E. 150L Warmwasser nicht viel.


     
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  19. #18 Fremdling, 17.12.2016
    Fremdling

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    Hallo miteinander!
    Ups, gibt's da einen hilfsweisen "allgemein gültigen Richtwert"? Ein Beispiel der letzten drei Jahre: Fermwärme für 18 Whg. mit nur 300 Liter WW-Speicher; funzt sogar bisher.
     
  20. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Das "E" dürfte für Ein stehen, Einfamilienhaus.(EFH)
     
  21. #20 immodream, 17.12.2016
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    der Einbau oder die Umrüstung auf Brennwerttechnik ist eigentlich kein Problem.
    In den Schornstein wird einfach ein Kunststoffrohr von oben eingeschoben und viel mehr Veränderungen braucht es nicht.
    Probleme bei der Brennwerttechnik hatte ich nur, als meine früherer Heizungsbauer mir ein unbekanntes billigeres Fabrikat aufgeschwatzt hat.Dieses Gerät hat mein neuer Heizungsbauer ( seit 20 Jahren für mich aktiv ) durch den Austausch eines Markenproduktes bereits nach 10 Jahren ersetzt.
    In meinem Einfamilienhaus hab ich vor ca. 8 Jahren den über 20 Jahre alte Gußheizkessel gegen eine Heizung mit Brennwerttechnik ersetzen lassen. Damals wurde auch nur ein Kunststoffrohr in den Kamin eingeschoben.
    Da ich keine weiteren Energiesparmaßnahmen durchgeführt habe, brachte der Heizungstausch nachweisbar ca. 30 % Gaseinsparungen.
    Grüße
    Immodream
     
Thema: Neue Gasheizung
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