Neue Heizung, Öl oder Gas?

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Olbi, 22.10.2014.

  1. Olbi

    Olbi Benutzer

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    Liebe Foristen,

    diesmal benötige ich Hilfe.

    Lage: MFH, Gesamtwohnfläche 360m², Bj. 1955, Baujahrtypische Fassadenisolierung, Dacherneuerung in 2011 inkl. Dämmung der oberen Geschossdecke. z.Zt. vorhanden Ölzentralheizung ohne WW-Aufbereitung, Alter -> 20 Jahre, steht kurz vor dem Kollaps und sollte erneuert werden, lt. Aussage Heizungsbauer.

    Jetzt habe ich die Angebote über eine neue Heizungsanlage vorliegen.
    Einmal vorhanden Ölheizung komplett raus und eine neue Öl-Brennwerttechnik einbauen,
    Oder: Komplettumstellung auf Erdgas, mit den dazugehörigen Kosten, wie z.B. Gasanschluss (3700€) und Entsorgung Öltank.

    Jetzt benötige ich mal Input im Bereich der Kostenrechnung. Es geht nicht um die Investitionskosten alleine, sondern verstärkt um die Verbrauchswerte (Gesamtkosten) über einen Zeitraum von 10 Jahren. Ich persönlich tendiere, derzeit noch über reines Bauchgefühl, zu der Gas Lösung. Hat da jemand Erfahrungen oder kann mir mal auf die Sprünge helfen. Wie kann ich diese sinnvoll berechnen, bzw. welche Werte setzt man hier an?

    Dazu eine Zusatzfrage:
    Die Erneuerung der Anlage kann ja über Modernisierung umgelegt werden, vgl. BGB 554, Energieinsparung.
    Wie sieht es in dem Zusammenhang mit dem eigentlichen Gasanschluss und der Entsorgung des alten Öltanks aus?
     
  2. AdMan

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  3. #2 Soontir, 22.10.2014
    Soontir

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    Hallo,

    ich habe da noch einen anderen Aspekt für Dich. Bedenke, dass du bei der Erneuerung der Heizung 10% des Primärenergiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken musst.

    Beim Gas gibt es da den schönen Kunstkniff des Bio-Gases, bei Öl wirst du wohl nicht um das Thema Solarthermie herumkommen.

    Gruß
     
  4. #3 Venceremos!, 22.10.2014
    Venceremos!

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    Die Frage kann dir niemand mit Sicherheit beantworten, da niemand die Entwicklung von Öl- und Gaspreisen über die nächsten Jahrzehnte prognostizieren kann. In der Vergangenheit war es so, dass man mit Öl im langjährigen Schnitt eigentlich immer billiger gefahren ist als mit Gas. Es kann aber durchaus sein, dass Gas zukünftig relativ zu Öl billiger werden wird, weil durch Fracking zusätzliches Angebot geschaffen wird. Bei einer vermieteten Immobilie würde ich bei Öl bleiben, weil die Kosten für die neue Heizung geringer sind und etwaige Mehrkosten beim Heizen, so sie denn überhaupt anfallen sollten, zu Lasten der Mieter gehen.

    Die Kosten für den Austausch der verschlissenen Heizung werden dabei kaum umlagefähig sein, allenfalls etwaige Mehrkosten für besonders energieffiziente Lösungen.
     
  5. #4 b.scheickle, 23.10.2014
    b.scheickle

    b.scheickle Gesperrt

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    Schließe mich Venceremos! vollkommen an.
    Zur Zeit fallen die Ölpreise ja auch deutlich wegen der langsameren konjuktur weltweit. Damit hat man ja vor ein paar Monaten auch noch nicht gerechnet.

    Liebe Grüße
    b.scheickle
     
  6. Olbi

    Olbi Benutzer

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    Danke für die bisherigen Antworten.

    Ich bin nun auch schlauer und werde Gas einbauen.

    Zu den Gründen, für die, die es interessiert:

    Ich habe den jetzigen Verbrauch zugrunde gelegt und folgende Annahmen getroffen: Wirkungsgrad jetziger Kessel: 65%, Gas-Brennwert 109% (nach Datenblatt) und Öl von 95% (nach Datenblatt)

    Im Rahmen eine Vollkostenrechnung (Invest + Verbrauch) bei einer durchschnittlichen Preissteigerung, über einen Zeitraum von 10 Jahren, schneidet die Gas Brennwerttechik deutlich besser ab.

    Gesamtpreis nach 10 Jahren inkl. Verbrauch bei Gas: 63.000€, bei Öl 93.000€. Nach 3,5 Jahren liegen die Gas und Ölheizung bei den Gesamtkosten gleichauf, trotz fast doppeltem Invest bei der Anschaffung.

    Das Invest bei Gas ist inkl. Gasanschluss, Öltankentsorgung und Kamineinsatz.

    Durch die deutlichen Einsparungen und den §555b Punkt 2 BGB i.V.m. § 559 BGB werde ich die Modernisierung auf die Mieter umlegen, so dass dieser Drops nach 9 Jahren gegenfinanziert sein sollte. Die Mieter zahlen zwar dann mehr Kaltmiete, werden aber durch die gesenkten Heizkosten profitieren. Im besten Fall steht bei dem Mieter eine schwarze Null unter dem Strich. Ob es wirklich so eintrifft, wird sich zeigen.

    Bauchschmerzen bereitet mir die Umlagefähigkeit des eigentlichen Anschlusses und die Entsorgung der Altanlage. Kann dieses auch umgelegt werden?
     
  7. #6 Venceremos!, 23.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2014
    Venceremos!

    Venceremos! Erfahrener Benutzer

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    Hast du die "Berechnung" selber gemacht? Auf Basis der jetzigen Gas- / Heizölpreise? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass deine Angaben so stimmen.

    Ein Bekannter hat sich gerade im letzten Herbst die Heizungsanlage für sein teilweise selbst bewohntes MFH erneuern und vorher beide Varianten ergebnisoffen vom Heizungsbauer durchrechnen lassen mit dem Resultat, dass eine neue Ölheizung über die Lebensauer der Anlage hinweg die günstigere Variante war. Und damals war das Verhältnis Öl- zu Gaspreis ungünstiger für Erdöl als jetzt.

    Wenn sich die neue Erdgasheizung einschließlich Umrüstkosten bereits nach 3,5 Jahren gegenüber einer Ölheizung armortisieren würde gäbe es wahrscheinlich in Deutschland keine Ölheizungen mehr, oder?

    Edit: Stand der Technik sind natürlich Öl-Brennwertkessel. Du hast hier nicht etwa Äpfel mit Birnen verglichen, damit du das gewünschte Ergebnis erhälst? Wenn die Berechnung nicht korrekt und nachvollziehbar ist wird es im Streitfall auch mit der Umlage der Modernisierungskosten nichts werden.
     
  8. Syker

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    Hallo zusammen,

    Wenn ich nicht irgendwelche gravierenden Technischen Entwicklungen verpasst habe, ist ein Wirkungsgrad von über 100% nicht möglich.
    Ist das etwa irgendein Werbetrick???

    VG Syker
     
  9. #8 Nero, 23.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2014
    Nero

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    Ich habe mich einfach deshalb für eine Umstellung von Öl auf Gas entschieden, weil es mir zu aufwendig war, die Ölversorgung in allerlei Checkstationen aufrecht erhalten zu müssen. Vom Abrechnungsmodus einmal abgesehen.

    Ich konnte zudem damals für diese Umstellung eine Fördervariante des Gaslieferanten (quasi ein Sonderangebot) in Anspruch nehmen.

    Da ich auf den ganzen Öl-Stress ohnehin keine Lust mehr hatte, habe ich mich sofort für die Gas-Veriante entschieden. Ungeachtet weiterer Beweggründe - wie z. B. künftige Preisentwicklungen etc.

    Hauptsache, ich muss nicht hinterher springen. bzw. bevor der Tank leer ist.
     
  10. #9 immodream, 23.10.2014
    immodream

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    Hallo,
    nachdem ich seit Jahrzehnten ein Mehrfamilienhaus mit einer Gaszentralheizung und eines mit einer Ölheizung betreibe, wäre für mich die Entscheidung ohne wenn und aber für eine neue Gasheizung.
    Unabhängig vom zusätzlich wiedergewonnen Kellerraum ,entfällt die regelmäßige Tankprüfung, stärkere Verschmutzung des Kessels und die immer wieder nervende Frage, wann kaufe ich das Öl ein.
    Beim Gaseinkauf bekommt man eine nachvollziehbare Rechnung, braucht nicht überlegen , wieviel Öl wirklich nachgetankt wurde .
    Die Mieter danken dir es sowieso nicht, wenn du glaubst, mit einer Ölheizung preiswerten heizen zu können .
    Im Gegenteil , einige Zeitgenossen meckern hinterher noch rum, das das Öl 3 Wochen später noch preiswerter gewesen wäre und man zu früh und teuer eingekauft hätte.
    Grüße
    Immodream
     
  11. #10 Olbi, 23.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2014
    Olbi

    Olbi Benutzer

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    "Jain" :-)

    Ich habe die aktuellen Verbrauchswerte der jetzigen Heizung und das ungefähre Alter.
    Dann gibt es einen unabhängigen Heizkostenrechner, bei dem Du verschiedene Anlagen vergleichen kannst.
    heizkostenrechner.eu

    Du musst halt einmal die Investitionkosten eingeben, Angebote über beide Heizungen liegen hier ja. Dazu kommt der erwartete jährliche Verbrauch mit der jährlichen Teuerungsrate. Das ganze über 10 Jahre gerechnte, schon hast Du Deine Vollkostenrechnung.

    Richtig lesen! Sie ist nicht nach 3,5 Jahren amortisiert, ich schrieb, dass die Gesamtkosten nach 3,5 Jahren sich die Waage halten. Invest Ölheizung + Verbrauch = Invest Gasheizung + Verbrauch.
    Kleiner Unterschied ;-)

    109% passt schon. Das ist auch kein Werbetrick. Du hast einmal den Wirkungsgrad beim Verbrennen des Gases, dazu kommt noch, dass die heißen Abgase noch zusätzlich über einen Wärmetauscher gehen, so dass "hinten" nur noch ca. 50 Grad warmes Abgas rauskommt. Rechnest Du diese beiden Wirkungsgrade zusammen, so bekommst Du 109%, abhängig von dem angebotenen Hersteller. Das war jetzt meine Erklärung. Der Wikipedia Artikel "Brennwertkessel" erklärt es sehr schön, siehe Kapitel Wirkungsgrad und Nutzungsgrad.

    Habe gerade nochmal bei heizkostenrechner beide Anlage gerechnet, jeweils mit 100% Wirkungsgrad und 100% identischem Invest. Ratet mal wer gewinnt? Gas!

    Außerdedem geht mir die Bevorratung eh auf den Sack, und ich bekomme mehr Raum.

    Ich will kein gewünschtes Ergebnis. Ich gehe Ergebnisoffen an die Sache ran. Klar habe ich ein Bauchgefühl, die Zahlen geben mir gerade Recht. Wenn hier nicht irgendwo ein kapitaler Bock drin ist, den ich noch nicht gefunden habe.
    Aber selbst der Gas Öl Vergleich bei gleichem Wirkungsgrad sagt eindeutig Gas.
     
  12. sara

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    ich habe vor 15 Jahren in meinem Mietshaus auch auf Gas umgestellt.
    Grund für mich, dass ich über 300km entfernt wohne, den Einkauf von Öl hat damals mein Vater immer veranlasst und sich auch darum gekümmert.

    Da nach 26 Jahren eine neue Heizung anstand, die Gasleitung schon bis auf dem Grundstück lag war die Entscheidung für die Umstellung auf Gas, für mich auch die richtige Entscheidung die mich auch entlastete.
     
  13. Nanne

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    Aus dem selben Grund habe ich vor einem Jahr auf Gas umgestellt, es ist einfacher.
    Gas ist immer parat, Öl mußte ich nach langen Preisvergleichen erst bestellen.
    Nach einem Jahr und der ersten HK-Abrechnung stelle ich fest, daß der Preisunterschied
    nicht so gewaltig ist.
     
  14. Andres

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    In meinem Bestand habe ich Öl, Gas und Pellets. Ich mag da keine grundsätzlichen Unterschiede erkennen. Singuläre Ereignisse (z.B. Pech mit einer ganz bestimmten Anlage oder eine ganz bestimmten Teil) beeinflussen die Wirtschaftlichkeit nach meinem Empfinden stärker. Und soweit es den Mieter und sein Bankkonto betrifft: Das liegt mehr am eigenen Verhalten als an der Befeuerung.
     
  15. Duncan

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    Beim Öl den "Raumverlust", den Geruch im Keller und auch die Prüfung von Tank und Wanne nicht vergessen mit einzukalkulieren. Gerade letztere sind in den letzten Jahren stark in der Diskussion und werden sicher nicht einfacher oder gar billiger.

    Sowohl zu Gas wie auch zu Öl gibt es Hybridanlagen mit Wärmepumpen, diese sollte man sich grundsätzlich auch immer mal mit ansehen. Ich habe u.a. ein Objekt das nur über eine Wärmepumpe beheizt wird und bin mit Preisentwicklung, Wartungsbedarf und Zuverlässigkeit bisher sehr zufrieden.
     
  16. #15 Nanne, 25.10.2014
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2014
    Nanne

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    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
     
  17. Nanne

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    Zur Entsorgung des Öltaks wurde mir gesagt, der Tank kann in der Erde verbleiben, wird
    sauber gereinigt und anschließend mit Sand gefüllt.
    Ich werde mich diesbezüglich demnächst beim zuständigen Amt noch vergewissern.[/QUOTE]
     
  18. Berny

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    Jaanee, da ist schon was dran, habe ich auch schon mal gehört bzw. gelesen, komme jetzt aber nicht (dr)auf Näheres...
    Habe mal gekugelt, vielleicht hilft dies weiter: 105% Wirkungsgrad?, 105 % Wirkungsgrad - Ist das nicht Unsinn?
     
  19. Pitty

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    [/QUOTE]

    Ich würde den Müll immer entfernen.
     
  20. Berny

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    Ich auch: Ein Anruf beim örtlichen Schrotti könnte das Problem lösen...
     
  21. sara

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    warum überhaupt mit Sand verfüllen???
    der könnte evtl. auch als Regenwasserspeicher genutzt werden...

    Ich habe den Tank reinigen und entgasen lassen - Stilllegungsbescheinigung erhalten und der ist noch im Haus. Raum wurde nicht gebraucht.

    In meinem Keller hat es nie nach Öl gerochen. :130:
     
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