Neue Heizung

Diskutiere Neue Heizung im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, das Problem was ich hier schreibe ist etwas langatmig. Ich wohne seit Anfang 20219 in einer Et Wohnung .Im Jahr 2018 wurde...

Victoria

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Hallo zusammen,
das Problem was ich hier schreibe ist etwas langatmig.

Ich wohne seit Anfang 20219 in einer Et Wohnung .Im Jahr 2018 wurde beschlossen das eine
Neue Heizung eingebaut wird.Die ersten Kostenvoranschläge wurden wurden gesichtet und eine Firma
zum Besuch eingeladen zur Besprechung.( Da wohnte ich noch nicht da ).
Es wurde beschlossen das die Neue Heizung Brennwerttechnik eingebaut wird..
Leider wurde versäumt einen Antrag mit einem Ernegieberater zur Förderung zu stellen.
Dies musste über die KFW Bank geschehen dann war die Förderung mind.10%.
Die war bis ENDE 2019 ohne zusätzliche Solaranlage möglich.Seit Anfang 2020 nur noch mit
Unterstützung einer Solaranlage.Ich habe mich diesbezüglich bei meinem
mir bekannten Heizungsbauer erkundigt.
Auf Ansprache mit der Verwaltung verneint man diese Förderung, wäre nicht möglich gewesen.
Weil der Energieberater erst 2020 beauftragt wurde.
Ich habe mir die "Alten" Anträge besorgt über die KFW Bank wo mir bestätigt wurde das nun
eine Förderung nicht mehr möglich ist.Somit ist ein Schaden entstanden von über 3.000,- €
Da steht doch der Verwalter in der Pflicht ??
Kann mir diesbezüglich Tipps gegeben werden wie ich mich verhalten kann bzw.muss !!!
 
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wuxel

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Wurde schon einmal in Erwägung gezogen, dass der vorherige Eigentümer der Wohnung die neue Heizung ganz ohne irgendwelche Förderungen einbauen lassen wollte?
Möglichwerweise war ihm das mit der Förderung zu kompliziert und zu Zeitaufwendig, vielleicht auf zu teuer. Damit man die Förderung erhält gibt es meist auch gewisse Voraussetzungen, die man nicht immer erfüllen kann.
Schon aus diesem Grund erschließt sich mir nicht wie man hier auf einen Schaden von über 3000.- Euro kommt den jetzt irgendeiner ersetzen soll. Zumal er im Jahr 2018 noch gar nicht Eigentümer war. Gekauft wie gesehen wäre hier meine Einschätzung. Es sei denn, im Kaufvertrag ist bezüglich der Heizung und Schadenersatz bezüglich der Förderung irgendetwas geregelt.
Wenn der neue Eigentümer der Meinung ist er möchte eine neue Heizung mit Förderung einbauen, dann kann er dass doch immernoch tun.
Zudem kann der neue Eigentümer eine neue Heizung auch ohne Solaranlage einbauen die dann entsprechend grünstiger wäre. Nur ebend ohne Förderung.
 
immobiliensammler

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Wenn der neue Eigentümer der Meinung ist er möchte eine neue Heizung mit Förderung einbauen, dann kann er dass doch immernoch tun.

Du hast aber schon verstanden dass es wohl um eine Zentralheizung in einer Eigentumswohnanlage geht? Soll da wirklich jeder Eigentümer die Heizung einbauen die er möchte?
 

wuxel

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Hmmm, dass kann ich so dem geschriebenen aus dem ersten Beitrag nicht wirklich entnehmen. Da ging es um einen Eigentumswohnung. Und ihm Jahr 2018 wurde wohl beschlossen, dass in diese Wohnung eine neue Heizung eingebaut werden soll. Das es um eine Zentralheizung für die gesamte Wohnanlage geht, ging für mich aus dem Beitrag nicht hervor.
Aber auch wenn es um eine Zentralheizung für die gesamte Wohnanlage geht, kann man das was ich geschrieben habe auch darauf übertragen.
Evtl. waren sich alle Eigentümer der Wohnalnage darüber einig, dass die neue Heizung ganz ohne irgendwelche Förderungen einbaut werden sollte.
Möglichweise gibt es dazu auch ein Beschluss in dem man das nachlesen kann und dem man auch entnehmen kann ob die neue Heizung mit oder ohne Förderung eingebaut werden sollte.
 

Victoria

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Hmmm, dass kann ich so dem geschriebenen aus dem ersten Beitrag nicht wirklich entnehmen. Da ging es um einen Eigentumswohnung. Und ihm Jahr 2018 wurde wohl beschlossen, dass in diese Wohnung eine neue Heizung eingebaut werden soll. Das es um eine Zentralheizung für die gesamte Wohnanlage geht, ging für mich aus dem Beitrag nicht hervor.
Aber auch wenn es um eine Zentralheizung für die gesamte Wohnanlage geht, kann man das was ich geschrieben habe auch darauf übertragen.
Evtl. waren sich alle Eigentümer der Wohnalnage darüber einig, dass die neue Heizung ganz ohne irgendwelche Förderungen einbaut werden sollte.
Möglichweise gibt es dazu auch ein Beschluss in dem man das nachlesen kann und dem man auch entnehmen kann ob die neue Heizung mit oder ohne Förderung eingebaut werden sollte.
Hallo,
es was kompliziert.Die Sache es ist eine Zentralheizung.Diese wurde aus Rücklagen bezahlt, die wurden beim kauf der Et. von mir
übernommen.3000,- € deshalb weil die Heizung 30.000,- € gekostet hat.
Es gibt keine Beschlüsse über die Förderung.Das hätte doch der Verwalter wissen müssen ??
 
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Was hat die damalige Eigentümerversammlung denn genau beschlossen? Eventuell war die Förderung ja auch wirtschaftlich unsinnig, ich kenne Objekte bei denen gezielt keine KfW-Förderung in Anspruch genommen wurde, nämlich weil die Kosten für Gutachter, zusätzliche erforderlich Maßnahmen etc. höher wären als die Kfw-Förderung.

Hast Du auch die zusätzlichen Kosten für den KfW-Antrag gegenübergestellt?
 

Victoria

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Was hat die damalige Eigentümerversammlung denn genau beschlossen? Eventuell war die Förderung ja auch wirtschaftlich unsinnig, ich kenne Objekte bei denen gezielt keine KfW-Förderung in Anspruch genommen wurde, nämlich weil die Kosten für Gutachter, zusätzliche erforderlich Maßnahmen etc. höher wären als die Kfw-Förderung.

Hast Du auch die zusätzlichen Kosten für den KfW-Antrag gegenübergestellt?
Die Kosten des Enregieberaters von 2020 waren 900,- die mussten bezahlt werden, weil er 2020 da war und eine Förderung
nicht befürwortete,da keine Solaranlage vorhanden ist, die bei Förderung ab 2020 erforderlich war bzw.ist.Der Energieberater deshalb 900,- € weil der Rest
bezuschusst wurde. Allso die 900,- € wurden immer fällig.
Die Eigentümer im Haus wissen bzw. wussten das nicht mit Fördermitteln.Aber der Verwalter muss doch wirtschaftlich handeln.
Ich wusste es doch auch ich bin der Meinung das gehört zum Allgemeinen Wissen.,wenn aufmerksam die
Presse liest.Vor allem der Antrag hätte 3 Jahre in Anspruch genommen werden können nach der Antragstellung.

Ich weis die Sache ich recht undurchsichtig.Und vor allem in der Schriftform sehr schwer zu deuten.
 
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Die Kosten des Enregieberaters von 2020 waren 900,- die mussten bezahlt werden, weil er 2020 da war und eine Förderung
nicht befürwortete,da keine Solaranlage vorhanden ist, die bei Förderung ab 2020 erforderlich war bzw.ist.Der Energieberater deshalb 900,- € weil der Rest
bezuschusst wurde. Allso die 900,- € wurden immer fällig.

Und was wäre noch zusätzlicher Aufwand für die KfW-Förderung gewesen? Also wohl die Solaranlage selbst (wieviel kostet diese (vor allem mit größeren Umbauarbeiten (Heizung im Keller/Solarmodule auf dem Dach)) und was spart diese ein), der zwingend nötige hydraulische Abgleich (allein dieser bewirkt laut Aussage eines Heizungsbauers eigentlich schon die Unwirtschaftlichkeit der Förderung, insbesondere wenn z.B. alle Thermostate ausgetauscht werden müssen)
 

Victoria

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Und was wäre noch zusätzlicher Aufwand für die KfW-Förderung gewesen? Also wohl die Solaranlage selbst (wieviel kostet diese (vor allem mit größeren Umbauarbeiten (Heizung im Keller/Solarmodule auf dem Dach)) und was spart diese ein), der zwingend nötige hydraulische Abgleich (allein dieser bewirkt laut Aussage eines Heizungsbauers eigentlich schon die Unwirtschaftlichkeit der Förderung, insbesondere wenn z.B. alle Thermostate ausgetauscht werden müssen)
Da gebe ich Dir Recht.
Aber wie sieht es nun aus,da der Verwalter einfach den Antrag 2018 nicht gestellt hat und somit die Prämie verloren ist.
Und es hätte 2020 auch keinen teuren Energieberater gebraucht ??Dre wäre für die Inbetriebnahme nicht notwendig gewesen,
hätte vom Verwalter die Prämie 2020 beantragt worden.
So geht man mit Geldern um die einem nicht gehören.
 
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Aber wie sieht es nun aus,da der Verwalter einfach den Antrag 2018 nicht gestellt hat und somit die Prämie verloren ist.

Wie sah denn der Beschluss zur Bestellung der neuen Heizungsanlage nun konkret aus (hatte ich schon danach gefragt)? Auf wessen Verlangen hin wurde denn der Energieberater beauftragt und mit welchem Auftrag (wenn die Anlage doch schon längst installiert wurde)?

hätte vom Verwalter die Prämie 2020 beantragt worden.

diesen Satz verstehe ich ehrlich gesagt nicht, was willst Du damit sagen?
 

Valfine

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Es gibt keine Beschlüsse über die Förderung.Das hätte doch der Verwalter wissen müssen ??

Ich verstehe diesen Satz so, dass es keinen Beschluss darüber gibt, dass eine Förderung beantragt werden sollte.

Entsprechend hat der Verwalter das wohl auch nicht getan und ich sehe anhand deiner Angaben hier nicht, auf welcher Grundlage du Schadensersatz fordern willst. Der Verwalter wäre wohl dazu verpflichtet gewesen einen Förderantrag zu stellen, wenn es einen Beschluss dazu gegeben hätte. Nach deinen Angaben gibt`s den aber wohl nicht.
 

jorgk

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hätte vom Verwalter die Prämie 2020 beantragt worden.
So geht man mit Geldern um die einem nicht gehören.
Ähem - der Verwalter macht nur das was die Eigentümer beschliessen. Klar mag ein erfahrener Verwalter auch gute Ratschläge geben, aber es hängt immer noch davon ab, ob die Eigentümer dem folgen mögen oder es sich überhaupt erst anhören.

So wie Du das alles schilderst mag es x-Gründe gegeben haben, warum das mit der Förderung nicht gepasst hat, technisch, administrativ, nicht-gewollt, etc..

Einen Schaden kann es auch nur darstellen, wenn der Verwalter entgegen eines Beschlusses gehandelt hätte. Das sehe ich bisher nirgends. Alles andere sind die Versäumnisse der Eigentümer.
 

Victoria

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Ich verstehe diesen Satz so, dass es keinen Beschluss darüber gibt, dass eine Förderung beantragt werden sollte.

Entsprechend hat der Verwalter das wohl auch nicht getan und ich sehe anhand deiner Angaben hier nicht, auf welcher Grundlage du Schadensersatz fordern willst. Der Verwalter wäre wohl dazu verpflichtet gewesen einen Förderantrag zu stellen, wenn es einen Beschluss dazu gegeben hätte. Nach deinen Angaben gibt`s den aber wohl nicht.
Die Eigentümer ( Drei ) zum Zeitpunkt ) ohne mich.Diese kennen & wissen das nicht )
Die haben sich nie damit befasst mit Fördertöpfen etc.So Endstand der Beschluss.
Sogar der Verwalter kennt das nicht auf meine anfrage !!!!!!!!
 

Victoria

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Einen Schaden kann es auch nur darstellen, wenn der Verwalter entgegen eines Beschlusses gehandelt hätte. Das sehe ich bisher nirgends. Alles andere sind die Versäumnisse der Eigentümer.
Die kennen die Förderung nicht.Sogar der Verwalter zuck mit den Schultern.Ahnungslos.
Haben sich auf den Verwalter verlassen.
 

Newbie15

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Dann bewege die anderen Eigentümer dazu, eine andere Verwaltung zu beauftragen, wenn diese so inkompetent ist.

Die Verwaltung muss zwar die Eigentümer durchaus auf Fördermöglichkeiten hinzuweisen, aber die Eigentümer tragen dabei eine Mitschuld, denn die KfW ist nicht gerade unbekannt und man weiß im Allgemeinen, dass energetische Maßnahmen an Gebäuden unter gewissen Voraussetzungen gefördert werden. Darüberhinaus dürfte der finanzielle Schaden auch deutlich kleiner sein denn:

der zwingend nötige hydraulische Abgleich (allein dieser bewirkt laut Aussage eines Heizungsbauers eigentlich schon die Unwirtschaftlichkeit der Förderung, insbesondere wenn z.B. alle Thermostate ausgetauscht werden müssen)
Mein Heizungsbauer sagt genau das gleiche. In einem großen Mehrfamilienhaus, wo ein hydraulischer Abgleich sinnvoll bzw. notwendig ist, mit oder ohne Förderung, damit die Anlage gut läuft und jeder Heizkörper gut versorgt wird, lohnt sich das. In kleineren Objekten frisst der Energieberater und der hydraulische Abgleich die Förderung auf und die verbesserte Leistung der Heizung sei minimal.

Wenn die Wohnungen selbst genutzt werden und die Heizung erst noch eingebaut wird (oder in 2020 oder 21 eingebaut wurde), wird der Schaden noch mal kleiner, da man energetische Maßnahmen, wenn sie nicht anderweitig gefördert werden, von der Steuer absetzen kann. Wenn die Wohnung vermietet ist, ist der Schaden auch nicht in der Höhe der entgangenen Förderung, da die Kosten ja ebenfalls als Werbungskosten abgesetzt werden.
 

Hutchinson Hatch

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Bei uns sind immerhin knapp 1000€ von der KfW-Förderung übriggeblieben bei einer Etagen-Gasbrennwertheizung. Wir haben die Anträge aber selber eingereicht, kann natürlich sein, dass der Heizungsbauer den bürokratischen Papierkram scheut und so die Förderung madig macht.
 

Victoria

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Aber immerhin 1000,- €
Kannst Du mir verraten wie teuer eure Heizung war.
Und wann sie einbebaut wurde.
 

Hutchinson Hatch

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Ich glaube, die Förderungsmöglichkeit gibt in dieser Form nicht mehr, da wir die Heizung bereits 2019 einbauen ließen. Wir haben das von einer kleinen Handwerksfirma machen lassen, die Heizung hat mit allem etwa um die 11000€ gekostet (Gasbrennwert mit neuem Wasserkessel und teilweise Erneuerung der Heizkörper und neuen Thermostaten).

Bei uns war vorher auch jemand war, der uns die Förderung als völlig unsinnig darstellen wollte. Klar, er hat ja davon auch nichts, und muss zusätzlich noch ein Blatt ausfüllen. Der nächste Handwerksbetrieb meinte ebenfalls, dass seine Kunde so gut wie nie eine Förderung in Anspruch nehmen würden. Nach ein wenig Recherche ist dies aber wirklich keine so große Schwierigkeit, den Antrag auszufüllen.
 
immobiliensammler

immobiliensammler

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Bei uns war vorher auch jemand war, der uns die Förderung als völlig unsinnig darstellen wollte. Klar, er hat ja davon auch nichts, und muss zusätzlich noch ein Blatt ausfüllen. Der nächste Handwerksbetrieb meinte ebenfalls, dass seine Kunde so gut wie nie eine Förderung in Anspruch nehmen würden. Nach ein wenig Recherche ist dies aber wirklich keine so große Schwierigkeit, den Antrag auszufüllen.

Ich hatte das Problem bei der Heizungserneuerung in einem kleinen MFH in Thüringen. Aussage des Heizungsbauers: Förderung rechnet sich wegen der dadurch nötigen Mehrkosten definitiv nicht. Ich hatte dann zufällig ein paar Tage später in unserem Privathaus die Heizungswartung anstehen und habe das dem Gesellen (den ich schon langjährig kenne) erzählt, der hatte also da keinerlei eigenen Interessen (nur Mitarbeiter, und auch das Objekt noch 300 km weit weg). Der meinte er hätte in seinem eigenen Haus die Förderung mitgenommen, hätte sich bei ihm aber wegen dem zwingend nötigen hydraulischen Abgleich nur gerechnet weil er a) die neuen Thermostate von seinem Chef zum EK bekommen hätte und b) seine Arbeitszeit nicht gerechnet hätte. Wenn die ganzen Arbeiten von seinem Chef dem Kunden in Rechnung gestellt worden wären denke er schon dass die Förderung mitzunehmen unwirtschaftlich wäre.

Evtl. kann @set da was zu schreiben.

Unabhängig davon sehe ich immer noch keine Haftung des Verwalters. Was denn nun seinerzeit genau beschlossen wurde weigert sich die TE ja beharrlich zu verraten!
 

Hutchinson Hatch

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@immobiliensammler Die neuen Thermostaten waren bei uns sowieso nötig, und die Arbeitszeit für den hydraulischen Abgleich war auch nicht so hoch, dass von der Förderung nichts mehr übrig geblieben wäre.

EDIT: Im Endeffekt haben von der Gesamtmaßnahme auch die Mieter profitiert, da die Umlage auf Miete so kleiner ausgefallen ist (Modernisierung).
 
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