neuer Mietvertrag

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Anarcas79, 24.04.2007.

  1. #1 Anarcas79, 24.04.2007
    Anarcas79

    Anarcas79 Neuer Benutzer

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    Hallo liebe Forumgemeinde!

    Ich habe jetzt einen neuen Mietvertrag für eine 2 Zi-Wohng. 54m² in Kempten im schönen Allgäu erhalten.

    Mietbeginn ist der 15.05.2007. Die monatliche Kaltmiete beträgt 340,0€.

    Der Vermieter hat jetzt in den Mietvertrag reingeschrieben, dass er die monatliche Kaltmiete ab dem 01.01.09 "dem Preisindex für die Lebenshaltung eines 4 Personenhaushalts gemäß der Formel (Neuer Index/alter Inde x 100)-100 ab dem 01.01.2009 auf 378€ erhöht. Dann jeweils im 2-Jahresrythmus. "

    Ich habe mich eben zu dem Thema etwas eingelesen werde aus den Indizes allerdings nicht so recht schlau und finde den Betrag an sich sehr hoch. Schließlich handelt es sich um eine Steigerung von mehr als 10%.

    Eine mündliche Vereinbarung zu diesem Thema hat nicht stattgefunden.

    Vielleicht kann mir der eine oder andere von euch diesbezüglich einen Tipp geben.

    Vielen Dank für eure Unterstützung!
     
  2. AdMan

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  3. Birgit

    Birgit Benutzer

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    Wenn Dein Vermieter jetzt schon weiß, wie der Preisindex sich zum 01.01.2009 entwickelt und genau sagen kann, welche neue Miete Du dann bezahlen mußt, scheint er Hellseher zu sein.

    Oder habe ich da etwas mißverstanden? :?

    Grundsätzlich wäre eine Staffelmietvereinbarung, in der sich die Miete zu einem festen Termin um bzw. auf einen festen Betrag erhöht, zulässig.

    Vielleicht schreibst Du einfach die betreffende Formulierung im Mietvertrag mal ab!
     
  4. #3 Anarcas79, 24.04.2007
    Anarcas79

    Anarcas79 Neuer Benutzer

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    Hallo Birgit,

    danke für die schnelle Antwort.

    Hier ist definitiv die Rede von einer Indexanpassung und nicht von einer Staffellung.

    Also die Formulierung lautet:

    "Erhöhung zum 01.01.09 um den Preisindex für die Lebenshaltung eines 4 Personenhaushaltes gemäß der Formel Neuer Index/Alter Index x 100 - 100 auf die Grundmiete von 378€, dann jeweils im 2 Jahresrythmus."

    Also meiner Meinung möchte Sie einfach alle 2 Jahre die Miete um 11% anheben und begründet das hiermit. Es ist keine Rede von einer Staffelmiete.

    Zumal sie Kosten für 4 Personen anrechnet und ich ja auch alleine einziehen werde.

    Also das passt doch irgendwie nicht?!
     
  5. #4 lostcontrol, 24.04.2007
    lostcontrol

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    indexmiete ist durchaus 'ne möglichkeit...
    nur: woher will dein vermieter heute schon wissen, wie hoch die 2009 ist? das frag ich mich genauso wie birgit. vielleicht war das ja nur 'ne beispielrechnung?
    das mit den über 10% halte ich jedenfalls für SEHR hochgegriffen - so sehr ist der index doch die letzten 10 jahre nicht gestiegen, warum sollte er das ausgerechnet jetzt tun?
     
  6. #5 Anarcas79, 24.04.2007
    Anarcas79

    Anarcas79 Neuer Benutzer

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    ich hab den Wortlaut ja geschrieben.

    KM jetzt: 340€
    dann Erhöhung auf 378€

    378-340= 38 =ca.11%

    "dann jeweils Erhöhung um 2 Jahresrythmus"
     
  7. Birgit

    Birgit Benutzer

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    Also... entweder oder!

    Dein Vermieter kann nicht gleichzeitig eine Staffelmiete mit Dir vereinbaren (nichts anderes wäre es ja, wenn jetzt schon festgelegt wird, dass die Kaltmiete ab 01.01.2009 auf 378,-- € steigt) und gleichzeitig eine Mieterhöhung an den Index koppeln!

    Kann es sein, daß es sich bei der Angabe "auf die Grundmiete von 378 €" schlicht um einen Schreibfehler handelt? Die neue Miete kann ja im Vorfeld noch garnicht angegeben sein, da niemand den Indexstand zum 01.01.2009 kennt.....

    Frag` doch einfach mal Deinen Vermieter, wie und auf welcher Basis er die Mieterhöhung berechnen will bzw. wie das gemeint ist! Vielleicht bekommst Du sogar eine Antwort, die Dich zufrieden stellt! :zwinker
     
  8. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Leuts, sehen wir das mal realistisch.

    ein Vermieter darf nur bis zum Mietspiegel erhöhen.
    Ob es sich um eine Staffelmiete oder eine Indexmiete handelt, kann man nicht sagen. Ich gehe bei solchen Verträgen davon aus, dass die Begrifflichkeit nicht so ganz klar ist.

    Erhöhung alle 15 Monate bis zum Mietspiegel. Der Vermieter möchte sich wohl das anschreiben sparen und trotzdem die Miete kassieren.

    Egal wie man es dreht, der Vertrag ist nicht gesetzkonform und darum geht es hier wohl.

    Schlage dem Vermieter vor, dass er gerne eine Staffelmiete oder eine Indexmiete mit dir vereinbaren kann, dann aber eben entweder eine ordnungsgemäße Staffel oder eine dem Index angepasste Klausel.

    Alternativ darf er auch einen normalen Vertrag mit der üblichen Erhöhung vereinbaren...
     
  9. #8 Anarcas79, 24.04.2007
    Anarcas79

    Anarcas79 Neuer Benutzer

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    Danke euch beiden, ich sehe das ja ähnlich!

    Vermutlich wollte er es mal unter der Rubrik "ein Versuch ist's wert" probieren.

    Aber mal klar ist ja auch, dass ich mir halt auch denke, dass das ein denkbar schlechter Einstieg ist, schließlich muss der gerade in der heutigen Zeit mal jemanden finden, der ihm keinen Streß macht und auch die Miete und Kaution ohne Murren und Probleme überweist.

    Staffel oder Indexmiete, wie auch immer, das sollte vorab schon geklärt sein und nicht im Nachgang ohne vorherige Absprache reingewürgt werden. Gut, dass noch nix unterschrieben ist.

    Aber wie hoch ist denn eine durchschnittliche Steigerung nach einer Indexstaffelung? Ich hab da gar keine Ahnung, bisher hab ich fast 5Jahre in einer schönen Wohnung ganz ohne Erhöhung gewohnt.

    Und wenn dann muß das betreffende Feld im Vertrag ja auch angekreuzt sein...
     
  10. #9 lostcontrol, 24.04.2007
    lostcontrol

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    also - der index für lebensunterhaltskosten (und um den geht's letztendlich bei der miete) kommt vom statistischen bundesamt und berechnet sich aus dem sogenannten "warenkorb", dieser soll standardisiert das konsumverhalten eines durchschnitts-4-personen-haushalts darstellen.
    angucken kannst du ihn dir hier:
    http://www.destatis.de/indicators/d/lrleb03ad.htm

    eine tabelle der prozentualen steigerung zum vorjahr findest du hier:
    http://www.destatis.de/indicators/d/lrleb03jd.htm

    eine angabe über die durchschnittliche prozentuale steigerung habe ich jetzt auf die schnelle nicht gefunden, aber das sollte ja das kleinste problem sein, das anhand der tabelle auszurechnen...
     
  11. #10 Sonja86, 25.04.2007
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    Seit der Mietsrechtsreform dürfen Indexmieten nur noch nach dem Preisindex der Lebenshaltung ALLER HAUSHALTE berechnet werden. Andere Formen sind nicht mehr zulässig.

    Mit besten Grüßen
    Sonja
     
  12. #11 Thomas123, 25.04.2007
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    Entweder hat der Vermieter kein Ahnung was ein Indexmietvertrag ist, oder er rechnet mit deiner Unkenntnis....

    In den Mietverträgen von mir steht über Indexmiete immer auf den hinteren Seiten eine Extravereinbarung , die muß vom Mieter und vom Vermieter unterschrieben werden.

    Die mögliche Mietzinserhöhung kriegst du raus, wenn du die jetzige Miete mit 100 % ansetzen tust.

    Jedes Jahr gibt das statistische Amt die Erhöhung der Lebenshaltungskosten heraus. Naja und dann mußt du nur noch rechen: Inflationsrate 1,8 % im 1. Jahr, im 2. Jahr 1,7 % macht insgesamt in 2 Jahren 3,5 %.
    Also könnte der Vermieter, wenn er die Miete alle 2 Jahre überprüfen tut, die Miete nach 2 Jahren bei einem Indexmietvertrag heraufsetzen. In diesem Fall um 3,5 %.

    Ich halte diese Art von moderater Mietpreiserhöhung für beide Seiten fair. Gibt auch keinen Ärger mit dem Mietspiegel....

    Ich würde mir da keine großen Sorgen machen. Nagele den Vermieter unbedingt fest auf Indexmiete. Schriftlich! und lass ihn das unterschreiben!!! So wie er sich das vorstellen tut gehts nämlich nicht!!! :stupid

    Und dann kann er mit seiner dämlichen Mietklausel die Wände tapezieren.....378 Teueros ab 1.1.2009 gibts dann nämlich nicht!!! :vertrag

    Grüße nach Cambodunum...schöne Stadt!!! ....und prügelt euch als Reichststadt nicht wieder mit dem Fürstabt....(aber der Fürstabt ist ja schon ein paar Jährchen tot... und Reichsstadt ist Kempten ja auch nicht mehr...) :zwinker

    Oh Gott, jetzt krieg ich wieder eine Anschiß vom Administrator....weil das nicht dazugehört...aber man sollte ja auch hin und wieder übern Tellerrand schauen.. :zwinker
    :wink
     
  13. #12 lostcontrol, 25.04.2007
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    ähm thomas - die rechnung stimmt so nicht.
    die prozentuale erhöhung bezieht sich immer auf das jahr davor, du kannst also nicht einfach rechnen 1,8 + 1,7 = 3,5%.
    als beispiel:
    jahr 1: 300 euro kaltmiete
    erhöhung: 5% = 15 euro
    jahr 2: neue kaltmiete: 315 euro
    erhöhung 10% = 31,50
    jahr 3: neue kaltmiete: 346,50
    346,50 bedeuten aber zu den 300 euro im jahr 1 eine gesamte erhöhung um 15,5% und nicht um 5+10=15%

    der sogenannte "warenkorb" hat auch mit der inflationrate nur am rande zu tun - eher mit den tatsächlichen lebensunterhaltungskosten. d.h.: die inflationsrate ist natürlich drin, aber güter, die tatsächlich teurer geworden sind bzw. werden, also aktuell z.b. das heizöl, spielen da die weitaus grössere rolle. der heizölpreis steigt ja nicht wegen der deutschen inflationsrate sondern wegen der globalen preiserhöhungen...

    nun ja: im sogenannten "warenkorb" ist der mietspiegel ja schon enthalten, insofern besteht da sehr wohl eine abhängigkeit...
    aber man hat natürlich den grossen vorteil, dass man da selbst nicht mehr grossartig recherchieren und vergleichen muss...
    umgekehrt hat das natürlich auch den haken, dass der in den sogenannten "warenkorb" eingerechnete mietspiegel kein qualifizierter (also z.b. nach lage, ausstattung, renovierungzustand etc. bestimmter) ist sondern ein sehr allgemeiner, nach dem man normalerweise die miete nicht berechnen würde...

    sonja - der sogenannte "warenkorb", nach dem der index berechnet wird, gibt den index exemplarisch für einen standard-4-personen-haushalt wieder. das ist schon richtig so, denn was würde es nutzen, wenn du völlig unbereinigt die lebensunterhaltungskosten SÄMTLICHER deutschen haushalte als kriterium nehmen wolltest? der index vom statistischen bundesamt berechnet sich ja aus den bereinigten gesamtdeutschen lebensunterhaltskosten...
    das ist eine sichere bezugsgrösse, eine andere wirst du auch garnicht so einfach bekommen, oder möchtest du das real-BIP als grundlage für indexmieten benutzen? falls ja: wie willst du da die miete herausrechnen können?
     
  14. #13 Thomas123, 25.04.2007
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    Hallo Losti,

    ich schrieb: wenn er nach 2 Jahren die Miete prüft, hat er insgesamt eine statistische Steigerung der Lebenshaltungskosten um 3,5 %. Und um die erhöhe ich dann (mache ich jedenfalls so, bin ja kein Unmensch...) :zwinker

    Na, und das macht nach Adam Riese?

    Grüßle von Thomas

    (gleich um die Ecke)
     
  15. #14 Thomas123, 25.04.2007
    Thomas123

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    Dopelpost gelöscht
     
  16. #15 lostcontrol, 25.04.2007
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    adam riese meint immernoch: rein rechnerisch stimmt das aber nicht!
    denn eine erhöhung einmal um 1,8% und später dann um 1,7% macht nun mal nach wie vor nicht zusammen 3,5%, schliesslich hat sich der grundwert da ja geändert, das kannst du also nicht einfach so addieren...

    und da wir hier ja von indexmieten reden, und die sich explizit auf die angaben des statistischen bundesamts beziehen, sollte man da natürlich schon korrekt bleiben, gelle?

    aber ist ja völlig ok wenn du drunter bleiben willst - ich gehe mal davon aus dass kein mieter deswegen meckern wird, wenn er weniger zahlen soll als eigentlich vereinbart...
    es entspricht aber dann eben nicht der eigentlichen vereinbarung, und die ist es wohl, die hier gefragt ist...

    ob indexmiete oder nicht - da denke ich hängt einfach auch viel davon ab, was es sonst noch für vereinbarungen gibt.
    gefühlsmässig sehe ich das so: wenn der vermieter sich auch immer schön um instandhaltung etc. kümmert, dann soll er ruhig auch die miete verlangen, die entsprechend angemessen ist.
    wenn der vermieter sich aber um garnichts kümmert, an jedem kleinkram rumgeizt (bsp. "teppichboden ist noch völlig ok, der ist erst abgenutzt wenn das trägergewebe durscheint" oder "wie, sie wollen neue armaturen? dass da die beschichtung abplatzt ist ja wohl nicht mein problem" - ach, denk dir was aus) und es ihm eigentlich egal ist, in welchem zustand die wohnungen sind, dann sollte er von mieterhöhungen vermutlich am besten ohnehin ganz absehen...

    es ist wie immer: letztendlich hängt die höhe der "erzielbaren" miete nicht nur vom wohnungmarkt ab, sondern auch vom zustand der wohnung - und da kann der vermieter durchaus schon so einiges machen, wenn er möchte.
    wer die wohnungen runterkommen lässt, muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann keine mieter mehr findet - ob die miete nun per index, mietspiegel, wirtschaftlichkeitsberechnung oder einfach "pi-mal-daumen" kalkuliert ist...

    nur: wer mieterhöhungen vertraglich vereinbart, der sollte sich dann letztendlich schon an die vereinbarungen halten, sonst kann man sie sich doch gleich sparen, oder nicht?
     
  17. Dr.No

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    Ich habe ja noch eine andere Deutung:

    Der Vermieter wil nicht auf 378 € erhöhen, sondern die Erhöhung auf einer
    Basis von 378 € berechnen.

    Das mag ja auch ein Tippfehler sein, den man durch Ersetzung mit 340 € beheben kann.

    Ein andere Frage ist, ob die direkte Kopplung an den Index nicht "zu teuer" ist,
    da die Mieten bestimmt nicht zu den Preistreibern im Index gehören.

    Denkbar ist ja auch eine geringere Kopplung z.B. 50 % des Indexanstieges.

    Hallo Vermieterseite, wie koppelt Ihr denn?
     
  18. #17 lostcontrol, 27.04.2007
    lostcontrol

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    der VPI = verbraucherpreisindex wird nicht per addition der preise der güter/dienstleistungen errechnet, sondern die darin enthaltenen waren/dienstleistungen werden nach ihrer bedeutung für den konsumentenhaushalt "gewägt".
    hierfür wird ermittelt, wie hoch der anteil einzelner güter-/dienstleistungsgruppen an den gesamten ausgaben eines privaten haushaltsist. entsprechend gehen die preise des warenkorbes in den VPI ein.
    d.h.: "preistreibende" güter oder dienstleistungen kann es in diesem sinne hier nicht geben, es kann sich höchstens deren prozentualer anteil erhöhen bzw. ermässigen.
    (bzw. promille-anteil - üblicherweise wird das ja in promille ausgedrückt.)

    die warengruppe "wohnung, wasser, strom, gas und andere brennstoffe" liegt mit 30,26% anteil im basisjahr 2000 dabei ganz an der spitze - diese spitzenposition belegt diese warengruppe aber eigentlich seit jeher im VPI.

    edit wg. fipptehler
     
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