Neuerung Mietpreisbremse

Diskutiere Neuerung Mietpreisbremse im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Halleluja:15:, endlich kommt die nächste Stufe der Mietpreisbremse. Frau Barley hat sich da was ganz was feines ausgedacht. Laut neuestem Bericht...

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Wer rechnet aufgrund der neuerungen bei der Mietpreisbremse mit eher steigenden Mieten

  1. Die Mieten werden eher steigen.

    14 Stimme(n)
    100,0%
  2. Die Mieten werden eher sinken.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Die Mieten werden eher gleich bleiben.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  1. AJ1900

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    Halleluja:15:, endlich kommt die nächste Stufe der Mietpreisbremse. Frau Barley hat sich da was ganz was feines ausgedacht.
    Laut neuestem Bericht mit folgenden Regelungen:

    - Aukunftspflicht bei Berufung auf einer der drei aktullen Ausnahmeregelungen
    - in dem Zusammenhang umkehr der Obliegenheitspflicht (denke mal Beweislastumkehr)
    - Absenkung der Modernisierungsumlage von 11% auf 8%
    - Schadensersatzpflicht gegen sogenanntes "Herausmodernisieren"

    Alles in allem kann ich sagen, ich freue mich schon auf die steigenden Mieten.
     
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  3. #2 Newbie15, 29.08.2018
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    Die Absenkung der Modernisierungsumlage wird vermutlich schon genau das bringen, was sie soll, weniger Mieterhöhung bei Modernisierung. Der Vermieter hat nicht wirklich Interesse daran, die Kosten für die Maßnahme unnötig höher zu treiben, nur weil er jetzt 3 % weniger pro Jahr bekommt. Noch dazu, wenn er länger braucht, bis er das investierte Geld für die Maßnahme zurückbekommen hat.

    Spannend wird meiner Meinung nach schon, was passiert, wenn die Vermieter nun von Anfang an offen sagen muss, ob und wie viel sie über der ortsüblichen Miete verlangen. Damit entfällt für die Mieter ein erhebliches Prozesskostenrisiko und ein Vermieter kann es nicht mehr einfach darauf ankommen lassen.

    Aber trotzdem wird der Trend anhalten, dass gerade die Bestandsmieten immer mehr steigen werden. Aber daran wird auch kein Baukindergeld etwas ändern. Ich glaube aber ja eh, dass die Politiker, die sicher auch eigene Immobilien haben, daran auch gar kein gesteigertes Interesse haben. Aber immerhin- das Maßnahmenpaket klingt doch toll, sie tun was für die Breite Masse der Mieter (und Wähler) und dass es am Ende verpufft, das konnte ja keiner ahnen.
     
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  4. AJ1900

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    Ja, das glaube ich auch. Und genau deshalb macht es dann noch viel weniger Sinn die Mieten halbwegs stabil zu halten. Denn wenn einmal eine Miete von Summe XY akzeptiert wurde gilt die ja beim nächsten Mieter dann auch in Zukunft.
    Ich denke mal es wird wieder sehr kreativ werden das zu umgehen. Aber wie gehabt, die Leidtragenden sind natürlich die ehrlichen und die dummen. Ach ja, und die die die Miete nicht erhöht haben als sie noch konnten.;)
    Schon krass, das man bei kurzem überlegen kaum anders kann, als diesen Verdacht zu haben.
     
  5. Andres

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    Spannend wird dabei in weiten Teilen des Landes vor allem, wie man die ortsübliche Miete eigentlich ermitteln will.


    Ich möchte das nicht unbedingt am Baukindergeld festmachen, aber grundsätzlich sehe ich schon die Notwendigkeit, den Erwerb der eigenen vier Wände deutlich stärker zu fördern.
     
  6. #5 Newbie15, 29.08.2018
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    Ich auch. Sehr sogar. Das finde ich noch wichtiger als sozialen Wohnungsbau, von dem am Ende wieder viele nichts haben. Aber da fehlen ja anscheinend die Ideen. Die 100€ pro Kind im Monat sind zumindest in unserer Region (Metropolregion Rhein Neckar) ein Tropfen auf den heißen Stein bei den Kaufpreisen. Zumal man ja sinnvollerweise baut, bevor die Kinder da sind. Aber dann gibt's ja gar nichts.
     
  7. #6 ehrenwertes Haus, 29.08.2018
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    Ich denke das Problem ist gar nicht mal unbedingt der Erwerb von Wohneigentum, sondern die deutlich gestiegenen Ansprüche dabei, die natürlich zu den gleichen Preisen wie vor 50 Jahren zu haben sein sollen nach dem Wunschdenken vieler.

    Warum wir Bauen nicht generell günstiger gemacht, indem man auf die großteils bestehende Pflicht zur Unterkellerung verzichtet?
    Warum nicht die Pflicht Stellplätze für Autos streichen, wenn man auf der anderen Seite jammert, dass es ohnehin schon zuviele Autos gibt?
    Vor 50 Jahren war man auch mobil, aber noch wesentlich mehr als heute mit 2-Rädern, mit und ohne Motor, dafür die Autos nicht nur mit 1,x-Personen im Schnitt besetzt sondern viel mehr Fahrgemeinschaften bei Pendlern.

    Nein, es war früher nicht alles besser, aber in manchen Dingen war man einfach nicht so auf dem Egotrip wie heute.
     
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  8. AJ1900

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    Im Grunde ist es aber doch schon immer so gewesen, das wenn der Staat anfing Wohnungen zu bauen, es in Ghettos oder in der Pleite oder in beidem geendet hat. Eigentlich ist so eine Eigenheimförderung daher schon eine gute Idee. Nur wird diese Möglichkeit sich ein Eigenheim anzuschaffen ja sofort wieder durch die sonstige Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt konterkariert.
    Ich meine der Staat sorgt durch immer noch mehr Regulierung dafür das letztendlich Mieten, Baupreise und somit auch Kaufpreise steigen, und verteilt dann großzüge Almosen in form eines Baukindergeldes.
    Fragt sich nur ob das clever oder dummdreist ist, denn der größte Profitör dieser Entwicklung dürfte der Staat über gestiegene Abgaben in manigfaltiger Form ja selber sein.
     
  9. #8 Newbie15, 30.08.2018
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    Den Gedanken hatte ich auch schon. Bei den ganzen Diskussionen, dass das ja sooooo teuer wäre und deshalb mal nur auf 2 Jahre begrenzt und überhaupt. Wenn man voraussetzt, dass es was bringt und mehr gebaut/gekauft wird: Hat da mal jemand dagegen gerechnet, wie viel zusätzliches Geld über Grunderwerbssteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer sowie Lohnsteuer für die zusätzlich beschäftigen Handwerker, die an Bau und Sanierungen verdienen, wieder reinkommt? Ganz zu schweigen vom größeren Absatz der Städte und Gemeinden beim Verkauf von Grundstücken? Dazu habe ich nirgends etwas gefunden. Ich glaube ja auch, dass diese Mehreinnahmen weit größer sein werden als die paar Kröten, die man den Familien zurückgibt. Aber offiziell kostet das Paket ja Milliarden... ich glaub's nicht.

    Dass das Baukindergeld in den Taschen von Bauträgern und Immobilienverkäufern landet, ist absehbar, das ist bei der derzeitigen Marktlage ganz klar.
     
  10. Nanne

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    Vor 50 Jahren, ja da war alles anders als heute. Da hatte ein Arbeitnehmer i.d.R. einen Arbeitsplatz für viele Jahre, mitunter auch lebenslang den selben. Diese Arbeitsstelle war vielfach zu Fuß, zumindest mit Fahrrad oder Zug erreichbar. .Fahrgemeinschaften kamen erst einiges später.
    Da war auch der Schulweg der Kinder noch gut zu Fuß erreichbar, nicht selten bis 1 Std. Fußweg. Das war so vor 50 Jahren.
     
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  11. AJ1900

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    Ist wohl auch schwer zu sagen. Wie groß ist der Anteil derjenigen die sich wegen 100-300€ mehr im Monat anfangen eine Immobilie ans Bein zu binden, die sie dann die nächsten Jahrzehnte abzahlen dürfen?
    Meine Prognose wäre, nicht allzugroß.
     
  12. AJ1900

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    Ich denke auch schon das sich ein guter Teil der so genannten "Wohnungsnot" einfach mit gestiegenen Ansprüchen an Fläche und Ausstattung und auch Preis erklären lässt.
    Unterm Strich stelle ich mir immer die Frage wenn von 100 Leuten die eine Besichtigung besuchen sich nur 5-10 Leute überhaupt bewerben, wenn man Glück hat, kann man das "Wohnungsnot" nennen?
    Mein Eindruck ist eher das 90% der Interessenten nicht wirklich eine Wohung suchen, sondern sie suchen eine bessere, preiswertere, größere Wohung als sie aktuell bewohnen. Ist ja auch legitim.
    Nur als "Notstand" würde ich das dann nicht bezeichnen.
     
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  13. #12 Newbie15, 30.08.2018
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    Ich denke, da wird es einfach eine Mitnahmementalität geben. Viele wollen ja kaufen und wenn das Geld schon gibt, nimmt man es halt. Keiner hat was zu verschenken.
     
  14. AJ1900

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    Ist das nicht so gedacht, das man das Geld/die Förderung nur bekommt, wenn man auch tatsächlich eine Immobilie kauft? So habe ich das jedenfalls verstanden.
     
  15. #14 ehrenwertes Haus, 30.08.2018
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    Ich denke ebenfalls, der Wohnungsnotstand spielt sich zum Großteil nur in den Köpfen der Gesellschaft ab, nicht aber im realen Bestand an Wohnungen.

    Allein wenn man bedenkt, dass Mitte der 1960er Jahre jeder Bundesbürger im Durchschnitt 22qm zur Verfügung hatte, um das Jahr 2000 dann bereits 45 qm und ich denke inzwischen liegen wir ca 50 qm pro Kopf, dann muss man sich schon Fragen, ob das unter gesellschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll ist.
    Dieser Zuwachs an persönlicher Wohnfläche bedeutet ca. 40% mehr zugebaute Flächen gegenüber um 1965.
    Zu den 1920er Jahren habe ich nur Zahlen zur Pro-Kopf-Wohnfläche gefunden. Mit durchschnittlich 11 qm pro Nase für heutiges (Anspruchs-)Denken alles Wohnklos.

    Der Bau neuer Wohnungen, egal in welchem Preissegment, wird dieses gesteigerte Anspruchsdenken nicht beseitigen.

    Einen möglichen Lösungsansatz, sehe ich in neuen Wohnkonzepten, die auch deutlich mehr auf die sich verändernde Bevölkerungspyramide eingehen.


    Aus meiner Sicht wäre es aber auch super wichtig, das Uraltdenken vom vermeintlich finanziell schwächeren Mieter gründlich zu überdenken.
    Diese Sichtweise hatte ihre Berechtigung in den Zeiten der 1. Mietgesetze und auch den Reformen des 3. Reichs (aus der Zeit stammen fast alle Mietgesetze), nur dass diese teilweise inzwischen den 100. Geburtstag gefeiert haben und sich seitdem gesellschaftlich, insbesondere in Hinblick auf Wohlstand, doch einiges geändert hat.

    Einerseits wird propagiert, man soll sich Wohneigentum zulegen als Teil der Altersabsicherung.
    Ein zusätzliches Einkommen ist aber nur möglich, wenn diese Wohnung (oder die 2., wenn man eine selbst nutzen möchte) dann vermietet wird.
    Vermietet man diese Wohnung, fallen alle Unwegbarkeiten unter das Kapitel "unternehmerisches Risiko". Zum Teil ja auch nachvollziehbar.
    Nur dass die wenigsten privaten Vermieter wirklich Unternehmer in diesem Sinn sind und oftmals ihr Erspartes durch Assimieter (nicht gleichzusetzen mit finanzschwachen Mietern) verlieren.


    Daher denke ich, eine wirklich sinnvolle Reform auf dem Mietwohnungsmarkt, muß auch mal wieder die Rechte von (vor allem privaten) Vermietern stärken und ihr unternehmerisches Risiko abschwächen, ähnlich wie bei "normalen" Unternehmern.
     
  16. #15 Newbie15, 30.08.2018
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    Ja, das natürlich schon. Aber viele wollen ja so oder so kaufen, egal ob sie nun das Baukindergeld bekommen oder nicht. Die freuen sich über die Finanzhilfe und nehmen sie eben mit. Aber nur sehr wenige werden, mit Baukindergeld kaufen/bauen wir, ansonsten bleiben wir in der Mietwohnung. Dazu ist die Summe zumindest für die meisten Teile des Landes einfach zu klein, um da einen Ausschlag zu geben. Ausnahmen gibt es vielleicht im Osten oder sehr ländlichen Regionen, wo das Baukindergeld für Großfamilien schon zur Finanzierung des Eigenheims reicht.
     
  17. AJ1900

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    Ehrlich gesagt wundere ich mich auch immer das es wirklich ein Menge Leute gibt, die wirklich richtig gut verdienen. Man hat da ja anhand der Bewerbung schon halbweges einen groben Überblick. Hört man so auf die allgemeine Stimmung, könnte man denken das der Großteil der Bevölkerung am Hungertuch nagen würde.
     
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  18. AJ1900

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    Ach so, das bekommt jeder, unabhängig von der Notwendigkeit, hauptsache Kinder sind da. Ja, ok, dann hast du natürlich recht.
     
  19. #18 Newbie15, 30.08.2018
    Newbie15

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    Es ist zwar an eine Einkommensgrenze gekoppelt, aber die ist nicht besonders niedrig.
     
  20. #19 i.strahleman, 31.08.2018
    i.strahleman

    i.strahleman Neuer Benutzer

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    Verstehe ich das richtig das es das Baukindergeld nur für die erste selbst bewohnte Immobilie gibt oder kann man es auch beantragen wenn man eine vermietete Wohnung gekauft hat. Das wäre bei uns der Fall! Wir wohnen selbst zur Miete auf dem Land und haben uns für das Alter eine Wohnung in der Stadt gekauft.
     
  21. Andres

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    Da das Baukindergeld bisher nur im Koalitionsvertrag steht und noch nicht umgesetzt ist, wären dazu höchstens Spekulationen möglich. Gedacht ist es für selbst genutztes Wohneigentum, aber welche Kontrollmechanismen dafür eingerichtet werden ...? :unsicher001:
     
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