Neues Mieterhöhungsverlangen?

Diskutiere Neues Mieterhöhungsverlangen? im Mieterhöhung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo liebe Foristen,:wink005: ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, da ich über die Suchfunktion leider nichts gefunden habe...:help Am...

  1. #1 Flitzer, 10.06.2018
    Flitzer

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    Hallo liebe Foristen,:wink005:

    ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, da ich über die Suchfunktion leider nichts gefunden habe...:help

    Am 04.04.2018 erhielt ich einen Brief (datiert auf den 01.04.2018) von meinem Vermieter mit der Bitte um Zustimmung zu einer Mieterhöhung. Er begründete sein Verlangen damit, dass die jetzige Miete unterhalb des für "die Gemeinde geltenden Mietspiegels" liegt. Die neue Miete werde 45 Euro höher sein, als die alte und sei ab 01.07.2018 zu entrichten. Außerdem forderte er mich auf, der Mieterhöhung bis zum 27.04.2018 schriftlich zu zustimmen und falls ich diese Frist versäume, werde er "mich anzeigen und mit mir vor Gericht ziehen".

    Ich habe die Frist also verstreichen lassen und siehe da: Ich bin noch auf freiem Fuß. :007sonst:

    Mitte Mai fragte ich bei der Stadt nach dem Mietspiegel. Er existiert nicht. Ich antwortete daraufhin meinem Vermieter, dass ich der Mieterhöhung nicht zustimme.
    Ich bekam ein 2. Schreiben, wieder mit der Bitte um Zustimmung und mit dem Ausdruck eines "Mietspiegels" der Internetseite "wohnungsbörse.net" .
    Ich schrieb ihm dann nochmal, dass dieser Mietspiegel keine Grundlage für eine Mieterhöhung ist und das ich der Mieterhöhung nicht zustimme.

    Letzte Woche kam ein 3. Schreiben. Der Vermieter listet nun 3 Vergleichswohnungen auf. Die neue Miete würde laut diesem Brief um 58 Euro höher sein als die alte Miete und sei ab dem 01.07.2018 zu entrichten.

    Nun meine Frage:
    Kann ich das 3. Schreiben als neues Mieterhöhungsverlangen ansehen, da es - im Gegensatz zu den ersten beiden Schreiben - anders begründet ist und weil sich der Preis der Mieterhöhung geändert hat?
    Und wenn dies der Fall ist, wäre die neue erhöhte Miete nicht erst zum 01.09.2018 fällig?


    LG
     
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  3. Andres

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    Die Zustimmung wäre - wenn das Verlangen zulässig gewesen wäre - bis zum Ablauf des zweiten Monats nach Zugang des Verlangens zu leisten, also bis zum 30.06.2018, § 558b BGB. Die Drohung des Vermieters könnte man übrigens mühelos als Nötigung werten ...


    Schockierend. Nicht. ;)


    Das war nett. Weniger nette Mieter lassen den Vermieter mit seinen wirren Ideen einfach ins offene Messer laufen.


    Und, sind die vergleichbar? Nach der Vorgeschichte ja keine ganz unberechtigte Frage ...


    Ich sehe nicht den geringsten Grund, von etwas anderem auszugehen.


    Falls das neue Verlangen nicht neue bzw. weitere Mängel enthält.
     
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  4. GSR600

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    Um wieviel % wären denn die geforderte Erhöhung?
     
  5. Pitty

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    Ich würde auch bezweifeln das die angegebenen Wohnungen vergleichbar sind.
     
  6. #5 Flitzer, 11.06.2018
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    Hallo.
    Vielen Dank erstmal für Eure Antworten.

    Jein. Die 3 Wohnungen befinden sich alle im selben Haus wie meine. Also Lage und Ausstattung (war zumindest in einer von ihnen selbst drin) sind definitiv vergleichbar. Die Mieten sind auch tatsächlich höher als meine.
    Aber die Wohnungen sind unterschiedlich groß. Ich habe von jeder Wohnung den Preis/m² ausgerechnet und tatsächlich gibt nur eine der 3 Vergleichswohnungen den Preis her, den er von mir verlangt. Die Miete der anderen 2 ist niedriger. Also ist das glaube ich auch nicht so ganz richtig.


    (Ich hoffe ich mach das mit dem zitieren richtig)
     
  7. #6 Flitzer, 11.06.2018
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    Ich hatte es nachgerechnet. Es waren 15, irgendwas %.
    Die letzte Mieterhöhung war übrigens im Februar 2015....
     
  8. tarya

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    Bei der Größe käme es darauf an, ob auch diese "vergleichbar" ist. Da gibt es meines Wissens nach keine eindeutige Grenze.

    Auf jeden Fall wird allerdings dann die Miethöhe pro Quadratmeter ausgerechnet und als Vergleich hergenommen... Und hier ist dann nur die günstigste der Vergleichswohnungen maßgeblich.
     
  9. #8 Flitzer, 11.06.2018
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    Hi Tarya.

    Also meine Wohnung ist 70 m² groß. Die Größen der 3 Vergleichswohnungen: 70 bis 85 m²

    Ok. Und wie sollte ich das nun am besten angehen? Sollte ich ihm schreiben , dass ich nicht zustimme, da die Wohnungen bzw. deren Mieten nicht miteinander vergleichbar sind? Oder sollte ich ihm das vorrechnen und ihm aufzeigen, das hier nur eine Erhöhung bis zum Preis der günstigsten Wohnung begründet ist?
     
  10. #9 ehrenwertes Haus, 11.06.2018
    Zuletzt bearbeitet: 11.06.2018
    ehrenwertes Haus

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    Klingt nicht nach grandios überzogen...

    Dir mal Folgendes überlegen:

    Du hast mehrmals Mieterhöhungsverlangen deines VM mehr oder minder ignoriert.
    Warum? Bist du auf Streit mit ihm aus? Denn darauf läuft es über Kurz oder Lang hinaus.

    Natürlich soll eine Mieterhöhung für dich auch nachvollziehbar sein, aber warum bestehst du so sehr auf absolut formal korrekt und suchst nach Fehlern?
    Mann kann auch über die Höhe einer Mieterhöhung miteinander reden. So ganz aus der Luft gegriffen ist das VM-Ansinnen ja nicht nach gut 3 Jahren.

    Der 1.VM-Wunsch war 45 Euro mehr, nach deinem Ablehen wurden es 58 Euro.
    Für mich zeigt das, dass dein VM vielleicht nicht alles ganz formvollendet macht, aber unfair eben auch nicht.
    (OK das getöne mit Mietspiegel, wenn es den nicht gibt ist Mist.)


    Ich schicke auch Mieterhöhungsbegehren raus, die nicht formvollendet sind.
    Lehnt der Mieter ab, und meint er müsse mich auflaufen lassen, habe ich mehr Arbeit alles explizit aufzudröseln und das lasse ich mir dann auch bezahlen. Die formvollendete Mieterhöhung ist dann immer deutlich höher als mein eigentliches Ansinnen war. Und die nachfolgende liegt dann garantiert auf Terminvorlage.
    Diese Mieter erhalten den Stempel "Zicke oder Stressbacke" und sinken in meiner "Ich -Drück-mal-ein-Auge-zu"-Liste ganz nach unten.

    Vergiss nicht, es gehören immer 2 Parteien zu einem Mietvertrag, die sich gegenseitig das Leben schwer machen können, oder auch ganz entspannt miteinander umgehen.
    Das ist kein Mieterprivileg. Irgendwann soll dein VM für dich etwas tun... wehe, wenn das dann eine Gefälligkeit ist oder nicht formvollendet vorgetragen wird.
     
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  11. #10 Flitzer, 11.06.2018
    Flitzer

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    Hallo ehrenwertes Haus

    Also, ich habe weder mehr noch minder sein Verlangen ignoriert. Ich habe ihm ja schließlich geantwortet. Ich bin nicht auf Streit aus. Den gibt es leider schon lange aus verschiedenen Gründen.


    Ich suche deswegen nach Fehlern, weil sich in der Vergangenheit gezeigt hat, das der Mann versucht, mich und auch alle anderen Mieter, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, über den Tisch zu ziehen.
    Ich glaube du hast da was in den falschen Hals bekommen.... Lebenshaltungskosten steigen auch für einen Vermieter. Ich als Angestellte bekomme regelmäßig Lohnerhöhung. Und wenn jemand seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, dass er sein Eigentum vermietet, dann finde ich es grundsätzlich gerechtfertigt, wenn er sich seine "Lohnerhöhung" durch eine Erhöhung der Mieten besorgt. Allerdings besteht Arbeiten zum großen Teil aus Pflichten und denen kommt der Vermieter leider nicht nach.

    Diese ganze Sache mit der Mieterhöhung ist eine Retourkutsche:
    a) War noch ein Guthaben von der Nebenkostenabrechnung aus dem Jahr 2015 fällig, ca. 350 Euro und
    b) bettelte ich seit August 2017 um Belegeinsicht für die Abrechnung aus dem Jahr 2016, da der Nachzahlungsbetrag im 4-stelligen Bereich lag und die Abrechnung offensichtlich fehlerhaft war.
    Ich bekam bis heute keine einzige Antwort auf meine Briefe (und das waren einige).
    Im Februar hat es mir ganz einfach gestunken. Ich habe ihm nochmal einen Brief geschrieben und ihm mitgeteilt, dass ich das Guthaben aus 2015 mit der nächsten Miete verrechnen werde und das ich, solange ich keine Belegeinsicht hatte, keine Nebenkostenvorauszahlung mehr leisten werde. Und genauso hab ich das dann auch gemacht.
    Und Reden gestaltet sich mit ihm ein wenig schwierig. Entweder wird er ausfallend oder er kündigt dir mündlich die Wohnung und wenn er richtig gut drauf ist, droht er auch mal damit "ein paar Leute vorbei zuschicken"... von daher hab ich das mit dem Reden auch komplett eingestellt. Alles nur noch über Schriftverkehr.


    Das geht wohl in Ordnung, wenn das Verhältnis zwischen beiden Parteien stimmt ;)



    Sorry in der Beziehung war und ist leider nicht viel von ihm zu erwarten.



    lg
     
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  12. Andres

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    Das halte ich noch für vergleichbar.


    So ist es. Da zwei Wohnungen die geforderte Miete gar nicht erreichen, ist auch dieses Erhöhungsverlangen ein Fall für die Rundablage P.

    Dann würde sich auch noch die Frage stellen, wann diese Mieten überhaupt neu vereinbart wurden. Man darf nämlich auch nicht irgendwelche schon länger bestehenden Mieten heranziehen, sondern muss sich auf Mieten aus den letzten 4 Jahren beschränken.


    Befindet sich die Wohnung in einem ausgewiesenen Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt? Dann ist auch durch ein noch so kleines "irgendwas" die Kappungsgrenze verletzt.


    Das musst du selbst entscheiden oder dich von einem Anwalt beraten lassen. Wir sind dazu nicht berechtigt. Grundsätzlich gibt es aber genau die zwei Möglichkeiten, die @ehrenwertes Haus andeutet: Entweder man akzeptiert auch ein fehlerhaftes Erhöhungsverlangen, weil man keinen Streit will und ohnehin der Ansicht ist, dass auch die erhöhte Miete früher oder später zu zahlen ist, oder man beharrt auf seinen Rechten. Ich habe hier keinen konkreten Favoriten. Grundsätzlich bin ich dagegen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit Streit zu suchen, finde aber auch das Verhalten des Vermieters einigermaßen dreist.

    Insbesondere will ich einigen Einschätzungen von @ehrenwertes Haus entschieden widersprechen:

    Das stimmt nicht. @Flitzer hat eine unzulässige und unangemessene Frist verstreichen lassen und dann lange vor Ablauf der korrekten Frist sehr wohl reagiert. Dann kam ein weiteres fehlerhaftes Verlangen, auf das sie wieder reagiert hat - aufgrund des zeitlichen Ablaufs zwangsläufig wieder lange vor Fristablauf. Nun überlegt sich @Flitzer, wie sie auf das dritte Verlangen reagieren soll. Sie hat gar nichts ignoriert, obwohl sie das ohne Rechtsnachteil hätte tun können.


    Weil es ihr Recht ist? Muss man sich dafür nun schon rechtfertigen?

    Außerdem geht es nicht um formale Korrektheit sondern um Inhalte. Der Vermieter behauptet eine ortsübliche Vergleichsmiete, die wohl gar nicht besteht.


    Wie bitte? Die Nummer mit dem Mietspiegel ist höchstens deshalb kein Betrug, weil man nicht diskutieren will, ob die Verwendung von Fantasiewerten aus irgendeiner Wohnungsbörse noch Dummheit sein kann oder schon Absicht sein muss. Die Nummer mit den Vergleichswohnungen unter der geforderten Quadratmetermiete geht in exakt die gleiche Richtung. Und eine zu Recht abgelehnte Forderung mit einer noch höheren Forderung zu kontern, erinnert stark an die Inkasso-Mafia.


    Genau das tut @Flitzer aber nicht. Sie spielt immer noch fair, obwohl der Vermieter das nicht tut.


    Und? Der Vermieter erhöht sowieso nahe der Kappungsgrenze (2015 + 3 ...) und an der (oder hier: über der) ortsüblichen Vergleichsmiete - das kann nicht mehr schlimmer werden.


    Gerade sehe ich, dass @Flitzer noch den einen oder anderen Schwank aus dem bisherigen Mietverhältnis erzählen kann. Das bestätigt mich in meiner Einschätzung.
     
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  13. #12 ehrenwertes Haus, 11.06.2018
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    @Andres,

    nein da hast du mich misverstanden. Ich bin nicht von einem VM-A... ausgegangen, sondern einem Mieter, der meint es muss zwingend alles auf Punkt und Komma sein und dem VM gerne seine Fehler aufzeigt, die zweifelsohne gemacht wurden.

    Dennoch kann sowas entspannt laufen, wenn beide Seiten dabei fair bleiben und nicht nur auf ihre Rechte nach Gesetz pochen.
    Ausgenommen, eine der Vertragsparteien ist ein Stänkerer, Halsabschneider, ...


    Mit dem Hintergrund der noch kam, verstehe ich die Einstellung vom TE voll und ganz und sehe das auch nicht als nur Stänkern aus Prinzip.
    Da würde ich mich auch auf die Hinterbeine stellen.
     
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  14. Bovary

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    @ehrenwertes Haus
    Dem Grundsatz nach hast Du ja nicht Unrecht.
    Aber wenn man als Vermieter weiß, dass man die Anforderungen nach § 558a BGB nicht erfüllt, sollte man vielleicht anders auf seinen Mieter zugehen. Ein simples Schreiben, lieber Mieter ich würde gerne was mit Dir vereinbaren, könnte eher zum Ziel führen.

    Leere Drohungen, wie die Androhung der Klage, obwohl die Mieterhöhung nicht hinreichend begründet ist, erzeugen Druck, auf die der Mieter eben mit Gegendruck reagiert (reagieren kann). Letztlich ist die nicht durchsetzbare Mieterhöhung dabei noch das geringere Übel, viel schwerer wiegt m. E. die beschädigte Glaubwürdigkeit, die das weitere Mietverhältnis nur unnötig verkompliziert. Inwieweit die drei Vergleichswohnungen tatsächlich vergleichbar sind, kann der TE sich ja ansehen.

    Wenn allerdings noch mehr Sachen im Argen liegen, wie sie der TE hier darlegt, wird es wahrscheinlich so oder so schwierig, seine Forderungen unkompliziert durchzusetzen.
     
  15. #14 Flitzer, 11.06.2018
    Flitzer

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    Die sind definitiv nicht älter als 4 Jahre. Seitdem er das Haus gekauft hat, ist das hier ein Kommen und ein Gehen. Ich bin nicht der Einzige, der Probleme mit ihm hat.


    Nee, bei uns liegt sie bei 20%.


    Ok. Ich habe einen Termin beim Mieterverein gemacht, der ist allerdings erst in 3 Wochen. :( Ich habe zwar versucht mich in das ganze Thema einzulesen, aber ganz ehrlich, diese ganzen Gesetzestexte....Bin da immer ein wenig unsicher ob ich das auch alles richtig verstehe. Und ich möchte auch ungern in die Situation kommen , dass ich irgendwelche Fristen nicht einhalte und der VM mir dadurch nen Strick drehen kann.



    Genau das war auch mein Gedanke. Ich gehe davon aus das er seine Mieterhöhung kriegen wird und mir ist es wirklich wurst, ob ich da letztendlich 3 Taler mehr oder weniger zahlen muss. Aber ich möchte es ihm auch nicht zu einfach machen.




    Das ist echt nicht meine Art. Mich kotzt es selbst an, dass man für jede Kleinigkeit Briefe schreiben oder den Anwalt aufsuchen muss. Ich habe bereits in der Wohnung gelebt, bevor er das Haus gekauft hat. Mit dem vorherigen VM gab es nie solche Probleme. Wenn da mal was nicht i. O. war, egal ob von meiner oder von seiner Seite, da hat man den Hörer in die Hand genommen, angerufen und dann war auch gut. Da konnte man alles klären. Bei ihm ist das leider nicht drin...


    Danke euch für eure Zeit ;)
     
  16. Berny

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    ... und die Anwälte reiben sich schon jetzt die Hände...
     
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