Neuling benötigt Hilfe - Abrechnung Heiz- u. Warmwasser

Diskutiere Neuling benötigt Hilfe - Abrechnung Heiz- u. Warmwasser im Heizung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Guten Abend, wir sind ab 1.4 stolze Besitzer eines Zweifamilienhauses (210 m2) mit einer Einliegerwohnung (56 m2). Im Haus wurde 2001 eine neue...

  1. Ael

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    Guten Abend,

    wir sind ab 1.4 stolze Besitzer eines Zweifamilienhauses (210 m2) mit einer Einliegerwohnung (56 m2). Im Haus wurde 2001 eine neue Flüssiggasheizung mit Solarunterstützung für Warmwasser eingebaut.

    Die Wohnung wollen wir jetzt schnellstmöglich vermieten, allerdings bereitet mir die Nebenkostenabrechnung bereits jetzt Kopfzerbrechen, da ich auch nach mehrmaligem durchlesen der HeizkV und mehrtägigem googeln nicht durchsteige, wie ich die Heizkosten (sowohl für die qm als auch für den Verbrauch) berechne. Hier muss es doch irgendeine Simple Formel geben?!

    Das nächste ist die Berechnung des "Zuschlages" für Warmwasser, was muss hier zum üblichen Kaltwasserpreis noch drauf gerechnet werden? Auch hier sollte es doch eine Simple Fomel oder so geben?

    Ich wollte nämlich nicht wie der Vorbesitzer die Wohnung warm hergeben und am Ende Warm- und Kaltwasser zum Kaltwasserpreis abrechnen und für die Heizung garnichtsmehr zu verlangen.

    Der Paragraph aus der HeizkV in dem was über die Abrechnung steht wenn der Vermieter den Rest des Hauses bewohnt zählt bei uns nicht, da wir erst 2020 selbst in das Haus einziehen werden.

    Heist ich müsste nun für die ELW und den Rest des Hauses jeweils Ende des Jahres die NK Abrechnung machen...

    Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen...bin gerade etwas ratlos und verzweifelt.

    Liebe Grüße!
     
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  3. #2 sara, 04.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2018
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Ist die 2. Wohnung des Hauses jetzt vermietet?

    Um nach Heizkostenverordung abzurechnen müssten die technischen Voraussetzungen Wärmemengenzähler installiert
    werden. Außerdem Warmwasserzähler
    Ob das technisch einfach machbar ist ???

    Ohne genauere Infos wie zur Zeit vermietet - Mietvertrag usw. ist kein Rat möglich.
     
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  4. Ael

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    Die Wohnung ist zur Zeit nicht vermietet. Im Mietvertrag des Vormieters, dieser wurde mir, genauso wie die NK Abrechnung, zum anschauen vom Vorbesitzer zur Verfügung gestellt, wurde die Miete warm inkl. Heizung und Warmwasser ausgewiesen. Auf der NK Abrechnung wurde die Wasserzähler Warmwasser und Kaltwasser einfach zu den Gebühren Kaltwasser verrechnet.
     
  5. #4 sara, 04.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2018
    sara

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    Das Haus ist ab 1.4. komplett frei?
    Und du vermietest 2 Wohnungen?
    Das warme Wasser ist nicht dein Problem, denn dafür fallen im Grunde nur Stromkosten bei Solarunterstützung an. Es gibt kein Zuschlag, es werden nur die tatsächlichen Kosten verteilt nach Heizkostenverordnung bzw. im Zweifamilienhaus in dem auch der Vermieter wohnt nach mietvertraglicher Vereinbarung.
     
  6. #5 Ael, 04.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2018
    Ael

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    Nein, das Haupthaus bleibt noch bis Ende des Jahres bis zum Umzug in die neue Wohnung von den Vorbesitzern bewohnt. Und die Zahlen auch alle Betriebskosten etc. auf eigene Rechnung.

    Die Einliegerwohnung ist zur Zeit frei und soll dann ab 1.4 wenn das Haus offiziell uns gehört wieder vermietet werden.

    Aber es fallen doch Kosten an, um das Wasser warm zu machen und das macht ja das Gas oder bei Sonnenschein die Solaranlage, richtig?
    Und das muss ich doch irgendwie ausrechnen und in Rechnung stellen sonst wäre ja die Erwärmung des Wassers umsonst bzw. würden die Kosten an mir hängen bleiben.

    Und hier fehlt mir eben die Formel, wie ich das berechne... Irgendwas wie z.b. 10m3 Kaltwasser x 2,49€ + x € Zuschlag für die Erwärmung pro m3.

    Genauso die Formel für die "pauschal Heizkosten" für die Wohnungsgröße...
     
  7. #6 ehrenwertes Haus, 04.03.2018
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    Die gute Nachricht:
    Du hast bis zur Übergabe deiner 1. NK-Abrechnung noch wirklich ausreichend Zeit dich aufzuschlauen. Also kein Grund jetzt schon Panik zu schieben.

    Die evt. schlechte Nachricht:
    Du möchtest die NK-Abrechnung selbst erstellen um kosten zu sparen.
    Für die 1. Abrechnung als Vermieter ist das nicht empfehlenswert.
    Besser wäre die 1. Abrechnung von einer Firma machen zu lassen, die dann auch für die Richtigkeit der Abrechnung einstehen muss.
    Diese Abrechnung kann man dann als Vorlage für die weiteren NK-Abrechnungen nehmen.
    Mit den konkreten Zahlenwerten kann man dann relativ einfach die Vorgaben der Heizkostenverordnung nachvollziehen.

    Eine in Auftrag gegebene NK-Abrechnung kostet zwar ein paar Euro, ist aber wesentlich billiger als sich mit Mietern rumstreiten wegen vermeintlich falscher Abrechnung.

    Bei dir wird es ziemlich sicher Fragen zu der ersten detaillierten NK-Abrechnung geben, da die Altmieter das bisher nicht kennen und sich auch erst daran gewöhnen müssen.

    Als Neuer in der Vermietung hast du noch viele andere Wissensbaustellen zu schließen, bevor du dich in dem Bereich einigermaßen rechtssicher bewegen kannst. Die allgemein bekannten Grundzüge weißt du bestimmt schon, die Tücken stecken aber im Detail und können für Vermieter ziemlich teuer werden.
     
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  8. #7 ehrenwertes Haus, 04.03.2018
    ehrenwertes Haus

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    Ich glaube da hast du dich vertan...
    1 oder 2 Mieter wurde mitgekauft, 1 Wohnung soll neu vermietet werden.


    @Ael
    Meinst du 2Fam Haus mit 2 Wohnungen (1 Wohnung + 1 Einliegerwohnung) insgesamt oder 2FamHaus + Einliegerwohnung (das wären 3 Wohneinheiten) ?
     
  9. sara

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    Naja, es sollte erst mal die Info Dasein ob da z.Z. überhaupt Mieter im Haus sind?
    Ich lese, dass es nur um 2 Wohneinheiten geht...
     
  10. Ael

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    @sara @ehrenwertes Haus

    Siehe Post 5

    Und ja es ist ein Zweifamilienhaus mit 2 Wohnungen die "Hauptwohnung" + die ELW also gesamt 2 Parteien
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 04.03.2018
    ehrenwertes Haus

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    @ Ael,

    dann ist das ein EFH mit ELW oder normales 2-FamHaus ohne ELW. Musst du mal schauen, wie das in Grundbuch, Kaufvertrag usw. eingetragen ist.
     
  12. Ael

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    @ehrenwertes Haus
    Richtig, hab grad nochmal geschaut, EFH mit ELW ;)

    Vor lauter lesen und grübeln über die Kosten schon ganz durch'n Wind...
     
  13. sara

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    Und jetzt hast du immer noch nicht beantwortet ob das Haus z. Z. vermietet ist?
    Nicht die ELW.

    Warum willst du erst in 2 Jahren da einziehen.
     
  14. Ael

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    @sara

    Doch in Post Nr 5 aber hier gerne nochmal:

    Im Haus wohnen aktuell noch die Vorbesitzer und zwar solange, bis deren neue Wohnung einzugsbereit ist (Irgendwann zw Okt und Jan) solange haben die noch Wohnrecht im Haus und zahlen alles was so an Kosten für das Haus anfällt.

    Das Haus soll dann nach dem Auszug der Vorbesitzer aber irgendwann für die Zeit bis wir 2020 einziehen können noch vermietet werden.
     
  15. #14 sara, 04.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2018
    sara

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    Für nur ca. 1 Jahr vermieten?
    Also ob das sich lohnt, dafür die Voraussetzungen für eine Heizkostenabrechnung nach Heizkostenverordnung zu schaffen ?

    Ich würde das nicht machen.
    Allerdings hätten die Voreigentümer bis zu ihrem Auszug das ganze Haus ab Übergabe gemietet bzw. Nutzungsentschädigung bezahlt.
    Für ein Jahr würde ich auch das Haus nicht noch vermieten, wenn ich da danach einziehen möchte.

    Du schaffst dir so wie du es vor hast nur unnötige Probleme.
     
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  16. Berny

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    Ob es auch eine Jahreszahl gibt...?
     
  17. #16 Ael, 05.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2018
    Ael

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    @sara

    Und unser Einzug wird erst Mitte, wenn nicht sogar erst Ende 2020. Also ehr 1,5 bis 2 Jahre und solange leer stehen lassen und auf das Geld verzichten kanns ja auch nicht sein....

    Was sollte denn so teuer werden und was für Probleme?

    @Berny
    Gemeint ist natürlich 2018


    Mit solchen Heizkostenverteilern sollte sowas doch relativ günstig umsetzbar sein, wozu ich sagen muss, dass ich noch nicht zu 100% weis wie die Heizungsanlage ausgestattet ist und was evtl. umgerüstet werden muss.
     
  18. #17 anitari, 05.03.2018
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    Zum Bleistift das die Mieter erhebliche Schäden anrichten oder zum Mietende nicht ausziehen.

    Der Vertrag müßte/sollte dann ja auf 1 - 1,5 Jahre befristet sein. Ob sich da Mieter finden ist fraglich.

    Jein.
    Die Warmwasseraufbereitungskosten müssen separat ermittelt und abgerechnet werden.

    Hatten wir nicht schon mal so eine ähnliche Frage wo der TE einfach nicht begreifen wollte wie Heiz- und WW-Kostenabrechnung geht?:unsicher039:
     
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  19. #18 sara, 05.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.2018
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    was meinst du warum diese 2 Fam. Haus Regelung in der Heizkostenverordnung so drinnen ist?
    Weil die Kosten der genaueren Erfassung teurer ist, und damit der Kosten / Nutzen Faktor nicht mehr gegeben ist.
    Aber sicher darfst du das so machen. Sich aber nicht nachher über die Kosten wundern....

    Wenn es in dem Haus mit Wärmemengenzähler technisch machbar wäre, ist das eine gangbare Möglichkeit. Kostet auch erstmal, aber man kann die Abrechnung dann auch selbst machen.

    Ja, man sollte sich bei solch einem Hauskauf schon vor Vertrag genauer informieren, genauere Auszugsbedingungen aushandeln wie oben schon genannt und vor allem dann nicht erst in 1,5 bzw. 2 Jahren einziehen wollen und in der Zwischenzeit auch noch versuchen wollen das Haus zu vermieten...

    Und noch wichtig ist, dass du vor der Vermietung der ELW genau wissen solltest wie du abrechnen willst, denn das ist lt. Mietvertrag dann erstmal verbindlich.

    P.S.: Schau doch mal deine Heizkostenabrechnungen an, gehe davon aus, dass du z.Z. Mieter bist, dann sind in der Aufstellung der Kosten ganz sicher auch die Kosten der Ablesung und Abrechnung enthalten für das Objekt. Gesamtkosten dafür anschauen, nicht nur deinen Anteil.
     
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  20. #19 Newbie15, 05.03.2018
    Newbie15

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    Nein, es ist leider nicht günstig. In unserem 3-FH (also Pflicht) sind gut 1/3 der Heizkosten die Kosten für die Verbrauchserfassung und Abrechnung. In einem anderen 3-FH, in dem wir die Abrechnung gemacht haben, sind es bei der einen Mieterin sogar 50 %. In 2-FH sieht die Bilanz noch schlechter aus. Es lohnt sich absolut nicht, ist aber Pflicht, sobald man nicht selbst drin wohnt und mind. 2 Parteien vorhanden sind.

    Wie ist das mit der anderen Partei im Haus geregelt? Du musst ja zwangsläufig eine Abrechnung für beide machen, wenn sie eine gemeinsame Heizungsanlage, gemeinsamen Wasseranschluss etc. nutzen. Selbst zahlen geht ja nicht.

    In der Zwischenzeit vermieten halte ich für sehr schwierig. Entweder bist du ehrlich und versuchst einen befristeten Vertrag oder du riskierst, die Mieter nicht mehr rauszukriegen, weil es ein klarer Fall von verschwiegenem, vorhersehbarem Eigenbedarf ist.
     
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  21. sara

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    und noch ein Nachtrag:
    Wenn die 56qm von insgesamt 210qm Wohnfläche des gesamten Hauses sind, so bezahlst du für die Kosten einer externen Heizkostenabrechnung ~74% für deine Wohnung der Mieter den Rest. Das aber nicht nur einmal sondern jährlich! Also soviel kannst du bei evtl. etwas ungenauerer Abrechnung auf z. B. qm gar nicht einsparen.
    Sollten die 56qm zusätzlich zu den 210qm sein dann ist der Anteil noch geringer den der Mieter daran bezahlt.

    Aber Newbie hat ja schon Verhältniszahlen genannt...
    Wobei es da nur um die jährl. Abrechnungskosten geht und nicht um die Erstinstallationskosten die für solch eine Abrechnung nötig sind.
     
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