Neuvermietung eines Hauses - was beachten?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Waldoblau, 20.10.2012.

  1. #1 Waldoblau, 20.10.2012
    Waldoblau

    Waldoblau Neuer Benutzer

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    Meine Frage ist teilweise ein bisschen unkonkret:

    Ich stehe vor der Neuvermietung eines Hauses ab 1.1.2013. Mietvertag wird in den nächsten Wochen vereinbart.

    1. Ich würde ein Formular eines Haus- und Grundbesitzervereins nehmen. Oder gibt es irgendein besonders Gutes auf dem Markt?

    2. Die Mieter wohnen alleine in dem Haus mit Garten und tragen sämtliche NK alleine. Genügt es, wenn ich vereinbare, dass der Mieter sein Öl selber kauft, die übrigen NK alle aufliste als Vorauszahlung, oder muss ich etwas Wichtiges zusätzlich vereinbaren?

    3. Darf ich vereinbaren, dass der Mieter den Gartenzaun selbst streicht?

    4. Das Dach ist ein Kaltdach und nicht ausgebaut. Muss ich hier etwas beachten?

    5. Eine einzige, kleine Stelle im Keller ist feucht, da hier das Haus außen im Erdbereich nicht verputzt werden konnte. De Rstkeller ist absolut trocken und außen gut isoliert. Soll ich schriftlich auf die feuchte Stelle hinweisen?

    5. Zum Garten
    Was sollte ich zu diesem Punkt hineinschreiben?
    Natürlich möchte ich, dass der Mieter seinen Garten so pflegt, wie es ihm gefällt. Andererseits möchte ich natürlich keine Verantwortung dafür, also Kosten, übernehmen.

    Natürlich könnte ich sämtliche Threads im Forum durchlesen, aber soviel Zeit habe ich leider gerade nicht.

    Herzlichen Dank für grundlegende Tipps!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Martens, 20.10.2012
    Martens

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    Wow!

    Ich könnte Dir natürlich auf Deine speziellen Fragen detailliert und ausführlich antworten,
    Christian Martens
     
  4. #3 lostcontrol, 20.10.2012
    lostcontrol

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    dem schliesse ich mich vollinhaltlich an.
     
  5. Berny

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    soviel Zeit habe ich leider gerade nicht.

    Ich leider auch nicht...:sauer016::smile031:
     
  6. #5 Pharao, 20.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 20.10.2012
    Pharao

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    Hi Waldoblau,

    1. erstmal musst du wissen, das es keine einheitlichen Mietverträge gibt, auch bei H&G nicht ! Sicherlich ist jeder "Laie" aber trotzdem gut Beraten, wenn er einen aktuellen Mietvertrag aus sicherer Quelle bezieht.
    2. Natürlich kannst du bestimmte "Punke" dem Mieter übertragen, wie z.B. bei einem Haus das besorgen von Heizöl oder u.a. auch das Schneeräumen im Winter, etc.
    3. Wüsste nicht was dagegen sprechen sollte bei einem Haus. Ob das aber immer Sinnvoll ist den Mieter was machen zu lassen, das steht auf einem anderen Blatt.
    4. Naja, dann würde ich das auch nicht als Wohnraum bezeichnen im Mietvertrag, sondern nur als Dachboden.
    5. Hinweisen würde ich darauf auf jeden Fall, alleine schon wegen der Ehrlichkeit meinerseits. Natürlich stellt sich aber die Frage, was ist wenn der Mieter da Sachen abstellen will oder sich da Schimmel bildet, etc. ? Ich mein, wenn man einen Keller vermietet hat, dann will i.d.R. der Mieter den ja auch nutzen. Auch bezweifle ich etwas, das eine dauerhafte feuchte Stelle gut für die Bausubstanz ist, also vielleicht doch mal verputzen lassen oder irgendeine andere Lösung dazu finden ?
    6. Das ist kein Problem das im Mietvertrag entsprechend zu vereinbaren, falls es nicht schon im Mietvertrag drinnen steht.


    An die Vorposter:

    Was stört euch den an dem Satz so arg, der hier zum Teil unvollständig nur wiedergegeben wird ? Sorry, ich versteh das voll und ganz, das wenn man gerade einige Fragen hat, das man nicht stundenlang hier Threads durchlesen will, ob zufälligerweise einer dabei ist der die eigenen Fragen beantwortet. Ansonsten können wir absofort ja immer schreiben: "Such doch einfach mal im Forum oder im Internet dazu, sicherlich gibt es irgendwo auch eine passende Antwort ...."
     
  7. #6 lostcontrol, 20.10.2012
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    mittlerweile muss man ja schon beim selbstbewohnten eigentum den dachboden dämmen - von daher sollte man da schon ein bisschen aufpassen, immerhin steht ja strafe drauf und man will sich ja nicht vom mieter erpressbar machen.

    verputzen wird da nicht viel bringen - da muss von aussen abgegraben und isoliert werden, der TE schreibt ja dass das die einzige stelle am haus ist wo das nicht geschehen ist, von daher kann man wohl davon ausgehen dass das der schadensgrund ist.

    wie den meisten usern hier bekannt sein dürfte hab ich da immer so meine bedenken.
    jeder versteht etwas anderes unter "garten". und wenn's mitvermietet ist, dann dürfen da auch bäume gefällt werden, gartenwege rausgerissen werden, hecken entfernt werden usw. - oder, andersrum - theoretisch sogar alles zubetoniert werden...

    daran stört, dass von UNS erwartet wird dass wir uns zeit nehmen, nur weil der TE grad "keine zeit" hat selbst nachzulesen (und es gibt schon zig threads zu genau diesem thema - sufu hätte da schon ziemlich weitergeholfen).

    außerdem:
    wer ein haus vermieten möchte, sollte sich dafür in jedem falle viel, viel zeit nehmen.
    das sollte man ja schon bei einer kleinen wohnung, bei einem haus ist das risiko aber noch immens viel höher dass was schieflaufen kann.

    ich würde in so einem fall übrigens durchaus auch den mietvertrag fachanwaltlich prüfen lassen. von einem anwalt vor ort (der einen im zweifel dann später auch vertritt).
     
  8. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    dachte das gib`s nur bei Mehrfamilienhäusern, also diese Vorschrift das entweder der Dachboden oder das Dach gedämmt seinen muss.

    Aber es so zu lassen wie es jetzt ist, ist sicherlich auch keine Dauerlösung.

    Das stimmt m.E. nicht ganz, denn man kann durchaus im Mietvertrag das Regeln, wie der Garten zu nutzen ist bzw was nicht erlaubt wird oder erlaubnisbedürftig ist oder was die Aufgaben des Mieters sind bei der Gartenpflege, etc.

    Es geht ja nicht um`s selber Nachlesen, sondern erstmal um`s "finden" wo man was ggf. Nachlesen könnte. Und oft ist es auch so: wenn einen was selber gerade betrifft, dann sieht man den Wald vor Bäumen nicht.

    Das ist sicher gut angelegtes Geld und würde ich dem Fragesteller ggf. auch anraten.
     
  9. #8 Waldoblau, 21.10.2012
    Waldoblau

    Waldoblau Neuer Benutzer

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    Da war ich mal wieder etwas zu ehrlich:

    Ich bin nicht zu faul, zwei, drei Stunden lesend im Forum zu verbringen. Das hatte ich bereits getan, doch fand ich leider nicht das Gewünschte. Ich weiß auch, dass es auch den Experten, die kurz antworten, Zeit kostet und habe dafür meinen Respekt und bin dankbar.

    Nur bitte ich um Verständnis, wenn nur ein paar Wochen Zeit ist, und man nicht mehr als ca. zwei Stunden täglich im Forum lesen kann. Denn gleichzeitig ist seit Wochen eine Sterbebegleitung des krebskranken Vaters zu leisten, der 30 km entfernt lebt.

    Über ganz kleine, kurze Hinweise, die weiterhelfen, würde ich mich bereits freuen.

    Und an dieser Stelle auch gleich meinen herzlichen Dank für die bisherigen Antworten.

    Dennoch verstehe ich auch die verblüffte, ironische und ablehnende Reaktion des Moderators.

    Nichts für ungut!

    Im dümmsten Fall wird dann eben irgendein 08/15 Mietvertrag ausgefüllt und dann werden einem nach Jahren Fragen gestellt - hoffentlich nicht von Moderatorenseite - , wie, warum man das nicht im Vertrag vereinbart habe.

    Viele Grüße
    Waldoblau
     
  10. #9 Waldoblau, 21.10.2012
    Waldoblau

    Waldoblau Neuer Benutzer

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    Dazu hätte ich eine Verständnisfrage:

    Einen Vertrag prüfen zu lassen, macht für mich als Mieter Sinn - denn der vorgelegte Vertrag kann voll sein mit Details und Sonderabsprachen.

    Doch ich als Vermieter weiß ja genau nicht, was ich alles hineinschreiben sollte.

    Macht es also für mich als Vermieter Sinn, mit einem, sagen wir mal "leeren" Vertrag zum RA zu gehen und mir von ihm anraten zu lassen, was ich hineinschreiben kann?

    Als Grundlage würde ich sozusagen nur die "Überschriften" mitbringen.

    Das wäre für mich nachvollziehbar sinnvoll.

    Bin vor dem Gang zum RA etwas vorsichtig, denn bei einem Fachanwalt für Bau habe ich einmal in 23 Minuten 240 € gelassen ...

    Freundliche Grüße
    Waldoblau
     
  11. Lala

    Lala Gast

    @Pharao

    Hier mal ein paar Infos zur Dämmung (betrifft teilweise sogar Wochenendhäuser)
    Dieses Jahr sollten Hausbesitzer vor dem Jahreswechsel noch einen Blick auf den Dachboden werfen und genau gucken, ob die oberste Geschossdecke oder das Dach gedämmt sind. Wenn dem so ist, können Eigentümer aufatmen. Für sie gilt die Sanierungsfrist bis zum Jahresende nicht mehr. Für Besitzer von Häusern aus der Zeit vor 1977 schreibt die EnEV vor, bis zum 31. Dezember die oberste Geschossdecke oder das Dach zu dämmen. Zudem müssen Warmwasserrohrleitungen isoliert, bestimmte alte Heizkessel ausgetauscht und Thermostate an den Heizkörpern angebracht werden. Natürlich gibt es auch Ausnahmen von der Sanierungspflicht. Zum Beispiel dann, wenn der Raum so klein ist, dass man in den Schrägen nicht mehr stehen kann, oder wenn das Dachgeschoss weniger als vier Monate auf mindestens 19 Grad Raumtemperatur geheizt wird. Auch für Ferien- oder Wochenendhäuser und kürzlich erworbene Häuser gibt es Ausnahmen.

    Doch was passiert, wenn man trotz aller Ausnahmen die EnEV-Sanierungsfrist nicht einhält? Da die einzelnen Bundesländer dafür verantwortlich sind, dass diese Energieeinsparmaßnahmen auch umgesetzt werden, können diese Bußgelder von 5.000 bis zu 50.000 Euro verhängen, wenn Hausbesitzer vorsätzlich oder leichtfertig ihre Sanierungspflichten nicht erfüllen. Grundsätzlich ist der Bauherr oder der Eigentümer dafür verantwortlich, dass die Anforderungen der EnEV eingehalten werden. Dritte Personen sind dann verantwortlich, wenn die EnEV sie ausdrücklich als Verantwortlicher bezeichnet. So sind beispielsweise die Betreiber von Klimaanlagen jeweils dafür verantwortlich, dass sie regelmäßig gemäß den EnEV-Anforderungen kontrolliert werden.

    Weiterhin weist die EnEV auch darauf hin, dass die vom Bauherren beauftragten Fachleute sich dafür verantworten, dass in ihrem Wirkungskreis die EnEV-Vorschriften eingehalten werden, wenn sie für den Bauherrn bei der Errichtung oder Änderung von Gebäuden oder der Anlagentechnik in Gebäuden tätig sind. Die Verletzung der Nachrüstpflicht führt auch dazu, dass der Bauzustand rechtswidrig sein kann, was wiederum verschiedene Rechtsfolgen haben kann. Diese Rechtswidrigkeiten werden aber anders als im Falle einer freiwilligen Modernisierung nicht als Ordnungswidrigkeit verfolgt. In Streitfällen sollte man sich bei Anlass zur Beschwerde an die nach Landesrecht zuständige Behörde wenden. In jedem Fall hilft die Oberste Bauaufsichtsbehörde bei der Klärung weiter. Bevor es dazu kommt, sollte man jedoch einen Energieberater fragen, ob das Haus einer EnEV-Sanierungspflicht unterliegt. So kann man bereits im Vorfeld Streitigkeiten vermeiden.
     
  12. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Ich vermisse hier den Quellenhinweis.
    Trotzdem: Danke für die Info.
     
  13. #12 BarneyGumble2, 21.10.2012
    BarneyGumble2

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    @ Berny: Dann will ich mal nicht so sein:50:
    Der Text ist kopiert von "www.energie-experten.org"
    Klick mich
     
  14. #13 Martens, 21.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 21.10.2012
    Martens

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    ich wohl auch :)

    Dein Schlußsatz war etwas - äh - befremdlich.
    Ich bitte um Entschuldigung für meine rauhe Antwort.

    Ich bin hier in erster Linie Forianer und dann erst die Putzfrau. ;)

    bis denn,
    Christian Martens
     
  15. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Und ich bekam die vergangenen drei Stunden fünf Spammails...:sauer016:
     
  16. kathi

    kathi Gesperrt

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    Kann mir in diesem Zusammenhang mal jemand diesen zweiten Teilsatz erklären?

    Heisst das in der Mitte sollte man noch stehen können, aber sobald man daneben steht nicht mehr? An welche Körpergrösse ist diese Regelung angepasst?
     
  17. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Hallo Waldoblau


    Ich würde ein MV-Formular von H&G nehmen,
    und nur die freien Felder füllen
    bzw. die entsprechenden Regelungen ankreuzen die ich wünsche.
    Meistens gibt es vom Herausger auch einige Hinweise zum ausfüllen.
    Auf keinen Fall irgenwelche Regelungen im Vordruck verändern.


    Ich würde für die Vertragsprüfung einen komplett ausgefüllten Vertrag mit zum RA nehmen,
    und vorher schon versuchen mit diesem eine Pauschale dafür zu vereinbahren.


    VG Syker
     
Thema: Neuvermietung eines Hauses - was beachten?
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