Neuvermietung Haus mit Garten / Wie formuliere ich wirksam Mietvertrag Hundehaltung

Dieses Thema im Forum "Tierhaltung" wurde erstellt von Zwiebelbrot, 08.06.2014.

  1. #1 Zwiebelbrot, 08.06.2014
    Zwiebelbrot

    Zwiebelbrot Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen. Ich habe ein Haus von meiner Tante mit warmer Hand bekommen. Sie lebt nun bei mir und wir verstehen uns prima! Nun möchte ich das Haus mit einem schönen Garten vermieten. Sie hatte immer einen Hund, der aber nie in Garten gemacht hat.
    Grundsätzlich ist es für mich auch kein Problem eine Hundehaltung (gepflegt und artgerechte Haltung ist Voraussetzung) für einen neuen Mieter zu genehmigen.
    Allerdings möchte ich im Mietvertrag (die normalen Vordrucke mit dem Beiblatt der Hausordnung) regeln, dass der Garten nicht als Alternative zum "Gassiersatz" genutzt (man ist ja nie sicher) wird und der Hund dann sein Geschäft im Garten verrichtet. Das würde die Nachbarn mit (Klein)Kindern sicherlich stören (Hygiene und Geruch). Der Garten ist durch einen ca. 1 Meter hohen Zaun vom anderen Nachbarn getrennt.

    Was würdet ihr als Vermieter in den Mietvertrag mitaufnehmen?

    z.B.:
    Der Garten ist immer frei von Verunreinigungen und Hinterlassenschaften (Hund) zu halten und darf nicht als Ersatz für das regelmäßige Ausführen des Hundes genutzt werden. Es ist darauf zu achten, daß Nachbarn durch die Hundehaltung nicht belästigt werden. Für alle Schäden an der Mietsache haftet alleine der Mieter.

    Wäre das eine gute Formulierung? Oder gibt es bessere Formulierungen?

    Danke vorab!
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    Zentrales Problem: Du kannst dem Mieter nicht wirksam Vorschriften hinsichtlich seiner "Lebensgestaltung" machen - und dieser Begriff wird gerne eher großzügig ausgelegt. Wenn du eine Möglichkeit suchst, dein Problem per Vertragsgestaltung zu lösen, wäre das am ehesten über ein Verbot von Tierhaltung ohne deine Zustimmung zu realisieren.

    Alternativ könnte man auch den Garten nicht mitvermieten und die Nutzung per Hausordnung einschränken - dann darf der Hund aber gar nicht mehr in den Garten und auch sonst ist das vielleicht nicht ganz das Richtige für dich.

    Zu deiner Formulierung:

    Das ist ganz sicher unwirksam. Wie die Mieter ihren Hund halten, kannst du nicht bestimmen. Mal davon abgesehen, dass es eine reichlich schwammige Aussage ist ...

    Erstens ist das sehr abstrakt formuliert und damit selbst bei Wirksamkeit schwer durchzusetzen, zweitens ist das dann doch eher subjektiv. Vielleicht fühlt sich ein Nachbar schon durch die bloße Existenz des Hundes belästigt ...

    Für Schäden, die der Hund verursacht, haftet der Mieter sowieso. Und wenn man den Kontext "Hund" weglässt (und von Schäden durch den Hund steht da nichts), ist dieser Satz ganz einfach falsch.


    Vertraglich ist diesem Problem nicht wirklich beizukommen. Schau dir die zukünfitgen Mieter genau an, möglichst mit Besuch in der alten Wohnung. Da bekommst du dann recht schnell mit, wie die ihren Hund halten. Ein guter Halter wird den Hund sowieso nicht wild in den Garten sch..... lassen und für ausreichend Auslauf sorgen - dann muss man das auch nicht regeln.
     
  4. gast

    gast Gast

    @Andres
    Es dürfte schwierig werden ein Einfamilienhaus ohne Garten zu vermieten. Das will wahrscheinlich niemand, weil damit der Sinn eines Einfamilienhauses verloren geht.

    Aber ich glaube genau wie du, daß es da nur hilft sich die Mieter ganz genau anzuschauen. Bestenfalls wohnen sie schon in einem Haus mit Garten und du kannst dir das mal anschauen.
    Wohnen sie in einer Wohnung und in der Wohnung steht nur ein Basilikum, der seine besten Zeiten hinter sich hat, würde ich dem Mieter nicht unbedingt ein Haus mit Garten anvertrauen. Egal ob mit Hund oder ohne.
     
  5. #4 Pharao, 08.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 08.06.2014
    Pharao

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    Hi,

    was bedeutet "mit warmer Hand" :? Sorry, ist mir kein Begriff.

    Wird hier das geamte Haus vermietet oder nur eine Wohnung ?

    Sicherlich nicht schön, wenn im Garten überall Hundehäufchen sind, aber gerade wenn der Mieter alleiniger Nutzer des Gartens ist, wirst du das m.E. kaum vertraglich unterbinden können. Andererseits, wenn der Mieter alleiniger Nutzer ist, kann`s dir auch egal sein, denn ewig leben diese Hundehäufchen auch nicht ;)

    Wenn du das ganz ausschliessen willst, solltest du dir keine Mieter mit Hunden zulegen, aber auch dann ist nicht gesagt, das der Mieter ohne Hund den Garten ordendlich nach deinen Wünschen pflegt.

    Also wenn nicht gleich jeden Tag eine ganze Hundeschule den Garten benutzt für`s *****, glaube ich nicht so daran, das dies für den Nachbarn eine Geruchsbelästigung darstellt, auch wenn viele Eltern mit ihrem ersten Kleinkind immer sehr "extrem drauf" sind.
     
  6. #5 Bürokrat, 09.06.2014
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    Eine Übergabe mit warmer Hand ist eine Schenkung zu Lebzeiten. Wird meist gemacht um den Freibetrag alle 10 Jahre auszunutzen...
     
  7. Pharao

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    Erst mal :danke für die Aufklärung, aber etwas makaber ist das schon ....
     
  8. Duncan

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    Warum? Hätte sie warten sollen bis der Kaffee nach Aqua Tofana "schmeckt"? :verrueckt006:
    Zur Vermeidung von Erbschaftssteuern und eventl. Sicherung einer Alterspflege, Sicherung der Betreuung des Objekts usw. ist das eine durchaus sinnvolle Möglichkeit. Gerade wenn das Können oder der Wille sich um das Objekt angemessen zu kümmern nicht (mehr) vorhanden ist.
    Fälle des 80ihrigen Demenzkranken mit großem MFH sind nicht so selten. Und was gerichtlich bestellte Betreuer ("Vormund") daraus machen ist oft weder für die Mieter, für den Betreuten, noch für seine Angehörigen oder für sein Vermögen schön.
    Wenn es da innerfamiliäre Möglichkeiten gibt sollte man die durchaus in Erwägung ziehen. Auch wenn man die Hürde für "groben Undank" durchaus nicht zu niedrig ansetzt.
     
  9. Pharao

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    Hi,

    nicht die Schenkung ansich halte ich für makaber, sondern nur der Ausdruck "warme Hand". Ansonsten kein Frage, das eine Schenkung je nach Fall oft Sinn macht, sei es aus finanziellen Gründen, ect.
     
  10. #9 Zwiebelbrot, 09.06.2014
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    Danke für eure Antworten!

    Ich wollte keine Debatte lostreten, warum ich etwas bekommen habe.

    Meiner Tante ist wichtig, da sie tierlieb ist, dass auch jemand mit einem Hund das Haus mit Garten mieten kann. Sie macht sich Gedanken und das finde ich gut!

    Ich möchte ob dann rechtswirksam oder nicht, einfach ggf. in dieses Beiblatt der Hausordnung den obigen Zusatz nehmen.

    Ist das nicht besser als "nichts"? Dann weiß der Mieter wenigstens worauf Wert gelegt wird neben einer pünktlichen Mietzahlung, oder?

    Und wenn er sich nicht daran hält, kann ich ja auch wieder "ordentlich" kündigen, oder? :156:
     
  11. #10 Pharao, 09.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2014
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    Öhm :? Nein

    Als Vermieter benötigst du einen gültigen Kündigungsgrund. Guckst du mal in den §573 BGB. Ausnahme wäre nur, wenn hier die vereinfachte Kündigung zählen würde, aber wenn du das gesamte Haus vermietest, kann man das sicher ausschließen.

    Das Problem hier ist, das wenn der Mieter alleiniger Nutzer des Gartens ist, wirst du das m.E. nicht vertraglich so unterbinden können. Und ist eine Formulierung ungültig im MV, so muss der Mieter sich auch nicht daran halten. Andererseits wie schon geschrieben, wenn der Mieter alleiniger Nutzer ist, kann`s dir auch egal sein ob der Mieterhund in den Garten macht.
     
  12. #11 Zwiebelbrot, 09.06.2014
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    Hm danke Pharao, allerdings wohnt mein Onkel (der Bruder meiner Tante) direkt nebenan. Also ist es nicht so ganz egal. Es geht nicht um einen Ausrutscher, der dann umgehend entfernt wird. Ich finde es total unhygienisch im Sommer bei 30 Grad Hinterlassenschaften im Garten zu haben.....und draußen muss der Hundehalter eh "Gassibeutel" nutzen! Sonst hat man ein Problem mit dem Ordnungsamt und kriegt eine Strafzahlung. Auch wenn der Hund nicht auf den Bürgersteig macht, sondern im Gebüsch!
    Hinkt das Mietrecht hinterher? :unsicher003:
     
  13. #12 Pharao, 09.06.2014
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2014
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    Also dann nochmal:

    was wird vermietet, wer nutzt den Garten ? Ansonsten spielt es keine Rolle wer in den Nachbarnhäusern wohnt.

    Wenn du den Garten nicht mitbenutzt, kann`s dir doch wurscht sein. Ewig leben diese Hundehäufchen auch nicht !

    Spielt keine Rolle wie das "draußen" gehandhabt wird. Du darfst auf deinem Grundstück auch ein abgemeldetes Auto parken, fahren, ect, was "draußen" nicht erlaubt wäre, also das abgemeldetet Auto bzw nur mit gültigen Führerschein.
     
  14. #13 Zwiebelbrot, 09.06.2014
    Zwiebelbrot

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    Danke Pharao!
    Vergleich mit dem Auto hinkt m. E. ein wenig! Sobald ich Verschmutzungen/Umweltschäden damit anrichte, auch auf einem eigenen Grundstück oder mit Abgasen die Nachbarn belästige ist das sicherlich eine Störung oder auch mehr. Und ein vernünftiger Mensch macht so etwas nicht.

    Also in den Standardmietverträgen steht, dass "der" Garten der Jahreszeit entsprechend zu pflegen ist der Rasen regelmäßig zu schneiden ist und die Beete frei von Unkraut zu halten sind. Was spricht gegen eine individuelle und weitergehende Vereinbarung, wie ich es schon formuliert habe? Es könnte ja auch einmal sein, dass ein Vermieter dies bis in die oberste Instanz durchsetzt.....dann habe ich es wenigstens schon im Mietvertrag "vereinbart".

    Viele Grüße und schöne Pfingsten:top
     
  15. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    mag sein, das der Vergleich etwas hinkt. Fakt ist aber, das es nicht verboten ist seinen Hund in den Garten sch*** zu lassen, was auf öffentlichen Flächen durchaus anders geregelt ist bzw seinen kann.

    Bitte schön, dann mach das so.
     
  16. Hund

    Hund Gast

    Mach`s ncht!

    @ Zwiebelbrot,

    erlaube Tier (hier Hundehaltung) bei Dritten (Mietern) im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten nicht! Siehe Vorredner -
    Es wird notfalls nur Ärger geben. - Meine persönliche Erfahrung.

    Ich habe einen großen Vorgarten für die Mieter pflegeleicht (Kies) anlegen lassen, mit dem Ergebnis, dass er von ihren Tieren daraufhin ausschließlich als Katzen- und Hundeklo benutzt wurde.

    Auif die Idee, dies ausdrücklich auszuschließen, bin ich leider nicht gekommen. weil ich diesnicht für möglich gehalten habe. (Es gab hinter dem Haus übrigens einen sehr großen Obstgarten)
    M. M.. Man sollte nicht von sich (im Positiven) auf andere schließen!
     
  17. #16 Zwiebelbrot, 09.06.2014
    Zwiebelbrot

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    @Gast
    Danke für das Verständnis.
    @Pharao
    auch jetzt ohne" akuten" Fall: Wenn Tierhaltung per Individualvertrag erlaubt sein kann, kann das für einen Vermieter KEINE Einbahnstraße werden. Ich habe schon von Fällen gehört wo der Hund nur auf einem kleinen Grundstück gehalten wurde und alles voller Hundeschei....e war. Die Nachbarn waren durch den Geruch stark beeinträchtigt! Weil eventuell Mieter zu bequem sind den Hund regelmäßig auszuführen. Ein Hund schei...t eigentlich nie sein eigens Terrain voll! Mit welcher Brillle blickt Pharao in die "Welt" Mieter oder Vermieter? Würde mich hier doch mal interessieren :unsicher001:
     
  18. Hund

    Hund Gast

    siehe oben @ Zweibelbrot,

    ich habe es doch genauso beschrieben.!
     
  19. Duncan

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    @Zwiebelbrot: Pharao guckt wohl eher aus der Vermieterbrille, desillusioniert und mit etwas Erfahrung. :49:

    Wenn du vermietest, dann bist du dein Eigentum erst mal los. Den Besitz hat ein anderer und der macht damit quasi was er will. Interessant wird das für den Rest der Welt erst wieder wenn's gefährlich wird. Von "deinen" Hundehaufen z.B. eine Seuchengefahr auszugehen droht. Dann sollst du sie beseitigen. Die Kosten kannst du dann versuchen beim Verursacher einzutreiben. Diesen an Koreaner zu verkaufen dürfte am sinnvollsten sein. :30:
    Du wirst aber das Verschmutzen an sich, kaum vertraglich unterbunden bekommen. Wenn die von dir befürchteten Situationen auftauchen kannst du ggf. abmahnen und darauf dann irgendwann eine Kündigung aufbauen. Aber von vorneweg bleibt dir eigentlich nur die sehr genaue Mieterauswahl mit ganz viel Menschenkenntnis und noch mehr Glück.
     
  20. #19 Zwiebelbrot, 09.06.2014
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    @Gast, ja DANKE! Ich habe es verstanden! Das ist aber etwas traurig!

    @Duncan, ja genau, wenn er sich nicht daran hält... Abmahnen raus. Aber ich kann doch nur abmahnen, wenn ich VORHER etwas dazu in die Hausordnung geschrieben habe, oder?
     
  21. Andres

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    Nein. Es gibt auch vertragliche Pflichten, die sich ohne konkrete vertragliche Vereinbarungen ergeben, nicht zuletzt aus gesetzlichen Vorschriften.
     
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