Problem Heizkostenabrechnung bei Vermietung Wohnung mit eingetragenem Dauerwohnrecht

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von HerrZ, 25.03.2013.

  1. #1 HerrZ, 25.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2013
    HerrZ

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    Hallo zusammen,

    da dies mein erster Beitrag hier ist bin ich mir nicht ganz sicher, ob meine Frage hier an der richtigen Stelle ist. Ich probiere es jetzt einfach mal und möchte mich schon mal für Eure Bemühungen bedanken.

    Folgenden Sachverhalt "kurz" im Überblick:


    Zweifamilienhaus mit je einer Wohneinheit im EG und OG


    EG bewohnt Partei A (Mutter) welche auch Eigentümer des Hauses ist


    OG bewohnte Partei B (Tochter) welche durch Notarvertrag ein eingetragenes Dauerwohnrecht an der Wohneinheit im OG besitzt


    OG wurde durch Partei B im Jahr 2002 auf eigene Kosten ausgebaut und bis August 2012 bewohnt


    Heizkostenverteilung bisher immer 50/50 da Wohnflächen der beiden Wohneinheiten relativ identisch (ca. 135qm EG zu ca. 115qm OG). Keine Zähler vorhanden


    Durch Streitigkeiten mit Partei A zog Partei B im August 2012 aus Ihrer Wohnung aus


    Partei A meinte noch bei Auszug, dass eine Vermietung Ihrerseits nicht gewünscht sei und sich Partei B dass auch abschminken könne….


    Partei B holte daraufhin Erkundigungen bei zwei Rechtsanwälten ein ob die Wohnung im OG vermietbar sei. Nach Prüfung des Notarvertrages trafen beide unabhängig voneinander die Entscheidung dass einer Vermietung nichts entgegenstehe. Sprich Partei B könnte die Wohnung vermieten. Dazu ist Partei A verpflichtet lt. Notarvertrag auch eine ordentliche Nebenkostenabrechnung durchzuführen (dies noch als kleiner Hinweis)


    Da unter Anderem ein Streitpunkt zwischen beiden Parteien auch die Heizkostenabrechnung war, wollten wir, Partei B, Zähler an allen Heizungen im Haus installieren lassen um künftigen Streitereien vorzubeugen. Die Besichtigungen für die Erstellung eines Angebotes vom Heizungsinstallateur wurde mit Einverständnis und im Beisein von Partei A durchgeführt.


    Nach Vorlage des Angebotes bei Partei A und Vorschlag eines Montage Termins der Zähler jedoch keine Rückmeldung mehr von Partei A. Auch nach mehrmaliger Nachfrage keine Meldung. Dazu muss gesagt werden, dass der Keller in dem sich die Heizung befindet (Ölzentralheizung) durch Partei A versperrt wurde. Mehrere Versuche der Einigung erfolglos da Partei A niemanden Anderes im Haus haben möchte.


    Partei B ist auf Vermietung Wohnung OG jedoch angewiesen und hat daraufhin bei Rechtsanwalt nachgefragt wie weiter verfahren werden soll. Dieser meinte, dass nun wir, Partei B, einfach Zähler in unserer Wohnung im OG anbringen sollen und die Wohnung zur Vermietung ausschreiben.


    Nun zur Frage:


    Wie hat hier die künftige Heizkostenabrechnung auszusehen bzw. wie können die Heizkosten hier umgelegt werden?

    Ich kann mir nicht vorstellen dass das etwas bringen soll wenn nur in unserer Wohnung im OG Zähler installiert sind. Dazu müssten doch an allen Heizkörpern sowie an der Heizung selbst Erfassungsgeräte angebracht werden. Sonst kann doch niemals eine ordentliche Abrechnung erstellt werden.

    Wir möchten eine saubere und gerechte Lösung für alle Parteien.

    Es muss noch dazu gesagt werden, dass das Verhältnis zwischen beiden Parteien derart verfahren ist, dass eine Einigung von Angesicht zu Angesicht (was eigentlich bei vernünftig denkenden Menschen möglich sein sollte) nicht möglich ist. Dazu sind bereits schon zu viele Türen geschlossen worden.

    Die Durchsetzung unseres Anspruches auf Vermietung durch ein gerichtliches Verfahren möchten wir möglichst vermeiden da uns dies erstens zu teuer und zweitens viel zu lange dauern würde. Es muss hier doch eine möglichst einfache und kostengünstige Lösung geben wie wir unsere Wohnung vermieten können?

    Verkauf des Wohnrechts an sich haben wir der Partei A bereits auch schon vorgeschlagen. Jedoch wurde darauf bisher noch gar nicht eingegangen. Es müsste uns ja "entgegengekommen" werden.:sauer016:

    Ebenso haben wir letzte Woche als letztmaligen Versuch einen privaten Brief an Partei A geschickt und auf eine gütliche Einigung gedrängt. Es muss aber leider davon ausgegangen werden dass dies auch keine Früchte tragen wird.

    Was wir bisher in Erfahrung bringen konnten ist, dass wir wie oben geschrieben vermieten können. Jedoch aus rein rechtlicher Sicht heraus zwingend vorgeschrieben ist, dass bei einer vermieteten Wohnung Heizung und Warmwasser verbrauchsabhängig zu erfassen und abzurechnen sind.

    Entgegenstehende Vereinbarungen können zwar theoretisch mit dem Mieter getroffen werden, sind jedoch gesetzeswidrig und daher nichtig, sofern sich der Mieter auf die Unwirksamkeit dieser Vereinbarung beruft.

    Wir haben momentan den Gedanken einfach warm zu vermieten (ohne Installation Zähler) und das auch so im Vertrag zu regeln. Jedoch wären wir dann, wenn es sich der künftige Mieter dann plötzlich anders überlegt, wieder die Gelackmeierten so das Fazit daraus.

    Gibt es wirklich keinen anderen Weg als sich unser gutes Recht über lange Zeit hinweg einklagen zu müssen? Denn schnell geht sowas nicht....

    Wir meinen, wir haben nun alles versucht eine ordentliche Lösung für Partei A und uns zu finden. Aber es ist einfach zwecklos-da diese Person wirklich äußerst uneinsichtig und verbohrt ist.

    Danke füs Zuhören und es wäre nett, wenn uns jemand einen hilfreichen Tip geben könnte.

    Lieben Gruß
     
  2. AdMan

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  3. Berny

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    Wenn ich empfehle, wegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit zu verkaufen, dürfte Dir das nicht so sehr gefallen. - Oder bis zum Geht-nicht-mehr prozessieren? Ich würde mich nocheinmal rechtsberaten und dann Nägel mit Köpfen machen lassen.
     
  4. HerrZ

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    Hallo Berny,

    danke für die schnelle Antwort.
    Der Verkauf wäre durchaus eine Alternative für uns.

    Wir sehen es nur nicht ein unser mit viel Liebe und Geld aufgebautes Heim leer stehen zu lassen. Da blutet nicht nur unser Herz sondern auch der Geldbeutel.

    Es geht uns hauptsächlich auch um unsere Nerven. Noch dazu hat uns unser RA schon in Aussicht gestellt dass eine Klage auf "Zwangsvermietung" eine langwierige Angelegenheit werden könnte.

    Es ist einfach nur verwunderlich mit welcher Energie manche Menschen alles kaputt machen. Aber das ist hier eigentlich nicht das Thema.
    Aber etwas auskotzen hilft auch schon ;-)

    Inwieweit dann ein Verkauf des Dauerwohnrechtes an Dritte rechtlich korrekt abgewickelt werden könnte (ich frage mich ob für solch eine "Eigentums"situation überhaupt Käufer gefunden werden könnten...) steht auf einem anderen Blatt.

    Ohne Anwalt läuft hier augenscheinlich nichts mehr.
    Aber gut - warten wir mal diese Woche noch ab.
    Eventuell geht der Dame ja noch ein Licht auf.....

    Danke und Gruß
     
  5. #4 lostcontrol, 25.03.2013
    lostcontrol

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    das ist nicht ganz richtig.
    es handelt sich hier ja um die sondersituation "2-parteien-haus in dem eine partei vom vermieter selbst bewohnt wird", und hier muss eben nicht nach heizkostenverordnung abgerechnet werden, auch nicht nach betriebskostenverordnung. voraussetzung ist zwar, dass man mietvertraglich etwas anderes vereinbart, aber das sollte ja das kleinste problem sein.

    nicht in dieser sonderkonstellation, da sind entgegenstehende vereinbarungen ausdrücklich erlaubt.

    was wäre denn das besagte "gute recht"? wenn ich's recht gelesen habe besteht das doch lediglich in einem wohnrecht, nicht mehr und nicht weniger. "wohnrecht" bedeutet NICHT dass man auch vermieten könnte.
     
  6. HerrZ

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    Hallo,

    zu 1.) die fiktiven Vermieter der Wohnung im OG wären doch aber wir, also Partei B, welche ja nicht mehr in dem Haus wohnt. Greift hier dann auch die verbrauchsunabhängige Erfassung der Heizkosten?

    zu 2.)
    hier noch der Wortlaut des RA bezüglich der Vermietung:

    *In der Anlage zur Vertragsurkunde ist geregelt "Das Dauerwohnrecht ist veräußerlich und vererblich." Aus dieser Berechtigung zur Veräußerung des Dauerwohnrechtes lässt sich der Schluss ziehen, dass Sie als Dauerwohnungsberechtigte, wenn Sie denn zum Verkauf berechtigt sind, erst recht zur Vermietung berechtigt sein dürften, da die Vermietung insoweit das "Weniger" im Verhältnis zur Veräußerung darstellt. Des Weiteren ist an verschiedenen Stellen der Vertragsurkunde klargestellt. "Die Dauerwohnberechtigte hat die Rechte und Pflichten eines Wohungseigentümers in entsprechender Anwendung der §§ 10 bis 29 WEG" bzw. "Durch diesen Vertrag soll die Dauerwohnberechtigte wirtschaftlich und steuerlich einem Wohnungseigentümer gleichgestellt sein.

    Nachdem es zu den wesentlichen Rechten eines Wohnungseigentümers gehört, selber darüber zu entscheiden, ob er die Eigentumswohnung selbst nutzt oder aber vermietet, lässt sich auch hier der zuverlässige Rückschluss ziehen, dass die Inhaberschaft des Dauerwohnrechts Sie berechtigt, die Wohnung auch zu vermieten.*
     
  7. #6 lostcontrol, 25.03.2013
    lostcontrol

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    vermieter kann theoretisch jeder sein - in diesem fall also auch partei A.
    ihr seid ja weder vermieter noch eigentümer derzeit - von daher wüsste ich nicht was dagegen sprechen sollte.

    nun ja - was ein anwalt sagt muss noch nicht der weisheit letzter schluss sein, solange es kein entsprechendes urteil gibt. der gegenanwalt hätte dem sicherlich etwas entsprechendes entgegenzusetzen...

    es handelt sich aber doch garnicht um eine eigentumswohnung?
     
  8. HerrZ

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    Danke für Deine Ausführungen.

    Also sind wir derzeit lediglich Dauerwohnberechtige - so die korrekte Bezeichnung,ja? :-)

    Dein Fazit dass ich zwischen den Zeilen lese:
    einfach warm vermieten und es darauf ankommen lassen dass die Gegenseite etwas dagegen hat bzw. Klage einreicht?

    Klar ist auch, dass das was ein Anwalt so von sich gibt nicht zwingend immer als gottgegebenes Gesetz hingenommen werden kann ;-)

    Klar ist uns auch dass natürlich dann der gegnerische Anwalt bestimmt auch Gründe finden wird welche "EINDEUTIG" gegen eine Vermietung sprechen.

    Mir ist das ganze mit den Anwälten eigentlich im Grunde meines Herzens zutiefst zuwider - weil es Unmengen Geld,Nerven und Lebenszeit vergeudet. Was bleibt einem aber übrig wenn der andere Part ums verrecken (entschuldigt bitte meine Wortwahl) nicht einen Millimeter nachgibt bzw. Kompromissbereit ist (wohlgemerkt die Mutter meiner Frau (die das einzige Kind ist...)?

    Ich frage mich gerade eigentlich nur für was es dann diesen Notarvertrag mit diesem Wortlaut gibt?
    "Die Dauerwohnberechtigte hat die Rechte und Pflichten eines Wohungseigentümers..."
    wenn dem nicht so ist was soll dieser Passus dann?
    Für mich als Laie irgendwie nicht verständlich.

    Na gut- warten wir mal ab ob es noch eine schnelle und kostengünstige Lösung gibt.
    Wir grübeln mal weiter darüber nach.

    Danke
     
  9. #8 lostcontrol, 25.03.2013
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    na jedenfalls nicht eigentümer - und vermieter zumindest aktuell auch nicht. könntet ihr aber werden. dazu muss man ja nicht eigentümer sein.

    also das würde ich jedenfalls nicht empfehlen.
    zum einen würde ich nicht warm vermieten sondern schon abrechnen, aber eben heizkosten nach quadratmetern verteilen, wasser nach zähler usw... (je nachdem wie die situation eben so ist).
    zum anderen würde ich es nicht riskieren mich mit meiner eigenen mutter in einer derartigen art und weise anzulegen. zumal man auch - ganz pragmatisch - ja auch ein späteres erbe wohl nicht wird verlieren wollen, oder?

    nun ja - es liegt mir auf der zunge zu fragen warum man da eigentlich überhaupt ausziehen musste?
    so ein streit entsteht ja wohl auf beiden seiten und nicht einseitig...

    das hat doch niemand gesagt dass dem nicht so sei - aber es ist eben keine eigentumswohnung, oder gibt's da 'ne teilungserklärung?
     
  10. #9 HerrZ, 25.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2013
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    Hallo,

    1.) ja, etwas missverständlich von mir ausgedrückt. Natürlich abrechnen nach qm und nach Zähler Wasser etc. Klar - so haben wir das geplant.

    2.) ja - für Austenstehende mag das befremdlich wirken. Jedoch haben wir ein jahrelanges "Desaster" mit der lieben Mama hinter uns und es bleibt uns schlicht und ergreifend nichts anderes übrig als so zu handeln. Es geht hier ja auch um "etwas" monetäres sprich existenzielles. Und da hört der Spaß bekanntlich auf.
    Und - Pflichtanteil ist immer noch besser wie nichts. Das Thema haben wir bereits durch.
    Es ist uns beim Auszug eh schon gesagt worden: "Ihr bekommt von mir nichts....."

    3.) das ist und soll hier auch gar nichts das Thema sein und würde auch den Rahmen sprengen. Das wäre ein Thema bei z.B. NetMoms etc. oder Hilfe mein Schwiegertiger kratz und beisst was nun....:-)

    Und klar- so ein Streit ist nie einseitig und es gehören immer zwei dazu.
    Weist Du - wir wohnen seit 2002 unter einem Dach und nach der Geburt unserer ersten Tochter 2008 ging das ganze los. Also wir haben lange versucht eine Lösung zu finden. Aber bei Uneinsichtigkeit und Kompromisslosigkeit darf man nach 4 Jahren als erwachsener Mensch auch einmal sagen ES REICHT! Uns geht es als Familie nach dem Auszug auch 100% besser - soviel dazu ;-)
    Es gibt einfach Menschen mit denen man nicht zusammenleben kann und will. Akzeptiert und PUNKT. Neuer Abschnitt!

    4.) nein - eine Teilungserklärung gibt es nicht.

    Danke für Deine Meinung und Deine Bewertung des Themas.
    Schön, dass hier sachlich miteinander diskutiert werden kann ohne allzu persönlich zu werden. Gefällt mir

    Bin auch diesbezüglich offen für neue Anregungen und Lösungen.
    Wenn man persönlich davon betroffen ist sieht man ja so manches etwas zu emotional.

    Thats human :-)

    Gruß

    ps. Seeteufel selbst gefangen oder im Feinkostladen abgelichtet? ;-)))
    ansonsten Gruß an den Anglerkollegen.
     
  11. #10 lostcontrol, 25.03.2013
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    wichtig ist dass ihr das mietvertraglich auch so festhaltet, also auf keinen fall was von "warm" reinschreiben!

    das verstehe ich, aber ansprüche zu stellen ist da 'ne ziemlich heikle angelegenheit.
    es sind eben zwei paar stiefel wenn man im eigenen haus mit einem familienmitglied zusammenlebt oder mit einem fremden. ich hab meine einliegerwohnung auch schon an fremde vermietet aber nicht-fremd ist mir deutlich lieber.

    auweia - wenn's schon so weit ist...
    ich wär trotzdem vorsichtig - so ein haus ist schnell verkauft und das geld auch schnell verprasst - da hätte muttern ja mehr davon, oder?

    mir fällt dazu nichts ein ausser "freikaufen" - und da wird die schwiegermama sich vermutlich erst recht querstellen...

    in bergen auf dem fischmarkt geknipst, bin keine anglerin.
    hat 'ne geschichte der avatar, die passt aber weder zu einem vermieter-forum noch zum thema hier.
     
  12. HerrZ

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    Guten Morgen,

    1.) guter Tip - danke dafür.

    2.) klar ist das heikel - aber anders geht es nun mal nicht mehr. Seit Mitte 2012 versuchen wir hier mit der Schwiegermama eine Lösung zu erarbeiten. Es kommt von Ihr jedoch keinerlei Feedback geschweige denn ein Ansatz eines Kompromisses. Wir können ja nicht wegen des lieben Friedens willen mal schnell 100TEUR in den Wind schiessen und die Wohnung noch 2 Jahre leer stehen lassen, bis die gnädige Frau mal in Bewegung kommt. Wir haben Ihr letzte Woche einen persönlichen Brief geschrieben mit der Bitte das doch wie erwachsene Menschen zu regeln. Klar wäre REDEN besser - nur das funktioniert mit dieser Art Person nicht mehr. Da können wir genauso mit unserem rechten Schuh reden - der hört genauso zu. Es ist ja nicht das erste Mal dass wir das versucht haben. So wie wir inzwischen die Dame kennengelernt haben ist hier mit Einsicht nicht zu rechnen.

    3.) so schnell ist das Haus nicht verkauft - geschweige denn im Zusammenhang mit unserem Dauewohnrecht. Das Haus ist außerdem Ihr "Heiligtum" - das verkauft die gute Frau Ihr Leben lang nicht.

    4.) Wenn Sie schlau wäre würde Sie das Dauerwohnrecht zurückkaufen (freikaufen). Die Bude verscherbeln (sie wohnt alleine in der riesen Hütte) und sich ne schicke kleine Eigentumswohnung kaufen. Diesen Vorschlag des Rückkaufs haben wir Ihr nun zum x-ten Mal ans Herz gelegt. Sie könnte ja auch selbst vermieten und dann uns z.B. monatlich den Rückkaufswert wie eine Art Miete abzahlen.Natürlich abgesichert durch Eintragung Grundschuld. So wäre eine finanzielle Belastung Ihrerseits weitestgehend ausgeschlossen. Sie wird ja nicht jünger (Mitte 50), das Haus hat schon Investitionsstau an einigen Ecken etc.
    Es gäbe sinnvolle Lösungen und wir wären durchaus auch kompromissbereit - wenn denn dazu auch mal ein sinnvoller Vorschlag von Ihr käme.

    Sie weiss genau was wir investiert haben und dass uns das Geld nicht wie Manna vom Himmel in den Schoß fällt. Dazu noch zwei Kinder zu ernähren und ein Häusschen abzuzahlen. Und diesen Umstand dann derart auszunützen und einfach gar nicht reagieren ist irgendwie nicht sehr menschlich/mütterlich. Noch dazu wollte Sie uns ja loswerden aus diversen "Gründen" und hat uns die Entscheidung des Auszuges mit diversen "Aktionen" eigentlich sehr leicht gemacht. Rein aus Selbstschutz unserer kleinen Familie blieb uns keine andere Wahl. Eine lange Geschichte......

    Jetzt warten wir mal ab ob diese Woche eine Antwort kommt.
    Wunder soll es ja geben.

    5.) ok- also keine Anglerkollegin ;-)

    Schönen Tag und Gruß
     
  13. #12 lostcontrol, 26.03.2013
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    moment - ihr wollt die wohnung für 4.166 euro kalt vermieten? oder wie kommst du auf 100.000 euro in 2 jahren?

    na die tochter wird ihre mutter ja vermutlich auch anders kennen - und wissen warum sie in diesem zusammenhang auf stur stellt. ich wäre übrigens auch nicht begeistert wenn meine kinder mich zwingen wollten meine einliegerwohnung an fremde zu vermieten.

    eben drum wird sie wohl auch nicht an fremde vermieten wollen - und das kann ich nachvollziehen.
    das heisst aber nicht dass sie's nicht durchaus auch der kirche vererben könnte oder dem tierschutzverein.
    und das mit dem pflichtteil könnte dann durchaus problemlos durchs dauerwohnrecht abgegolten sein - vor allem wenn das so 'ne luxuswohnung ist dass man sie für über 4.000 euro monatlich vermieten kann.

    bei dem mietpreis dürfte das vermutlich unbezahlbar sein...

    man hat nicht sein leben lang gebuckelt um sich ein schönes haus zu leisten um's dann ausgerechnet im alter aufzugeben - ist doch logisch.

    ähm... versteh ich das richtig, du würdest geld dafür sehen wollen, dass deine schwiegermutter in ihrem eigenen haus wohnen darf, das ihr ganz alleine gehört?

    bei wem soll hier eine grundschuld eingetragen werden und warum?
    die dame ist doch eigentümerin des hauses?

    das ist doch auch in der aktuellen situation schon so?

    moment - ich verstehe nicht - ihr habt ein haus gebaut und wollt jetzt geld von der schwiegermutter dafür?
    das ist doch keine argumentation. das hat die schwiegermutter ja ganz offensichtlich selbst alles auch durchgemacht damit sie jetzt ein schönes haus hat. soll sie denn zweimal dafür zahlen?
     
  14. HerrZ

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    1.) Moment,Moment.
    Wer sagt hier was von 4.166 Miete?
    WIR haben die Bude im OG für ca. 100TEUR ausgebaut.
    Darlehen dafür von UNS aufgenommen und BEZAHLT.

    Eventuell habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt, mag sein ;-)

    2.) wieso IHRE Wohnung? Wer hat die Wohnung da oben denn ausgebaut und bezahlt?
    und würdest Du diese Wohnung dann einfach leer stehen lassen? Noch dazu gibt es doch dafür einen Notarvertrag der doch unserer Ansicht nach klar aussagt dass wir vermieten dürfen. Wirtschaftlich und rechtlich sind wir doch einem Eigentümer gleichgestellt - steht doch so drin.

    3.) bitteschön - kann Sie doch machen wenn Sie will. Das darf Sie als erwachsene Frau selbst entscheiden was Sie für richtig hält.

    4.) muss Sie ja nicht aufgeben. Das wäre ja nur eine Möglichkeit. Sie könnte doch unsere Wohnung da oben auch selbst vermieten wenn Sie das Dauerwohnrecht zurück-kauft. Nur eine OPTION

    5.) ähm - muss Sie doch gar nicht. Wenn Sie die Option des Rückkaufs wählen würde wollen ;-) dann müsste Sie doch logischerweise auch einen Betrag X für die Rückgabe unseres Dauerwohnrechtes bezahlen müssen. Oder würdest Du Ihr dann die für 100TEUR ausgebaute Wohnung einfach so überlassen und sagen - hier bitteschön, gern geschehen? Das meinst Du doch nicht ernst, oder etwa doch?

    6.) nein - wir haben kein Haus gebaut sondern gekauft :-)
    Und nein - wir wollen DAFÜR kein Geld von Ihr.

    Nochmal: wir wollen lediglich dann Geld von Ihr wenn SIE das Dauerwohnrecht zurück haben möchte bzw. dieses aufgehoben wird. Dann hätte sie wieder Ihr ganzes Haus für sich alleine und könnte damit machen was Sie will.
    Ist doch auch klar,oder?

    Kurzfassung - ist eigentlich ganz einfach:

    - wir wollen unsere Wohnung im OG vermieten damit wir dann dafür Geld vom künftigen Mieter bekommen. Macht doch auch keinen Sinn die Wohnung dann leer stehen zu lassen nur weil es der Mama nicht passt. Wieso sollten wir denn darauf verzichten?

    - wenn Mama partout keine Mitbewohner im Haus haben möchte dann muss Sie halt das Dauerwohnrecht, und somit unser Recht darin zu wohnen od. zu vermieten, auflösen bzw. rückkaufen.

    Ich meine, wir haben uns diese Vorgehensweise ja nicht aus den Fingern gesogen sondern darüber auch mit Anwälten diskutiert was wir in solch einer Situation machen können.

    Und meine Frage dahingehend war lediglich ob jemand bei einer solchen Konstellation einen Tip hat bezüglich der korrekten Heizkostenabrechnung - nicht mehr und nicht weniger. Das Problem mit der Schwiegermama ist hier doch gar nicht das Thema. Ist zwar ursächlich für dieses "Problem" aber das lass mal unser Problem sein. Glaube mir, du würdest bestimmt genau so handeln wenn Du den ganzen Background kennen würdest. Aber den kann und will ich Dir ehrlich gesagt nicht antun :-)

    Danke
     
  15. #14 lostcontrol, 26.03.2013
    lostcontrol

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    ok - das ist mir bisher entgangen.

    es ist nach wie vor ihre wohnung - sie ist ja die eigentümerin. dass ihr die wohnung ausgebaut habt war mir bisher nicht klar.

    sicherlich nicht - ich lass eigentlich überhaupt keine wohnungen leerstehen.
    und wenn ihr die wohnung schon für euch ausgebaut habt (und so klingt das jetzt für mich), dann würd ich sie auch bewohnen wollen an eurer stelle - da macht man das ja auch ein bisschen anders wie wenn man's für mieter macht...

    nun ja - das wäre erstmal zu prüfen. ihr habt das wohnrecht, das ist vertraglich festgehalten, aber davon dass ihr das vermieten dürft steht mit hoher wahrscheinlichkeit nichts im notarvertrag, oder doch?
    ist das wohnrecht eigentlich im grundbuch eingetragen?

    weiter oben zitierst du das doch aus dem anwaltsschreiben und nicht aus dem notarvertrag bzw. grundbuch?

    aber sonderlich glücklich wärt ihr wohl nicht damit wenn ihr nichts erben würdet, oder?

    vorsicht - sie ist nach wie vor eigentümerin der wohnung, es ist als IHRE wohnung.

    ich frag mich grad warum ihr die wohnung überhaupt ausgebaut habt und wie ihr an das dauerwohnrecht gekommen seid - ist das dauerwohnrecht womöglich der gegenwert zum ausbau?

    erstmal wäre zu klären ob ihr überhaupt das recht darauf hättet die wohnung zu vermieten - so sicher wär ich mir da nämlich an eurer stelle nicht nur weil das mal ein anwalt so gesagt hat.

    ja und nein.
    würde die schwiegermutter als vermieterin agieren dann sähe die situation mit der heizkostenabrechnung eben komplett anders aus, da hätte man dann nämlich jede menge möglichkeiten das unkompliziert und kostengünstig zu machen. und die schwiegermutter muss bei dieser konstellation nun mal mitspielen, so oder so, denn eine heizkostenabrechnung nach heizkostenverordnung wird nur möglich sein wenn man HKVs einbaut, und zwar in beiden wohnungen, und das geht eben nur mit ihrer erlaubnis.

    nun ja - eines hab ich schon lange gelernt im leben: ich mische mich nicht in familiäre probleme meiner partner ein, das gibt grundsätzlich nur unnötigen ärger. wenn's da probleme gibt dann sollen die das innerhalb der familie klären und ich als partner bin da aussen vor.
    was sagt eigentlich deine partnerin dazu? immerhin ist sie es ja die hier ihr erbe verlieren könnte...
     
  16. HerrZ

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    1.) ja natürlich haben wir die Wohnung 2002 damals für uns ausgebaut. War damals oben ja nur Rohbau. Und ja, natürlich hätten wir weiterhin gerne darin gewohnt. ABER das geht eben nicht mehr da es hierfür auch gute Gründe gibt.

    2.) ja- ist im Grundbuch eingetragen

    3.) ja aus dem RA Schreiben. Das wiederum steht aber doch auch so im Notarvertrag...

    4.) weist Du - es wäre uns beiden ehrlich gesagt egal....

    5.) warum? Hmmm nun ja. Damals als ich meine Frau kennen lernte hatte diese bereits mit dem Ausbau der OG Wohnung begonnen. Dann zusammen weiter gemacht und eingezogen. Anfangs hat man sich ja noch gut verstanden mit der Mama. Zeiten ändern sich jedoch, aus Jugendlichen werden Erwachsene mit eigenen Vorstellungen, manche Menschen akzeptieren jedoch keine andere Meinung....
    Hätten wir damals gewusst was da auf uns zukommt dann hätten wir uns einfach ne Wohnung genommen oder selbst ein Haus gebaut. Aber HÄTTTEN hilft uns hier nicht wirklich weiter. Das ist ein Kapitel aus unserem Leben, daraus lernt man. Und dann schlägt man ein neues Kapitel auf und macht weiter. Thats life

    Wie wir an das Dauerwohnrecht gekommen sind. Das haben damals die liebe Mama und meine Frau zusammen vor dem Notar ausgemacht. Im Gegenzug für das Dauerwohnrecht hat die liebe Mama natürlich auch nette 20 TEUR erhalten von Ihrer Tochter. Nett gell....

    6.) ja was haben wir denn gemacht bei den RA? Die haben uns beide gesagt dass wir vermieten können. Wenn wir uns das jetzt noch vor Gericht bestätigen lassen müssen dann steht die Bude noch 2 Jahre leer und wir gucken in die Röhre. Ich würde das vereinfachen und einfach vermieten - was will Sie denn dagegen machen? Richtig, dann kann Sie zum RA rennen und UNS verklagen. Dann ist Sie in der Beweispflicht. Anders wird sich das nicht lösen lassen. Wir haben doch alles versucht. Aber wenn NULL komma NULL Feedback und Bereitschaft da ist das gemeinsam zu lösen dann geht es halt nicht anders.

    7.) das ist uns bewusst. Haben wir doch auch vorgeschlagen und wurde nicht akzeptiert. Und dann wird eben vermietet und zwar verbrauchsunabhängig mit Vereinbarung im Mietvertrag HK über z.B. qm abzurechen etc.... Der künftige Mieter weis ja bei Vertragsabschluss wie die Gegebenheiten sind. Noch mal, warten dass Mama Ihr OK gibt Zähler einzubauen - da warten wir die nächsten Jahre drauf. Aber was meinste wie schnell Sie dann zustimmen würde wenn der erste Mieter im Haus ist und Sie uns eine ordnungsgemäße Nebenkostenabrechnung erstellen muss (dazu ist Sie lt. Notarvertrag ja verpflichtet). Ich glaube das Problem löst sich dann von alleine.....

    8.) Was meine Frau dazu sagt? Das gleiche.
    Meine Frau ist mit dem Thema noch mehr durch wie ich.
    Im Grunde wollen wir von Ihr nichts geschenkt haben - wir wollen nur unser Gutes Recht für das was wir da reingesteckt haben auch eine Ernte einzufahren. Das würde doch jeder vernünftig denkende Mensch wollen,oder nicht?

    Und warum sollte ich mich aus Familienstreitigkeiten raushalten. Das ist doch auch meine Familie? Warum sollte ich meine Frau da alleine lassen? Die Streitigkeiten betreffen mich doch genau so. Wenn massiv gegen meine Frau UND MICH ohne Rücksicht auf Verluste vorgegangen wird - dann mische ich mich da sehr wohl ein. Den Anfang vom Ende hat die Mama selbst heraufbeschworen als Sie uns damals kompromisslos vor Gericht gezogen hat (wohlgemerkt ohne Erfolg...). usw.usw.usw
    Eine lange und traurige Sache.
     
  17. #16 lostcontrol, 26.03.2013
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    was steht denn genau in diesem notarvertrag? (sorry, ich weiss noch nicht mal was ich mir unter einem "notarvertrag" vorzustellen habe - meine erfahrungen mit notaren beschränken sich darauf, dass diese verträge im zusammenhang mit immo-eigentum bzw. -niessbrauch entworfen und dann quasi in die tat umgesetzt haben, sich um den grundbucheintrag gekümmert haben usw., da stand aber bei mir noch nie was bezüglich vermietung drin.)
    steht da was über vermietung drin?

    ehrlich gesagt: DAS glaub ich niemandem.
    mir wäre bzw. ist es NICHT egal was mit meinem elternhaus nach dem tod meiner eltern passiert.
    und meinen eltern ist es nicht egal was mit ihren elternhäusern passiert.
    genaugenommen ist es bei uns in der familie so, dass ein riesen-gedöns gerade um die elternhäuser gemacht wird. das mag typisch schwäbisch sein, aber es ist nicht so dass das in anderen bundesländern deswegen belanglos wäre.

    aus jugendlichen werden erwachsene - klar.
    ich wunder mich nur dass jugendliche mal eben 100.000 euro zur verfügung haben. ich hatte das jedenfalls nicht und stamme eigentlich nicht aus ärmlichen verhältnissen.
    des weiteren hätten meine eltern niemals zugelassen dass ich geld in ihr haus stecke, und zwar nicht nur weil ich kein einzelkind bin und das dann so oder so ärger gegeben hätte, sondern weil sie sich niemals freiwillig ihrerseits in abhängigkeit von mir begeben hätten, das würden sie bis heute nicht freiwillig machen, vor allem weil sie mir ja nicht schaden wollen. wenn irgendwer am elternhaus rumbaut dann sie selbst.
    meine eltern hätten mir aber auch den vogel gezeigt wenn ich nach meiner ausbildung bei ihnen wieder hätte einziehen wollen, selbst wenn ich mir da den dachboden auf eigene kosten ausgebaut hätte.
    von daher kann ich die situation einfach nicht nachvollziehen.
    aber ich kann auch nicht nachvollziehen wie jemand, der dann damals wohl sowas rund um die 20 war, 100.000 euro ausgibt um das dachgeschoss von muttern auszubauen um dort auf 115qm alleine zu leben. sorry, aber da komm ich nicht mit. mein verhältnis zu meinen eltern mag auch nicht immer so doll gewesen sein, erst recht nicht in diesem jugendlichen alter und genaugenommen streiten wir bis heute um das eine oder andere, aber mich freiwillig so an sie zu binden bevor das aufgrund von gesundheitlichen problemen ihrerseits irgendeine notwendigkeit hat, das würde mir nicht im traum einfallen und fällt mir bis heute nicht ein.
    (auf die rund 20 komme ich, weil die "alte dame" jetzt mitte 50 ist, die tochter dann vermutlich jetzt nicht älter als 30, und wenn sie schon vor 10 jahren da ausgebaut hat kann sie damals ja nicht älter als 20 gewesen sein...).

    aber btw.:
    ich hatte mit meinen olds auch einige zeit totale funkstille und ich war mir auch sicher das kommt nie wieder auf die reihe. war aber nicht so. letztendlich ist blut dann eben doch dicker als wasser.
    drum solltest du dir nicht so sicher sein dass deine partnerin nicht vielleicht doch irgendwann wieder frieden mit deiner schwiegermutter schliessen könnte.
    und vergiss nicht den schönen alten spruch "liebe vergeht, hektar besteht".

    hättet ihr die möglichkeit gehabt in so jungen jahren?
    du sagst ja selbst ihr wart jugendliche.
    hättet ihr überhaupt einen entsprechenden kredit bekommen?

    nur 20.000 euro? boah... da hat sich die schwiegermutter aber fett von euch über den tisch ziehen lassen.
    sorry, aber das ist verdammt nah am betrug. das ist viel zu wenig!

    rechtsanwälte sind nicht anders als andere dienstleister auch - die erzählen dir das, was du hören willst und was ihnen im zweifel am meisten arbeit = geld bringt...
    ob das stimmt oder nicht werdet ihr nur vor gericht klären können. ich meine wir hätten hier in diesem forum schon fälle gehabt bei denen wohnrecht eben NICHT gleichbedeutend mit allen rechten wie eigentümer war, im gegenteil.

    wieso sollte die "bude" (wenn du das so nennst hab ich gewisse zweifel an den 100.000 euro sanierungskosten für grad mal 115qm) gleich 2 jahre leerstehen müssen? das ist 'ne sache von ein paar wochen das vom gericht entscheiden zu lassen, länger braucht das nicht. mieter musst du auch erstmal finden, und das ist unter umständen vielleicht garnicht so leicht wie du dir das vorstellst im zweifamilienhaus.

    sie ist die eigentümerin - du musst erstmal 'ne vollmacht haben damit du als vermieter agieren kannst.
    wenn du bei mir einfach so mal eben meine einliegerwohnung vermieten würdest dann würde dein mieter ruckzuck erleben was ich da so alles machen kann - angefangen damit dass ich hier herrin über die technik bin und du bzw. dein mieter hier garnicht erst reinkommen würdest, ein schloss auszutauschen ist nämlich 'ne sache von ein paar minuten, und selbst wenn man das selbst nicht kann glaube ich nicht dass der schlüsseldienst die rechte deiner schwiegermutter anzweifeln würde.

    sie steht im grundbuch als eigentümerin - ich denke dass eher du beweisen musst dass du überhaupt vermieten darfst. ich denke dass du da in der beweispflicht bist.

    warum braucht ihr das geld eigentlich so dringend?
    ich an eurer stelle würde lieber die sache auf sich beruhen lassen und später mal das ganze haus erben.
    dann macht schon niemand eure 100.000-euro-sanierung kaputt (bei vermietung geht sowas ja schneller kaputt wie wenn man selbst drin wohnt) und wenn ihr glück habt haben auch eure kinder noch was davon.

    das ist aber nun mal illegal, und das wisst ihr ja auch. mal ganz abgesehen davon dass ihr die versorgung nicht garantieren könnt, weil die eigentümerin möglicherweise keinen bock drauf hat zuzulassen dass oben die heizung läuft weil sie ja nicht weiss ob sie das geld dafür auch bekommt.
    alternativen gibt's da wenige, ausser z.b. eine etagenheizung einzubauen, wobei das auch schwierig sein dürfte weil ihr einen extra-öltank im keller von der eigentümerin nicht erlaubt bekommen werdet und das verlegen einer gasleitung vermutlich auch nicht.
    teilungserklärung könnte ein stichwort sein - und zwangsverwaltung.
    aber damit versaut ihr's euch dann mit hoher wahrscheinlichkeit endgültig mit schwiegermutter.

    jo - und ihr macht euch damit erpressbar. oder hälst du das wirklich für clever einem mieter zu sagen "wir wissen dass das illegal ist, aber du spielst doch mit, oder?" - zumal ärger in dieser situation ja vorprogrammiert ist.

    dieser omiöse notarvertrag, der würde mich ja echt mal interessieren.
    da steht drin dass von EUCH vermietet werden darf und dass SIE dann die betriebskostenabrechnung machen muss nach betriebkostenverordnung und heizkostenverordnung? das ergibt keinen sinn. ich glaube nicht dass das wirklich so vereinbart wurde.

    nun ja...
    also mal ehrlich: 10 jahre umsonst gewohnt auf 115qm... 115qm, komplettsaniert, erstbezug, vermutlich auch qualitativ hochwertige ausstattung wenn ihr da 100.000 euro reingesteckt habt. da kriegst du hier bei uns durchaus 1.000 euro kaltmiete. auf 10 jahre gerechnet sind das also 24.000 euro. kannste gleich mal abziehen von den 100.000 euro. betriebskosten habt ihr ja hoffentlich entsprechend bezahlt, und zwar nicht nur verbrauch sondern selbstverständlich auch versicherungen, grundsteuer etc...

    weil du verdammt gierig rüberkommst - meine eltern würden sich das keine 5 sekunden angucken und du würdest hausverbot kriegen und ich einen mega-anschiss woher ich den schlechten umgang habe und dass ich schauen soll dass ich mich lieber mit anständigen leuten abgebe und nicht mit abzockern. sorry, aber meine olds sind so.
    über geld redet man nicht.
    und wenn irgendwelche schwiegersöhne daherkommen und geld fordern, dann ist schicht im schacht. so läuft das zumindest bei uns.

    alleine lassen? ist sie ihrer mutter nicht gewachsen oder warum? dann muss man sich fragen warum sie bereit war 100.000 euro in den ausbau zu stecken...

    in wie fern? ihr seid doch längst ausgezogen da?
    oder ist das dein geld das da drin steckt in der wohnung?
    aber du schriebst doch dass deine partnerin damit schon angefangen hätte als ihr noch garnicht zusammen wart... und so lange kann das nicht gedauert haben - ich hab letzten sommer auch 125qm generalsaniert. mal ganz abgesehen davon dass ich in der zeit ganz sicher wenig beziehungsfähig war, ich hätte nicht zugelassen dass ein neuer partner mir dafür auch noch geld zuschiesst, das wär ja total bescheuert.

    irgenwie werd ich das gefühl nicht los dass das vor allem gegen dich geht wenn ich ehrlich bin...

    weswegen hat sie EUCH denn vor gericht gezogen?
     
  18. HerrZ

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    ich stell hier jetzt natürlich nicht den ganzen Notarvertragstext rein :-)
    Aber hier die wichtigsten Passagen - wie oben auch schon gepostet.

    "Das Dauerwohnrecht ist veräußerlich und vererblich."
    "Die Dauerwohnberechtigte hat die Rechte und Pflichten eines Wohungseigentümers in entsprechender Anwendung der §§ 10 bis 29 WEG" bzw. "Durch diesen Vertrag soll die Dauerwohnberechtigte wirtschaftlich und steuerlich einem Wohnungseigentümer gleichgestellt sein.


    ich kann nur das wiedergeben was meine Frau zu diesem Thema sagt. Und DERZEIT ist es Ihr egal - kannst Du glauben oder nicht.

    wer hat denn gesagt dass wir die 100 TEUR auf einmal da hineingesteckt haben?
    Ja und glaubst Du wir haben das alles aus der Portokasse gezahlt?

    Aufnahme Darlehen (geh mal grob von 50TEUR aus) durch meine Frau - abgesichert durch Eintragung Grundschuld aufgrund des Notarvertrages.

    Den Rest haben wir nebenbei (Mann und Frau gehen ja arbeiten und haben auch Ersparnisse) da rein gesteckt. Über ein Jahr zum Großteil selbst ausgebaut und gewerkelt. Hier ein schönes Bad, da ne tolle Küche....

    Und zum Rest deines Beitrages - schön wenn Dir das nicht im Traum eingefallen wäre.
    Aber was bringt uns das? Meinst Du wir wissen nicht dass dies ein Fehler war sich dahingehend so zu binden? Was meinst Du was wir uns schon geärgert haben und warum,wieso - weshalb. ABER was bringt das JETZT? Genau- NICHTS....
    Das wissen wir jetzt auch. Deswegen müssen wir sehen das Beste daraus zu machen.

    Ach ja; deine Berechnungen zum Alter kommen ganz gut hin ;-)
    Frau leicht über 30
    Ich Mitte 30


    was - uns ne Wohnung zu mieten? Klar warum denn nicht?
    Aber wir sind schon wieder bei HÄTTE....
    wenn der Hund nicht........

    Wie kannst Du das so genau beurteilen?
    Und Betrug würde ich da mal nicht mit ins Spiel bringen.
    Und sprech bitte nicht von EUCH -zu diesem Zeitpunkt (Notarvertrag,Darlehensaufnahme) gab es mich nämlich noch gar nicht ;-)

    danke für diesen Hinweis. Wir grübeln nämlich noch ob wir das nun gerichtlich klären lassen oder ob wir den Schritt der Vermietung wagen.

    leg doch bitte nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage. Das ist anstrengend.
    Brauchst aber keine Zweifel an den 100TEUR haben :-)
    Und danke für den Hinweis - deswegen denken wir ja auch gerade darüber nach ob wir das gerichtlich entscheiden lassen.

    die Befürchtung haben wir auch dass dann solche Sachen wie Schlossaustausch, Abstellen der Heizung kommen. Danke für den Hinweis

    Nun ja - was heist dringend.
    Es würde etliches leichter machen aus genannten Gründen.
    Nur - ob meine Frau das Haus überhaupt bekommt, (sie hat ja schon gesagt zu meiner Frau - "du bekommst nichts von mir") das steht noch in den Sternen.
    Vom leerstehen wird die Wohnung bestimmt auch nicht besser.
    Also dein Fazit: lieber noch 20+ Jahre warten und Füße still halten. Wohnung leer stehen lassen? Ach geh.....

    ob das illegal ist wäre ja noch genau zu klären -da hier eine Sonderkonstellation vorliegt. Wir sind ja noch in der Entscheidungsfindungsphase ;-) Und da hilft deine direkte Art schon mal etwas weiter ;-)
    Zum Thema versauen mit der Mama. Sie hat eh kein Interesse an einer friedlichen Lösung. Als wir ausgezogen sind hat Sie noch gemeint dass Sie nun endgültig einen Schlussstrich ziehen wird und Sie keine Tochter mehr hat. Auch andere "Nettigkeiten" durfte sich meine Frau anhören....Meine Frau hat derzeit gestrichen die Nase voll von Ihr.

    Gutes Argument - Danke.

    Nein - so steht das natürlich nicht im "ominösen" Notarvertrag drin. Sonst hätten wir doch garn nicht zum Anwalt rennen brauchen wenn das so genau drin stünde.
    Explizit steht nichts von Vermietung drin - siehe obige Auszüge aus dem Vertrag. Es steht noch drin, dass Sie uns eine ordentliche Nebenkostenabrechnung zu erstellen hat. Der Notarvertrag an sich ist eh recht dünn(einfach) gehalten und nicht sehr umfangreich gestaltet. Da steht auch nix von HKV oder BKV.
    Der Anwalt meinte auch dass so eine Art Vertrag hätte (schon wieder...) umfangreicher gestaltet werden müssen. Ist er aber nicht - PUNKT.

    dass wir nicht das rausbekommen was wir da reingesteckt haben - danke. Das wissen wir auch selbst. Und ja - natürlich haben wir unsere anteiligen Betriebskosten ordentlich gezahlt. Natürlich auch Grundsteuer,Versicherungen etc.

    Dann hast Du einen gänzlich falschen Eindruck von mir. Außerdem kennst Du mich doch gar nicht persönlich. Weder kennst Du noch die genaue Geschichte die hinter dem "Auszug"(Rauswurf) steckt - oder? Wie kannst Du dann so urteilen? Da wäre ich etwas vorsichtig. Und wer sagt denn dass ICH Geld von der Schwiegermama fordere. Das macht meine Frau - nicht ich.
    Weist Du - wir haben bis 2008 ja friedlich zusammen im Haus gewohnt und uns auch wirklich gut verstanden. Was danach kam möchte ich hier nicht ausführen da es gänzlich nicht von Belang ist und hier auch den Rahmen sprengen würde. Es gehört auch nicht hier hin weil es unsere PRIVAT-Angelegenheit ist.

    noch mal - das tut doch hier nichts zur Sache.
    Wenn meine Frau Ihrer Mutter nicht gewachsen wäre dann würden wir noch in der Wohnung sitzen und uns ganz nach Ihrem Gusto diktieren lassen.
    Du würdest dann also zu Deinem Partner sagen:
    Mir egal - kümmere Dich da selber drum, geht mich nix an, mach Du mal.
    Das ist ja toll - was meinst Du warum ich hier eigenltich poste? Weil ich meiner Frau helfen möchte da eine für BEIDE Seiten ordentliche Lösung zu finden. Wenn das meiner Frau nicht passen würde dann hätte (nicht schon wieder...) Sie mir das schon zu verstehen gegeben....

    natürlich steckt da auch Geld von mir mit drin - iss doch klar. Meinst Du ich setze mich da zehn Jahr ins gemachte Nest und steuere nichts bei?
    Ende 2001 begann der Ausbau.
    Mai 2002 haben wir uns kennengelernt und den Ausbau gemeinsam fertiggestellt.
    seit Weihnachten 2002 sind wir in der Wohnung.

    Natürlich geht es da auch gegen mich.Klar
    Aber auch, und wie ich schon geschrieben habe, genau so extrem gegen meine Frau.
    Wenn man gemeinsam unter einem Dach lebt dann darf und muss man doch auch mal höflich seine Meinung zu gewissen Dingen äußern dürfen,nicht wahr? Wenn jedoch ein gewisser "Jemand" nicht dazu imstande ist andere Meinungen zu akzeptieren und darauf hin sämtliche Hebel in Bewegung setzt Ihre Interessen/Meinungen durchzudrücken dann kannst Du Dir das Weitere aus den Fingern saugen....

    Wie schon geschrieben - bis 2008 hat ja alles funktioniert.
    Danach ging das erst so extrem los. Hat auch seine Hintergründe welche aber hier ebenso nicht von Belang sind.

    das tut hier ebenos wenig zur Sache. Weiste wir sind durch den ganzen Shit schon genug belastet. Da muss man den ganzen Mist nicht noch mal hier breittreten. Wir haben damit auch abgeschlossen. Hintergrund der Klage war, dass wir uns lediglich gegen gewisse Praktiken von Ihr gewehrt und unsere Meinung vertreten haben. Den genauen Grund werde ich hier aber bestimmt nicht öffentlich machen. Habe eh schon genug geschrieben dazu....

    Schönen Tag
     
  19. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    ich hab mir das jetzt mal alles durchgelesen und komme zu dem Schluss, dass so eine verfahrene Situation mit der Mutter/Schwiegermutter wohl auch nicht zu lösen ist.

    Ich sehe auch nicht die Möglichkeit, die Wohnung vermieten zu können.
    Hier ist auf jeden Fall weiterer Ärger vorprogrammiert, auch mit den evtl. Mietern und Mutter/Schwiegermutter.

    Es gibt wohl manchmal im Leben Situationen wo man auch einen Schlussstrich ziehen muss. Die Mutter/Schwiegermutter hat es ja laut ihrer Aussage schon getan. Gründe sind auch unerheblich hier.

    Da ihr in den letzten 10 Jahren keine Miete bezahlen musstet, wegen des Wohnrechtes, sind die Investitionen die ihr getätigt habt mal als fiktive Miete zu sehen. All so da meiste Geld wäre dann auch weg. :smile031:

    Wenn ihr euch das verinnerlicht, könnt ihr vielleicht mit der jetzigen Situation besser umgehen.

    Nicht - ich/wir haben da soviel Geld reingesteckt...
    Irgendwann kommt es evtl. als Pflichtteil möglicherweise zurück od. auch nicht...
    Der Ärger frisst mehr von eurer Lebenssubstanz als es Wert ist.
    Alles eine Betrachtungssache zumindest bei so verfahrenen Situationen, bei denen auch eine Rechtsprechung nicht helfen kann.
     
  20. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Ich sehe es wie Sara. Sehe es wie eine Miete und gut ist es. Lass Sie in Ihrem Haus wohnen und fange neu an. Den Fehler wirst Du sicherlich kein zweites mal machen.

    Gewinnen tun nur die Anwälte und Du hast nichts davon. Investiere das Geld lieber in ein neues Projekt und regere Dich nicht. :150:
     
  21. #20 lostcontrol, 31.03.2013
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    im notarvertrag steht doch drin dass das nach WEG-recht gehandhabt werden soll wenn ich's recht gelesen hab? dann muss nicht die schwiegermutter EUCH eine betriebskostenabrechnung erstellen sondern es muss eben grundsätzlich eine erstellt werden, wer das macht bleibt offen (üblicherweise ein verwalter)
    ich tendiere immer mehr dazu an eurer stelle auf 'ne zwangsverwaltung zu plädieren - sofern ihr vermieten dürft, was meiner meinung nach erstmal gerichtlich abgeklärt werden müsste.

    nein, das wäre auch quatsch, das ist ja schon per gesetz geregelt.

    ich habe nur geschrieben was bei mir passieren würde, wenn ein partner von mir sich da einmischen würde. was aber nicht der fall ist. ich habe nicht dich verurteilt sondern ich weiss wie meine eltern verurteilen würden.


    nein, das würd ich nicht. und wir haben da durchaus auch so unsere probleme, nur dass es bei uns bzw. ihm eher ums direkte erben geht. aber da geb ich meinen senf nur insofern dazu als dass ich meine einschätzung der situation mitteile und evtl. noch entsprechende handwerkliche und mietrechtliche hintergründe sofern mir bekannt kundtue oder entsprechend recherchiere. und das nur ihm gegenüber, aber ganz sicher nicht den schwiegereltern gegenüber. aber vergleichen kann man das ohnehin nicht, bei mir wär's eher so dass die schwiegerleute sich mit fragen da direkt an mich wenden würden weil ich ja jahrzehntelange erfahrung mit sowas hab und sie das selbstverständlich auch wissen.

    naja - ich würde meinem partner das noch nicht mal erlauben, eben damit das nicht irgendwann probleme gibt. glücklicherweise war sowas bisher nie nötig (mal abgesehen von so kleinkram der ohnehin unter "kleinreparaturen" fallen würde wenn man's genau nehmen würde).
    FALLS ich jemals in die situation kommen sollte dass ich für eine unserer immos geld von meinem partner annehmen müsste, dann würden wir das ganz sicher irgendwie vertraglich regeln. ganz neutral. und sicher nicht mit dingen wie wohnrecht verbunden die eine dauerhafte entwertung darstellen.
     
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