Probleme mit der Hausverwaltung wegen der Erdung der Sat-Anlage

Dieses Thema im Forum "Kabel /Antenne / SAT-Anlage" wurde erstellt von marko, 01.08.2007.

  1. marko

    marko Neuer Benutzer

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    Hallo mal an alle User. Wir haben leider keinen Balkon, so dass wir unsere Schüssel im Balkon installieren könnten. Die Hausverwaltung meinte, dann auf das Dach. Der Techniker war auch da und meinte "es würde problemlos" klappen.

    Allerdings haben wir nun ein großes Problem. Die Hausverwaltung möchte unbedingt eine Erdung der Sat-Anlage. Den Techniker, den ich beauftragt habe, war nochmal da um im Keller nach einem Erdungspotenzial zu suchen, damit er sein 16qm Blitzkabel mit dem verbinden kann. Im Keller ist keinen Erdungspotenzialpunkt vorhanden. Deswegen muss man laut der Hausverwaltung eine Erdung installieren lassen nach DIN VDE 0855. Das kostet circa schon allein 1000€(mindestens), darauf wir nicht finanziell fähig sind. Wir könnten allerhöchstens 100€ dafür ausgeben.

    Die Hausverwaltung wollte noch eine Haftpflichtversicherung, was ich auch abschließen kann. Die Versicherung übernimmt die Schäden, die durch Satellitenschüssel entstehen könnten, es sei denn, die Anlage wird duch einen Fachmann ausgeübt, was ich auch beauftragt habe.

    Die Hausverwaltung gibt kein grünes Licht. Leider leben wir in einem Land, in dem es dafür keine Vorschriften oder Gesetze gibt, die besagen, dass jedes Haus mindestens einen Blitzableiter haben muss, was für eine Schade...

    Falls ich morgen ausziehe, kann ich ja die Blitzanlage nicht mitbringen ja :=) das würde da sein und dem Haus dienen, aber der lieber Hauseigentümer macht nur Probleme, angeblich "Dr.".

    Was würdet ihr mir raten? Kenne x Personen, deren Sat-Anlagen seit Jahren nicht geerdet sind und die damit kein einziges Problem damit erlebt haben.


    P.S. Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus und keinen Kabelanschluss
    vorhanden!

    Sorry für mein schlechtes Deutsch
     
  2. AdMan

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  3. #2 imoGenosse, 02.08.2007
    imoGenosse

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    Das ist ja interresant!

    Hallo Marko,

    am wichtigsten finde ich deinen Nachsatz kein Kabelanschluss und ein Mehrfamilienhaus...

    Wo ich mir gleich die Frage stelle wie empfangen die Anderen Mieter ihr fernsehen?
    Oder steht das Fernsehen bereits in einer DVB T versorgten Region...
    (nach Beantwortung dieser Frage kann man dir vielleicht weiterhelfen)

    Weil ein ist klar ihr Vermieter muss Ihnen die Möglichkeit geben an Grundinformationen per TV heranzukommen.

    Das Thema Potentialausgleich ist wirklich ernst zunehmen gerade bei unserem schönen Wetter denn gerade Satellitenanlagen auf Dächern sind stark Blitzschlag gefährdet.


    mfg imo
     
  4. marko

    marko Neuer Benutzer

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    Hallo.
    DVB-T haben wir als Gemeinschaftsantenne, aber ich bin Ausländer und möchte meine Heimsatsender empfangen.Es gibt keinen einzigen Sender aus meiner Heimat, den ich über DVB-T empfangen könnte. Danke für Ihre Hilfe, bin für jeden Tipp sehr dankbar.
     
  5. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Die Sache ist eigentlich Klar. Der HE hat für den Empfang von mindestens 2 Heimatsendern notfalls eine Schüssel zuzulassen wenn das nicht anders möglich ist.

    Allerdings gibt es auch Saugnapfschüsseln die man an der Fensterscheibe anbringen kann. Wenn das wegen der Ausrichtung nicht möglich ist bleibt nur das Dach.

    Normalerweise hat heutzutage ein Wohnhaus einen zentralen Potentialausgleich zu haben. Wenn dem nicht so ist, hat der Eigentümer einen erstellen zu lassen da die elektrische Anlage sonst nicht dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

    Zwar besteht für Altanlagen eigentlich Bestandsschutz, aber so bald etwas an der Anlage verändert wird, und sei es nur ein Wechsel einer defekten Steckdose oder so, erlischt der Bestandsschutz und alles ist auf den neuesten Stand zu bringen.

    So eine Montage einer Schüssel ist auch eine Erweiterung und wirkt Bestandsschutzaufhebend.
     
  6. marko

    marko Neuer Benutzer

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    @Heizer

    "So eine Montage einer Schüssel ist auch eine Erweiterung und wirkt Bestandsschutzaufhebend."

    leider habe ich Sie nicht so gut verstanden. Meinen SIe, dass ich dabei Erfolg haben könnte?

    Also, Sie meinen, dass jedes Haus mindestens einen Potenzialausgleichpunkt haben, stimmts?

    Danke, MFG
     
  7. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Ja genauso ist es. Das ist heutzutage nach der aktuell gültigen DIN VDE vorgeschrieben.
     
  8. #7 imoGenosse, 03.08.2007
    imoGenosse

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    und mich würde interessieren ob die terrestrische Antenne eine Potentialausgleich hat?

    denn bei so einer Antenne verhält es sich natürlich genauso wie bei einer Sat Schüssel in folge eines Blitzes...

    also viel erfolg
     
  9. marko

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    Hallo imoGenosse,

    danke für Ihre Hilfe. Sie haben eigentlich Recht. Diese Frage habe ich an den Vermieter bzw. Hausverwaltung nachgefragt(gestellt) und die meinten, nöö diese Antennen sind blitzsicher und daher müssen diese Antennen nicht geerdet werden.

    Stimmt das eigentlich oder haben diese mich nur verarscht?

    Ich meine, Versicherung schließe ich ab, Fachfirma beauftrage ich auch, ich werde es auch unterschreiben, dass Rückbau der Sat-Anlage, wenn wir ausziehen auch durch eine Fachfirma erfolgen wird, aber ich kann nicht nur für die Blitzanlage kein 1000€ zahlen, allerhöchsten 100€.

    Soll ich ein letztes Schreiben an die Hausvwealtung abschicken? Oder soll ich direkt Klage einreichen?

    Erstens ein nettes Brief oder? Aber bevor warte ich noch auf die Antwort meines letzten Briefes, erst dann Klage.

    Für jede Tipss bin ich sehr dankbar.

    MFG
     
  10. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Jede Antenne, die sich auf einem Gebäude ohne äußeren Blitzschutz befindet, muss geerdet sein nach den aktuellen anerkannten Regeln der Technik.
     
  11. marko

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    also, Sie meinen, dass die Gemeinschaftsantenne auch geerdet ist, oder?
    Oder wenigstens mit dem Potenzialausgleichpunkt verbunden, oder?
    MfG
     
  12. Heizer

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    ja
     
  13. marko

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    OK, Herr Heizer,

    ich werde heute oder morgen das Schreiben anfertigen.

    Könnten Sie dann bitte bitte(2Mal) auf das Schreiben einen Blick werfen, bevor ich das Schreiben zur Hausverwaltung abschicke oder "imoGenosse" oder andere Mitglieder.

    Vielen Dank, MFG
     
  14. #13 imoGenosse, 06.08.2007
    imoGenosse

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    Hallo

    also wenn der vermieter meint die antenne ist blitzsicher dann würde ich einfach vorschlagen die Satschüssel an der terrestrischen Antenne Erden...

    Aber ich glaub durch solche vorshläge machst du deinen Vermieter nur Wütend denn eins ist würd ich sagen bewiesen ... dein Vermieter will keine Satschüssel haben.

    Bin gerad am Überlegen ob die Antenne schon älter sein könnte und damit über keinen Potentialausgleich verfügen könnte ... und über das Thema Bestandschutz noch im Urzustand verweilt?!?!

    Ein Tip, einfach mal ein paar Fotos von der jetzigen Antenne machen wie sie angeschlossen ist ob es ne Verteilung gibt usw. und man kann nachvollziehen wie alt diese Antenne ungefähr ist bzw. ob ein Blitzschutz gibt.

    Ok, dann viel glück, du bohrst eben in einer ganz blöden Sache rum, denn kein Vermieter fäßt gerne Sachen an die nicht wirklich in seine Planung passen.

    Aber wie der Heizer schon sagte, man hat ein Anrecht auf eine Grundversorgung in seiner Heimatsprache... und der Vermieter muss sich darum Kümmern.

    Da stellt sich mir natürlich gleich noch eine frage von wann ist denn dann die Elektrotechnik im Haus bzw. wann wurde denn der letze E-Check durchgeführt bzw. arbeiten am E- Netz.... spannend, spannend im wahrsten sinne de Wortes.

    Mfg Imo
     
  15. #14 Martens, 09.08.2007
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    moin,

    hier werden zwei Dinge durcheinandergeworfen, die man zu trennen hat.

    1. der Mieter möchte eine Empfangsanlage für Heimatprogramme, hat sich für eine außen zu montierende Sat-Anlage entschieden. Dies muß der Vermieter ggfs. dulden, das will er ja auch.

    2. Die Installation hat nach den heutigen Regeln der Technik zu erfolgen, dies sollte der Vermieter auch so fordern, der ausführende Fachbetrieb ebenfalls.
    Sämtliche Kosten der Maßnahme trägt der Mieter, also ggfs. auch die 1000 Euro für einen Blitzschutz, einen Potentialausgleich oder was auch immer.

    Wenn also die Maßnahme insgesamt zu teuer ist, sollte der Mieter nicht meckern sondern es unterlassen, das ist eine ganz einfache, wirtschaftliche Überlegung.

    Nochmal, kein Vermieter ist verpflichtet, einem beliebigen Mieter irgendeine Veränderung(!) am Haus so zu gestatten, daß sie möglichst billig für den Mieter ausfällt.

    Wie welche anderen Installationen im Haus ausgeführt sind, hat damit überhaupt nichts zu tun. Aus einer angeblichen Schlechtinstallation der Hausantenne lassen sich auch keine Rechte für eine Schlechtinstallation der Sat-Anlage herleiten...

    hoffe geholfen zu haben,
    Christian Martens
     
  16. marko

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    Hallo an alle User.
    Es ist nämlich folgendes:
    1- Es gibt eine DVB-T-Gemeinschaftsantenne, aber nicht oben auf dem Dach, sondern unter dem Dach, wie es rausgekriegt habe. Die Antenne ist vor dem Fenster des Dachs. Leider besteht hier technisch gesehen nicht die Möglichkeit mit der Parabolantenne Signale zu empfangen.

    2- Die HE genehmigen die Installation der Antenne auf das Dach.

    3- Es gibt im Keller-->Elektroraum eine Potenzialausgleischschiene(Hauptpotenzial), zu der der Techniker das 16qmm Erdungskabel anschließen möchte, jedoch es aber nicht erledigen kann, da die PAschiene micht mit einem Fundamentenerder verbunden ist.

    4- HE installieren keine Blitzschutzanlage oder lassen die PAschiene nicht mit einem Fundamentenerder erden.

    5- Ich kann als Mieter die Kosten "Anschließen des Erdungskabels zu einer bestehenden Blitzschutzanlage, Blitzableiter oder PAschiene, die mit einem Fundamentenerder verbunden ist" selbstverständlich annehmen.

    6- Erden der PAschiene mit einem Fundamentenerder oder das Erden der Anlage kostet mindestens 980€(billigste Angebot). SOmit kostet die Erdung 4 bis 5 mal teuerer als die Sat-Anlage.

    7- Irgendwo hatte ich mal einen Gerichtsurteil gelesen, den ich seit 3-4 Tagen non-stop suche.

    Thema des Streits ist wie meins, nämlich keinen Kabelanschluss in der Wohnung vorhanden. Der Fachmann, der von einem viatnamesischen Staatsbürger beauftragt wurde, möchte das Erdungskabel mit der PAschiene verbinden bzw. anschließen. PAschiene ist nicht mit einem Fundamentenerder verbunden&angeschlossen. Der Viatnemese bekommt vor dem Gericht Recht und die Eigentümer lassen die PAschiene mit einem Fundamentenerder verbinden. Danach darf der Techniker das Erdungskabel mit der PAschiene verbinden.

    Seit 3-4 Tagen suche ich diesen Urteil. Aus Bronn oder Duisburg war das glaube ich, wenn ich mich nicht irre. Wenn Jemand darauf stoßen sollte, bitte hier melden.

    8- Was würdet ihr vorschlagen?

    Bin für jede Tipss&Rat sehr dankbar. MFG
     
  17. Dr.No

    Dr.No Erfahrener Benutzer

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    Na, wenn diese Diskussion mal nicht Vermietern zur Entscheidungshilfe dient, wenn
    es darum geht ob sie eine Wohnung einem Mieter mit oder einem Mieter ohne Migrationshintergrund vermieten.
     
  18. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Martens hat es bereits absolut zutreffend beschrieben: entweder der Mieter lässt die Anlage fachgerecht installieren und bezahlt auch die Rechnung oder er lässt es eben.
     
  19. Dr.No

    Dr.No Erfahrener Benutzer

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    Oder er geht dem Vermieter mächtig auf die Nerven.
    Auch ein gewonnener Prozess bindet Zeit und Geld.
     
  20. #19 immotiger, 09.01.2008
    immotiger

    immotiger Benutzer

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    Hallo,

    ich denke, dass die Antwort auf die eigentliche Frage sich nur anhand der VDE 0100 beantworten lässt. Dort wird meines Wissens ein Blitzschutz für Antennen gefordert, sofern sich diese nicht nahe der Wände befinden.
    Damit ist auch für eine Parabolantenne ein Blitzschutz erforderlich.

    Ob ein Anschluss an den Potentialausgleich hierfür genügt, kann ich nicht sagen. Aber bereits dieser wird ja als zu teuer angesehen.

    Die Tatsache, dass bei vielen Bauten (aus welchem Grund auch immer) kein Blitzschutz montiert ist (meistens das Nichtwissen), gibt einem kein Recht, ebenfalls gegen diese Vorschrift zu verstoßen.

    Damit lässt sich die ursprüngliche Frage nach dem Rat sehr einfach beantworten:
    Die Anlage aus Kostengründen nicht errichten lassen.
     
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