Probleme mit gemeinsamen Hof

Dieses Thema im Forum "WEG - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Emilie, 13.05.2015.

  1. #1 Emilie, 13.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 13.05.2015
    Emilie

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    Hallo,

    wir haben leider Probleme mit dem Käufer des anderen Hauses auf dem selben Grundstück.
    Auf dem Bebauungsplan ist alles soweit eingezeichnet, nur für den Hof gibt es keinerlei Aufteilung.
    Eine Garage die sich im hinteren Teil des Grundstückes befindet, gehört der anderen Partei. Der Hof muss dazu komplett überquert werden.

    Auf der rechten Seite der Garage wurde ihm Platz für 2 Mülltonnen eingetragen, ebenso wie für uns. Dann steht da noch ein grosser Pflaumenbaum, der direkt an unser Haus grenzt. Unsere Mülltonnen stehen auf einem anderen Platz und er hat dort (eingetragener Platz) 3 Mülltonnen und andere Sachen stehen.
    Leider wurde uns des öfteren ein großer Anhänger direkt an den Pflaumenbaum gestellt, der (höflich ausgedrückt) "geduftet" hat.
    Wir haben dann um (bzw. auf) die Begrenzung des Baumes Pflanzkübel aufgestellt, so das jetzt ein Anhänger dort nicht mehr hinpasst. (Nein, reden hat nicht geholfen usw.)

    Darauf hin wurde uns gesagt das sowas mit ihm abgesprochen werden müsse und er verlangen kann das alles sofort wieder entfernt wird usw. ausserdem hätte er das Recht den Pflaumenbaum zu fällen wenn er das möchte. Nach einigem hin und her wurde das mit den Kübeln akzeptiert.

    Ruhe kehrte ein und wir sagten noch das wir eine kleine Bank (haben uns für einen Minitisch und 2 Klappstühle entschieden) zum hinsetzen an die Kübel stellen würden. Dies wurde bejaht.
    Nachdem wir diese jetzt aufgestellt haben, parkt er sein Auto so vor die Garage das man die Stühle nichtmal mehr zurückziehen kann um sich zu setzen.

    Wir sind der Meinung das er kein Recht hat sein Auto so vor seiner Garage zu parken das er in Richtung der Mülltonnen steht bzw. er überhaupt kein Anrecht hat ein Auto auf dem Gemeinschaftshof zu parken, das die einzigen 2 Stellplätze auf dem Plan zu unseren Gunsten eingetragen sind.

    Wir hoffen das uns jemand sagen kann wer in diesem Fall Recht hat und wie wir das Ganze zu einem Abschluss bringen können, da es gütlich nicht geht bzw. wir beim letzten Gespräch massiv beleidigt wurden. Eine Aufteilung des Hofes ist wohl wegen der Garage praktisch nicht möglich.

    Bebauungsplan und Fotos können nachgereicht werden wenn nötig.


    mfg
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    Ah, Streit unter Nachbarn. Armeen von Juristen wären arbeitslos, wenn es keine Leute gäbe, die das Aufstellen eines Gartenstuhls nicht ohne fremde Hilfe auf die Reihe bekommen.


    Die Grundbucheinträge, die die Nutzung des Grundstücks regeln, wären interessanter. Dazu noch die Information, welche Art von Rechtsverhältnis mit dem Nachbarn besteht. Du schreibst im WEG-Forum. Liegt hier wirklich eine Eigentümergemeinschaft vor?
     
  4. Duncan

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    Die Leute nennt man Richter. Die freuen sich barbarisch auf solche Angelegenheiten.
     
  5. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Hallo emilie,

    So wie ich deinen Beitrag verstehe handelt es sich um eine WEG.

    Was sagt denn der Verwalter zu eurem Problem?

    VG Syker
     
  6. Emilie

    Emilie Neuer Benutzer

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    Das ist alles etwas kompliziert und ich versuche es verständlich zu erklären.

    Das Grundstück mit beiden Häusern gehörten meinen Großeltern, als beide verstarben bekam meine Mutter ein Haus, das andere ihr Bruder.
    Der Bruder ist verstorben und dessen Sohn hat das Haus weiterverkauft.
    Zu Lebzeiten des Bruders wurde der Teil auf dem die Garage steht und alles andere was auf dem Bebauungsplan steht neu geregelt, wie oben beschrieben.

    Als Erbe war das Grundstück zu je 1/2 aufgeteilt. Ein Rechtsverhältnis besteht zu dem neuen Eigentümer nicht soweit ich weiss. Verwalter gibt es keinen.

    Ich schaue morgen nochmal in den Grundbuchauszügen nach. Aber von einer Nutzungsregelung weiss ich nichts.

    Also das Haus gehört uns, tut mir leid wenn ich im falschen Forum aufgeschlagen bin.


    Natürlich kann man sowas auch Anwälten und Richtern überlassen, uns wäre es aber lieber wenn jemand uns etwas raten könnte, was mit einem einfach Brief oder Gespräch dann erledigt wäre.
     
  7. Emilie

    Emilie Neuer Benutzer

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    Hab jetzt nochmal nachgeschaut und es liegen keine Grundbuchauszüge bezüglich der Nutzung des Grundstücks vor.
    Es wird immer wieder auf die Vereinbarung wie oben beschrieben hingewiesen.
     
  8. #7 Nero, 14.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2015
    Nero

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    Eine einvernehmlich Lösung/Aufteilung des Streitobjektes Hof sehe ich gerade jetzt auch nicht - zumal es im Vorfeld ja nicht gerade zu besonderen Nettigkeiten kam.

    Versuche es noch einmal im Guten - und wenn nicht, dann wird es so sein - vor zuvor schon gesagt. Instanzenweg.
    Mach dich auf dann auf eine besonders gute Nachbarschaft gefasst.

    Habe da noch eine Akte - anno 1920 - Fläche zwischen 2 Häusern ca. 12 m² !!! wenn überhaupt.
    Nachbar meiner Großeltern hat mit ihrer Erlaubnis eine Garage (einen Riegel) hintendran gebaut und dann diese Fläche zu seinem Eigentum erklärt/den Zutritt zu Versorgungsleitungen verweigert.

    Höhepunkt des Irrsins war - ging bis in die 50er Jahre - die Gemeinde hat die Fläche dann für sich beansprucht - obwohl meine Tante angeboten hatte, den Streifen wieder aufzukaufen. (Der Streitverursacher saß im Gemeinderat)

    Was will ich wieder damit sagen - für Irrsinn und Feindseligkeiten gibt es keine Grenzen.
    Versuche für dich, ihm/ihnen aus dem Wege zu gehen - und wenn es nicht möglich ist - beiße in den sauren Apfel.

    Aber freiweillig rausrücken, was mir gehört, würde ich mit Zähnen, Klauen und Klappstühlen auch nicht.

    Ja eine WEG ist das wohl nicht! Sind doch 2 getrennte Grundstücke und nur die nicht sauber getrennt Hofanlage.
     
  9. #8 Pharao, 14.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2015
    Pharao

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    Hi,

    also mir ist die Aufteilung des Grundstückes bzw. wem was genau gehört etwas unklar, auch wenn du es versuchst so gut wie möglich zu beschreiben. Deswegen müsste man m.E. erstmal abklären, ob das überhaupt wirklich ein "Gemeinschaftshof" ist oder ob hier ggf. nur die Durchfahrt zum anderen Anwesen gestattet ist bzw. ggf. gestattet werden muss a`la Wegerecht?

    Solange hier Unklarheiten über die Verhältnisse sind, wird man wenig mit "das ist unser Recht" ankommen können. D.h. alleine deswegen wäre es ggf. Sinnvoll sich anwaltlich Beraten zu lassen, um mal die Rechtslage zu wissen. Das bedeutet ja nicht zwangsweise, das es dann vor Gericht landen muss.

    Das man sich jetzt einfach so friedlich einigt, das würde ja Voraussetzen das man auch vernünftig "Reden" kann und akzeptable Lösungen für beide Parteien sucht. Dies scheint mir hier aber eher nicht so der Fall zu sein.
     
  10. Nero

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    Mein Stichwort wäre zusammenfassend gewesen: Versuch der unberechtigte Landnahme.
    Gibt es so was?
     
  11. Emilie

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    Auf dem Bebauunggsplan ist ja alles gekennzeichnet was ihm bzw. uns gehört mit einer 1 bzw. 2.
    Aber alles was sich zwischen den 2 Häusern befindet ist als "Hof" gekennzeichnet.

    Wir sind uns eben nicht sicher ob der Hof wegen der Zufahrt für die Garage sowieso frei bleiben muss (und natürlich dürfen wir die Zufahrt nicht beeinträchtigen) oder aber ob er Autos von seinen Angestellten einfach auf dem Hof parken kann wie er will, da ja die beiden einzigen Stellplätze auf uns eingetragen sind.
    Er ist eben der Meinung das er vor seiner Garage parken kann und darf.

    Wir haben aber Fotos die belegen das er quer zur Einfahrt steht eben nur um ein aufstellen von dem Tisch und den 2 Stühlen zu unterbinden.


    Wer legt denn sowas aufgrund des Bebauungsplan fest ?
     
  12. Duncan

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    Ja, aber in anderem Maßstab. Putin wirft man selbiges vor. :smile021:
     
  13. Duncan

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    Mir geht es ähnlich. Hier müsste man mal die vollständigen(!) Unterlagen genau prüfen. Wenn man einer veralteten Juristensprache nicht Herr wird, dann muss man einen Übersetzer (einschlägig spezialisierter Anwalt) beschäftigen, da kann man auch gleich abklären ob der Klageweg erfolgversprechend und sinnvoll ist. Auch gibt es regelmäßig Schiedsstellen z.B. bei der Stadt, insbesondere für Nachbarschaftsstreitigkeiten, die können eine preiswerte Alternative zum Rechtsweg sein.

    Die Teilung des Eigentums war schon mal keine Glanzidee, durch den Verkauf wurde der Fehler richtig zementiert. Das rächt sich jetzt.
     
  14. Nero

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    'Emilie -
    Auch auf die Gefahr, dass ich jetzt Lacher ernte: Bei uns das Bauamt.

    Ich denke immer noch, dieser Hof ist irgendwie Niemandsland....mit schwammigen Nutzungsrechten zwischen beiden Eigentumsparteien, welche momentan daher nach dem "Faustrecht" geregelt werden.
     
  15. Duncan

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    Davon ab, dass Bebauungsplan Blödsinn ist, der legt etwas ganz anderes fest, was mit deiner Fragestellung so gar nichts zu tun hat, siehst du halt das in deinen Plänen halt elementare Fragen nicht geklärt werden und halt nicht gekennzeichnet sind. Dazu sollte die weiteren Unterlagen Auskunft geben, wem diese Flächen zu welchem Teil wie zugeordnet werden. Ich habe ja die böse Befürchtung gemeinsames Eigentum (2er WEG) mit gemeinsamer Nutzung. Die Eltern haben sich halt drauf verlassen, dass die Geschwister sich vertragen und beizeiten eine ordentliche Regelung für die Nachfolge treffen, was verabsäumt wurde. :unsicher015:
     
  16. Nero

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    Vom Grundproblem her hast Du mit Sicherheit recht.

    Aber es ändert nichts daran. Wenn die Streitparteien es nicht schaffen, eine gütliche Einigung in beiderseitigem Interesse herbeizuführen, freuen sich nur Dritte.
     
  17. #16 Pharao, 14.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2015
    Pharao

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    Hi,

    naja, "können" und "dürfen" ist nicht das gleiche ;)

    Wenn`s ein gemeinsamer Hof ist, darf m.E. jede Partei den Hof auch nutzen. D.h. hier wird man sich irgendwie privat einigen müssen, da es schriftlich dazu ja sicherlich nichts gibt, wie wer den Hof nutzt. Anders sieht´s m.E. aus, wenn hier zB. nur ein Wegerecht vorliegt, denn dann gehört der komplette Hof im besten Fall euch und der Nachbar hat nur das Recht das Grundstück zu betreten/befahren um an sein Anwesen zu kommen. In dem Fall wäre dann u.a. auch interessant, wo genau fängt das Anwesen des Nachbarn an?

    Was hier bei euch vorliegt bzw. wie die Rechtslage ist, das kann ich euch auch nicht sagen :( Und da du es auch nicht sicher weist, wäre es m.E. eben Sinnvoll das ggf. mal anwaltlich überprüfen zu lassen. Je nach dem was da rauskommt, entscheidet wie man weiter vorgehen könnte bzw. was man ggf. rechtlich durchsetzen könnte oder eben nicht.
     
  18. #17 advocatus diaboli, 15.05.2015
    advocatus diaboli

    advocatus diaboli Gast

    Grundbuch

    Nach deutschem Recht gilt das, was im *Grundbuch* steht. Wer im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist, dem gehört das Grundstück und alle mit diesem fest verbundenen Sachen (z.B. Gebäude).

    Im Erbschaftsfall bilden die Erben eine Erbengemeinschaft, analog einer GbR - Alles gehört sozusagen allen. Es ist in diesem Rahmen nicht möglich, nur einen *Teil* eines Grundstücks (z.B. eines von 2 Häusern) zu veräussern bzw. zu erwerben.

    Um so etwas wie Eigentumswohnungen überhaupt möglich zu machen, wurde daher das WEG geschaffen. Wohneigentum nach WEG besteht jeweils aus einem Miteigentumsanteil am Grundstück (inklusive aller damit fest verbundenen Sachen, also z.B. *beider* Häuser), verbunden mit Sondereigentum bzw. Sondernutzungsrechten, welche im Prinzip lediglich ein exklusives Nutzungsrecht für einen abgeschlossenen Teil der Gesamtliegenschaft begründen.

    Wer was wann wo darf, steht im Grundbuch - denn jeder einzeln veräusserbare Anteil hat ein eigenes Grundbuchblatt. Das Grundbuch wiederum bezieht sich auf die *Gründungsdokumente* der WEG, also z.B. Teilungserklärung und Aufteilungsplan. Dann gibt es da noch die Gemeinschaftsordnung.

    In der Teilungserklärung stehen dann Dinge, wie "...bestehend aus der im ATP mit X bezeicheneten Y...", welche jeweils Sondereigentum und Sondernutzungsrechte beschreiben.

    Da ein gemeinsamer Hof nicht sondereigentumsfähig ist, bestehen hier maximal Sondernutzungsrechte. Diese ggf. sind in o.g. Dokumenten beschrieben.

    Existiert das alles nicht, dann gibt es gar keine WEG, sondern eine GbR, d.h. Alles gehört Allen. Da hilft dann nur noch die Teilungsversteigerung.
     
  19. #18 sara, 15.05.2015
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2015
    sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Einen Käufer vom selben Grundstück gibt es wohl nicht... :smile050:
    Also was genau und bis zu welcher Grenze verkauft wurde ist im Grundbuchauszug ersichtlich. (Man kann auch die Grenzzeichen suchen)

    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass der Hof eine extra Flurnummer hat? Wer ist dann als Eigentümer eingetragen?
    Wenn man von Abstandsgrenzen von Gebäuden ausgeht, die bei einer Teilung und einem folgenden Verkauf auch eingehalten werden müssten, liegt auf jeden Fall die Grenze nicht direkt am Haus zum Hof hin??? Möglicherweise in der Mitte??? Aber das ist alles Spekulation.

    Am besten holst du dir einen aktuellen Grundbuchauszug (mit allen Blättern), wenn du keinen hast. Das wird zumindest Licht ins Dunkel bringen, nicht aber die Probleme evtl. wirklich lösen.
     
  20. Andres

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    Heimlich, still und leise habe ich ja die Vermutung, dass hier Gemeinschaftsanteile veräußert wurden und überhaupt nichts geteilt ist. Das wird lustig, sobald alle Parteien begriffen haben, wie die Rechtslage aussieht. Aber bis genauer bekannt ist, was im Grundbuch steht, ist das auch nur Spekulation ...
     
  21. Emilie

    Emilie Neuer Benutzer

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    Danke für die vielen Antworten :)

    Werde mich um einen aktuellen Grundbuchauszug bemühen, evtl. kommt mir unser Urlaub dazwischen. Werde mich aber definitiv rückmelden sobald er vorliegt !
     
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