Rat um berufliche Zukunft. Angestellter vs. Familienunternehme (Immobilien)

Diskutiere Rat um berufliche Zukunft. Angestellter vs. Familienunternehme (Immobilien) im Studiengänge Immobilienwirtschaft Forum im Bereich Ausbildung in der Grundstücks- und Wohnungswirtsch; Hallo aerox, noch eine Anmerkung: Wenn Du wirklich ins Familienunternehmen einsteigen willst, dann vergiss den Master. Der bringt Dir dann...

  1. #21 Helga29, 12.03.2015
    Helga29

    Helga29 Erfahrener Benutzer

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    Hallo aerox,

    noch eine Anmerkung:
    Wenn Du wirklich ins Familienunternehmen einsteigen willst, dann vergiss den Master. Der bringt Dir dann nämlich genau nichts=nada=null. Im Gegenteil kostet er Dich Zeit, Geld und Nerven.

    Allerdings rate ich Dir vom Einstieg ins Familienunternehmen ab. Denn mit der Einstellung, die "Nummer 1" werden zu wollen, gefährdest Du zum einen den Familienfrieden und zum anderen wirst Du vermutlich aus übertriebenem Ehrgeiz seltsame Aktionen und Maßnahmen starten, die allen Beteiligten Mühe machen und die zumindest zum Teil schiefgehen werden (da könnte die fehlende Erfahrung durchschlagen in Kombination mit dem Erfolgsdruck den Du Dir machst).

    Wenn Dich das Weiterstudieren lockt und Du "Karriere machen" willst, dann geh lieber in eine kompetitive Umgebung - also in Wirtschaft und Industrie und lebe Dich da aus.

    VG Helga
     
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  3. #22 Investor1337, 12.03.2015
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    Hallo nochmal,

    erstmal finde ich es toll das es soviel Hilfestellung/Rückmeldung gibt insbesondere von Helga.
    Noch eine wichtige Frage wurde m.E. nicht gestellt: Wie wichtig ist dir der Verdienst?

    Als Unternehmer kann man m.E. deutlich leichter 200 K und mehr verdienen. Sicher gibt es auch Angestellte die in dieser Region verdienen, jedoch sicher deutlich weniger.

    Ich kenne ein paar "Brüder" die sehr erfolgreich gemeinsam sehr erfolgreiche Unternehmen führen und quasi ständig im gesunden Wettbewerb stehen.
     
  4. #23 aerox11, 19.03.2015
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    sorry für das späte Feedback war die letzte Zeit mit der BA beschäftigt.

    Ist es nicht normal immer alles zu geben und versuchen der beste zu sein? Vielleicht liegt es auch daran das ich an einer Business School studiert habe und da ein gesunder Wettbewerb zwischen Studenten herrschte und auch ein wenig Konkurrenzkampf. Mir ist klar dass es kein Konkurrenzkampf im eigenen UNnernehmen gibt und ich werde auch keine EInzelaktionen starten da ich einfach viel zu unerfahren bin im Vergleich zu den anderen 2. Aber ich hab sehr viel Wissen/ Erfahrung aufzuholen und werde mit Vorurteilen kämpfen müssen deswegen muss ich einfach mehr Lernen/arbeiten damit mich andere nicht immer als Nr.3 ansehen sondern auch merken dass ich Ahnung habe.

    Oder was meinst du/ ihr dazu?
     
  5. #24 aerox11, 19.03.2015
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    Mir ist der Verdienst natürlich nicht unwichtig aber Geld ist auch nicht alles. In meiner jetzigen Situation spielt Geld jedoch ein größerer Faktor wie Freizeit. Das wird sich aber die nächsten 10 Jahre ändern denke ich.
    Ich habe den Vorteil das ich aus einer wohlhabenden Familie stamme und bisher keine Geldprobleme hatte.

    Ich bin schon motiviert das Unternehmen auszubauen und erfolgreich weiterzuführen und mein Bruder hat auch die Absichten.

    Wie kann ich mir sonst noch Wissen aneignen außer durch Praxis (Mitarbeit bei Handwerkern und meinem Bruder / Dad)? Habe mir überlegt eine Bücher der Immobilienwirtschaft zu kaufen. Schaden wird es ja wohl nicht.
    Habe mir auch überlegt auf Baumessen der Regio vorbeizuschauen und dort mal über den aktuellen Stand der Technik zu informieren.
    Interessant wären auch Immobilen Stammtische sowas habe ich aber bisjetzt noch nicht gefunden.
     
  6. #25 Helga29, 19.03.2015
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    Na, wir sind doch hier ein Immobilien-Stammtisch... Der/die eine oder andere schreibt gerne am Feierabend und hat evtl. auch sein Feierabendbierchen neben dem Rechner stehen. Ich nuckel auch gerade an der Flasche, weil ich zu meinem Einstand in der neuen Abteilung für morgen kochen und der Obazda hat blos 100 ml Bier gebraucht :005sonst:

    Viele Grüße
    Helga
     
  7. GSR600

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    Wie wäre es wenn Du mal 1-2 Jahre mit auf den Baustellen arbeitest, dann bekommst Du ein Gespür was auf einer Baustelle so abläuft und was wie wo benötigt wird oder abläuft, dieses Wissen wirst Du Dir niemals theoretisch aneignen können.
     
  8. Pitty

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    Das sehe ich genauso. Warum sollst Du gleich viel verdienen wollen, wenn Dein Bruder jetzt die Firma wegen der Berufserfahrung führt?

    Ich an Deiner Stelle würde woanders auf den Bau erst einmal anfangen, Berufserfahrung sammeln und nach drei Jahren bei Deinem Vater einsteigen. Dann hast Du noch zwei Jahre unter Deinem Vater im Unternehmen mit zu arbeiten.
     
  9. #28 aerox11, 20.03.2015
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    Ja ich werde natürlich mit auf der Baustelle arbeiten und dort auch täglich sein. Mein Bruder ist ja auch immer auf der Baustelle und ich werde ihn begleiten.
     
  10. #29 aerox11, 20.03.2015
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    Wieso sollte ich woanders anfangen wo ich
    A: wahrscheinlich viel weniger verdienen werde
    B: Nicht 100% das gleiche machen werde wie in unserer Firma definitiv weniger verantwortung haben werde
    C: 2/3 Jahre Mentoring und Erfahrung von meinem Bruder und Dad verloren gehen?

    Mein Bruder hat mehr Erfahrung in der Baubranche ja da stimmt aber ist ein Studium nichts wert? Es stimmt das ich den Job auch ohne Studium hätte ausführen können aber meiner Meinung nach ist auch das Studium was wert. Ich habe auch kaufmännische Berufserfahrung und bin kaufmännisch besser aufgestellt wie er. Ich würde mich vielleicht auch das erste Jahr mit weniger zufrieden geben weil ich ja noch in der Lernphase bin aber mittelfristig werde ich auf dem gleichen Wissenstand sein und auch das gleiche Gehalt als angemessen ansehen.

    Außerdem ist es doch eine Familie wieso sollte man sich da ums Gehalt streiten? Jeder bekommt ein Gehalt sagen wir mal 3000 €. Und am Ende zählt doch eh der Gesamtgewinn der Firma. Wenn die Firma dann bsp. 100K Gewinn macht kann der Gewinn ausgeschüttet werden (wir beide haben den gleichen Firmenanteil). Und es ist ja nicht so das der eine die ganze Arbeit macht und der andere nur faul rumsitzt.
     
  11. Pitty

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    Damit man andere Firmen kennenlernt, andere Abläufe erfährt. Genau das wird dann Deine Berufserfahrung sein, die Du mit in das Familienunternehmen mit einbringen kannst.
     
  12. Duncan

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    In manchen Situationen ist es genau so. Es ist wertlos. Sehe ich immer wieder sehr schön bei unseren Bankern(z.T. promoviert), wenn sie mit den kleinen Gemeinheiten des Lebens geschlagen werden. Sei es das verstopfte WC vor dem dann hilflos schulterzuckend gestanden wird und erst die Putzfrau den Anstoß geben muss, dass es vielleicht sinnvoll ist einen Handwerker zu rufen... Oder das es Sinn macht unter den tropfenden Dachschaden einen Eimer oder ähnliches Behältnis zu stellen, bevor sich das Parkett vollsaugt. Gerade Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler sind da den technischen Studiengängen gegenüber oft im Nachteil.

    Etwas logisches Denkvermögen, gewisse situationsangepasste Umgangsformen und technisches Grundverständnis brauchst du lange bevor du mit deinem kaufmännischem Wissen wirklich punkten kannst. Bevor du eine Baustelle abrechnen kannst, solltest du alle dazugehörigen Arbeiten einmal selbst (mit-)ausgeführt haben. Dann kannst du auch besser einschätzen was wirklich dahinter steckt. Auch kann dir dann keiner mehr was vom Wolf erzählen. Wenn's unangenehm und dreckig wird, immer dran denken: Seife und warmes Wasser hat schon wer vor dir erfunden. :15:
    Wenn du dann sagst: Jungs, dies oder jenes hat zu lange gedauert, woran lag's? (Baustellensituation, Verletzung, Wetter,...) wird das auch ganz anders aufgenommen als wenn die dich immer nur im Büro gesehen haben. Auch lernst deine Leute besser kennen und weißt wem du was zutrauen kannst. Die sind oft viel flexibler und leistungsfähiger als du denkst. Aber halt auch wo wann Schluss ist. Nicht jeder ist z.B.unbegrenzt höhentauglich, schon gar nicht auf Rüstung (ich hasse Rüstungen, aber doppelt so hoch von oben am Seil hängend ist kein Thema für mich.), der eine kann dies super gut und macht jenes weniger gern, beim anderen umgekehrt. Manche sind super "Solisten" andere arbeiten besser in der Gruppe oder als Team.
     
  13. #32 aerox11, 23.03.2015
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    Das ist mir klar die Frage ist halt wo ich mehr lerne Dort und von meinem Dad. Seine Zeit im Unternehmen ist ja auch limitiert. und deswegen eventuell sinnvoller direkt einzusteigen.
    Mein Bruder ist z.B. direkt nach seiner Ausbildung als Groß und Einzelhandelskaufmann eingestiegen. Durch seine Ausbildung hatte er dann grob Erfahrung über die Produkte der Bauindustrie.
     
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  15. #33 aerox11, 23.03.2015
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    Ich habe zwar BWL studiert und bin vielleicht auch kein begnadeter Handwerker aber ich bin handwerklich nicht ungeschickt. Ich bin auf dem „Bau“ groß geworden.
    Mir ist klar dass ich mit dem BWL nicht punkten kann und ich will ja auch mit anpacken. Ich hab kein Problem schmutzig zu werden.
    Ich bin nicht der Typ der nur im Büro hockt. Auch wenn ich genauso aussehe und deswegen auch mit besonders vielen Vorurteilen zu kämpfen haben werde. Ich werde halt der große Bruder sein der keine Ahnung erst mal hat das Image muss ich ändern und auch zeigen das ich das Know-How hab.
     
  16. #34 Gästin, 25.03.2016
    Gästin

    Gästin Gast

    Also ich stand vor eienr ähnlichen Entscheidung wie du. Daheim haben wir eine kleine Verwaltung. Allerdings habe ich Bauingenieurwesen studiert. Ich habe mich für ein externes Unternehmen entschieden und war im Projektmanagement Entwicklung und Bau. Ich kannd ir sagen: die Erfahrung ist Goldes wert! Ich ahbe viel eglernt. Nicht nur Abläufe und Prozesse auch das Lernen von Kollegen wäre so im heimischen Umfeld nie so passiert. Zudem die Erfahrung Arbeitnehmer statt Arbeitgeber zu sein!!! Du bist mit Kollegen dann nunmal auf einer ganz anderen Kommunikationsebene. Und ganz ehrlcih: Bei unserem Senior Chef hat man gemerkt, dass er "Sohn von" war und noch nie im Leben woanderst gearbeitet hat. Beobachte und lerne, was bei der Mitarebiterführung gut und was schlecht ankommt und das ruhig außerhalb. Nur so bekommt auch deine elterliche Firma neuen Input.
    Allerdings bin ich von Anfang an mit der Einstellung heran gegangen "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und das würde ich jedem, auch dir, sehr empfehlen. Ein BWL Studium, sei es auch 1,0 mit Sternchen an einer Business School ist "da draußen" nicht viel wert. Und wenn doch, dann zeig es bloß nicht!! Von meinem Diplomstudium konnte ich genau 1 Vorlesung auf dem Bau anwenden. Das Studium ist nur Theorie und wie lerne ich möglichst viel in kurzer Zeit und hat mit der Arbeit auf Baustellen nix zu tun. Da stehst du zB plötzlich vor einer Abdichtungsbahn im EG, die auf der gesamten Fläche immer wieder von Kronkorken und Schrauben perforiert ist... oder die Rohbaumaße stimmen nicht ganz,.... welche DIN,....

    Ich habe auch ein Unternehmer-Bruderpaar in meinem Bekanntenkreis und daher kann ich dir nur raten: Hör auf, oder fang gar nicht erst an dich mit deinem Bruder zu vergleichen oder "competitive" mit ihm zu sein. Erfolg werdet ihr wenn, dann nur ZUSAMMEN haben. Jeder von euch hat sicher seine Stärken und Schwächen. Er hat vielleicht schon etwas mehr in Bautechnik und du dafür in BWL. Dafür kannst du wieder so viel Bautechnik, dass du deinen Bruder und die Prozesse in einer Baufirma verstehen kannst. Das ist sehr wichtig und in Dland, auch bei Großfirmen, im Controlling nicht immer gegeben. Dabei ist der wirtschaftlcihe Erfolg ja das A und O. Du weißt vielleicht, dass es möglich ist, dass das Verfolgen von Personal- und Materialkosten, ohne weitere Aufteilung in Gewerken, nicht viel Kostenkontrolle bietet.
    So - nun, solltest du einen Job außerhalb annehmen - wo wäre es denn geschickt für dich? Ich sehe nicht, dass Unternehmensberatung dir da viel helfen wird. OK, das Positive ist, dass du viele Unternehmen kennen lernen wirst,a ber du siehst NIE was aus der Beratung wird. Wie wird es umgesetzt? Wird es überhaupt umgesetzt? Und was ist das Resultat? Top wäre natürlich im Baucontrolling für dich oder wenigstens etwas artverwandtes. Ich würde natürlich nicht an die große Glocke hängen, dass du vielleicht nach 2 Jahren wieder aussteigen willst. Da kannst du aber auch gut deinen Bruder vorschieben und das die Unternehmensnachfolge bereits geregelt wäre ;)

    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Einstieg in die "reale Welt"!
     
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