Rauchmelder und Versicherungsschaden

Dieses Thema im Forum "Versicherungsschäden" wurde erstellt von Jojo_, 18.10.2015.

  1. Jojo_

    Jojo_ Neuer Benutzer

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    Hallo,

    ich habe als Vermieter eine juristische Frage zu Rauchmeldern.

    Was passiert, wenn ich als Vermeiter meiner Installationspflicht nicht nachkomme und es zu einem Brandschaden kommt? Kommt dann fir Wohngebäudeversicherung für den Schaden auf?

    Was passiert, wenn ich zwar die Brandmelder installiere und die Wartung auf die Mieter übertrage, diese die Melder dann aber wieder deinstallieren oder die batterien herausnehmen und es kommt danach zu einem Brandschaden. Kommt dafür auch die Wohngebäudeversicherung auf?

    Danke,

    Jojo_
     
  2. AdMan

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  3. #2 anitari, 18.10.2015
    anitari

    anitari Erfahrener Benutzer

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    Die beantwortet ein Jurist. Hier gibt es nur Meinungen und Erfahrungen von Laien.

    Ich denke mal nein.

    Was sagt die Rauchmelderverordnung des Bundeslandes dazu?

    Ich denke mal Spezialisten werden das herausfinden.

    Auf jeden Fall sollte man sich als Mieter vom Mieter bestätigen lassen das funktionsfähige Rauchmelder installiert wurden.

    Um welches Bundesland geht es denn?
     
  4. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    Dieses Thema beschäftigt mich gerade auch selber. Gestern sagte mir eine Mieterin - so im Vorbeigehen - ihre beiden Rauchmelder seien von der Decke gefallen, angeblich erst vor 2 Tagen, was ich nicht glaube. Es ist den Mietern wahrscheinlich wurscht was die Folgen wären bei einem Brand. Wieder ein Beweis dafür, daß man sich nicht genug absichern kann dem Mieter gegenüber, alles schriftlich bestätigen lassen was nur irgendwie möglich und nötig ist.

    Nach diesem Vorfall werde ich mich in Zukunft mehr um diese Angelegenheit kümmern, nicht blind auf einen M.vertrauen.

    Übrigens, für die Installation der RWM ist der VM zuständig, für die Wartung der Mieter .Land Bad-Württ.

    Was die Versicherung betrifft. Diese würde sich natürlich um die finanzielle Abwicklung des Schadens rumdrücken, wenn es nur ansatzweise dafür einen Grund gäbe, wie z.B. Wartung wurde nicht eingehalen etc.
     
  5. #4 KleinErna, 18.10.2015
    KleinErna

    KleinErna Benutzer

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    Bei mir ist bei Hitze im Flur einer herabgefallen, da hat der Kleber vom Magnetolink nicht gehalten. Wie hast du die Rauchwarnmelder befestigt?

    Mich ärgerte bei einer Wohnungsabnahme ganz gewaltig, dass die Melder, die man anzubringen versprach, noch Original verpackt auf der Fensterbank lagen. Da der Mieter als Elektriker mir fachkundig genug erschien, die Melder zu installieren, hatte ich mir nur den Empfang und das Versprechen zu installieren unterschreiben lassen.

    Das bestätigt diese Aussage von Nanne:
    Wir konnten uns nicht verkneifen, auf das tragische Unglück in Kassel hinzuweisen, bei dem durch eine Rauchvergiftung ein Kleinkind starb und makabererweise hing am schwarzen Brett der Termin für die Melderinstallation.

    Ob das so stimmt? Es ist ein Rauchwarnmelder, der Personen vor Schaden durch Rauchgase schützen soll. Gesetzt der Fall, es ist niemand in der Wohnung, ein Brand bricht aus und verursacht Schaden.Da halte ich es fraglich, dass sich die Versicherung wegen eines nicht gewarteten Melders aus der Pflicht befreien kann.
     
  6. Duncan

    Duncan
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    Da nahezu alle Klebstoffe auf Temperaturunterschiede reagieren und auch abhängig von den Untergründen mehr oder weniger gut funktionieren: Einen Melder mit internem Magneten und eine ferromagnetische Metallscheibe mittels Dübel an der Decke befestigt. Ich setze da ganz klassisch auf mechanische Verbindungen.Bei Wohnungsübergabe sind meine Wohnungsdecken nicht tapeziert, sondern "nur" feingespachtelt und gestrichen.
     
  7. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    In erster Linie betriff es Personenschaden, aber ich traue den Versicherungen einiges zu wenn es um Schadensregulierung geht. Ich würde mir wünschen Du hast recht.
     
  8. #7 HVF0212, 18.10.2015
    HVF0212

    HVF0212 Neuer Benutzer

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    Guten Abend zusammen,

    als Fachkraft für Rauchwarnmelder kann ich folgendes dazu beitragen.

    Erstmal warum sollte man als Vermieter sich gegen Landesvorschriften widersetzen?
    Was muss das muss, zu dem besagt die Versicherung dass man nach den gesetzlichen Vorschriften handeln muss.
    Die Versicherung kann nach einem Schaden die Entschädigungsleistung kürzen.

    Ein vernünftiger Rauchmelder ist gebohrt bzw. geschraubt und enthält keine zu wechselnde Batterie, somit muss dieser auch nicht mehr abgenommen werden, die Montage sollte auch vom Mieter bestätigt werden bzw. bei Montage gegengezeichnet werden, somit haben wir als Verwalter / Vermieter den soll erfüllt. Wenn der Mieter den RM danach wieder demontiert, kann man laut der Dokumentation beweisen dass der Vermieter seinen soll erfüllt hat.

    Bei uns in NRW muss der RWM jedes Jahr eine Sicht- und Funktionsprüfung, wir lassen dies (auch die Montage) vom Wärmedienst machen, die Firma prüft dann auch ob Sie vorhanden sind, an richtiger Stelle montiert sind und funktionieren.

    So wir alles auch immer Dokumentiert, dieser Verlauf kann bei einem Schaden evt. Relevant sein.
     
  9. Nanne

    Nanne Erfahrener Benutzer

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    @HVF0212

    genau so ist es und so sollte man sich verhalten. Alles bestätigen lassen, Was ist im Fall der Fälle, es brennt mal tatsächlich, die Vers.stellt fest es wurde nicht gewartet, die Versicherung kürzt, wer zahlt dann den Rest vom Schaden, der Mieter , der die Wartung nicht durchführte?
     
  10. #9 KleinErna, 19.10.2015
    KleinErna

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    Mich würde dazu folgendes interessieren: wie wird man Fachkraft für Rauchwarnmelder? Wie finde ich Fachkräfte für Rauchwarnmelder? Kann man eventuell selbst so einen Schein/Kurs oder was weiß ich machen?

    Mir fällt kein Grund ein, die Installation zu verweigern.. .Privat habe ich sogar auch im WZ und in der Küche welche angebracht. ob das in einer Mietwohnung gut wäre oder nicht kann ich nicht sagen (Fehlalarme?).

    Ich werde zu dem Thema die sicherlich demnächst zu erwartenden Rechtsprechungen abwarten.

    in unseren Altbaudecken ist es in manchen Zimmern kaum möglich, die Melder mittig geschraubt zu montieren. In den Räumen haben wir geklebt.Langfristiger Praxistest steht noch aus.
    und für die Neumieter habe ich die Rauchmelder und den Erhalt der Betriebsanleitung in das Übergabeprotokoll geschrieben.
    So ist es
    Diese Vorschrift gilt für Hessen auch, allerdings ist der Einsatz einer Fachkraft nur eine Empfehlung, keine Pflicht. Daher auch meine Fragen zu Beginn des Posts.
     
  11. Duncan

    Duncan
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    ja, kannst du. Ob es dir was bringt dies dann auch alle 5 Jahre zu wiederholen musst du selbst ausrechnen.
    naja, ich kenne bisher nur Wohnungsbrände die es ohne Melder nicht gegeben hätte. Es kam nur zum Brand weil (!) ein Melder da war.
    Die Versicherung wird sich auf Einhaltung der DIN berufen, da kam es schon öfter vor, dass dann im Kleingedruckten die Empfehlung verpflichtend wurde. Wenn man gewerblich prüft sollte man den Schein haben.
     
  12. #11 BHShuber, 19.10.2015
    BHShuber

    BHShuber Erfahrener Benutzer

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    Ein Rauchmelder verhindert keinen Brand, es muss schon brennen damit es überhaupt erst raucht, fakto wird die Gebäudeversicherung falls Feuer versichert, auch für den Schaden aufkommen.

    Haftungsmäßig ist das eine Obliegenheitsverletzung gegenüber dem Versicherer, das kann wenn nachzuweisen ist, dass der Vermieter keine Rauchmelder angebracht hat sowohl in der Haftpflichtversicherung als auch bei der Gebäudeversicherung zu Regressansprüchen führen.

    Gruß

    BHShuber
     
  13. Jojo_

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    Hallo,

    mir geht es natürlich nicht darum mich vor dem Einbau der Melder zu drücken. In NRW kann man die Wartung auch auf die Mieter übertragen, was ich auch machen werde.

    Mir geht es eher um die Frage, welche Versicherung denn aufkommen muss, wenn ein Mieter die Melder nicht wartet oder prüft. Ich habe als Vermieter natürlich ein Interesse daran, die Nebenkosten gering und damit die Attraktivität der Wohnung(en) hoch zu halten. Steigende Wohngebäudeversicherungen sind da unerwünscht. Welche Versicheurng zahlt dann also einen Schaden, wenn der Mieter den Rauchmelder außer Betrieb nimmt? Ist das dann ein Schaden für die Wohngebäudeversicherung, deren Beitrag und damit die Nebenkosten dann steigen? Oder ist das ein Schaden für eine private Haftpflicht, wenn es eine solche gibt?

    Ich habe da nämlich Kandidaten, bei denen ich ganz genau weiß, dass sie die Melder deinstallieren werden.

    Grüße,

    Jojo_
     
  14. Andres

    Andres
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    Das klärst du Anhand deiner Versicherungsbedingungen. Ich kann hier wie so oft nur die allgemeinen Versicherungsbedingungen des GDV zitieren, die zwar einen guten ersten Anhaltspunkt bilden, leider aber nicht verbindlich sind. In deinen Versicherungsbedingungen kann das also auch anders stehen.

    In Abschnitt B § 8 sind die Obliegenheiten des Versicherungsnehmers geregelt. Das ist erfreulich kurz, denn (hier relevante) Obliegenheiten sind "die Einhaltung aller gesetzlichen, behördlichen sowie vertraglich vereinbarten Sicherheitsvorschriften". So, dann mal scharf nachdenken:
    • Gesetzliche Sicherheitsvorschriften: Gibt es. Der Vermieter ist diesen durch die Installation nachgekommen. Die Betriebsbereitschaft hat der Mieter sicherzustellen. Achtung: Das ist die Rechtslage in NRW - andere Länder, andere Sitten.
    • Behördliche Sicherheitsvorschriften: Gibt es hier nicht.
    • Vertraglich vereinbarte Sicherheitsvorschriften: Gibt es.
    Abschnitt A § 14 Nr. 1 Buchst. a), "die versicherten Sachen, insbesondere wasserführende Anlagen und Einrichtungen, Dächer und außen angebrachte Sachen stets in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten und Mängel oder Schäden unverzüglich beseitigen zu lassen". Darunter fällt auch der demoniterte Rauchmelder, obwohl in NRW der Mieter für den Erhalt der Betriebsbereitschaft verantwortlich ist. Die Versicherung juckt das nicht: SIe will, dass ihr Vertragspartner bestehende Mängel beseitigt.

    Bleibt die Frage nach den Folgen: Vorsatz entfällt, wenn man sich nicht ganz dämlich anstellt. Der Mieter mag zwar vorsätzlich gehandelt haben, der Eigentümer aber nicht. Also ist die Versicherung schon einmal nicht leistungsfrei. Grobe Fahrlässigkeit ist denkbar, aber dazu wäre schon Kenntnis vom Mangel erforderlich. Wenn der Mieter den Melder einfach abbaut und ich davon nichts mitbekomme (wie sollte ich auch?), ist das nicht grob fahrlässig. Die Versicherung hat dann zu leisten.

    Bei grober Fahrlässigkeit ist die Versicherung teilweise leistungsfrei. Sie muss nicht für Schäden aufkommen, die durch die grobe Fahrlässigkeit verursacht worden sind. Den Nachweis, dass der Schaden auch ohne Fahrlässigkeit entstanden wäre, kann der Versicherungsnehmer antreten. Oder man schließt einen Tarif ab, in dem die Versicherung auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet.
     
  15. Jojo_

    Jojo_ Neuer Benutzer

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    Hallo,

    das würde dann ja bedeuten, dass bei Demontage durch den Mieter die Wohngebäudeversicherung in der Pflicht ist und nicht der Mieter selbst. Und genau das empfinde ich als ungerecht, da durch das bewusste Fehlverhalten eines Mieters alle anderen Mieter aufgrund steigender Prämien höhere Nebenkosten haben. ich weiß natürlich auch, daß mein Empfinden nicht mit der Rechtslage übereinstimmen muss.

    Grüße,

    Jojo_
     
  16. Syker

    Syker Erfahrener Benutzer

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    Hallo jojo_

    Als Vermieter kann man doch froh sein das die eigene Versicherung eintritt und diese Versicherung auch noch vom Mieter finanziert wird. Und man so nicht auf die Finanzkraft des Mieters angewiesen ist bzw. hoffen muss das der Mieter eine passende Versicherung hat.

    VG Syker
     
  17. dots

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    Ich auch! Und wahrscheinlich genau deswegen wird es (hoffentlich) so sein, dass die Versicherung des Vermieters erst mal zahlt, sich dann aber das Geld (bzw. den Schadenersatz) vom rauchmelderabschraubenden Mieter holt (bzw. u.U. holen könnte).
     
  18. Andres

    Andres
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    So ist es. Wie immer ist es äußerst hilfreich, den Sachverhalt zunächst einmal ganz ohne Versicherungen zu betrachten. Dass sich der Mieter durch sein Verhalten wahrscheinlich Schadenersatzpflichtig gemacht haben wird, springt damit fast unvermeidlich ins Auge.
     
  19. #18 Soontir, 21.10.2015
    Soontir

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    Hallo,

    was hier allerdings außer acht gelassen wird, ist das die Rauchmelder nur den Zweck haben, Menschenleben zu retten.
    Daher besteht auch nur die Pflicht in Schlafräumen und auf dem Fluchtweg Rauchwarnmelder zu installieren.

    Bricht nun ein Feuer im Wohnzimmer aus, kann es sein dass dieses bereits im Vollbrand steht, bis die Rauchmelder im Schlafzimmer oder im Flur anschlagen.

    Daher glaube ich nicht, dass sich die Sachversicherung um eine Zahlung auch bei nicht Vorhandensein von Rauchwarnmeldern, drücken kann.
     
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