Rechte der Verwatlungsfirma/Immofirma

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von outworn_law, 25.01.2010.

  1. #1 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Hallo an alle!

    Ich wohne in einer Wg und wir sind mittlerweile ein wenig ratlos. Ich bringe es exakt auf den Punkt, wenn ich sage, dass die Verwaltungsfirma uns regelmäßig über den Tisch ziehen will. Daher mal ein paar wesentlich Fragen.

    1. Die Verwaltungsfirma (weiterhin: Vf) sagte mir am Telefon, als ich danach fragte, wie die Telefonnummer des Vermieters wäre (wir haben sie nicht), dass ich nicht mit dem Vermieter reden darf/kann, weil "das läuft alles über uns." a) ist das deren Recht? Ich bezahle ja schließlich an den Vermieter und es ist ja sein Eigentum, d.h. ich will mit dem Eigentümer reden, was mir aber die Verwaltung verwehrt. Darf sie das? Oder hat sie Auskunftspflicht? b) Was wir wollen ist, dem Vermieter eben gerade mitzuteilen, dass wir mit dieser Vf kaum noch klar kommen, was ja schlechterdings nicht über die Vf laufen kann, weil uns nichts garantiert, dass das bei dem Vermieter auch ankommt.

    2. Die Vf hat, nach einem Rohrbruch in der Wohung über der unsrigen, einen Maler-Handwerker (er wusste es selbst nicht genau...) geschickt (das hat drei Wochen gedauert), der dann den Schimmel, der durch die Nässe entstand so entfernt hat, dass er ihn von der Wand abgewischt hat, abgelöste Tapetenteile mit einem vor Lösungsmittel triefenden Kleber gefixt hat und-das-wars. Ich habe ihn, zweimal, beide Male sehr intendiert, danach gefragt, ob er denn von dem Schimmel auf der Tapete darauf schließen könne, dass a) die Wand innen trocken und b) kein weiterer Schimmel in Aussicht ist. Er meinte, man könne das von dem Blick ableiten. Was Schwachsinn ist, aber was sollte ich machen, er war ja der Bezahlte? Nun ist wieder Schimmel aufgetreten und es steht nun die Frage, ob wir denn verlangen können, das eine ordentlich Messung durchgeführt wird (die kostet ja nicht mal viel!). Das Problem hierbei wieder ist die Vf, die uns im Wesentlichen eigentlich einfach ignoriert, was, wie gesagt, wir gerne dem Vermieter mitteilen wollen, insofern wir die Miete mindern wollen, dies aber nicht der Vf, sondern dem Vermieter begründen wollen, dem wir überdies mitteilen wollen, wie die Vf mit seinem Eigentum umgeht. Wir haben hier mehr als eine nasse Wand (in diesem kalten Winter noch dazu! Lüften macht fast gar nichts besser, heizen machts fast noch schlimmer...) und wir haben nicht in allen Räumen eine Heizung und ausreichend Belüftungsmöglichkeiten, um eine wenigstens geringe Trocknung durchzuführen. Überdies wohnt hier eine Katze, für die Schimmel nicht gerade das beste sein dürfte und Hinnahme wäre schon Körperverletzung (in meinen Augen, bestimmt nicht in denen des Rechts, das ist schon klar...)

    3. Die Vf hat eine lustige Masche uns zu Vereinbarungen zu zwingen, indem sie folgendes an den Tag legt: Donnerstags kommt ein Brief, der bis Dienstag zurück geschickt sein muss und, falls nicht rechtzeitiger Posteingang unsererseits stattfindet, gilt automatisch das Recht, dass sich die Vf im selben Brief setzt (wie bei Excel eine "Wenn-dann"-Funktion mit einer "wenn-nicht-dann"-Funktion). Nun bin ich und sind wir in dieser Wg keine Omas, aber für Entscheidungen hätten wir schon gerne etwas mehr Zeit, ausserdem ist so eine Praktik etwas fragwürdig und ohne Frage eine Strategie, aber eben gegen uns als Mieter. Frage ist nun: was können wir dagegen machen, gesetzt wir foderten den Vermittler der Vf auf, so etwas zu utnerlassen und er würde es aber weiterhin machen? Gelten die Frist-Rechte, die die Vf uns und für sich selbst setzt, wenn die Frist für uns zu kurz ist? Ein Beispiel hierzu wäre: ein neuer Untermieter zog ein, die Vormieterin war schon länger weg. Brief der Vf am 25. des Monats: "bis zum 29. zurück, oder der neue Mieter ist kein neuer Mieter" (neuer Meiter wohnte schon länger bei uns, Vf hat 1,5 Monate gebraucht, um was zu schicken), dazwischen ein Wochenende, d.h. zwei Tage Zeit; später fiel uns auf, dass die Vf in dem Dokument sich das Recht gab (sie gab es sich selbst), der unterschriebene Vertrag legitimiere gleichsam, dass die Vf die Originalmietverträge einbehalten dürfe. Was kann man denn gegen solcherlei Praktik unternehmen?
    3'. Bezogen auf Zeit: Wie formuliert man es korrekt, wenn man kritisieren will, dass die Vf wirklich Ewigkeiten braucht, um kleinste Dinge umzusetzen, die wir selbst nichtumsetzen können oder dürfen, die aber umgesetzt werden müssen? Beispiel: eine minimale Reparatur an der Dusche, die wir aber (dank dessen, das heute alle Fachidioten sind und jeder für irgendwas anderes, keiner aber mehr für mehreres gleichzeitig zuständig ist) nicht selbst durchführen können und die vielleicht zu enormen Schäden führen könnte, schleppt sich jetzt seit 7 Monaten durchs Land. Wir haben dieses Problem schon öfter an die Vf getragen, aber es interessiert sie einfach nicht (deswegen auch starkes Interesse unsererseits an 1.!). Die Vf ist wie dieser Smiley: :wand:

    Wir geben uns hier in der Wg durchaus Mühe, diese Vf nicht zu beleidigen und sie einzubeziehen, aber es ist einfach nicht mehr tragbar. Mich hat ein Vf-Vermittler gar schon einmal Robin Hood genannt (als DENUNZIATION, das stelle man sich vor!), weil er meinte, Solidarität mit den Leuten, die mit im Haus wohnen, sei eine Dummheit. Das wäre dann auch der letzte dieser längern Punkte: es ist mein Interesse, solche Robin-Hood Denunziationen in Zukunft zu unterdrücken, denn so geht es ja nicht. Aber, da diese Vf sich einfach für nichts zu Schade ist (ernsthaft, jede profitbirngende Lösung wird einfach mitgenommen, selbst wenn sie schädigend für das Eigentum ist, das sie verwalten), will ich fragen, auf was ich hier wohl so, grob umrissen, achten müsste?

    Mir ist schon durchaus bewusst, dass die geschilderten Probleme vielleicht naive Anfänger-Probleme sind oder irgendwie Kindergarten (genauso kommts mir selbst vor...), aber bisher hatte ich solcherlei Probleme noch nicht, insofern ich bisher immer beim Vermieter direkt war, der von sich aus ein Eigeninteresse an gewisser Fairness der Spielregeln hatte. Die Vf scheint daran keines zu haben. (ist das symptomatisch für Vf, d.h. *auch* deren Aufgabe oder ist die hier erwähnte Vf einfach nur ein Griff ins Klo? Das würde mich auch noch interessieren...)

    Danke fürs durchlesen und durchdenken...
    Grüße
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Grueneninny, 25.01.2010
    Grueneninny

    Grueneninny Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.01.2010
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    0
    Heißt das ihr habt gar keinen Mietvertrag?
    Denn da sollte doch die Adresse des Vermieters drin stehen!
     
  4. #3 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    doch, es gibt natürlich einen Mietvertrag. Aber in diesem steht:

    Mietvertrag

    zwischen: [Name des Vermieters] (Vermieter)

    vertreten durch: [Name der Vf] (Bevollmächtigte)


    und: [Namen der Mieter] (Mieter)


    Im Vertrag steht die Adresse der Vf, aber nichts vom Vermieter, bis auf dieses kleine Stück. Alles was wir wissen ist der Name und der ist im Grunde sehr, sehr verbreitet (ich habs schon im Internet probiert ihn zu finden, aber dafür ist der Name zu häufig...)
     
  5. #4 Thomas76, 25.01.2010
    Thomas76

    Thomas76 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    06.08.2009
    Beiträge:
    1.693
    Zustimmungen:
    0
    Also ob die Verwaltung Name+Anschrift von dem Vermieter rausrücken muss, glaube ich nicht.Da im Mietvertrag ja die Verwaltung als Vertretung für den eigentlichen Vermieter steht, ist sie halt der Ansprechpartner für alles.

    Wg. dem Schimmel würde ich ganz klar ein Schreiben an die Verwaltung fertig machen mit genauer Beschreibung, fristsetzung für Behebung und Androhung einer Mietminderung für den Fall, das nichts geschieht, und letzteres dann ggf. auch durchziehen.

    Obiges vorgehen gilt übrigens für alle Mängel.Wenn die Angst haben müssen, das die Kohle gekürzt wird, geht meistens vieles deutlich schneller.

    Es scheint so zu sein.
     
  6. #5 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    und ich könnte nicht mal fordern, dass ich die Telefonnummer des Vermieters kriege; sehe ich das richtig so? Ich habe also kein Recht mit dem in Kontakt zu treten und treten zu können, dessen Eigentum ich gerade besetze?
     
  7. #6 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    der eigentümer wird schon seine gründe haben, warum er eine verwaltungsfirma eingesetzt hat - ob nun aus altersgründen (weil er's selbst einfach nicht mehr schafft), ob aus faulheit (kein bock sich selbst zu kümmern), ob aus mangelnder qualifikation (weil er denkt dass eine verwaltung das besser kann) etc. oder natürlich weil der eigentümer im ausland wohnt und sich selbst garnicht kümmern könnte...
    ich kenne auch eigentümer, die am liebsten garnichts mit ihrer immo zu tun haben wollen (ausser natürlich der miete).

    ich versteh aber natürlich euer problem und wär da auch ziemlich sauer, wenn das permanent so mies läuft.
    drum würd ich vermutlich auch versuchen die adresse des vermieters rauszukriegen und mir schlimmstenfalls von ihm selbst sagen zu lassen "wenden sie sich an die verwaltung, ich möchte damit nichts zu tun haben".

    wie man die adresse rauskriegt?
    - also erstmal würd ich natürlich sämtliche bewohner befragen - vielleicht weiss ja jemand von den älteren, langjährigen mietern etwas.
    - nachbarn wissen meist recht gut wem was gehört, vor allem natürlich die alt-eingesessenen.
    - ins einwohnerbuch schauen, evtl. auch in ältere ausgaben.
    - auf dem einwohnermeldeamt nachfragen. gut möglich dass die es als berechtigten grund ansehen wenn man als mieter die adresse des vermieters haben möchte (da würd ich mich dann aber lieber nicht aus dem fenster lehnen und sagen "die verwaltung will die adresse nicht herausgeben"). kostet dann meist 'ne bearbeitungsgebühr.
    - auf dem bauamt einsicht in den bebauungsplan nehmen. da steht auch (nicht immer) häufig der eigentümer mit adresse drin.
    - beim stadtarchiv nachfragen.
    - beim versorger nachfragen, auf wen der hausanschluss (strom, wasser, gas etc.) läuft. das kann die verwaltungsfirma sein aber auch der eigentümer.

    ansonsten würde ich aber - wie bereits geschrieben wurde - sämtliche mängel künftig SCHRIFTLICH anzeigen und fristen setzen, also den ganz offiziellen weg gehen.
     
  8. #7 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    ich danke, ich danke.

    Nun dachte ich mir, wenn die Vf die Aufgabe hat, die Mieter-Vermieter-Kommunikation zu vermitteln, dass selbige Vf ja auch ein irgendwie geregeltes Verfahren haben muss, wie eine Mitteilung des Mieters an den Vermieter kommt, oder nicht? Gesetzt natürlich, der Mieter wünscht ausdrücklich die Vermittlung einer solchen Mitteilung, gegebenfalls und bestenfalls selbst schrifltich.
    Kann ich die Vf dann fordern, mir dieses Verfahren zu klären und also eine Mitteilung an den Vermieter zu vermitteln? Könnte ich eine solche Mitteilung auch als "private Mitteilung an den Vermieter" laufen lassen, also solchermaßen, dass wirklich nur der Mieter und der Vermieter Einsicht haben, die Vf aber bloß die Vermittlerin und Verwalterin des Verfahrens ist (Post und Richter)? Ich will schon den Wunsch des Vermieters akzeptieren, aufgrund dessen er einen Vf einsetzt und annonym bleiben will; daraus würde ich nie einen Vorwurf machen wollen. Aber ich hätte auch ein persönliches Interesse daran, dass der Vermieter/Eigentümer erfährt, wie die von ihm beauftragte Firma so mit seinem Eigentum umgeht, weil ich es wenig mag zu sehen, wie die Veräppelung und der Betrug eines Menschen über mich und meine Mitbewohner (als Relais) läuft. Natürlich, dafür gibts kein Gesetz nehme ich an, aber es muss doch ne Möglichkeit geben...?
    Das mit den ganzen Ämtern werde ich mal durchlaufen, vielleicht kommt etwas heraus.
    Danke nochmal
     
  9. #8 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    nö, nicht zwangsläufig.
    wenn die verwaltungsfirma vom eigentümer auch die entsprechenden vollmachten hat, um das alles selbständig abzuwickeln, also auch - falls nötig - handwerker zu bestellen und zu bezahlen oder ähnliches, dann ist das ja garnicht nötig.
    es ist durchaus denkbar dass die hausverwaltung sich um ALLES kümmert, also von der mieter-betreuung (inkl. neuvermietung, mieterwahl usw.), instandhaltungen, reparaturen, modernisierungen usw., womöglich noch rücklagenbildung etc. (da ist noch so einiges anderes denkbar) um den eigentümer zu 100% zu entlasten, dann wären schadensmeldungen an den eigentümer auch garnicht sinnvoll.
    zwischen "verwaltung" und "lebender anrufbeantworter bzw. -weiterleiter" gibt's ja dann doch ein seeeeeeeeeeehr breites spektrum, und wenn die verwaltung wirklich alles weiterleiten sollte bzw. würde, dann müsste man sich schon die frage stellen wofür sie eigentlich engagiert ist.

    anonym ist er ja nicht, der eigentümer.
    aber er lässt sich ganz offiziell vertreten, wenn ich's recht verstanden habe, lief ja schon der mietvertrag über die verwaltungsfirma. hat der eigentümer da überhaupt unterschrieben? falls nicht, kannst du getrost die verwaltungsfirma als vermieter ansehen, und dann wirst du nicht sonderlich viel erreichen können.

    ich würde in jedem fall versuchen die adresse des eigentümers rauszubekommen.
    und dann dort nicht anrufen, sondern auf jeden fall SCHRIFTLICH von deinen sorgen und nöten bzw. (berechtigten) zweifeln an der verrwaltungsfirma berichten.

    ich würde in jedem falle über entsprechende schreiben, fristsetzungen und mietminderungen die verwaltung unter druck setzen (im normalfall wird der eigentümer über die minderung mitbekommen, dass da irgendwas schief läuft, es sei denn ihr überweist euer geld an die verwaltungsfirma).

    letztendlich würde ich mir auf lange sicht überlegen mir 'ne andere bleibe zu suchen. erfahrungsgemäss wird sich das verhältnis und die "arbeitswilligkeit" der verwaltung vermutlich nicht gravierend verändern.

    apropos mietzahlungen:
    überweist ihr die miete an die verwaltungsfirma oder an den eigentümer?
    wenn ihr's an den eigentümer überweist könnt ihr evtl. auch auf der bank die adresse erfahren...
     
  10. #9 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    ja, der Vertrag lief bereits über die Vf und der Vermieter hat darin nicht unterschrieben. Darin wurde auch festgelegt, dass die Miete nicht auf das Vermieterkonto überwiesen wird, sondern eine Einzugsermächtigung über ein Konto erteilt wird; die aber ist, wie ich gerade gesehen habe, vom Vermieter, nicht von der Vf (Vermieter bucht ab). Auf dem Konto kann man dann soviel Geld einrichten, wie man bezahlen will,d.h. eine Minderung ist gleichermaßen möglich.


    Sind eigentlich große Teile des Miet-Vermiet-Verwaltungs-Besitz-Eigentumsrecht so schizophren? Das ist ja der Hammer!

    Dann spiel ich jetzt mal BND...
     
  11. #10 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    falls es wirklich so weit kommen sollte, dass ihr die miete mindert, müsstet ihr diese einzugsermächtigung natürlich aufheben.

    keine ahnung.
    aber ich hab verständnis dafür, dass man z.b. vom ausland aus sich nicht selbst so kümmern kann, wie man's sollte.
    und dafür dass ältere menschen diese aufgaben abtreten sowieso - ich mach ja auch die hausverwaltung für meine mutter. da bin ich auch zu 100% die ansprechpartnerin der mieter, allerdings kennen die alle meine mutter persönlich und ihre adresse auch.

    bei WEGs kann das allerdings nochmal ganz anders aussehen...
     
  12. #11 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Ich danke auf jeden Fall mal für so viel Antwort. Nun sieht die Sache schon etwas anders aus.

    Ich will übrigens auch keinem schlecht nehmen, dass er sich eine Verwaltung organisieren lässt. Wie du aber selbst sagst, bei dir gibt es persönliche Verhältnisse, bei uns Paket-Status. Und wie man sieht, kann man damit auch den Ruf eines anderen schädigen, ohne, dass dieser das mitbekommt, während die Wahrnehmung dieser Sache seitens des Vermieters unser Problem, zumindest möglicher Weise, verändern könnte; es ist schon auch die Sache, dass der Vermieter ein alter Mensch sein könnte, der damit in Verruf gezogen würde, und sowas geht nicht, ob es da nun Gesetz gibt oder nicht, denn damit bricht man was anderes, als Gesetz überhaupt decken könnte.

    Ich bemühe mich möglichst das Gesetzessystem nicht zu benutzen, weil ich keinesfalls will, das meine Sicht für alle gemeingültig sein sollte.

    Wie gesagt, danke nochmal! Wir haben schon einen Brief verfasst und wir werden ihn auch als Einschreiben schicken, kopieren und die Verwaltung unserer Verwaltetheit erhöhen. Das erhöht den individuellen Wohnwert, der dann nur für uns was bringt und nicht verwaltet werden muss... :-D
     
  13. #12 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    wo siehst du denn hier die rufschädigung?
    die verwaltung macht ihren job offensichtlich nicht gut - dafür kann ja der eigentümer nicht wirklich was, zumindest so lange nicht, solange er nichts davon weiss. sein ruf bleibt also (erstmal) unbefleckt.

    möglicherweise.
    möglicherweise aber auch nicht.
    es gibt jede menge eigentümer, denen es schnurzpiepegal ist wie es den mietern in ihrem objekt so geht, einige sehen eine immobilie eben wirklich nur als geldanlage, nicht mehr und nicht weniger.
    andere (das kann man hier im forum sehr schön sehen) stecken ihr herzblut ins objekt, packen selbst mit an wenn's ums handwerkeln geht, backen ihren mietern weihnachtsplätzchen, schmeissen jährlich ein mieterfest und sind für jedes auch noch so kleine problemchen ansprechbar.
    dazwischen liegen natürlich noch endlos viele andere varianten.

    einschreiben sind so 'ne sache für sich - gerichtsverwertbar sind sie im zweifel nicht, da ihr ja nicht nachweisen könnt, was in dem eingeschriebenen umschlag drin war.
    gerichtssicher ist dagegen der gerichtsbote (der allerdings nicht ganz billig ist).
    ebenfalls gerichtsverwertbar (und gleichzeitig am billigsten) ist auch die persönliche übergabe mit neutralem zeugen und quittierung, die würde ich euch empfehlen, sofern ihr die möglichkeit habt.
     
  14. #13 outworn_law, 25.01.2010
    outworn_law

    outworn_law Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.01.2010
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Ich stelle fest: Mietrecht ist kein uninteressantes Gebiet!

    nun ja, er hat sie engagiert! Und das hat nur er getan, niemand sonst!
    Wenn irgend ein Amtsträger jemanden beauftragt, der dann Dinge in den Sand setzt, wirft man das nicht auch dem Amtsträger vor die Füsse, und zwar zu Recht? Er hat ihn schließlich ausgewählt; hätte er es nachlässig getan: in welchem Land ist Nachlässigkeit noch schädigender als in diesem hier? Natürlich betrifft es bei einem Amtsträger öffentliches Eigentum, nicht Privates; aber gebauter Mist ist gebauter Mist, ob man dazu wen vorgeschickt hat oder nicht und ob man das wollte oder nicht ("man muss nicht wollen, was man will" sagen manche Philosophen und Historiker...); man hat es als Möglichkeit offensichtlich in Kauf genommen, denn man hat es ja gekauft ("es" ist die Verwaltung). Vielleicht könnte ich statt Ruf auch Ansehen sagen, wobei ich beides meine. Jedenfalls ist es nicht so, dass der Vermieter unbeteiligt wäre und insofern die Vf irgendwo Mist macht, hat der Vermieter mit Mist gemacht, ob er das nun weiß oder nicht und ob er es wollte oder nicht ist völlig belanglos. Es ist passiert, d.h es konnte passieren, d.h. es kann wieder passieren und so lange dagegen nichts gemacht wurde, wird es wieder passieren, d.h. passiert es bereits wieder; solchermaßen die Rufschädigung und die Ansehensherabsetzung, die ich meine
    Um es deutlicher zu sagen: mich hindert nichts Selbstverständliches daran, den Namen des Vermieters hier und da zu veröffentlichen mit der Anmerkung, er engagiert (zumindest an bestimmten Orten) Verwaltungsfirmen, die den Profit heiligen und-sonst-nichts, d.h. wohnen wird nichts Schönes unter diesem Vermieter (was schädigte mehr? und wie einfach wäre das in Zeiten des Internets!). Natürlich ist das nicht dadurch, weil der Vermieter mich betrügt, sondern seine "Rekruten", aber sie stehen auf dem selben Feld, weil sie zusammen arbeiten. Und sicherlich wären meine Angriffe auf diese Sache, würde ich das mit der Öffentlichkeit machen, nur eine sehr geringe; aber Schaden am Ruf ist Schaden am Ruf, ob du in den USA, in Zentralafrika oder Deutschland wohnst.

    Es ist nur ne (unbestimmte) Möglichkeit den Vermieter zu kontaktieren und dadurch was zu verändern und daher auch die (bestimmte) Nicht-Möglichkeit, dass sich etwas ändern würde (= Möglichkeit, dass sich nichts ändert); vollkommen richtig. Das ist mit jeder Möglichkeit so, die sich auftut. Ist aber sozusagen die Frage, ob ich gleichermaßen verloren hätte, wenn ich nach Anstrengungen verliere, oder, ob gar nicht erst sich anstrengen die selbe Niederlage wäre. Das lässt sich nicht so einfach unterscheiden; fest steht aber, hinter her weiß ich mehr als vorher und ich hätte mir auch nicht einfach den Kopf vom Hals schnippsen lassen (das bringt nur mir was, natürlich; aber um wen sorge ich mich denn?).
    Es wäre zudem nicht uninteressant zu wissen, wenn dem Vermieter diese Immobillie nur eine Geldanlage wäre, die darüber hinaus nicht viel mehr Wert besitzt als eben diesen! Was wäre Geld dann für ein Mittel; wenn es das einzige Mittel von Wert wäre, so wäre es das Wertvollste (wie Gold). Das sparte mir dann gleich viele andere exzerzierbare (unbestimmte) Möglichkeiten und gibt mir eine, sicherlich nicht unriskante, (bestimmte) Waffe in die Hand, die ich auch erst ab da benutzen würde; deren Macht weiß ich dann aber, und das ist keineswegs wertlos, wenn es nur noch darum geht!

    Aber da habe ich schon wieder ein Frage an dich: ein Vf-Mensch kommt demnächst zu uns; wäre eine Übergabe des Briefes an einem solchen Termin rechtlich adäquat zu dem, was du meinst? Dabei die Frage, wonach sich Neutralität eines Zeugen hierbei bestimmt (rechtlich)?
     
  15. #14 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    da haste natürlich recht, aber die frage bleibt, ob die verwaltung denn auch tut, was sie tun soll. wenn die verwaltung entgegen ihres auftrags sich nicht angemessen kümmert, dann kann derjenige, der sie beauftragt hat, ja durchaus auf erfüllung der übernommenen aufgaben klagen - das könnte er wohl nicht, wenn er der schuldige wäre, richtig?
    aber sei's drum.
    wir wissen nicht ob der eigentümer überhaupt weiss, was die verwaltung so treibt.
    vielleicht ist ihre handlungsweise ja ganz in seinem sinne?

    klar, warum nicht? fände ich sogar einen sehr guten zeitpunkt. dann könnte man das ganze auch anders gestalten, quasi ein "protokoll" anfertigen das zu unterschreiben wäre von beiden seiten (und - wie bei übergabeprotokollen auch - am besten noch von den zeugen)...

    familienangehörige, lebenspartner etc. sind natürlich wenig tauglich, da sie im zweifel als "befangen" abgelehnt werden können.
    haus-mitbewohner würd ich vielleicht auch besser nicht nehmen.
    freunde müssten eigentlich akzeptabel sein.
    zumals hier ja nur um die übergabe eines briefes geht.
    wichtig: dass der zeuge den inhalt kennt, genauer: ihn direkt vor der übergabe gesehen hat, und nicht nur den umschlag.
     
  16. #15 armeFrau, 25.01.2010
    armeFrau

    armeFrau Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    12.12.2009
    Beiträge:
    728
    Zustimmungen:
    0
    Ich sag jetzt nichts weiter dazu. :sorry
    Wenn der Eigentümer einen Verwalter bezahlt, der sich um alle Angelegenheiten seiner Immobilien kümmert, möchte er aus welchen Gründen auch immer (was auch seine ganz privaten Entscheidung ist und akzeptiert werden muß), nichts damit zu tun haben.
    Einschreiben mit Rückschein an die Verwaltungsfirma mit dementsprechender Fristsetzung dürfte reichen.

    Ok, bei der Inaugenscheinnahme soll der Vf Mensch die persönliche Übergabe des Briefes vom..Datum .blabla...quittieren..
     
  17. #16 Michael_62, 25.01.2010
    Michael_62

    Michael_62 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    02.06.2009
    Beiträge:
    1.097
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Lostcontrol

    Wenn du den Menschen Auskünfte gibst, dann doch bitte hilfreiche wenn möglich.


    Warum empfiehlst du dem Fragenden nicht den einfachsten und gangbaren Weg, dass er einfach mit der Strassenbezeichnung und Hausnummer sich an Stadt oder Grundbuchamt wendet und um Bekanntgabe des Eigentümers aus berechtigtem Interesse bittet.
    Als Mieter hat er dieses.
    Wenn das Amt das berechtigte Interesse verneinen sollte, braucht er nur vorzutragen, dass seine Tochter sich auf dem Grundstück erletzt hat und er die Zustelladresse für die Haftpflicht des Grundstücksbesitzers braucht.

    Ein Ausnahmefall wäre nur gegeben, wenn das Grundeigentum geteilt nach WEG ist, dann muss er halt ans Grundbuch um denen klarzumachen um welches Teileigentum es geht. :geil
     
  18. #17 lostcontrol, 25.01.2010
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.08.2006
    Beiträge:
    16.605
    Zustimmungen:
    831
    gibt's das bei euch nicht?
    bei uns gibt's sowas. da steht drin wer wo wohnt. und teilweise eben auch die eigentümer. kann man käuflich erwerben, wird immer mal wieder neu aufgelegt.

    quatsch, die sind ja vernetzt.
    wenn bei dir ein mieter ohne adressangabe "verschwindet" bekommst du ja auch auf dem einwohneramt seine neue adresse, auch wenn er nach stralsund oder konstanz gezogen ist (zumindest wenn er sich dort angemeldet hat).

    also ich hab hier 'ne kopie vom bebauungsplan meines grundstücks, da steht schön säuberlich wem was gehört drin - mit mädchenname und beruf...
    ist allerdings schon etwas älter, zugegeben. gibt's aber nicht in neu, d.h. das ist die aktuelle version. mag ein dass in neueren plänen das nimmer drinsteht, aber so 'n bebauungsplan wird ja nicht alle paar jahre neu aufgelegt.

    das stadtarchiv ist nicht nur verwahrstelle für baupläne. da wird die komplette geschichte einer stadt aufbewahrt. ich bekomm da regelmässig hochinteressante infos. ist mir schon klar dass otto-normalverbraucher garnicht auf die idee kommt dort mal was nachzuforschen, ich hab halt beruflich damit zu tun.
    du kannst da 'ne ganze menge erfahren, und häufig eben auch wem was gehört.

    siehste, und genau bei den versorgern mach ich mir eigentlich die wenigsten hoffnungen, weil genau sowas ja doch auch häufig von der verwaltung geregelt wird. aber 'n versuch wär's wert.

    genau das wird nicht klappen.
    mieter haben nämlich eben KEINE rechte auf einsicht ins grundbuch.
    schon deshalb weil da so nette sächelchen drinstehen wie z.b. wie hoch die hypothek ist und ähnliches. das geht mieter nichts an, ohne zustimmung des eigentümers gibt's da garantiert keine einsichtnahme.

    das amt wird ihn da mit sicherheit an die verwaltung verweisen.
    und eine zustelladresse des eigentümers braucht er dafür auch nicht - mir ist neulich auch jemand ins auto gefahren und der schaden wurde ja auch bezahlt, ohne dass ich die adresse des halters kenne.

    michael - vergiss das mit dem grundbuch.
    da ranzukommen ist deutlich schwieriger als du dir das vorstellst.
    zumal im grundbuch nicht zwingend die adresse des eigentümers drinsteht (so 'n grundbucheintrag ist nicht ganz billig, da würde jeder umzug zu 'nem ziemlich teuren spass).
    kannst es ja mal ausprobieren - ohne genehmigung des eigentümers geht da garnichts, nicht mal für blutsverwandtschaft.

    ich denke es bei der bank zu versuchen könnte erfolgsversprechend sein, zumal hier ja 'ne abbuchungs-genehmigung vorliegt.

    das einwohnermeldeamt kann mit sicherheit auskunft geben, muss aber nicht unbedingt, das ist wohl 'ne ermessenssache des jeweiligen beamten ob die tatsache, dass man mieter ist, da ausreicht.

    wenn du also helfen willst, dann bitte auch so hilfreich wie möglich.
    mag sein dass das bei euch alles ein bisschen anders läuft, aber in punkto datenschutz und grundbuch solltest du dich dringend mal schlau machen - DAS funktioniert nämlich mit sicherheit nicht.

    edit:
    hab mir grad die kopien unserer grundbucheinträge nochmal angeschaut.
    da steht NIRGENDS die adresse des eigentümers drin.
    also völlig sinnlos, auf dem grundbuchamt nachzufragen, datenschutz hin-oder-her, berechtigtes interesse hin-oder-her.
     
  19. #18 armeFrau, 25.01.2010
    armeFrau

    armeFrau Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    12.12.2009
    Beiträge:
    728
    Zustimmungen:
    0
    Also, ich weiß nicht, ob ich jetzt richtig liege.
    Wenn nicht, dann berichtigt mich bitte.
    Der Eigentümer hat einen Verwalter(oder Fa.) eingesetzt.
    Der unmittelbare Ansprechpartner für die Mieter ist diese Firma, deshalb steht sie auch an Eigentümers Stelle im Mietvertrag, da die Firma auch die Vermietung veranlasst.
    Meiner Ansicht nach ist nicht der Eigentümer der Ansprechpartner, sondern immer nur der Verwalter.
    An diesen ist sich, meiner Ansicht nach, ausschließlich zu wenden.
    Und das gilt für alle Belange, die die Wohnung betreffen.
    Egal, welche Anliegen, Beschwerden, Verbesserungsvorchläge der Mieter hat.
    Mit ordnungsgemäßer Zustellung an eine Firma (und das ist mit normaler Zustellung durch die Post, notfalls mit Rückschein zu erreichen wenn einem schon ein Einschreiben zu unsicher erscheint) ist alles dem Verwalter mitzuteilen.
    Wäre ich der Eigentümer, würde ich mich dagegen verwahren, wenn sich die Mieter an mich wenden würden.
    Einen Ausnahmefall gäbe es, nämlich wenn ich die Mietzahlung nicht erhalten würde, beim Mieter anmahnen würde und der mir nachweist, dass der Verwalter sich regelmäßig überwiesen bekommt.
    Alle anderen Probleme und Abmachungen sind Sachen zwischen demMieter- Verwalter und dem Verwalter-Eigentümer.
     
Thema: Rechte der Verwatlungsfirma/Immofirma
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. weiterleitung von WEG post an den verwalter an die eigentümer

    ,
  2. schimmel im blut körperverletzung mietrecht

    ,
  3. wenn vermieter und hausverwaltung bei rohrbruch nichs tuhen oder monate später kann ich sie anzeigen

    ,
  4. Hausverwaltung wg befangenheit,
  5. darf man gleichzeitig zwei immofirmen für vermietung beantragen,
  6. vermieterkommunikation mit Mieterbund,
  7. ex freund wiederfinden name zu häufig,
  8. was machen wenn vermieter langjährige mietvertrag brechen will,
  9. muss ich bei einer WEG die Namen der Mieter mitteilen,
  10. immo firma,
  11. mieter will uns bei der verwaltung des eigentümers ständig schlecht machen
Die Seite wird geladen...

Rechte der Verwatlungsfirma/Immofirma - Ähnliche Themen

  1. Tapeten entfernen, rechtens?

    Tapeten entfernen, rechtens?: Guten Tag, mein Name ist Rony Brühl und ich hätte mal ein Anliegen zwecks Tapeten entfernen bei Kündigung. Folgender Fall: Wir wollen demnächst...
  2. Vermieter Recht auf Zugang zum Sicherungskasten?

    Vermieter Recht auf Zugang zum Sicherungskasten?: Hi zusammen, ich hab da mal ne Frage die ich so in der "Richtung" noch nicht gefunden habe. Meine Mieter haben einen kleinen Heizungsraum als...
  3. Mieterhöhung so rechtens? (Garage)

    Mieterhöhung so rechtens? (Garage): Hallo, Ich habe mal eine Frage, leider wurde ich durch google da nicht schlauer. Unser Vermieter hat uns nach 5 Jahren nun die Miete erhöht,...
  4. Rechte & Pflichten des Verwalters in der Teilungserklärung

    Rechte & Pflichten des Verwalters in der Teilungserklärung: Hallo zusammen, bei uns sind in der Teilungserklärung ein Teil der Rechte und Pflichten des Verwalter geregelt. Dies umfasst z.B. die...
  5. Mündlicher Vertrag, Wohnung dann nicht beziehen. Welche Rechte als Mieter?

    Mündlicher Vertrag, Wohnung dann nicht beziehen. Welche Rechte als Mieter?: Hey, habe mir vor ein paar Tagen eine Wohnung in meiner Heimatstadt angesehen. Fand die Wohnung auch ganz schön und bezahlbar ist sie auch. Nur...