Regenwasserentsorgung

Diskutiere Regenwasserentsorgung im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Heute mal kein Mieterproblem, sondern ein Nachbarschaftsproblem. Ein Nachbar leitet das Regenwasser einer kompletten Dachhälte in meinen...

  1. #1 notwendiges Übel, 25.02.2019
    notwendiges Übel

    notwendiges Übel Erfahrener Benutzer

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    Heute mal kein Mieterproblem, sondern ein Nachbarschaftsproblem.

    Ein Nachbar leitet das Regenwasser einer kompletten Dachhälte in meinen (zugegeben verwilderten) Garten neben dem Mietshaus und das eines Anbaus ebenfalls. Weil es eine Grenzbebauung (lange vor meiner Zeit) ist, ist der Weg nicht weit.
    Als er wegen zu üppiger Kirschbaumzweige bei mir anrief und sofort laut wurde, habe ich ihn darauf angesprochen, worauf hin er leugnete sein Regenwasser in meinen Garten zu entsorgen, um wenige Stunden später, als ich wegen der Zweige dort war zuzugeben, daß das wohl so ist. War auch ZU offensichtlich.
    Sein „Och, ist das denn soooo schlimm?“ fand ich schon....befremdlich.
    Er hat schon eine gewisse Selbstbedienungsmentalität....er entsorgt seinen Rasen- und Grünschnitt sowie Blumentöpfe auch gern mal über die Mauer.

    Inzwischen leitet er das Regenwasser der Dachhälfte auf das Dach des Anbaus und das ganze Wasser läuft dann in meinen Garten. Immerhin, den Auslauf der Dachhälfte hat er umgebaut.
    Am Anbau hat er das Fallrohr schwenkbar, so daß er damit seine Regentonne füllen kann und wenn er genug hat geht‘s wieder rüber zu mir.

    Daß die Mauer inzwischen grün ist, stört mich nicht......aber diese Dreistigkeit.

    Den Weg über den Anwalt möchte ich (noch) nicht gehen. (Ich möchte das Haus dort noch eine Weile haben)
    Das Entwässerungsamt wird sich kaum dafür interessieren.
    Jetzt überlege ich ein Sichtschutzzaun-Element dort anzubringen, ggf mit abgewinkeltem Blech, damit das Wasser gleich wieder zu ihm rüberläuft.
    Ab und an das Rohr verstopfen wäre natürlich auch eine Möglichkeit ;-)
    Nur solche Aktionen kosten unnötig Kraft.


    Er hält es überigens für völlig ok sein Wasser in meinen Garten zu entsorgen, weil er auf dem Privatweg (er hat das Wegerecht) vor meinem Garten schon mal Laub wegfegt wenn es ihn stört.


    Reden kann man mit dem Nachbarn nicht. Er lebt nach dem Motte „Frechheit siegt“ . Schon vor Jahrzehnten (als der Garten noch Nutzgarten war) ärgerte sich die Vorbesitzer über ähnliche Aktionen des Nachbarn.

    Genug gejammert. Ich hätte gern Eure Ratschläge :-)

    PS. Ein Bekannter meinte ich solle eine Regentonne unter das Rohr stellen, und mich alle regelmäßig beschweren daß das Wasser nicht reicht ;-)
     
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  3. #2 immobiliensammler, 25.02.2019
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Konkreten Lösungsvorschlag habe ich aktuell keinen, nur mal als Denkanstoß:

    Ich habe eine Doppelhaushälfte, bei der meine Hälfte überhaupt keinen Dachschlauch hat, sprich die Dachentwässerung läuft voll über das Grundstück des Nachbarn, der hat halt den Vorteil, dass er das Regenwasser auffangen kann (gut, die Häuser wurden Ende der 60er gebaut, da waren Stichworte wie Niederschlagswasser, Regenwasserzisternen etc. noch Fremdwörter). Da ist aber im Grundbuch eingetragen, dass a) ich das Wasser über das Nachbarflurstück ableiten darf und b) ich mich hälftig an den Kosten für Unterhalt und Reparatur der zugehörigen Rohre beteiligen muss.

    Ich frage mich gerade, warum dieser Grundbucheintrag gemacht wurde - nur um die Kostenbeteiligung abzusichern oder hätte der Nachbar mir ohne diese Eintragung verbieten können, die Dachentwässerung über sein Flurstück vorzunehmen?

    Wenn zweites zutrifft wäre das doch auch ein Lösungsansatz für Dich.
     
  4. #3 ehrenwertes Haus, 25.02.2019
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    Wenn dieser Nachbar nicht auf normale Gespräche und Aufforderungen zur Gegenseitigen Rücksichtnahme reagiert, wirst du wohl den Weg über Anwalt und Gerichte gehen müssen. Wer verzichtet schon freiwillig uind ohne Einsicht auf lieb gewonnene Gewohnheiten?

    Sind die Nutzungsrechte des Nachbarn denn irgendwie vertraglich geregelt? Ideal wenn schriftlich oder im Grundbuch eingetragen.
    Nachlesen hilft oft Gedächnislücken zu schließen. Nutzungsrechte sind meist mit irgendwelchen Gegenleistungen verbunden.
    Ohne nachweisbare Nutzungsrechte müßte dein Nachbar einen eigenen Regenablauf herstellen, wenn du darauf bestehst.
    Inzwischen ist die Regenwasserentsorgung ja kein Peanutsfaktor mehr. Warum also nicht den Nachbarn daran beteiligen, ebenso an den Unterhaltskosten (Instandhaltung + Reparaturen) der Leitungen dafür.
    Bei 60er Jahre Bau, da können so langsam die Sandfänge durch sein... teurer Spaß, wenn die erneuert werden müssen...

    Das ist keine Gnadenaktion, sondern Pflicht des Nachbarn, wenn er diesen Weg auch nutzt. Normalerweise anteilig nach dem Nutungsverhältnis. Als alleiniger Nutzer (muss nachweisbar sein!) ist das dann sein 100%-Vergnügen.


    Wenn ich dich richtig verstehe, darf der Nachbar den Garten selbst nicht nutzen. Dann könntest du ihn "nachbarsicher" machen, sprich den Zugang unterbinden. Das geht oft relativ einfach mit Zaun oder Mauer (hast du ja) + abschließbarer Gartentür. Das ist für die meisten Menschen schon ein deutlicher Hinweis, dass nicht Jeder hier rumstiefeln soll.


    Lass dich dazu von einem Anwalt beraten. Wege- und Nutzungsrechte sind nicht so einfach.
    Eine Grundregel ist aber theoretisch einfach:
    Gegeseitige Rücksichtnahme.
    Praktisch ist das oft der Knackpunkt...

    Erst wenn du genau weißt, was Nachbar wirklich darf und was nicht, hast du einen vernünftigen Verhandlungsstandpunkt.
     
  5. #4 Papabär, 25.02.2019
    Papabär

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    Mal was zum Thema Dachentwässerung:
    Meine Eltern haben früher in einem EFH direkt in der Einflugschneise eines noch in Betrieb befindlichen Flughafens gewohnt. Als nach einem Unwetter mal einige Dachziegel erneuert werden mussten, waren sie doch schwer verwundert über die Rechnungsposition "Deponie Schadstoffe" (oder so ähnlich - den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr). Unsere Nachforschungen hatten dann ergeben, dass die Dächer im Bereich der Einflugschneise als belastet galten.

    Seitdem betrachte ich Dachabläufe nicht mehr als soo harmlos.
     
  6. #5 notwendiges Übel, 25.02.2019
    notwendiges Übel

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    Nein, ein Nutzungsrecht an meinem Garten hat der Nachbar nicht. ...er würde gern einen Streifen des Grundstücks übernehmen (am liebsten kaufen oder auch mieten)
    Daraus wird aber in diesem Leben nichts... :109:


    Statt eines normalen Fallrohres hat er ein L -förmiges Stück Fallrohr, das er auf die ca. 1,8 m hohe Mauer (Grundstücksgrenze) abgestützt in meinen Garten ragen läßt.
    Das Wasser läuft dann „einfach so“ auf meine Seite.

    Wenn der Nachbar meint in meinen Garten zu müssen (z.B. Um seine Dachrinne zu reinigen) nutzt er eine Leiter (die stets griffbereit auf seinem Anbau liegt)
    Er meinte auch mal daß er dafür einen Schlüssel zu meinem Garten bräuchte. Weil ich ihm den nicht gebe nutzt er (wie seit Jahrzehnten) seine Leiter.

    Der Garten ist nicht einsehbar und komplett eingezäunt.(Sichtschutzzaun)

    Wie gesagt, der Herr hat eine gewisse Selbstbedienungsmentalität.

    Wegen des Wegerechts war ich letztens beim Grundbuchamt. Der Weg gehört jemand ganz anderem und alle Anlieger haben ein Wegerecht (ich auch) ...allerdings gehört ein schmaler Streifen vom Weg entlang meines Grundstücks mir ...und alle anderen haben ein Wegerecht, aber nur für diesen schmalen Streifen der eine eigene Parzellennummer hat.
    Den Vertrag aus den 1960-ern hat man mir netterweise kopiert und darin steht lediglich, daß der Weg genutzt werden darf um zum jeweiligen Grundstück zu gelangen und um Versorgungsleitungen zu legen.
     
  7. Nanne

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    Über so viel Unverfrorenheit kann man nur staunen.
     
  8. Duncan

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    wann fährt der Nachbar in den Urlaub?
    Das ist der Termin für Bagger und Teichfolie und jetzt forderst du den Nachbarn auf er soll jeden Monat mindesten 4 cbm Wasser rüberschicken der Teich trocknet sonst aus. Ohne seine Wassermassen auf deinem Grund wärst du ja nie auf die Idee gekommen und wie toll dann doch die Frösche immer rufen und die Möwen von der städtischen Mülldeponie gucken sicher auch gerne vorbei...
     
  9. #8 notwendiges Übel, 25.02.2019
    notwendiges Übel

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    @ Nanne, nicht wahr ?!

    @Duncan, dank meiner Bäume hat er einen Blick ins Grüne (mitten in der Stadt) und dort gibt´s auch reichlich Vögel.
    Frösche * überleg* ..auch nicht schlecht ;) ....ich hatte ja mal über Hühner nachgedacht, war mir aber nicht sicher wie oft man nach Ihnen schauen muß (reicht wöchentlich?) ...und ich habe Bedenken wegen der dort streunenden Katze.....den nicht ganz duftneutralen Komposthaufen habe ich schnell wieder verworfen, da gibt´s zu viele Gerichtsurteile zu.....
    .....aber Frösche.......kommen die von alleine? .....oder wo fang´ ich die ? ....gibt´s die im Geschäft zu kaufen?
    Mensch Duncan....das läßt mich nicht mehr los :28:
     
  10. #9 ehrenwertes Haus, 25.02.2019
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    Vergiss Hühner... Gänse sind viel bessere "Wachhunde" und absolut unbestechlich Krachmacher!
    Wer sich 1x Mal mit einer fremden Gans angelegt hat, der macht das nie wieder (ohne entsprechende Kenntnisse wie genau man an die Kampfgänse rankommen kann). :003sonst:

    Eine Streunerkatze bist du mit Gänsen auch los. Die Katze zieht den Kürzeren...:002sonst:

    Nachteil bei Geflügel, die sind Meldepflichtig auch als Wachtiere. Aber pflegeleicht, sollte man nur täglich nach schauen können. Außer einer Wetterbude, frischem Wasser und Futter + Auslauf wollen die nicht viel und zahm sind das absolute Schmusemonster mit eigener Sklavenhaltung (der "Depp", der sie füttert, mistet, zum TA schleift...).

    Frösche lassen sich leider leicht vertreiben und sind relativ anspruchsvoll was die Wasserqualität betrifft. Haben wir lange versucht in unserem Teich anzusiedeln, sind aber nach ein paar Tagen regelmäßig geflüchtet, bis uns einer gesagt hat, dass man Frösche als Laich einsetzten muss, wenn sie bleiben sollen.
    Froschlaich bekommt man in Teichen, nur erwischen lassen darf man sich dabei nicht und nicht mit Krötenlaich verwechseln... Letzteres ist uns passiert ...
    Mit Kröten hast du "nur" Fliegenfänger ohne den schönen Gesang.
    Die Kröten wurden dann Storchenfrühstück, wie wohl auch die Frösche (teilweise).
     
  11. Nanne

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    Auch dazu meine Erfahrung; ich habe im Garten einen kleinen Teich in dem sich ohne mein Zutun Frösche ansiedelten, erst mal einer, dann waren es zwei, und schließlich mal mehrere. Na ja, auch die Frösche tun's:117: Das Jungvolk verzog sich nach und nach, es gab dann nur noch den Froschmann, und der quakte 24 Stunden, was einen Mieter zuviel war. Ich trug diesen Frosch zum naheliegenden Bach, war wohl nicht weit genug, der war tags darauf wieder in meinem Teich und quakte lustig weiter, wohl aus Langeweile. Nun trug ich den Kerl zum entfernten Weiher, damit war mal Ruhe. Es gibt zwar keinen Quaker mehr im Teich aber wunderschöne Seerosen.
     
  12. #11 ehrenwertes Haus, 25.02.2019
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  13. #12 notwendiges Übel, 25.02.2019
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    Nee, also bevor ich Schlangen anlocke gehe ich zum Entwässerungsamt, ersatzweise zum Anwalt....oder auch zu beiden.....obwohl ich ja ein großer Freund von „erstmal reden“ bin.
    Aber bei diesem selbstbedienendem Nachbarn......
    Ich denke daß Schlangen keine Grundstücksgrenzen einhalten....eigentlich genau wie der Nachbar :28:....und ich will beide nicht in meinem Garten haben :sauer005:

    Ich habe auch schon überlegt ihm von einem Angebot eines Investors zu erzählen, der ein Mehrfamilienhaus für Kinderreiche bauen möchte :91:

    Hab´ ich schon erwähnt daß ich 100 km entfernt wohne und bei einem evtl. Verkauf keine weiteren Immobilien dort habe :144:
    OK, ich könnte mich dort auch nicht mehr blicken lassen ...aber wie war das mit dem „Bisken Schwund gibt´s immer“ ?! :28:
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 25.02.2019
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    Ich glaub, du hast da was misverstanden...

    Wenn der Frosch 17 Schlangen frühstückt, dann ist der spezielle Nachbar evt. ein alternatives Frühstück...
    ... weißt ja,
    ... :059sonst:
     
  15. #14 notwendiges Übel, 25.02.2019
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    Hm, also muß ich Schlangen für die Frösche besorgen ....sonst fressen Sie den Nachbarn?
    Hm....hab´ ich schon mal erwähnt daß ich Tiere richtig gern habe ;-)

    Tja, lieber Nachbar.... der Frosch hat Hunger und Schlangen sind alle.......

    ......ich glaub´ ich mach für heute Feierabend ;-)
     
  16. Duncan

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    Ochsenfrösche sind eine wahre Landplage, die fressen alles was sie überwältigen können und das ist bei einen Eigengewicht bis zu 2kg so einiges. KK und an Franzosen verfüttern ist da noch mit Abstand die beste Lösung..
    Als Geflügel möchtet ihr Perlhühner! Ein sehr "lieblicher, nachbarschaftsfördernder Gesang" und extrem lecker.
     
  17. #16 notwendiges Übel, 26.02.2019
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    Vielleicht sollten wir eine „Vermieter-Selbsthilfegruppe“ gründen. :137:
    Es hat bestimmt jemand einen schlecht gelaunten Rottweiler ( multifunktional) ....
    und für die Perlhühner stell´ ich den Garten und einige Wochen später veranstalten wir ein Gruppentreffen mit gegrillten Hühnchen :30:
    Dann können wir uns mal gaaaanz in Ruhe austauschen.

    Was wir allerdings mit den Fröschen machen weiß ich nicht :155::156:
     
  18. #17 ehrenwertes Haus, 26.02.2019
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    Die finden garantiert ein neues Heim.
    Spätestens beim nächsten Einsatz gegen übergeräuschempflindlichen Hausbewohnern oder Nachbarn :105:, die eine individuelle Umzugsmotivation benötigen :003sonst:
     
  19. #18 notwendiges Übel, 28.02.2019
    notwendiges Übel

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    „Individuelle Umzugsmotivation“ :005sonst:
    Der Begriff ist super ;)
     
    dots gefällt das.
  20. #19 immodream, 01.03.2019
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    Hallo,
    ich habe jetzt nicht alle Beiträge im Einzelnen gelesen.
    Gibt es denn nicht die Möglichkeit, dort wo das Regenwasser auf dein Grundstück fließt, eine Blechumrandung ( eine Art Auffangbecken ) um das Regenrohr zu bauen, so das das Regenwasser langsam in sein Wand eindringt ?
    Oder so eine Art Spundwand wie in Köln bauen, so das Wasser nicht sofort in deinen Garten fließen kann ?
    Ich hätte da keine Kosten und Mühen gescheut.
    Kämpferische Grüße
    Immodream
     
  21. #20 ehrenwertes Haus, 01.03.2019
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    Wir haben ja schon über ein paar biologisch und ökologisch wertvolle maßnahmen sinniert.

    Perlhühner und Frösche sind die neuen Biogeheimwaffen.
    Wenn wir noch bissl Suchen, finden wir garantiert auch noch ein paar artengeschützte Biokampfmittel, die wenig bis keine Baumaßnahmen erfordern :38:
     
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Regenwasserentsorgung

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