Renovierungskosten

Diskutiere Renovierungskosten im Schönheitsreparaturen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo zusammen, ausser der zukünftigen Vermieterseite für meine WG bin ich selbst auch Mieter in einem Haus mit knapp 180m². Dort ist die...

  1. #1 teilhalt, 11.08.2017
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    Hallo zusammen,

    ausser der zukünftigen Vermieterseite für meine WG bin ich selbst auch Mieter in einem Haus mit knapp 180m². Dort ist die Vereinbarung, ich renoviere und Vermieter bezahlt (gegen Quittung) das Material. Zunächst wollte ich die ersten vier Zimmer renovieren (Tapeten runter, Wände ausbessern, ggf. Rollputz auftragen, PVC raus und Laminat rein). Die Arbeiten wurden mit dem VM so abgesprochen, es sind auch Preisgrenzen, beispielsweise für das Laminat, vereinbart worden. Morgen gehts los mit den arbeiten, also habe ich mir heute mal einen Plan gemacht, wovon ich wieviel brauche. Die ersten vier Zimmer haben zusammen knapp 80m². Alles in allem (Putz, Laminat + Trittschalldämmung) komme ich auf ca. 1200 Euro Materialkosten. Mir kommt das nun reichlich viel vor, nur für die Basics, damit man da überhaupt wohnen kann. Und dann stehen noch weitere 100m² an für den Rest vom Haus...

    Wie sehen das die erfahrenen Vermieter? Sind diese Baumarktpreise in Ordnung, nur für das Material?

    Danke für eure Meinungen und schöne Grüße!
     
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  3. #2 sara, 11.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 11.08.2017
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    hoffentlich schriftlich vereinbart.
    denke das ist nicht zuviel, hätte eher mit mehr gerechnet, bei 80qm Laminat + usw. ...
    ist das mit dem Vermieter abgestimmt.
    Ich würde keinen Rollputz in der Vermietung haben wollen. Aber da gibt es sicher auch andere Meinungen dazu.
    warum PVC raus?
    (Abgesehen davon, dass das saumäßige Arbeit ist, hast du dann die Kleberreste offen, oder möchtest du den Estrich auch auch noch extra spachteln?)
    Das Laminat kann doch darauf verlegt werden und man gewinnt da auch nicht viel Höhe?
    Also ich würde den PVC Boden drunter lassen.

    Da hast du dir ja allerhand vorgenommen!
     
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  4. #3 teilhalt, 11.08.2017
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    Hallo Sara,

    danke für die schnelle Antwort. Ja, diese Vereinbarung ist im MV mit hinterlegt. Der Rollputz ist sogar ausdrücklicher Wunsch des Vermieters. War seine Idee, ich war noch am grübeln was ich mit der Wand mache wenn die Tapete runter ist, da kam er schon damit um die Ecke. Anforderung hier ist nur mineralischer Putz gewesen, kein Kunstharz. Warum bist Du gegen Rollputz?
    Das PVC soll aus zwei Gründen raus: Es wellt sich und löst sich ab. Da bekomme ich Laminat nicht ordentlich drauf. Und zum zweiten riecht es übelst. Eigentlich im ganzen Haus, deswegen auch der ganze Aufwand mit Tapeten runter und Fussböden raus.
    Und ja, es wird nicht einfach, aber es ist machbar. Im Gegenzug wohne ich dann in einem Haus dessen Mietpreis ca. ein Drittel unter dem üblichen Durchschnitt liegt.

    Schöne Grüße!
     
  5. sara

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    Ja dann, OK.
    Ich habe in der Vermietung bedenken, da doch des öffteren Farbaufträge gemacht werden. Das meistens auch wegen Mieterwechsels.
    Irgendwann hält wohl die Farbe nicht mehr und es ist wohl viel aufwändiger den Putz mit Farbschichten abzumachen, als eine Rauhfasser od. Strukturtapete die mehrmals gestrichen wurde. (Das ist aber nicht dein Problem dann)
    Da hat man dann eben wieder die saubere normalerweise auch glatte Putzwand wieder.
    Dass das PVC so übel riecht hatte ich noch nicht gehabt.
    Aber dann muss es wohl raus. Hoffe du hast mit dem Kleber dann nicht doch noch das Problem mit dem Geruch?
    dann hoffentlich auch für x Jahre festgeschrieben?
     
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  6. #5 teilhalt, 11.08.2017
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    Danke für den Hinweis, wusste ich noch nicht. Nun, wenn ich nach entfernen der Tapete eine glatte Putzwand habe, brauch ich keinen Rollputz. Dann reicht Farbe. Der Rollputz ist zum ausbessern gedacht, falls die Wand darunter nix taugt. Das Haus ist alt und niemand weiß genau was unter dem ganzen Papier ist.

    Ich glaube der Geruch hängt im PVC selbst. Kennst Du diesen säuerlichen Geruch von alten Menschen? Das hängt in allem, den Tapeten, Vorhängen, dem Boden. Einfach überall. Zum Glück gibts keine freiliegenden Holzbalken, da wüsste ich schon nicht mehr wie ich den Geruch dort rausbekommen sollte.

    Nope, das nicht. Aber für die nächsten zwei Jahre geht eine Mieterhöhung nicht, und danach auch nur 20%. Immernoch günstig. Und dann ist es sowieso wahrscheinlich dass sich die Familie soweit verkleinert hat, das der minderjährige Rest + Eltern wieder in die alte Wohnung zurück kann.

    Schöne Grüße!
     
  7. Duncan

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    Ok, fangen wir vorne an.
    EFH wird vermietet, der Mieter renoviert und Vermieter trägt Materialkosten. = Facepalm. Warum beantwortet dir die Suchfunktion.

    Die Materialpreise erscheinen mir für 80m² eher zu günstig. Aber gerade so was wie Laminat hat enorme Preis- und Qualitätsspannen.
    Ich bin kein Freund von Laminat, da ich es in mehreren Wohnungen habe. Ist für mich als Vermieter der mittel- bis langfristig bisher der mit Abstand teuerste Bodenbelag, da hoher Verschleiß/sehr beschädigungsanfällig. Gar Fliesen sind oft schon nach einer Mietperiode günstiger.

    Rollputz ist stark Geschmackssache. Im Bestand prophezeie ich mal einen mäßig glatten Putz unter etlichen Tapetenschichten, eine Unterbahn aus Zeitung würde mich nicht wundern. Für der Hausgebrauch: hat Madame einen Dampfreiniger? Erleichtert das ablösen oft. (unbedingt gut Lüften!) Den Putz würde heute ein Maler wahrscheinlich auch wenn nur Raufasertapete geklebt werden soll nochmal beispachteln. Lose oder Fehlstellen sind halt auszubessern. Zum reinen nur farblich behandeln wäre nochmal ein feinspachteln von Nöten, wenn es gut aussehen soll. Ich würde je nach genauem Raum Raufaser- oder Glasfasertapete vorziehen. Rollputz gibt's bei mir in der Vermietung nur im Gewerbebereich mit langfristigen Mietverträgen, Planungshorizont: bis zur Rente.

    Zum PVC: hier würde ich mir einen Teppichstripper holen, z.b. bei Boels leihen, sollten so 50-60 € am Tag für private sein.
    Dann muss man sich den Boden mal genauer ansehen. Betonschleifmaschine vs. Ausgleichsmasse oder beides. Oder haben wir hier gar einen Dielenboden oder Fußbodenverlegeplatten?

    Also handwerklich ist das zwar viel Arbeit, aber nichts unmögliches. Dass sich ein Mieter das für nur wenige Jahre Nutzen ans Bein binden will kommt mir irgendwie komisch vor. Üblicherweise finde ich solche Objekte, die halb angefangen sind, dann in der ZV oder diversen Immoauktionen zur Resteverwertung und Schadensbegrenzung, gerne auch über Makler die sich auf die Vermarktung von Immos aus Nachlassinsolvenzen usw. spezialisiert haben.

    Juristisch ist dieses Konstrukt im dt. Mietrecht ein Minenfeld. So genau das alles gerecht und für beide Seiten fair ist kann man das gar nicht ausformulieren. Das ergibt hunderte Seiten Individualvereinbarungen. Da ist man auf Handschlag und gute Sitten und Moral angewiesen. Ich wüsste mit wem ich das machen kann, aber die kenne ich über Jahrzehnte und die haben schon ihr eigenes Haus aufgebaut, oft aus Ruinen.
     
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  8. #7 Bovary, 12.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2017
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    Vermietetes Einfamilienhaus.
    Eine Komplettrenovierung, die abgesehen von den Materialkosten, für lau erfolgt.
    Mal durch die Brille des Mieters würde ich mir den Paragrafen mit der Eigenbedarfskündigung ganz genau ansehen.
    Für den Vermieter ist ein solches Konstrukt eigentlich sowieso eine Katastrophe. Er muss schließlich (im Großen und Ganzen) für die Arbeiten gradestehen. @Duncan hat das ja schon angedeutet.

    Laminat wäre auch das Letzte, was ich mir freiwillig in die Bude legen würde. Dann würde noch eher beim rohen Estrich bleiben. Aber gut, da scheinen die Geschmäcker und Vorlieben verschieden.

    Der mineralischen Putz, den sich Dein Vermieter wünscht, ist gut. Sehr gut sogar, weil er bauphysikalisch und baubiologisch ausgesprochen positive Eigenschaften hat. (reguliert die Raumfeuchtigkeit, ist anorganisch und stark alkalisch, verhindert damit Schimmel).

    Ob man das als "Rollputz" bekommt, weiß ich gar nicht. Ich kenne das, wenn es um die Herstellung der obersten Putzschicht geht, als Kalkglätte (z.B. von Quickmix). Das wird gespachtelt. Mit Muster oder glatt, je nach Belieben.

    Diesen mineralischen Putz darf man nur mit Silikatfarben streichen! (Google mal "Keimfarben", Keim ist ein Hersteller, den muss man natürlich nicht nehmen.)
    Diese gehen nämlich mit dem Kalk eine chemische Verbindung ein (man spricht von Verkieselung) und die positiven Eigenschaften bleiben erhalten und theoretisch ist das mit Silikatfarbe beliebig oft streichbar. Da die Silikatfarbe selbst stark alkalisch ist, ist das im Zweifel nichts, was ein Mieter fachgerecht bewältigen kann.

    Mit normaler Dispersionsfarbe aus dem Baumarkt macht man die ganze Arbeit vorher zunichte! Als Vermieter würde ich, wie schon angesprochen, die hunderten Seiten Individualvereinbarung scheuen, die mir garantieren sollen, dass der Mieter den Putz abschleifen muss, wenn er ihn ruiniert.
     
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  9. sara

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    ne, das glaub ich jetzt nicht???
    Du "renovierst aufwändig" ein Haus und willst da nur einige Jahre wohnen?
    Eine andere Frage, bist du eigentlich vom Fach bzw. Handwerker?
    Zumindest bei deinen Fragen hier kommen mir da ernsthafte Zweifel, ob das Ergebnis der Arbeiten fachgerecht wird.
    das ist das gleiche in grün wie wenn Rollputz bzw. Putz mehrfach gestrichen wird.
    Bei mir gibt es keine Farbaufträge direkt auf den Putz, darunter ist zumindest eine Raufasertapete.
     
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  10. #9 teilhalt, 12.08.2017
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    Hallo zusammen,

    sind ja doch noch ein paar Meinungen dazugekommen. Vielen Dank dafür.
    Zum "aufwändig renovieren": So aufwändig sehe ich das nicht. Die Tapeten in den ersten vier Räumen sind runter, die Wand darunter schaut recht brauchbar aus. Theoretisch würde tatsächlich Farbe reichen. Und ich kenne es nicht anders. Direkt auf die Wand kommt die Farbe. Von einer Tapete darunter hab ich bis gerade noch nie gehört und auch noch nie gesehen. Nicht in einer meiner bisherigen Wohnungen (ok, waren nur zwei) oder in den ganzen Neubauten die ich in meiner Lehrzeit im Aufzugbau gesehen hab.

    Dann werden die Türrahmen und Heizkörper neu gestrichen und dann kommen die Fussböden rein.
    Auch hier ist das Laminat Vermieterwunsch. Max m² Preis ist auf 11 Euro gedeckelt. Da hatte ich eh nicht viel Auswahl. Aber alles ist besser als das PVC was da gerade drinliegt.

    Aber aufwändig schaut für mich ehrlich gesagt anders aus, das sind für mich eher die normalen Schönheitsreparaturen welche sowieso auf den Mieter abgewältzt werden, normalerweise nur eben beim Auszug. Vielleicht war renovieren hier im Fachforum der falsche Ausdruck dafür. Ist ja nicht so dass ich Leitungen verlegen würde oder derartiges.

    Fachmann bin ich nicht. Ich habe zwar im Handwerk gelernt, aber keinen Innenausbau. Die meisten Informationen bekommt man online, Spezielle Tipps wie eben den Rollputz auch mal auf Nachfrage in Foren. Klar, mit Farbrolle und Co sollte man schon umgehen können. Aber auch da besteht der Trick meistens nicht im "Farbe draufschmieren" sondern in dem Wissen dahinter (wieder der Rollputz, aber auch die Keimfarben, bzw. keine Dispersionsfarbe verwenden, Tapete drunter, etc.). Und dieses Wissen kann man sich durchaus aneignen.

    Und warum man sich das als Mieter "antut": Simpel. Münchner Umland. Du findest eher Diamanten als passende Häuser. Da nimmt man dann doch lieber zwei Wochen Arbeit in Kauf als noch länger zu suchen. Und fünf Leute in einer drei Zimmer Wohnung steigen sich mit zwei Teenagern dann doch gehörig auf die Füsse. Bleibt ja nur der Umzug aufs Land (weil bezahlbar) und wenn die erste der beiden großen auf eigenen Füssen steht zurück in die Stadt. Kann natürlich passieren dass uns das Landleben so gut gefällt das wir nicht mehr zurück wollen, klar. Aber auch dann findet sich eine Lösung.

    Schöne Grüße!
     
  11. Duncan

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    du hast also nur im jüngerem Neubau gearbeitet, da ist das gerade modern. Die mit Abstand meisten Wohnungen sind tapeziert.
    super so zerdämmelt man gleich die frisch gestrichenen Zargen wieder. Der Fachmann macht es umgekehrt.
    prickelnd. Den Müll kannst beim Auszug gleich wieder mit rausreißen dann ist der nämlich durch. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
    nö, Fussböden verlegen ist grundsätzlich keine Schönheitsreparatur die sich auf den Wohnraummieter verlegen lässt. Deine Einschätzung des Putzes lässt mich auch zweifeln ob das so eine wirklich fachgerechte Arbeit wird. Aber du willst da drin wohnen und der Vermieter tut es sich wohl freiwillig an...
    aber mal eben schnell 3 YT-Videos und 2-3 Foren langen dafür nicht. Die Ausbildung im Handwerk ist schon nicht ganz übertrieben, aber immer mehr sind halt mit Pfusch sehr zufrieden so er nur selbstgemacht oder billig war.
    Tja, da sind die interessanten Objekte für mich eher weiter entfernt. Derzeit eines an der Saale und eines in Chemnitz. Wenn nur die Fahrtstrecken (~3h/ ~300km) nicht immer wären.
     
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