Rücktritt von mündlichem Mietvertrag?

Dieses Thema im Forum "Rücktritt vom Mietvertrag" wurde erstellt von Miri, 07.02.2008.

  1. Miri

    Miri Neuer Benutzer

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    Hallo,
    ich habe folgendes Problem: Ich habe mir letzten Samstag eine Wohnung angesehen und am Dienstag in einem Telefonat mit dem Vermieter zugesagt, diese ab 01.03. zu mieten. Im Telefongespräch wurde der Mietpreis, der Mietbeginn und die Höhe der Kaution vereinbart. Auch habe ich dem Mieter gesagt, dass ich noch ein Jahr in dieser Stadt studieren werde und somit ein Jahr in der Wohnung wohnen kann.

    Nun habe ich den Mietvertrag zugeschickt bekommen (bereits vom Vermieter unterschrieben) und die Angaben zu Miete und Kaution weichen von denen, die telefonisch besprochen wurden, ab (nur geringfügig, Miete um ca 10 Euro, Kaution um 100 Euro, aber dennoch).

    Außerdem befindet sich in dem Mietvertrag folgende Klausel: "Das Mietverhältnis beginnt am 01.03.2008 und läuft auf unbestimmte Zeit. Bis zum 28.02.2009 verzichten beide Vertragsparteien auf die Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechtes." Das verstehe ich nicht ganz und das wurde so auch nicht telefonisch vereinbart.

    Aus privaten Gründen möchte ich nun vom mündlich abgeschlossenen Vertrag zurücktreten. Bedeutet obige Klausel, dass ich nun kein 3monatiges Kündigungsrecht habe, sondern bis zum 28.02. an die Wohnung gebunden bin? Das wurde mir bei meiner mündlichen Zusage am Telefon nicht gesagt! Ich möchte das auch nicht unterschreiben. Wie kann ich von dem Vertrag zurücktreten? Geht das überhaupt?

    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße,
    Miri
     
  2. AdMan

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  3. #2 onkelfossi, 07.02.2008
    onkelfossi

    onkelfossi Erfahrener Benutzer

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    hier ist doch gar kein mündlicher vertrag geschlossen worden, sondern eine absichtserklärung zur schließung eines schriftlichen vertrages, zu dem es dann gar nicht gekommen ist. ein mündlicher vertrag war ja nie das ziel des abschlusses, sondern ein schriftlicher. zu diesem kommt es jetzt nicht. teile dies dem vermieter mit.
     
  4. #3 Thomas123, 08.02.2008
    Thomas123

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    Mit der Zusendung des MV hat dir der V ein Angebot gemacht, das du annehmen oder ablehnen kannst.

    Es verpflichtet zu nix......gar nix!!!

    nicht mal zu einer Antwort..... :lol
    :wink
     
  5. Miri

    Miri Neuer Benutzer

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    Hallo,
    vielen Dank für die schnellen Antworten! :) Da bin ich ja beruhigt, dass ich erstmal zu nichts verpflichtet bin. Aber ich habe gelesen, dass eine mündliche Zusage auch als Vertrag gelten kann, mit den selben Kündigungsfristen etc wie ein schriftlicher Vertrag, und dass dies zB der Fall ist, wenn mündlich die Miete, Mietdauer, Kaution etc abgesprochen wurde. Dann ist eine Zusage anscheinend auch schon gültig, BEVOR die Unterschrift erfolgt. Stimmt das? Könnte das bei mir der Fall sein?
    Viele Grüße,
    Miri
     
  6. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Das ist der Fall, wenn kein schriftlicher Vertrag beabsichtigt ist. Hier wurde aber die Absicht erklärt, einen schriftlichen Vertrag zu erstellen. Damit ist die mündliche Absprache nur die Verhandlung gewesen.
     
  7. Miri

    Miri Neuer Benutzer

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    Hallo,
    vielen Dank für die Antwort. :)

    Ich werde den Vermieter kontaktieren und das mit ihm absprechen. Aber ganz verstanden habe ich das noch nicht: Ich habe gelesen, mündlich sei genauso bindend wie schriftlich, auch wenn vereinbart wurde, dass ein schriftlicher Vertrag folgt. Wenn ich also mündlich zugesagt habe, müsste ich danach die Wohnung nehmen, auch wenn ich noch nichts unterschrieben habe? Was ist denn dann der Unterschied zwischen einem mündlichen Mietvertrag und einer Absichtserklärung?

    Außerdem steht folgende Klausel in dem Vertrag (die aber mündlich am Telefon nicht besprochen wurde): "Das Mietverhältnis beginnt am 01.03.2008 und läuft auf unbestimmte Zeit. Bis zum 28.02.2009 verzichten beide Vertragsparteien auf die Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechtes." Das würde doch bedeuten, dass dies ein Zeitmietvertrag ist? Und dass ich somit die nächsten 12 Monate gar nicht kündigen DARF?

    Falls es sich nur um eine Absichtserklärung handelt, soll/muss ich dem Vermieter ein Schadensersatzangebot machen?

    Verwirrte Grüße,
    Miri
     
  8. #7 onkelfossi, 08.02.2008
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    wo steht das?
     
  9. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Deine Absichtserklärung wäre bindend, wenn die besprochenen Dinge mit dem schriftlichen Mietvertrag übereinstimmen würden. Da sie das aber nicht tun und der Vermieter offensichtlich zu seinen Aussagen nicht mehr "steht" ist die Sache hinfällig.

    Wenn der schriftliche Vertrag nur die Schriftform des bereits vereinbarten ist, dann läge die Sache anders, aber dann hättest du wohl auch kein Problem, den Vertrag zu unterschreiben.

    Grundsätzlich: Ein Vertrag sind 2 übereinstimmende Willenserklärungen.
    ("Ich will 300€ Miete haben" und "Ich will 300€ Miete bezahlen"). Dann ist ein Vertrag zustande gekommen. Aber hier stimmen die beiden Willenserklärungen nicht überein. Somit wurde auch kein Vertrag geschlossen.

    Anderes Beispiel: Du kauft im Supermarkt einen Beutel Milch. Milchbeutel (ausgewiesen mit 0,79€ auf Band legen = 1.Willenserklärung "Ich will den Beutel für 0,79€ kaufen"
    Kassiererin zieht das Ding über den Scanner = 2.Willenserklärung "Ich will ihn dir verkaufen" -> Übereinstimmung und vErtrag ist geschlossen.
    Bedingung: Der Beutel kostet 0,79€
    Der Scanner hat heute ein techn Problem und weist den Beutel für 79€ aus.
    Musst du nun den Beutel bezahlen? Nein, da die Bedingung für den Vertrag die 0,79 € war. Für die 79€ hättest du den Beutel nicht gekauft. Somit ist kein Vertrag zustande gekommen.

    So ist das mit deinem Mietvertrag. Wenn ihr euch über alles einig geworden seid, hättest du auch kein Problem das Ding zu unterschreiben und die Miete zu bezahlen. Die überraschenden Bedingungen hätten dich wohl auch vorher schon von einer Absichtserklärung abgehalten.
     
  10. Miri

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    @onkelfossi: Unter anderem habe ich das hier gelesen:

    "Auch ein mündlich geschlossener Vertrag ist gültig und unabhängig davon ob Sie tatsächlich einziehen oder nicht.
    Rein rechtlich ist ein Vertrag zustande gekommen, den Sie erst wieder fristgerecht kündigen müssen."
    Quelle: http://www.mietrecht-forum.com/topic,27611,-muendlicher-mietvertrag.html

    Und hier:

    "Ein Mietvertrag kann auch mündlich abgeschlossen werden und ist genau so wirksam wie ein schriftlicher. Ein Vertrag ist dann zustande gekommen, wenn sich Vermieter und Mieter über das Mietobjekt, die zu zahlenden Miete und den Beginn des Mietverhältnisses einig sind."
    Quelle: http://www.finanztip.de/recht/mietrecht/muendlicher-mietvertrag.htm
    -> gerade das war ja bei mir der Fall, wir haben telefonisch die Miete, Beginn des Mietverhältnisses etc besprochen

    @Capo, vielen Dank für die ausführliche Antwort, jetzt habe ich es verstanden :)

    Aber ich habe noch eine Frage: Die telefonisch besprochenen Dinge weichen ja nur geringfügig von denen im Mietvertrag ab, das kann ich ja kaum beweisen (und die Abweichungen sind auch gar nicht der Grund für meinen Rückzieher, der Grund ist ein privater). Somit wäre meine Absichtserklärung doch bindend, oder nicht? Was kann/soll/muss ich dann tun?

    Vielen Dank für Eure Hilfe,
    Miri
     
  11. Capo

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    Du mußt nicht beweisen, dass der Vertrag von den Absprachen abweicht, sondern der Vermieter, dass es so vereinbart wurde. Also hat er es schwer...

    Rede mit dem Vermieter und erwähne nicht, dass du private Gründe hast, sondern vielmehr die Abweichungen wichtig für dich sind.

    Wenn er dann noch meckert, kannst du ihm einen "Nachmieter" besorgen... Das ollte ihn besänftigen...
     
  12. #11 onkelfossi, 08.02.2008
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    bei deinen beispielen läuft es ja im endeffekt nicht auf einen schriftlichen vertrag hinaus. ziel ist der mündliche vertrag. ein schriftlicher folgt nicht. dieser mündliche vertrag gilt dann natürlich auch. bei dir war aber ein schriftlicher vertrag eindeutig das ziel. die gespräche am telefon dienten ja nur der information bzw. der absprache. wenn ein GÜLTIGER mündlicher vertrag geschlossen wird, muss das auch aus den willensabsichten erkennbar sein:" also lass uns einen vertrag machen, mündlich, du zahlst xxx miete, beginn ist xxxxx, schlüssel gibt es xxxxx. ok? ja, ok!"

    so war es ja nicht. hier existiert kein vertrag.
     
  13. Miri

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    Vielen Dank euch beiden :)

    Ich habe eben endlich den Vermieter erreicht und bin mit ihm so verblieben, dass ich helfe, einen Nachmieter zu besorgen (Anzeigen im Internet, Zettel am schwarzen Brett der Uni aufhängen). Ich denke, das ist ein ganz fairer Kompromiss.

    Und immerhin bin ich jetzt etwas über das Mietrecht informiert, das kann in Zukunft auch nicht schaden. :)

    Viele Grüße!
     
  14. #13 Thomas123, 10.02.2008
    Thomas123

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    Es wurden die Mietvertragsklauseln besprochen.

    Der Vermieter hat sich nicht daran gehalten....er hat somit ein neues ANGEBOT (MV) abgegeben, das der M nicht anzunehmen braucht....damit ist die Sache erledigt...wie schon mal oben ausgeführt....

    :lol
    :wink
     
  15. #14 Schlaule, 18.06.2011
    Schlaule

    Schlaule Neuer Benutzer

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    Na, da wird ja wieder viel geschrieben.
    ein mündlicher Mietvertrag ist solange schwebend bis er konkludend wirksam wird. Also, wenn der Mieter eingezogen ist und die Schlüssel erhalten hat wird der mündliche Mietvertrag bindend und gültig. Vorher ist gar nichts bindend. Da schliese ich mich den Vorrednern an. Ein Hilfe zur Suche eines Nachmieter ist völliger Blödsinn und auch gefährlich. Dies könnte als Verpflichtung bzw. Anerkenntnis gedeutet werden. Also, kurze schriftliche Mitteilung, daß der Mietvertrag so nicht gegengezeichnet wird bzw. kein Vertrag zustande kommt und fertig.
     
  16. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Welch ein Unsinn...
    Ein Vertrag ist ein Vertrag, und zwar genau ab dem Moment, in dem er abgeschlossen wird. Selbstverständlich ist der Vertrag bereits mit dem Abschluss bindend und nicht erst mit der Erfüllung.
     
  17. BJR

    BJR Gast

    Mündliche Mietvertäge sinnvoll?

    Und wer will dann nachweisen, was beim mündlichen Mietvertrag besprochen wurde oder nicht. Der Mietvertag ist nie Zustande gekommen und der Mieter ist nie eingezogen. Mündliche Mietverträge sind erst gültig, wenn der Mieter auch eingezogen ist, also dort wohnt oder? Was ist, wenn gekündigt werden soll? Wem glaubt der Richte dann, wenn es keinen schriftlichen Mietvertrag gibt? und was ist mit Mietschulden bei mündlichen Verträgen?, wie nachweisen, wenn man nicht weiss was wirklich ausgemacht war?

    Für mich haben mündliche Verträge einen bitteren Beigeschmack
     
  18. #17 Christian, 02.07.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo BJR!

    Die Beweis- und Nachweisbarkeit ist ein altbekannter Nachteil von mündlichen Verträgen, ändert aber nichts an der uneingeschränkten Gültigkeit mündlicher Verträge.

    Ein mündlicher Vertrag ist genau so gültig wie ein schriftlicher Vertrag!

    Kannst du lesen? RMHV hat es direkt über deinem Beitrag perfekt formiliert:

    Gruß,
    Christian
     
  19. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi BJR,

    leider liegst du mit deiner Ansicht falsch.

    Ein mündlicher Vertrag ist genauso gültig wie ein schriftlicher Vertrag, nur das man eben mündlich immer etwas schwer Beweisen kann. Das ändert aber erstmal nichts an der Tatsache, das mündlich auch ein Vertrag zustande kommen kann.

    Nur weil es keinen schriftlichen Vertrag gibt, bedeutet das noch lange nicht das der Richter dann automatisch davon ausgeht das es keinen Vertrag gab !

    Genau das gleiche wie bei schriftlichen Verträgen.



    Zur Beweisbarkeit eines mündlichen Vertrages ist der Einzug oder eine Mietzahlung, ect sicherlich sehr hilfreich, aber deine Schlussfolgerung ist deswegen trotzdem falsch.

    Les bitte nochmal den Thread in ruhe dir durch. Da ist ein ganz anderer Sachverhalt beschrieben, warum die User von damals (2008) so Argumentiert haben. So wie du das aber jetzt darstellst, stimmt deine Aussage einfach nicht.
     
  20. #19 Wolfgeis, 23.06.2013
    Wolfgeis

    Wolfgeis Gast

    mündlicher Mietvertrag

    #
    Also so einen Schmarrn habe ich noch nie gelesen.

    Stellt euch mal vor ihr macht alle Zusagen nur mündlich.

    Ich glaube da gäbe es in Deutschland Mord und Totschlag.

    Da macht dabnn jeder was er will, selbst ein Richter würde verzweifeln.
     
  21. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    ich weis zwar nicht auf was du dich hier genau beziehst (hab auch keine Lust den ganzen Thread nochmal zu lesen), aber mündliche Verträge gibt es in vielen Bereichen und da sind die zum Teil auch noch üblich ! Aber unabhängig davon, mündliche Verträge sind eben auch eine Möglichkeit, die eben Vor- & Nachteile haben.
     
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