Sachschaden nach Räumungsklage - Strafanzeige

Dieses Thema im Forum "Räumungsklage" wurde erstellt von Triple-J, 13.05.2014.

  1. #1 Triple-J, 13.05.2014
    Triple-J

    Triple-J Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    neben hohen Mietrückständen hat mein feiner Mieter mir die Wohnung natürlich auch weitestgehend zerstört. Am vergangenen Freitag war Zwangsräumung.

    Würdet Ihr in diesem Fall Anzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei erstatten?
     
  2. AdMan

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  3. #2 Papabär, 13.05.2014
    Zuletzt bearbeitet: 13.05.2014
    Papabär

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    Hm ... unter "weitgehend zerstört" verstehe ich, dass da jetzt irgendwo in der Republik ein Haus mit ´nem großen, mehr oder weniger quadratischen Loch - an der Stelle wo früher mal eine Wohnung war - steht.



    Gastherme schon gewartet.jpg



    Ja, ich glaub´ in dem Fall würde ich Anzeige erstatten ... und unbedingt ´nen Statiker rufen, und sofort alles abstützen lassen.
     
  4. Duncan

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    Hm - was passiert denn im Falle einer Anzeige?

    Die Polizei "ermittelt" ein bisschen vor sich hin und schickt die Akte dem StA.
    Der StA "freut" sich barbarisch auf das ihm die Arbeit auch nie ausgehe und prüft ob er irgendwas findet mit der er eine Einstellung wasserdicht bekommt. Findet er da nichts würfelt er ob er es mit einem Strafbefehl versucht oder Anklage erhebt mit dem Ziel 30 Jahre Sibirien.

    Einstellung: du bekommst einen Brief, ärgerst dich vielleicht etwas, alles Schick
    Strafbefehl: du hast Glück, wenn du was erfährst, der Mieter "freut" sich, zahlt eine Strafe an den Staat und hat kein Geld mehr für deinen Schadensersatzforderungen die du ggf. zivilrechtl. eintreiben willst.
    Es kommt zur Anklageerhebung und Verhandlung: Glückwunsch du darfst nochmal Zeit und Nerven investieren, unterm Strich auch noch Geld. (Für mich waren Zeugenentschädigungen bisher immer eher ein Hohn.) Und dann gibts vielleicht ein Urteil. Freispruch wäre moralisch doppelt bitter für dich, eine Verurteilung = der Ex-Mieter hat wieder kein Geld mehr für deine Schadensersatzansprüche. Ob der eine Geld- oder Freiheitsstrafe bekommt kann dir fast egal sein, außer einer inneren Genugtuung wirst du wirtschaftlich nichts von haben.

    Insgesamt eine Situation die ein gewisses Verständnis für die Methode "Autotür" aufkommen lässt.
     
  5. #4 Triple-J, 13.05.2014
    Triple-J

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    @ Papabär: So schlimm ist es dann natürlich auch wieder nicht. Nichtsdestotrotz, innerhalb der Wohnung hat er so ziemlich alles kaputt bekommen (Wohnungstür, Terrassentür, Badezimmertür, Pantryküche, Laminatboden, Tapete, Spiegelschrank, Waschbecken, WC-Spülkasten und -sitz, Duschwand, Duschamatur, Rigips-Wand, Wasserzähler, Heizköperzähler...).

    @ Duncan: Mit anderen Worten: Keine Strafanzeige...
     
  6. #5 Papabär, 13.05.2014
    Papabär

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    Aha ... ich hab´nen Hausmeister, der ähnlich genaue Angaben macht. Den fragste 3 x was denn nun genau zerstört sei - und 3 x die gleiche Antwort: "Na, Allet!"
    Also machste richtig Alarm, organisierst ´nen Statiker, ´nen Gerüstbauer zum Abstützen - am Besten gleich die Feuerwehr - ´ne Maurerfirma die kurzfristig Termine frei hat, sowie Ausweichwohnungen für die darüber wohnenden Mieter ... und kriegst dann die Ansage, dass es SOOOooo schlimm ja garnícht sei. >grmpf<


    Nichts für ungut ... Duncans Argumentation hat natürlich etwas für sich - die Anzeige bringt Dir kein Geld, sondern erhöhst nur die Anzahl der Gläubiger ... und Vater Staat stellt sich mit seinen Forderungen für gewöhnlich nicht hinten an. Außer einer evtl. inneren Befriedigung bringt Dir eine Anzeige also keine Punkte.

    Bei einem Mieter, der absehbar in den nächsten 30 Jahren kein pfändbares Einkommen haben wird, gebe ich mich manchmal auch nur mit dieser inneren Genugtuung zufrieden - in den meisten Fällen jedoch versuche ich zumindest einen Teil des Schadens ersetzt zu kriegen.
     
  7. Duncan

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    naja, aus generalpräventiven Gründen könnte man immer für eine Anzeigenerstattung plädieren. Aus rein wirtschaftlichen Überlegungen überwiegen eher ablehnende Tendenzen.
    Aber bei der Schadensliste und dem Mieterbild das sich daraus ergibt, äh - da dürfte eh nichts zu holen sein. Also entweder Barry der Baptist, Hackebeil Harry&Co. oder eine Anzeige mit den obigen Optionen, letztere dürfte relativ unschädlich sein.

    Ich glaub ich würde nach Tageslaune entscheiden.
    Aber man soll ja auch Informationen in seine Entscheidungen einfließen lassen.
    Wenn niemand mehr Anzeigen erstattet und Mieter mit solchen Aktionen ohne Sanktion durchkommen, könnte es passieren das Whg. häufiger so aussehen, von daher hoffe ich, dass du (und alle anderen Vermieter) im Falle eines Falles Anzeige erstatten und damit erfolgreich durchkommen. :zwinkernd001:
     
  8. kathi

    kathi Gesperrt

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    Sehr lustig. Scheinbar gibt es in Berlin keine Arbeitslosen und unfähige Hausmeister sind unersetzlich.
     
  9. Duncan

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    Und den Teufel mit dem Belzebub austreiben?
    Kommt drauf an, was der HM sonst so für Arbeit abliefert, dann kann man über so einen Kleinkram lächelnd hinwegsehen.
    Ich habe in meiner Kontaktgruppe auf dem Mobiltelefon über 150 aktive Hausmeister, aber die wirklich guten kannst an einer Hand abzählen.
     
  10. #9 immodream, 13.05.2014
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    Hallo Triple- J-
    mein Anwalt hat seit über zwanzig Jahren einen schönen Spruch " man soll schlechtem Geld nicht gutes Geld hinterherwerfen ".
    Ich hab ,ob bei zwangsgeräumten Mietern oder praktisch über Nacht ausgezogenen Mietern in den letzten Jahrzehnten niemals mehr einen Cent ( D Mark ) gesehen und spare mir inzwischen wenigstens das Geld für Gericht und Anwälte.
    Außerdem belaste ich meine Nerven nicht weiter mit diesen Dingen und stecke meine Energie lieber in die Renovierung und Neuvermietung der Wohnung.
    Und weitere Anzeigen auf einem Polizeirevier, wo eine junge unerfahrene Mitarbeiterin über zwei Stunden für die Anzeigenaufnahme braucht und nach sechs Wochen die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellt, spare ich mir auch.
    Das Verfahren Autotür hab ich aber schon mehrfach praktiziert, geht aber nur, wenn der Mieter noch in der Wohnung lebt.
    Es führt auch nicht zu finanziellem Erfolg ,gibt aber ein gewisses Maß an Befriedigung .
    Grüße
    Immodream
     
  11. kathi

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    Wahrscheinlich muss ich mich demnächst abmelden, da hier fast nur noch Grossvermieter mit völlig anderen Einstellungen und Erfahrungen rumturnen. Trotzdem muss ich, solange ich hier noch mitschreibe, mal sagen, dass wir bisher nur eine einzige Räumungsklage hatten. Das war 2008/2009 glaub ich. Wir bekommen heute noch jeden Monat pünktlichst die vereinbarte Rate. Irgendwann nächstes Jahr ist dann abbezahlt.
     
  12. #11 Aktionär, 14.05.2014
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    Die Argumentation erschließt sich mir nicht, aber schade wäre es allemal.
     
  13. #12 Superfee, 14.05.2014
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    Wenn mein Mieter die Wohnung derart demoliert hätte, würde ich auf jeden Fall eine
    Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei stellen. Ob das dann dort weiter
    verfolgt wird oder das Verfahren eingestellt wird liegt nicht in unserem Ermessen.

    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass Du über die Versicherung (Privathaftpflicht falls vorhanden) des Mieters dann wenigstens einen Teil des Schadens erstattet bekommst. Hierfür könnte die Strafanzeige dann hilfreich sein.

    LG
    Superfee
     
  14. #13 Papabär, 14.05.2014
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    Ist zwar OT, aber ...
    glaub´ mir, wenn ich so könnte wie ich wollte, dann würde der schon auf´m Mond die Krater ausfegen. Leider habe ich hier auf die Personalentscheidungen keinerlei Einfluss.


    Im Übrigen bin ich schockiert, wie hier Gewalt als probates Mittel - ich will nicht sagen angepriesen - aber doch zumindest aktiv toleriert wird.



    Das fänd ich auch.
     
  15. Gast 2

    Gast 2 Gast

    Sachschaden

    ich würde Anzeige machen. Man kann es nicht einfach hinnehmen, dass Mieter einem das Eigentum zerstören. Wenn sich jeder Vermieter solche Schäden gefallen lässt, dann machen dies doch künftig immer mehr Mieter. Klar es passiert ja nichts, wenn man anderer Leute Eigentum zerstört. Ich finde, dass man auch in Anbetracht der anderen Vermieter, gegen Zerstörungswut durch den Mieter, hart durchgreifen sollte. Eine Mietsache ist schonend und pfleglich zu behandelt, für übermäßige Abnutzung haftet der Mieter. So habe ich dies im Mietvertrag von H. u.G.
     
  16. Gast2

    Gast2 Erfahrener Benutzer

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    Gast 2

    ja dann braucht man sich nicht wundern, dass es immer mehr Mieter von dieser Sorte gibt. Es unternimmt ja niemand etwas, gegen solche. Ich würde mir dies nicht so einfach gefallen lassen, Vandalismus gehört angezeigt.
     
  17. #16 immodream, 14.05.2014
    immodream

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    Hallo kathi,
    ich vermiete seit fast 34 Jahren eine Wohnung in meinem Haus.
    Hier hab ich bisher keine großen Probleme gehabt, kein Vandalismus, keine Zwangsräumung , keine Hartz4 Vögel oder sonstigen seltsamen Mieter.
    Deshalb bin ich auch auf die verrückte Idee gekommen, meinen Lebensunterhalt durch die Vermietung von Wohnungen zu verdienen .
    Aber ich lade dich gerne ein, mein tägliches Leben als hauptberuflichen Vermieter mit zu erleben.
    Und dann wirst du verstehen, wenn man als Vermieter seltsame, nicht christliche Gedanken , entwickelt.
    Wenn ich ein Mietertagebuch in diesem Forum führen würde, würden viele Anfragen ob man Wohnungseigentum erwerben sollte, gar nicht erst gestellt.
    Ich freue mich, wenn du " normale " Mieter hast.
    Grüße
    Immodream
     
  18. ika

    ika Erfahrener Benutzer

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    Herrliche Tätigkeitsbeschreibung.


    Zum Thema: Strafanzeige kann man doch heutzutage relativ bequem online machen, bei Rückfragen meldet sich die Polizei auch gerne mal telefonisch oder sogar per E-Mail. Der Aufwand hält sich also allemal in Grenzen. Ich würds schon aus Prinzip machen, vorausgesetzt die Wohnung ist wirklich aktiv und bewusst zerstört worden und nicht nur "abgewohnt".

    Früher haben wir aktiv jeden Rückstand nach Auszug/Räumung verfolgt, die Akten lagen oft noch jahrelang beim Rechtsanwalt. Leider ändert sich an den Vermögensverhältnissen oft wenig bis nichts bzw. Rente/Einkommen liegen unter der Pfändungsfreigrenze. Und sollte der Schuldner wider Erwarten plötzlich über Geld verfügen ist man nur einer unter vielen (Quote i.d.R. <5%) und zuerst werden eh die Anwälte/Insolvenzverwalter bezahlt.

    Heute buchen wir die Forderung meist nach spätestens einem Jahr aus, wobei man zugegebenermaßen deutlich weniger Mietausfall hat als noch vor 5 oder 10 Jahren.

    Manchmal wird man aber auch überrascht, bspw. zahlt ne ehemalige Mieterin, die mittlerweile ALGII bezieht, seit Jahren monatlich 10-15 € ab, bei Rückständen im vierstelligen Bereich wird das also noch Jahre dauern.


    @kathi: Das wäre schade.
     
  19. Duncan

    Duncan
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    und dann kommen 3 Gerichtstermine als (Opfer-)Zeuge bei denen du für 5-10min. 5-6 h im zugigen im Winter saukalten, im Sommer brühendheißen Flur rum sitzt und dann zu hören bekommst "Ihre Aussage benötigen wir gar nicht mehr..."
    Dafür hattest du auch noch Fahrkosten mit teilweisem Ersatz und einen Verdienstausfall im höheren dreistelligen Bereich, den dir niemand ersetzt, weil du als Unternehmer deine eigene Arbeitszeit mit Verdienstausfällen schlecht belegen kannst. Du hast ja nach Kenntnisnahme des Gerichtstermins bewusst für den Tag keine Termine mehr vereinbart...
     
  20. kathi

    kathi Gesperrt

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    @papabär
    Sorry, hatte einen richtigen Scheißtag und meine Wand wollte ich nicht nehmen........
    Wieder gut?

    @all
    ich bleib noch ein Weilchen

    @immodream
    Ok, als hauptberuflicher Vermieter von überwiegend kleinen Wohnungen (hattest du glaub ich mal geschrieben) hat man natürlich mehr Stress und die Möglichkeiten des klassischen Klogriffs sind höher. Wer zieht denn in Kleinwohnungen und für welche durchschnittliche Mietdauer?
     
  21. #20 Papabär, 15.05.2014
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    War nie anders.
     
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