Sanierung Treppenhaus

Dieses Thema im Forum "Modernisierung und Sanierung" wurde erstellt von Sepultura, 31.01.2015.

  1. #1 Sepultura, 31.01.2015
    Sepultura

    Sepultura Erfahrener Benutzer

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    Hallo liebe Vermieter,

    ihr sagt ja, ich würde nichts über die Kosten kennen, also klärt mir auf:

    Wie ist der Intervall für die Sanierung des Treppenhaus? 5, 10 oder 25 Jahre?

    Wieviel kostet eine gewöhnliche Sanierung/Renovierung?

    Wieviel würde eine nachträgliche Einbau von Kabelschächten extra kosten?

    Gruß
    Sepultura
     
  2. AdMan

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  3. #2 Glaskügelchen, 31.01.2015
    Glaskügelchen

    Glaskügelchen Erfahrener Benutzer

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    @Sepultura
    Jetzt muss doch irgendwann mal gut sein. Du stellst hier ständig die sinnlosesten und absonderlichsten Fragen. Was hast du davon? Es gibt keine festgeschriebenen Intervalle für Treppenhaussanierungen.
    Wenn du den Preis wissen willst, ruf die entsprechenden Firmen an, gib dich als Hauseigentümer aus, lass dir ein Angebot machen, und werd glücklich damit.
     
  4. #3 Nero, 31.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 31.01.2015
    Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Intervalle (Treppenhaus) sind durch beliebige ein- und va. auszugsbedingte Schäden der M. verursacht.
    Diesbezüglliche Kosten beziffert wie bereits gesagt ein Fachunternehmen.

    Was Kabelschächte anbelangt - so musst Du sie selbst tragen - wer sonst? Falls Du damit Grundvoraussetzungen für deine M. schaffen musst , z. B. in Sachen Sat-Anschluss. Hierbei wären das aber wirklich die geringsten Kosten.
     
  5. #4 immodream, 31.01.2015
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo Sepultura,
    der Treppenhaussanierungsintervall hängt einfach von den " Schweinen " ab , die in diesem Treppenhaus hausen.
    Es gibt Mieter, die haben das Erdgeschoß schon wieder versaut, während ich noch im Dachgeschoß streiche.
    Grüße
    Immodream
     
  6. Andres

    Andres
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    Was heißt "Sanierung"? Zumindest bei mir findet das nicht turnusmäßig statt. Der Anstrich hängt sehr stark vom Mieterverhalten ab (es gibt Leute, da könnte man am nächsten Tag gleich nochmal streichen), andere Dinge (Bodenbelag, Handläufe, ...) fallen möglicherweise mehrere Jahrzehnte nicht an.


    AP oder UP? Sind die Wände sowieso offen oder kommt das samt Putz und Anstrich noch dazu? Aufbau der Wände? Aufbau der Geschossdecken? Muss der Bodenbelag auch entfernt werden? Wieviele Stockwerke, wieviele Wohnungen? Denkmalschutz zu beachten?

    Frag das doch einfach bei Handwerkern an - das gibt bessere Antworten.
     
  7. #6 Pharao, 01.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 01.02.2015
    Pharao

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    Und was bringt dir dieses Wissen als Mieter :?

    1. Treppenhaus, nach Bedarf oder wann`s dem Eigentümer/Vermieter passt.
    2. Sanierung/Renovierung von was? Dem Treppenhaus? Der Wohnungen? Was musst gemacht werden oder wie aufwenig ist das Ganze?
    3. Kommt ganz stark darauf an, wie es vor Ort ausschaut.
     
  8. #7 BHShuber, 01.02.2015
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    Hallo,

    es gibt keinen Intervall, das Treppenhaus wird Saniert wann eine Eigentümergemeinschaft oder Eigentümer das für richtig empfinden und oder beschließen.

    Nachdenken!!! Kommt darauf an wie der Umfang der Sanierungs- Renovierungsarbeiten ist, demnach werden sich die Kosten berechnen.

    Was denkst du? Dass hier alle Hellseher sind.

    Gruß

    BHShuber
     
  9. #8 alibaba, 01.02.2015
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    wenn die Mieter die Kosten selber tragen müssten ,dann würde der Vermieter

    sagen "es wird Zeit ,das das TreppenHaus ...." die Kosten würden den Vermieter

    auch nicht interessieren :musik007::smile007:

    ich hatte mal ein 5erHaus , da haben die Mieter immer sehr pfleglich

    die Reinigung des TreppenHauses übernommen ,auch die Tierhaltung sehr sauber

    keine Sondergerüche , durch Papagei , Katze , Hund :wink4:

    Gruss
    alibaba :smile007:
     
  10. #9 Sepultura, 01.02.2015
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    Alles hat ein Lebensende außer Klinkerfassaden. Die heutige Wärmedämmung soll laut Medienberichten nur 25 Jahre halten, falls vorher nicht die Spechte oder die Algen kommen.


    Vielleicht hat das ja hier jemand schon gemacht und kann davon berichten. Ich frage mich, ob man damals wirklich nicht darüber bewusst war, dass man früher oder später eventuell die Kabel wechseln/erneuern muss und deshalb keine Kabelschächte eingebaut haben.
     
  11. #10 Aktionär, 01.02.2015
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    Wann soll denn dieses DAMALS gewesen sein?

    Abgesehen davon ist mir kein Häuslebauer, Bauträger oder Wohnungsbaugesellschaft bekannt, die im Besitz einer Glaskugel ist. Beantwortet das Deine Frage?
     
  12. #11 Pharao, 01.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 01.02.2015
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    @ Sepultura

    noch mal die Frage: Und was bringt dir dieses Wissen als Mieter :?


    Was hat den jetzt die Wärmedämmung und deren evtl. Lebensdauer mit der Sanierung des Treppenhauses zu tun? Mal ganz abgesehen davon, was GENAU verstehst du unter Sanierung des Treppenhauses?

    Sorry, dir kann auf so eine Frage NIEMAND vernünftig Antworten, weil keiner weis wie es BEI DIR VOR ORT aussieht und was ggf. da alles gemacht werden muss. Ist das so schwer zu verstehen?

    Und NEIN, manchmal ist einem das beim Bau des Hauses nicht bewusst und auch wenn, ich versteh dein Problem immer noch nicht, was du mit den Kabelschächten hast.
     
  13. Nero

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    Gemeint sein könnten unter/über Putz legende Schächte sein, in die man je nach Bedarf zusätzliche Leitungen einziehen kann.
    So kenne ich es - aber!!! nur vom "Zugucken". Installiert haben Fachleute.
     
  14. Andres

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    Sicher, aber was bringt dir das?

    3 Stockwerke + Keller, 1200 € Arbeitszeit und Material. Allerdings war das im Zusammenhang mit umfangreichen anderen Arbeiten, die teilweise schon länger geplant waren und dann mit der Sanierung nach einem Wasserschaden ausgeführt wurden, Gesamtkosten ca. 80.000 €.


    Von Höhlenmensch bis 19. Jahrhundert hat man gar keine Kabel gebraucht. Dann begann eine zweiadrige Elektrifizierung, die im Prinzip heute noch verwendbar wäre. Es gibt Elektroverkabelungen, die mehr als 100 Jahre alt sind und trotzdem modernen Ansprüchen genügen. Datenverkabelung kam dann auch gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf. Die ursprüngliche Gebäudeverkabelung aus dieser Zeit ist sogar eingeschränkt DSL-tauglich.

    Historisch gesehen ist der Zustand, dass man alle paar Jahre neue Kabel verlegen könnte, eine ganz neue Entwicklung. Also: Ja, das hatte man lange Zeit wirklich nicht auf dem Schirm.

    Zwischendurch gab es dann noch ein paar Phasen, in denen man für zukunftsweisende Bauplanung keinen Nerv hatte, z.B. weil man nach einem Krieg überhaupt froh war, wenn man ein paar Wohngebäude errichten konnte oder weil die politische Agenda selbst in der Sahara den Sand hätte ausgehen lassen. ;)
     
  15. #14 Sepultura, 02.02.2015
    Sepultura

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    Ihr habt also nur Wohnblöck die in den 50er und vorher gebaut wurden?
     
  16. AJ1900

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    Warum interssiert es dich, ob und wie der Vermieter irgend wann mal Kabelschächte verlegt hat oder nicht?
    Nachträglich ist so etwas natürlich immer teuere als während der Bauphase aber es ist halt schwer die Gedankengänge oder Notwendigkeiten von Bauherren meinetwegen aus den 70er Jahren nachzuvollziehen, wenn man das Gebäude irgend wann mal gekauft hat? Was soll man darauf sinnvolles antworten?
     
  17. Duncan

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    Nö. Aber die Kosten für eine Sanierung des Treppenhauses haben auch nur sehr sekundär etwas mit dem Baujahr zu tun. Auch bei Bauten aus den 90ern und 2000er Jahren hat mit einer solchen Vielzahl an Kabellagen keiner rechnen können. Nimm mal bitte alleine die Zahl von Elektrogeräten die deine Oma, jeweils im Alter von 25 Jahren, in der Küche hatte, deine Mutter und dich. Wie viele private Internetzugänge gab es 1995? Wie viele hast heute allein du? Bei Wohnhäusern rechnet man meist mit einer Lebensdauer von 80 Jahren, wobei dies eher willkürlich ist. Wir haben hier welche mit über 350 Jahren in gutem Zustand und sehr gut vermietet.
    So nun zu dir: bitte nenne mir die detaillierten Installationsvoraussetzungen für Wohnraum im Jahre 2065, du haftest für die Richtigkeit deiner Angabe und legst eine Haftpflichtvers. oder Bürgschaft einer dt. Großbank über mind. 1.000.000.000 € vor.

    Nebenbei, wie man spätestens aus der Berichterstattung zum BER gelernt haben sollte, man kann nicht einfach einen Schacht/Kanal nehmen und da wahllos Leitungen reinwerfen. Leitungen können sich erhitzen, gegenseitig stören usw. Das kann brandgefährlich werden, im wahrsten Wortsinne.

    In meinem Objekt BJ 1995 würden, wenn jeder Scheiß mitgemacht werden würde langsam der Platz in den Schächten ausgehen. Demontage von Altleitungen aufgrund bestehender Verträge nur rechtlich kompliziert machbar. Aber nach dem "neuen heißen Scheiß" hat hier bisher noch nicht ein einziger Mieter gefragt. Die Ansage was in der Wohnung für Medien anliegen hat irgendwie immer gereicht um Vollvermietung (sanierungs-/renovierungsbereinigt) zu ermöglichen. Irgendwie hat man da kein Verlangen nach immer neuer und moderner sondern geht einem betriebswirtschaftlich sinnvollen Mittelweg.
     
  18. #17 Sepultura, 02.02.2015
    Sepultura

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    Wenn die Immobilie heute gebaut werden würde und man rechnet mit 100 Jahren Stehzeit:

    - Wärmedämmung hält 25 Jahre. Also 4x Ausgetauscht werden. Die jetzige Dämmung wird in 25 Jahren wahrscheinlich als Giftmüll gelten.

    - Kupferkabel werden selten sein. Wenn man also im FTTH Ausbaugebiet ist, sollte man überlegen mit dem Anbieter zu sprechen.

    - Wenn man Gemeinschafts-Sat-Anlage hat, muss man auch mit neuen LNBs alle 10 Jahre rechnen. Das Kabel wird auch dementsprechend der Witterung leiden (das Stück, was außerhalb ist). Dementsprechend teuer würde dies werden, es nicht in Schächten zu packen.

    - Bei heutigen Datenaufkommen und der vorraussichtlichen Steigerung würde ich die Schächte so bauen, dass ich die Kabel zum mindest verdoppeln kann.

    Handelsblatt hat des öfteren Kommentare über Breitband, folgende Aussagen sind korrekt:

    - LTE ist Technik, die niemand braucht.
    - DSL und Kabel werden auf dauer die Datenmengen nicht mehr transportieren können. (stichwort: 4K)
    - Im Moment nur 1 Technik, die aussichtsreich ist: FTTH und die Brückentechnologie FTTB via G.Fast
     
  19. #18 Tobias F, 02.02.2015
    Tobias F

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    Du bist doch so ein schlauer, weißt alles so genau und kannst zudem auch noch in die Zukunft schauen.

    Wieso baust Du nicht ein Mehrfamilienhaus das den technischen Entwicklungen der nächsten 100 Jahre gerecht wird, anstatt hier immer nur zu jammern das andere eben keine Kristallkugel haben, oder ein Haus von jemandem gekauft oder geerbt haben der keine hatte?


    Solange es nicht möglich ist ein Haus aus Kabelschächten oder Leerrohren zu bauen ....... ;-)
     
  20. #19 Newbie15, 02.02.2015
    Newbie15

    Newbie15 Gast

    Warum braucht LTE niemand? Das ist im Moment in ländlichen Gebieten, in denen die alten DSL Kabel und sonst nichts sind, die einzige Möglichkeit für schnelles Internet. Es reißt kein Anbieter auf seine Kosten bzw. die Kosten der Anlieger, die es wollen, sämtliche Straßen in einem Ort auf, nur, um ein paar Leute, die meinen, man bräuchte es, neue Kabel zu verlegen. Außerdem werden 95 (oder 99) % der Hausbesitzer keinerlei Interesse haben, ihren Vorgarten, Parkplätze... aufzureißen, um das Haus ans Netz anzuschließen. Warum nicht schnelles LTE, für das ich das alles nicht brauche?? Auch wenn es vielleicht nicht den Topspeed schafft, den kein normaler Mensch heute braucht. Business-Kunden ist etwas anderes, aber darum geht es ja gar nicht. In 10 oder 15 Jahren wird FTTH auch veraltet und zu langsam sein. Da könnte man auch jetzt sagen, LTE reicht im Moment und in 15 Jahren lassen wir das dann neuste reinlegen (wenn überhaupt).

    PS zum Thema wie im anderen Beitrag vorgerechnet, wie lange was dauert. Ich habe einige Semester (Bio)Informatik studiert und kann mit Bits und Bytes etc. etwas anfangen. Da braucht mir keiner vorrechnen, wie lange ein Fotobuch braucht oder Urlaubsvideos in HD zu schicken. Wenn was lange dauert, brenne ich es auf eine DVD und schick es per Post, wenn es jemand anderes haben soll. Ganz einfach. Fotobücher knan man über Nacht hochladen (oder auch die DVD schicken) und gut ist. Deshalb bin ich der Ansicht, dass man zuhause für den Hausgebrauch (und das ist nun mal das, wofür die Masse bereit ist, zu zahlen) dieses superschnelle Internet nicht braucht. Und wenn man anderer Ansicht ist, dann bleibt nur, sich ein Haus zu kaufen/bauen und das reinzulegen, dann sieht man, was das kostet und ob es einem das dann plötzlich noch wert ist. Aber man kann nicht erwarten, dass das Vermieter machen, wenn es wirtschaftlich sinnlos ist und nur von wenigen überhaupt gewünscht wird. Und derjenige natürlich auch einen normalen Mietvertrag hat und in 3 Monaten weg sein kann.
     
  21. Duncan

    Duncan
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    Kann man sogar machen. Wenn der Zubegrabende sich mal kundig machen will, fängt er bei Hochhäusern an. Gerade zu den Twintowers gibt es da sehr viel im Netz zu. Hochhäuser werden ab einer bestimmten Höhe extrem unwirtschaftlich, weil die Fläche der Versorgungsschächte inkl. Fahrstühle die Nutzfläche zu sehr mindert. In Extremen ist die Geschossgrundfläche für die Schächte größer als die nutzbare Büro-/Geschäfts-/Wohnfläche...
     
Thema: Sanierung Treppenhaus
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