Sanierung über 40000 Euro

Dieses Thema im Forum "Renovierung" wurde erstellt von Awaks, 21.10.2013.

  1. Awaks

    Awaks Neuer Benutzer

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    Hallo Zusammen,

    ich bin neu hier und hoffe, dass ich hier richtig bin.

    Im Januar diesen Jahres bin ich Mieter in einem Generationen-Haus geworden nach dem ein Familienmitglied meiner Familie verstorben ist.

    Für mich und meine Frau war es zu diesem Zeitpunkt eine Selbstverständlichkeit, dass wir diese Wohnung nehmen, damit das Haus erhalten bleiben kann.

    Wir setzten uns also mit dem Vermieter, der in der oberen Etage wohnt zusammen, und beschlossen die Wohnung zu übernehmen und komplett zu sanieren.

    Da die Wohnung so gut wie unbewohnbar war, wurde diese unter Aufsicht eines Bauleiter, eines Architekten und eines Statiker vollständig entkernt. Alte, einfach verglaste Fenster wurden durch neue, dreifach verglaste ersetzt. Das Dach wurde nach neuesten Vorgaben gedämmt. Alte Wasser- und Stromleitungen wurden erneuert. Heizkörper wurden gegen eine Fußbodenheizung getauscht.

    Alles geschah mit voller Zustimmung des Vermieters. ( ein Familienmitglied).

    Nun sind seit Beginn der Maßnahmen, knapp 11 Monate vergangen. Die letzte Maßnahme war der neue Estrich, der von einer Firma eingebracht wurde.

    Aktueller Investitionsstand :45000 Euro.
    Restliche notwendigen Investitionen : 40000 Euro. (Laut Bauleiter) wären vorhanden unserer Seits.

    Jetzt, nach 11 Monaten! , stehen plötzlich Aussagen des Vermieters im Raum, nach denen er die Immobilie plötzlich verkaufen will oder an jemand anderen vermieten will.

    Eine Absicherung, in Form eines Wohnrecht oder sonstiges haben wir nicht. Der Vermieter wollte dies aus steuerlichen Gründen nie. Ausser eine gesetzliche bzw. testamentarische Erbfolge haben wir also nichts, da wir immer gedacht haben, in einer Familie braucht man so etwas nicht.

    Zudem zahlen wir auch seit 11 Monaten eine beachtliche Miete, die weit über der Ortsüblichen liegt, aber zur Finanzierung der Immobilie notwendig ist.

    Meine Frage wäre jetzt, sollte es zu dem Fall kommen, dass nachdem die Wohnung bezugsfertig ist, das Haus auf einmal verkauft sein sollte oder wir quasi rausgeworfen werden, es irgend eine Möglichkeit gibt, die Investitionskosten zurück zu erhalten?

    Alle Handwerkerrechnungen laufen auf meinen Namen.

    Ich weiß, die Frage "wie konntet ihr so etwas machen" ist mir bekannt:wink1:

    Aber wir dachten in einer Familie braucht man so etwas nicht...

    Vielleicht hat ja Jemand einen guten Rat für uns.

    Schon mal vielen Dank.
     
  2. AdMan

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  3. GSR600

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    Habt ihr einen Mietvertrag?
    Wurde wegen der Sanierung nichts schriftlich gemacht?
     
  4. Awaks

    Awaks Neuer Benutzer

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    Ja ein Mietvertrag existiert. Über die Sanierung wurde nichts schriftlich festgehalten. :sauer031:
     
  5. Andres

    Andres
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    Und, welche Antwort hast du gefunden?


    Ganz im Ernst: Wie kommt man auf die Idee, unter solchen Umständen nicht zu kaufen sondern zu mieten? Ihr seid bereit, euch längerfristig zu binden, ihr habt Geld, ihr schlagt euch mit Baumaßnahme herum, ihr wartet 11 Monate auf einer Baustelle - das sind alle Nachteile eines Kaufs ohne die Vorteile der Miete.

    Warum dämmt ihr das Dach, wenn ihr nicht oben wohnt? Habt ihr chronisch zu viel Geld?


    In deiner Rechnung fehlt noch: Würde der Vermieter solche Maßnahmen in einem vermieteten Objekt durchführen, müsste er sich auf mehrere Monatsmieten Minderung/Leerstand einstellen. Das bitte zu den 45 000 noch addieren ...


    Wieviele Parteien gibt es im Haus?

    Ganz grundsätzlich bricht Kauf Miete nicht und der Vermieter braucht einen zulässigen Kündigungsgrund, um euch loszuwerden. Der könnte allerdings vorliegen ...


    Kann man ja auch jetzt noch vereinbaren. Bevor das nicht passiert würde ich jedenfalls keinen Cent mehr in die Immobilie stecken.


    Achtung, Sarkasmus: Gab es schon einmal eine Aussage des Vermieters, die ihr nicht unbesehen geglaubt habt? Nur so eine Idee ...

    Die Argumentation ist derartig unsinnig, dass man wohl davon ausgehen darf, dass euch der Vermieter vom ersten Tag an über den Tisch ziehen wollte. Wenn der Mieter so einen Sch... ('tschuldigung) glaubt, kann man sich auch sehr sicher sein, dass das funktioniert.


    Seid ihr sicher, dass ihr hier zum Zug kommt? Also auch ganz ohne den Verkauf?


    Wozu soll das gut sein? Zur Vergrößerung der Erbmasse? Um ein Haus abzubezahlen, das euch dann nicht gehört?


    Ich wüßte nicht wie.
     
  6. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi Awaks,

    also ich würde auch erstmal keinen Cent mehr reinstecken und mich ggf. lieber anwaltlich mal Beraten lassen, in wie weit man hier Rechte hat Gelder zurück zu fordern, ect, weil in meinen Augen das ja schon etwas von "täuschen" hat. In wie weit ihr da Chancen habt, kann ich leider nicht beurteilen :(

    Was sagt denn der Vermieter (bzw das Familienmitglied) dazu ? Ich mein, ihr habt ja nicht gerade wenig Geld ausgegeben für `ne Mietswohnung, also für die Sanierung + die teure Miete + das ihr während der Umbaumaßnahme ja sicherlich die Wohnung garnicht nutzen konntet ....
     
  7. kathi

    kathi Gesperrt

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    Ich würde mich anwaltlich beraten lassen und mal schaun, ob man auf der Basis Treu&Glauben nicht was machen kann. Natürlich hätte man sich vertraglich absichern können, ohne steuerliche Nachteile für den Vermieter, aber das ist ja gegessen.
     
  8. Andres

    Andres
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    Wo ist die Täuschung?

    Das Thema Wohnrecht wurde zwischen den Parteien vor Abschluss des Vertrags diskutiert und verworfen. Beiden Seiten war damit bekannt und bewusst, dass es keinen Kündigungsausschluss gibt.
     
  9. #8 Pharao, 22.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 22.10.2013
    Pharao

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    Hi,

    naja, der Satz geht ja weiter, warum es hier keine Absicherung a`la Wohnrecht oder Kündigungsausschluß gab: "Der Vermieter wollte dies aus steuerlichen Gründen nie". Und da es sich auch noch um ein Familienmitglied handelt, ja da macht man vieles auf Vertrauensbasis.

    Rechtlich mag das durchaus anders aussehen, aber wenn das Haus nun verkauft wird, würde ich mich auch "getäuscht" fühlen, denn es sollte ja ein Generationen-Haus unter Familienmitglieder sein und nur deswegen hat man soviel reingesteck und zahlt auch eine (unübliche) höhere monatliche Miete. Die Täuschung wäre hier also nicht die evtl Kündigung, sondern die Absicht das die Immobilie jetzt auf einmal verkauft werden soll.

    Aber wie schon gesagt, hier sollte man sich anwaltlich mal Beraten lassen, denn letztlich geht es hier um viel Geld. Ob man hier Chancen hat, kann ich als Laie nicht beurteilen.
     
  10. Pitty

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    Und wie wollt Ihr die Täuschung nachweisen? Ich glaube nicht, das er das schriftlich nachweisen kann. Und wenn ein Mieter die Wohnung auf seine Kosten umbaut, so kann der Vermieter nichts dafür. Soll er doch machen, solange es fachmännisch ist.:smile005:

    Hast Du für die Umbauarbeiten eigentlich das Einverständnis vom Vermieter? Sonst könnte er auch sagen er wusste von nichts.

    Kennt Ihr das Sprichwort "Bei Geld hört die Freundschaft aus." Familien trennen sich bei solchen Summen auch und ich wäre total sauer. Zudem hat er ja aufgrund der Sarnierung einen besseren Kaufpreis erziehlt. :erschreckt008:
     
  11. #10 Pharao, 24.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 24.10.2013
    Pharao

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    Hi,

    natürlich weis ich nicht wie ein Richter das sieht, aber 45.000€ und geplant waren ja noch weitere 40.000€ in eine Mietswohnung zu stecken, die unter Zitat "Aufsicht eines Bauleiter, eines Architekten und eines Statiker vollständig entkernt" wurde, zudem auch Sachen wo i.d.R. der Vermieter zuständig wäre, wie zb Einbau von neue Fenster, Dachdämmung, neue Stromleitungen, neue Fussbodenheizung ..... also das macht ein "normaler" Mieter nicht !

    Der Vermieter wohnt (wenn ich das richtig rauslese) im gleichen Haus. Und nach 11 Monaten Umbaumaßnahmen .... m.E. eher unglaubwürig, das er das nicht mitbekommen haben will.

    Wie wahr, wobei Familie schon etwas mehr als Freundschaft seinen sollte ;)
     
  12. Pitty

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    Bei 40.000 € könnte man auch auf Familie verzichten, wenn das Verhältnis nicht ganz so toll ist.:unsicher030:
     
  13. Pharao

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    Hi,

    also wenn das Verhältnis so schlecht ist, wäre ich nicht auf die Idee gekommen überhaupt in so ein Generations-Haus einzuziehen und genauso wenig da ca 85.000€ zu investieren ohne Absicherung :unsicher030:
     
  14. Pitty

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    Aber sei doch mal ehrlich. Du verschenkst doch keine 85.000 € ohne etwas schriftlich zu machen, gerade wenn es nicht einmal Dein Haus ist.

    Die Frage ist doch, was der Verwandte damit bezwecken wollte.

    dumm stellen, ich habe davon keine Ahnung, lass ihn/Mieter doch investieren, ich kassiere weiter die Miete und warte ab.

    Sorry, aber so naiv kann man wirklich nicht sein, ausser es stört mich nicht und ich habe genügend Geld, das es mir nicht weh tut meinen Verwandten finanziell zu unterstützen, aber selbst dann regelt man es per Vertrag.
     
  15. Pharao

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    Hi,

    also von "verschenken" war hier auch nie die Rede und ich denke schon, das wenn es sich um engere Verwandte handelt, das man da vieles anders macht bzw eben ohne schriftlichen Vertrag.

    Letztlich kann man aber auch nicht erwarten, das wenn man in ein Generationen-Haus einziehen will, auch wenn`s engere Verwandte sind, das man deswegen alles kostenlos bekommt. Gerade diese Form von WG (oder wie man das nennen will) beruht doch auf gegenseitiges Vertrauen und das man sich untereinander gegenseitig hilft.
     
  16. Andres

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    Bitte nimm's nicht persönlich, es tut mir leid - ich kann nicht anders: Irgendwie erinnert mich das an Pippi Langstrumpf. ("Ich mach mir die Welt ..." :91:)

    Es gibt einen schriftlichen Vertrag, nämlich den Mietvertrag. Bei dessen Aushandlung hat der Eigentümer (unter einem fadenscheinigen, falschen Vorwand, aber trotzdem) ausdrücklich die Aufnahme eines Kündigungsausschlusses abgelehnt. Unter dieser Annahme weiß ich als Mieter, dass alles, was ich an Arbeitsleistung oder Material in die Immobilie einbringe, zunächst ein Geschenk an den Vermieter ist. Dieses Geschenk bekomme ich danach vielleicht scheibchenweise zurück, in Form einer schönen Wohnung, in der ich über lange Zeit wohne - vielleicht aber auch nicht.

    Die menschliche Seite wurde ja schon umfassend bearbeitet, aber das sind nunmal die Fakten.
     
  17. #16 Pharao, 25.10.2013
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2013
    Pharao

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    Also ich weis ja nicht wie eurer Verhältnis zu euren Verwandten ist bzw zu euren Familienmitgliedern, aber NEIN mit meiner Oma muss ich keinen Vertrag machen wie mit einem "Fremden" und JA, meiner Oma leihe oder schenke ich auch sofort Geld wenn`s nötig ist.

    Wenn natürlich jetzt der unbeliebte Verwandte ankommt, JA dann würde ich das durchaus ganz anders machen ! Und das fängt schon damit an, das ich mit so jemanden nicht umbedingt unter einem Dach wohnen, beschweige den ein Generationen-Haus bewohnen will .....
     
  18. Motzi

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    Sie sollten sich fachanwaltlich beraten lassen.

    Es kommen durchaus Rückerstattungsansprüche in Betracht.
    Die müsste aber ganz sicher in Ihrem Einzefall genau geprüft werden.
    Stichworte wären neben der ungerechtfertigen Bereicherung auch ein (verlorener)/ Baukostenzuschuss.

    Motzi
     
  19. Pitty

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    Warum, wenn es nicht schriftlich festgehalten wurde. Wenn ein Mieter seine Wohnung saniert, warum sollte der Mieter dafür Aufkommen?
     
  20. Motzi

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    Eine schriftliche Vereinbarung würde die Sache natürlich einfacher machen - sie ist jedoch nicht zwingend nötig. Die Mieter haben hier ja auch ganz offensichtlich die Wohnung eben gerade nicht im üblichen Rahmen saniert.

    Aber wie gesagt eine genaue anwaltliche Prüfung scheint angesagt um festzustellen, ob das Baukostenzuschuss-Rückerstattungsgesetz überhaupt zur Anwendung kommt.
     
  21. Andres

    Andres
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    Gibt es das? Tante Google ist dazu nicht besonders auskunftsfreudig ...

    Gefunden habe ich aber das hier, zwar völlig andere Ausgangssituation aber vergleichbare Argumentation. Die Antwort erklärt jedenfalls, warum ich von diesem Gesetz (das wohl eher eine Verordnung ist) noch nichts gehört habe.

    Wie auch immer: Ich bin ja auch eher schnell dabei, den Gang zum Profi (hier also zum Anwalt) zu empfehlen. Hier sehe ich einfach das Problem, dass durch den hohen Streitwert schon die Erstberatung über 200 € kostet, eine Vertretung beginnt bei rund 1500 €. Ohne einen begründeten Ansatz, warum hier überhaupt ein Anspruch bestehen sollte, würde ich persönlich dieses Geld wirklich ungern ausgeben. Schlechtem Geld kein gutes hinterherwerfen ...

    Das ist aber - wie so oft - einfach Ansichtssache.
     
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