Schadenberechnung bei möblierter Vermietung

Diskutiere Schadenberechnung bei möblierter Vermietung im Übergabe Ein- oder Auszug Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; @Papabär: Die Stilform des Advocatus Diaboli benutzt man aber, um letztendlich seine Position zu stärken und zu obsiegen. Und warum sollte...

  1. #21 vocaris, 08.07.2019
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    @Papabär: Die Stilform des Advocatus Diaboli benutzt man aber, um letztendlich seine Position zu stärken und zu obsiegen.
    Und warum sollte Vermieten nicht mein Ding sein. Habe mehrer Wohnungen und hatte schon x Mieter. Das ist der erst, der so eine Drecksbude hinterlässt.
    Und bzgl. Matratze. Ich kann ja gerne mal Bilder einstellen. Wenn sich auf der Matratze gelbe Flecken oder weiße Flecken befinden sowie rote dann Mahlzeit...
     
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  3. dots

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    Nee, lass mal.
    Darum geht es ja auch gar nicht.
    Wie willst du beweisen, dass die Flecken nicht durch normale Benutzung entstanden sind?
    Wie reagierst du, wenn der Mieter sagt: "War ich nicht, zahl ich nicht!"?
     
  4. #23 Papabär, 08.07.2019
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    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Nichts anderes wurde hier versucht. Das funktioniert jedoch nur, wenn man sich darauf einlassen will. Diese Bereitschaft erkenne ich bei Dir aber noch nicht.
     
  5. #24 vocaris, 08.07.2019
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    @Papabär Ich weiß schon was du meinst. Aber für diese Methodik muss man mit der geschliffenen Axt in den Wald. Und ich versuche hier erst einmal eine Seite zu schleifen. Dann an einem Punkt x muss man die entsprechenden Argumente haben..
    Ggf. wird es ja gar keine Konfrontation geben... Der Mieter ist sich seiner Sache schon bewusst..Deshalb will ich ihn ja auch nicht mit überteuerten Forderungen belangen. Sondern (wie bereist erwähnt) eine faire Berechnung unterbreiten.
    Mich würde mal interessieren, wie Ihr @dots & @Papabär mit der Situation umgehen würdet.
    Klingt so als würdet ihr dem Mieter noch einen Blumenstrauß schicken wollen....:-)
     
  6. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Ich würde dem Mieter so viel wie möglich anlasten wollen.
    Allerdings auch nur das, was ihm sicher anzulasten ist.
    Also quasi ein gezielter Schlag, der dann sitzt - statt einfach mal so um sich zu schlagen, in der Hoffnung, dass 10% der Schläge überhaupt treffen.
    Wenn dein(e) Mieter irgendwann wissen, dass das, was du tust, Hand und Fuß hat und immer korrekt ist, macht das einen ganz anderen Eindruck, als wenn sie erkennen, dass du einfach mal so (ohne rechtliche Grundlage, ohne Beweise, ...) dein Glück versuchst.
     
  7. Olbi

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    Ja, das gilt aber auch für Dich. Der erste Schlag muss sitzen. Daher gehört der erste Blick in den Mietvertrag.

    Und dort suchst Du die Punkte Übergabe und Schönheitsreparaturen.
    Ich wette, in dem von Dir benutzen Formularmietvertrag steht zur Übergabe: Besenrein. Und dieses bedeutet eben Besenrein (also durchgefegt) und nicht grundgereinigt, feucht gewischt oder geschruppt.
    Also schuldet der Mieter nur die Übergabe der besenreinen Mietsache. Auch wenn Dir das nicht passt, es ist so.

    Hast Du denn vorher Deinen Mieter nachweisbar mit Fristsetzung aufgefordert diesem Zustand abzustellen? Aber auch hier die Frage: Wurde die Pflicht zur Schönheitsreparatur wirksam auf dem Mieter übertragen? -> Mietvertrag!

    Ja. Aber man lässt hier nicht den § 280 Abs. 1 S. 2 BGB außer Acht!
    Dieses gilt z.B. bei bestimmungsgemäßem Gebrauch. Mir fallen gerade -wie passend- die Matratzen ein.
     
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  8. dots

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    Angeblich ja nicht. Insbesondere bei (teil-)möblierter Vermietung.

     
  9. Olbi

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    Dann werfe ich mal VIII ZR 124/05 in den Raum und bestelle Popcorn.

    2. Leitsatz des Urteiles: Die Verpflichtung zur "besenreinen" Rückgabe der Mietwohnung beschränkt sich auf die Beseitigung grober Verschmutzungen.
     
  10. RMHV

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    Das wichtigste Argument wäre die Anspruchsgrundlage. Daran fehlt es nach den hier gelieferten Informationen zumindest für die Reinigungskosten, eventuell auch für Renovierungskosten.
    Man wird nicht darum herumkommen, sich über die vertraglichen Verpflichtungen des Mieters Gedanken zu machen. Hat der Mieter derartige Verpflichtungen nicht oder schlecht erfüllt, hat der Vermieter einen Erfüllungsanspruch, der sich erst nach Ablauf einer Nachfrist in einen Schadenersatzanspruch wandelt. Wer keine Nachfrist gesetzt hat, wird sich in diesen Fällen auch keine Gedanken über die Höhe eines Schadenersatzanspruchs machen müssen.

    Anders verhält es sich bei Beschädigungen, sei es durch vertragswidrigen Gebrauch oder auch übermäßige Abnutzung. Hier entsteht der Schadenersatzanspruch unmittelbar.
     
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  11. #30 ehrenwertes Haus, 08.07.2019
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    Ja dann muss der Teppichboden nur gefegt werden, nicht gesaugt.
    Die Essensreste der letzten 20 Jahre dürfen den Fußboden mit einem cm-dicken Schutzbelag überziehen, Hauptsache die lose aufliegenden Krümel wurden entfernt (sofern sie sich nicht in eine Siffschicht eintreten lassen)...


    Besenrein bedeutet nur von grober Verschmutzung befreit. Das aber im gesamten angemieteten Bereich, nicht nur innerhalb der Wohnung. Bei möblierter Vermietung sind auch die vermieteten Möbel (innen und außen) grob zu reinigen und das nicht zwingend mit einem Besen, sondern den dafür geeigneten haushaltsüblichen Mitteln. Auch der Dreck aus Schubladen, die mit keinem Besen durchgefegt werden können, muss entfernt werden...
     
  12. #31 ehrenwertes Haus, 08.07.2019
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    Das ist richtig, nur nach der @dots-Definition, bezieht sich "besenrein" nur auf Verschmutzungen die mit einem Besen entfernt werden können. Das ist nicht zutreffend.
     
  13. #32 vocaris, 08.07.2019
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    Ein paar Auszüge:
    §6 Zustand der Mieträume
    Der Vermieter gewährt dem Mieter den Gebrauch der Mietsache in dem Zustand bei Übergabe. Dieser Zustand ist dem Vermieter bei Übergabe der Mietsache bekannt und wird in einem Protokoll festgehalten, welches wesentlicher Bestandteil des Mietvertrages ist. (s. Anlage 2)
    Zu Beginn des Mietverhältnisses bekannte Mängel an der Mietsache werden vom Mieter als vertragsgemäß anerkannt. Eine verschuldensunabhängige Haftung des Vermieters für anfängliche Mängel wird ausgeschlossen.
    Sollten noch Restarbeiten an der Mietsache durch den Vermieter durchzuführen sein, so kann die Übergabe der Mietsache an den Mieter nicht verweigert werden, sofern die Nutzung als Wohnung nur unerheblich beeinträchtigt ist.

    §7 Schönheitsreparaturen
    Während der Dauer des Mietverhältnisses übernimmt der Mieter die Kosten der Schönheitsreparaturen.
    Zu den Schönheitsreparaturen gehören insbesondere das Anstreichen bzw. Tapezieren der Wände und Decken sowie der Innentüren, das Lackieren der Fenster und Außentüren von innen.
    In der Regel sind Schönheitsreparaturen durchzuführen
     in Küchen, Bädern und Duschen alle 3 Jahre
     in Wohn- und Schlafräumen, Fluren, Dielen und Toiletten alle 5 Jahre
     in allen sonstigen Nebenräumen alle 7 Jahre.

    Die Schönheitsreparaturen sind, soweit erforderlich, in fachgerechter „mittlerer Art und Güte“ nach § 243 BGB zu leisten und richten sich im konkreten Fall nach dem Renovierungsbedarf, d.h. je nach Zustand früher oder später.

    §8 Instandhaltung der Mietsache
    1. Der Mieter ist verpflichtet, die Mietsache und die gemeinschaftlichen Einrichtungen und Anlagen pfleglich und schonend zu behandeln. Schäden am Haus und in den Mieträumen sind dem Vermieter unverzüglich anzuzeigen. Für durch verspätete Anzeige verursachte weitere Schäden haftet der Mieter.
    2. Der Mieter hat für ordnungsgemäße Reinigung der Mieträume sowie deren ausreichende Beheizung und Belüftung sowie Schutz der Innenräume vor Frost zu sorgen.
    Der Mieter haftet dem Vermieter für Schäden, die durch die Verletzung seiner ihm obliegenden Obhuts-, Sorgfalts- und Anzeigepflicht schuldhaft verursacht werden. Er haftet in gleicher Weise für Schäden, die durch seine Angehörigen, Untermieter, Arbeiter, Angestellten, Handwerker und Personen, die sich mit seinem Willen in der Wohnung aufhalten oder ihn aufsuchen, verursacht werden.
    Hat der Mieter oder der vorgenannte Personenkreis einen Schaden an der Mietsache verursacht, so hat er diesen unverzüglich dem Vermieter anzuzeigen.
    Der Mieter hat Schäden, für die er einstehen muss, unverzüglich zu beseitigen. Kommt er dieser Verpflichtung auch nach schriftlicher Mahnung innerhalb einer angemessenen Frist nicht nach, so kann der Vermieter die erforderlichen Arbeiten auf Kosten des Mieters vornehmen lassen.
    Der Mieter hat zu beweisen, dass ein Verschulden seinerseits nicht vorgelegen hat.
     
  14. dots

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    Darf ich nochmal kurz einwerfen, dass ich nirgendwo definiert habe, was "besenrein" bedeutet?
     
  15. Olbi

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    Diese Formulierung finde ich grenzwertig. Könnte sein, dass Dir diese nochmal um die Ohren fliegt.

    Interessanter ist aber, was unter "Beendigung des Mietverhältnisses" o.ä. steht. Dort sollte der Zustand bei Rückgabe definiert sein.

    Gerade nochmal nachgesehen; bei meinen neueren Verträgen steht: Die Mieträume sind bei Auszug vollständig gereinigt an den Vermieter zurückzugeben.
    Bei den älteren steht besenrein.

    Ist -für mich- aber auch egal, weil ich eh dort nochmal durchstreiche. Und bevor ich den frischen Pfusch der Vormieter beseitige, mache ich es lieber gleich richtig.
     
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  16. #35 vocaris, 08.07.2019
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    Bitteschön:

    §14 Beendigung des Mietverhältnisses
    1. Rückgabe der Mietsache
      Der Mieter hat dem Vermieter die Mietsache vollständig geräumt und gereinigt und mit sämtlichen, auch den vom Mieter beschafften, Schlüsseln zu einem von beiden Parteien vereinbarten Termin zu übergeben. Über die Übergabe ist ein Protokoll zu erstellen
      (wie in Anlage 2)

    2. Der Mieter hat dafür Sorge zu tragen, dass bei allen in der Mietsache befindlichen Messgeräten (Heizung, Warm-, Kaltwasser etc.) auf seine Kosten eine Zwischenablesung stattgefunden hat. Das Protokoll über die Zwischenablesung ist dem Vermieter bei der Übergabe auszuhändigen.


    3. Bauliche Veränderungen an der Mietsache oder Einrichtungen sind auf Verlangen des Vermieters vom Mieter zu entfernen bzw. der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.


    4. Falls der Mieter bereits die in §7 dieses Vertrages Schönheitsreparaturen durchgeführt hat und eine erneute Durchführung dieser Arbeiten turnusgemäß noch nicht fällig ist, so kann der Vermieter zeitanteilig einen geldwerten Ersatz hierfür verlangen, sofern die Notwendigkeit zu erneuten Schönheitsreparaturen bestehen sollte. Der Mieter kann diesen Anspruch vermeiden, wenn er selbst diese Arbeiten vornimmt oder vornehmen lässt.
    Falls die Schönheitsreparaturen vom Mieter durchzuführen sind, hat er die Verpflichtung, diese in fachgerechter „mittlerer Art und Güte“ vorzunehmen oder vornehmen zu lassen.

    5. Wird bei der Übergabe der Mietsache ein Schaden an dieser oder den Einrichtungen festgestellt, und dem Mieter trifft hierfür ein Verschulden, so ist der Mieter zum Ersatz des entstandenen Schadens abzüglich der allgemein üblichen Nutzungsdauer verpflichtet.
     
  17. #36 ariana64, 08.07.2019
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    Steht da nirgendwo was zu den Möbeln, die mitvermietet wurden?
     
  18. #37 notwendiges Übel, 09.07.2019
    notwendiges Übel

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    Es ist wirklich ärgerlich in welchem Zustand Du die Wohnung zurückbekommen hast.
    Ich hatte das Pech, eine Wohnung innerhalb eines Jahres zweimal versifft wiederzubekommen - kann also nachfühlen.

    Wie lange hat der Mieter dort gewohnt?

    ....und mal ganz neugierig, wie hoch war die Miete für die Möbel?

    Ich finde immer faszinierend wie einige Mitschreiber die Argumente der Ex-Mieter auf den Punkt bringen ;)
    Denn auch ich möchte wetten daß für Deinen Ex-Mieter „alles schon so war“ oder eben „das war ich nicht.....“ ....oder „wenn die Dinge den normalen Gebrauch nicht „haben können“ ...dann haben Sie mir für teure Miete Schrott vermietet. Dann habe ich die Sachen durch die Miete lääääängst abbezahlt“.....oder ein gönnerhaftes „nu haben Sie Sich mal nicht“

    Für die Reinigungsstunden 10 € finde ich (ganz subjektiv) etwas wenig. Es kommt aber auch darauf an ob Ihr z.B. im Düsseldorfer Norden oder irgendwo auf dem platten Land seid.

    Wichtig auch die Frage ob Du angeboten hast „nachzubessern“. ....nicht daß der Ex-Mieter ablehnt zu zahlen weil seine Putzfrau das in kürzester Zeit sauber gemacht hätte und Du Stunden ohne Ende berechnest.

    Wenn bei dem Mieter nichts zu holen ist würde ich den Aufwand nicht zu hoch treiben.

    Wenn Du Chancen hast Deinen (auch finanziellen) Einsatz wieder zu bekommen.....ran ans Werk.
     
  19. #38 Papabär, 11.07.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.07.2019
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    In einer für den Verwender ungünstigen (nichtmal zwingend ungünstigsten!) Auslegung wäre also eine kaputte Heizung hinzunehmen, solange den Vermieter für diesen Mangel keine Schuld trifft. Damit dürfte diese Klausel kaum an der Inhaltskontrolle gem. §§305 ff. BGB vorbeikommen.


    Diese sind Bestandteil der Mietsache und dementsprechend zu behandeln.


    Nun, einen Blumenstrauß sicherlich nicht ... aber eine Aufforderung zur Nachbesserung - mit angemessener Frist. Das Ganze natürlich mit nachhaltiger ... nee, nachweisbarer Zustellung.

    Natürlich ist das schwer von den Umständen des Einzelfalls abhängig. Wenn bei einem Mieter nichts zu holen ist, dann kann ich mir die Rennerei und den Stress auch gleich sparen. Da jage ich dann lieber die Handwerker durch die Wohnung. Ein weiterer Punkt wäre z.B. wie weit der Rauputz "zerstört" wurde. Reden wir hier von mehreren m² fehlendem Putz oder doch eher von Beschädigungen in größe einiger Bohrlöcher? Letztere können durchaus als vertragsgemäßer Gebrauch ausgelegt werden. Matratzen würde ich z.B. überhaupt nicht vermieten ... außer vlt. für Ferienwohnungen.
     
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