Schlüsselübergabe erst nach bezahlter Kaution, ist das zulässig?

Dieses Thema im Forum "Sicherheitsleistung" wurde erstellt von Veritast, 24.04.2015.

  1. #1 Veritast, 24.04.2015
    Veritast

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    Mahlzeit.

    Nach schlechten Erfahrungen mit bisherigen Mietern und aus aktuellem Anlass:
    Kann ich eine die Herausgabe der Schlüssel solange verweigern, bis die vereinbarte Mietkaution geleistet wurde? Da die Bank eine Kopie des Personalausweises der Mieter verlangt (die ich nicht habe) kann ich natürlich kein Konto anlegen, das Geld muss also erst einmal auf meinem Konto zwischengeparkt werden.

    In diesem Punkt kenne ich mich wirklich nicht aus, gibt es eine feste Regel zum Zahlungszeitpunkt der Kaution?
     
  2. AdMan

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  3. #2 alibaba, 24.04.2015
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    ja ,wenn du das so vereinbart hast , LOGO :zwinkernd003:

    keine Kaution ,kein Schlüssel ,so einfach ist das :D

    Gruss
    alibaba :D
     
  4. #3 Marleone, 24.04.2015
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    Mir wurde mal von einem Rechtsanwalt gesagt, ich soll keinen Schlüssel ohne Geld rausgeben. Ist zwar soweit ich weiss, nicht ganz korrekt, aber wenn man mit dem Mieter dies so vereinbart, geht es. Seit ich auch mal weder Kaution, noch Miete bekommen hab, verfahre ich so. Wer sich die Kaution nicht leisten kann, kann sich vermutlich auch keine Wohnung leisten. Also Vorsicht.
     
  5. #4 Pharao, 24.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 24.04.2015
    Pharao

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    Hi,

    "können" kann man viel, "dürfen" dagegen schon weniger ;)

    Hier mal der §551 BGB:


    Entschuldige, aber der Mieter wird nicht "besser", nur weil er die volle Kaution bei Schlüsselübergabe bezahlt. Vielleicht wäre es ja sinnvoller, man würde sich seine Mieter besser aussuchen ... :91:
     
  6. #5 Veritast, 24.04.2015
    Veritast

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    Man kann sich die besten Mieter aussuchen, wenn Dritte auf sie Einfluss nehmen, sie sollen auf gar keinen Fall einen Cent bezahlen und nur ein Riesenchaos und freche Forderungen anzetteln, nutzt das alles nichts. Wenn ich aber eine Mietkaution in der Hand habe, dann ist wenigstens schon mal ein Ansporn da, nicht nur Schaden anzurichten.

    Mietbeginn ist ja klassisch vereinbart am 1. eines Monats, die Schlüsselübergabe aber schon vorher. Also sollte man den schriftlich vereinbarten Termin auf den tatsächlichen EInzug legen?
     
  7. #6 Pharao, 24.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 24.04.2015
    Pharao

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    Hi,

    da der Mieter keinen Anspruch auf vorzeitige Schlüsselübergabe hat, kannst du natürlich das fordern, also vorzeitige Schlüsselübergabe erst bei voller Kaution. Schriftlich würde ich das jetzt mal nicht machen, denn rechtlich sieht`s ja eh anders aus. Sollte der Mieter sich daran nicht halten, kannst du natürlich die vorzeitige Schlüsselübergabe verweigern. Spätestens aber zu Mietbeginn wirst du den Mieter die Mietsache übergeben müssen und da kannst du höchstens laut §551 BGB dann nur noch 1/3 der Kaution bei Schlüsselübergabe verlangen.
     
  8. Nero

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    Ich verfahre heute auch "Zug um Zug".
    Bei Unterzeichnung/im Mietvertrag halte ich ebenfalls fest, dass die Wohnungschlüssel erst bei Eingang der ersten Monatsmiete + 1. Kautionsrate ausgehändigt werden.

    Aufhalten kann man damit den Supergau natürlich nicht - aber wer schon nicht die kleinste Hürde finanziell nehmen kann - nein Danke.

    Ich habe wirklich die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, die um Nachsicht für ihre momantane Situation gebettelt hatten, sich hinterher mir gegenüber mehr als rücksichtslos verhalten haben.

    Also ergänze ich heute einen aktuellen Standardvertrag nach meinen Bedingungen - Man kann ihn erfüllen oder nicht. Dann aber keine Schlüssel.
     
  9. #8 Papabär, 24.04.2015
    Papabär

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    Soweit diese Bedingungen
    lauten, hast Du Rückendeckung vom BGH. Das geht also völlig in Ordnung und kann eigentlich nur jedem Vermieter empfohlen werden.

    Die Forderung des TE, die komplette Kaution vor Schlüsselübergabe zu erhalten, kann - insbesondere wenn nachweisbar - für den geneigten Vermieter jedoch zur bösen Falle werden. Muss natürlich nicht ... aber falls doch ist das Geschreie halt wieder groß.
     
  10. #9 immodream, 24.04.2015
    immodream

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    Hallo,
    ich kann mich Nero nur anschließen.
    Meine Mietverträge sind so abgefasst, das beide Nettomonatsmieten vor Schlüsselübergabe zu bezahlen sind.
    Daran halte ich mich, egal wie die Gesetzgebung derzeit ist.
    Und wer doof spielt, dem nehm ich einfach den Mietvertrag weg, zerreiß ihn und " Auf Wiedersehen ".
    Grüße an alle Gutmenschen
    Immodream
     
  11. #10 Pharao, 25.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 25.04.2015
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    Wenn er sich den so einfach abnehmen lässt bzw. nicht zufällig noch ein paar Zeugen dastehn .... :91:

    Wie schon mal geschrieben, ich finde das man es auch übertreiben kann mit der Kautionsforderung vor Einzug, zumal die auch keine wirkliche Sicherheit bietet, wie das Mietverhältnis wird! Die rechtliche Regelung ist m.E. völlig ausreichend, zumal man auch nicht vergessen darf, was ein Umzug jemanden kostet. Und nein, die meisten haben trotz guter Arbeit nicht einfach mal schnell mehrere tausend Euro rum liegen, deswegen sind das aber keine schlechten Mieter.

    Sorry, aber solche unsicheren Mieter habe ich einfach nicht, das ich solche Ängste haben müsste, das ich die Kaution nicht im laufe des Mietverhältnis irgendwie bekomme. Wichtiger ist mir erstmal, das die Miete pünktlich eingeht und für die Kaution lasse meinen Mieter hier freiwillig Zeit und i.d.R. hab ich die Kaution auch innerhalb von 1-3 Monaten.
     
  12. #11 Marleone, 25.04.2015
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    soweit ich weiss, ist es doch nicht verboten, dass man mit dem Mieter vereinbart, dass die Kaution in ganzer Summe spätestens bei Wohnungsübergabe zu zahlen ist. Wenn der Mieter einverstanden ist, ist es doch ok. Ich mache es so: bereits v o r Mietvertragsabschluss sage ich dem Mietinteressenten meine Bedingungen. An der Reaktion merke ich sofort, mit wem ich es zu tun habe. Habe ich auch nur den geringsten Zweifel, kommt kein Mietvertrag zustande. Meine Wohnung - meine Bedingungen. Es ist ja niemand verpflichtet, mit mir einen Mietvertrag abzuschließen. Von denen, die diese tollen mieterfreundlichen Gesetze und Urteile erlassen, hilft einem Keiner, wenn was schiefläuft. Deshalb schütze ich mich selber, so gut ich eben kann. Ich habe mit meiner Methode nur die besten Erfahrungen gemacht. Ich habe durchwegs anständige und langjährige Mieter, mit denen es keine Probleme gibt. Und selbstverständlich bekommen Mieter, die ausziehen, sehr sehr schnell ihre Kaution zurück. Ich gehe auch nicht mit der Lupe durch die Wohnung, um ja was zu finden, was ich abziehen könnte. "Eine Hand wäscht die andere".
     
    Nanne gefällt das.
  13. Duncan

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    Hervorhebung von mir.
     
  14. Duncan

    Duncan
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    ich kann so etwas trotzdem nicht wirklich verstehen. Ich hab schon als Schüler mir von den Ferienjobs immer eine Kasse für Notfälle und besondere Anschaffungen/Ausgaben angelegt, diese im Studium vergrößert und das bis heute beibehalten. Erst waren es so 1.000 Mark, später 2.000 bzw. 5.000 €. Heute mehr. Wenn Auto, Waschmaschine, Arztkosten (Ausland) oder andere dringende Ausgaben anstehen, kann ich doch nicht erst lange anfangen da rumzurechnen. Und im Studium lag mein Einkommen unter dem Durchschnittsbezug (also Lebenshaltung+KDU) eines ALG-II-Empfängers. Also an zu geringem Einkommen liegt es nicht.

    Frei nach Warren Buffett:
     
  15. Pharao

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    Hi,

    kannst du dir nicht vorstellen, das man auch mal unverschuldet in eine Lage kommen kann, die so nicht geplant war? Das hat also nicht immer was damit zu tun, das manche nicht sparen können bzw wollten.
     
  16. #15 Nero, 25.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 25.04.2015
    Nero

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    Pharao; Du beziehst dich auf absolute Ausnahmen.

    Ich aber wie Duncan auf die Regel - und die lautet spare bei Zeiten, dann hast du in der Not oder so ähnlich -

    Jedenfalls, wenn ich heute eines auf dem Schirm habe, dann, bei nichts und nirgendjemanden Schulden machen oder etwas schuldig bleiben.

    Das erwarte ich auch von meinem Gegenüber.
     
  17. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Immodream: Das kann ich nachvollziehen.
    Bevor mir ein M. die Zunge aus einem Fenster streckt, das ihm nicht gehört, lasse ich es gar nicht so weit kommen. Rupf.
     
  18. Pitty

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    Menschen die unverschuldet in die Situation kommen gibt es wohl nicht so viele.

    Wenn die Hausfrau von dem Verdiener getrennt wird und dann feststellt, dass sie keinen Job hat ist für mich selber Schuld. Hätte sie gearbeitet, würde sie nicht in die Situation kommen. Kommt mehr im Westen, als im Osten vor, weil die Frauen dort eher arbeiten.

    Unverschuldet wäre für mich jetzt ein Selbständiger, der seine Rechnungen nicht bezahlt bekommt.

    Ich habe in der Lehre auch gelebt, 4 Tage in der Woche Party. Am 15. war das Geld alle. Ich fing an ein Haushaltsbuch zu führen. Zwei Monate hat es gedauert, danach wurden sämtliche Kinkerlitzchen nicht mehr gekauft. Jetzt bin ich sehr sparsam. Versicherungen werden jährlich bezahlt, damals wurden Kontos eröffnet und geschlossen, um den bestmöglichen ZINSSATZ zu erhalten. Ganz langsam wurde es mehr.
     
  19. #18 Pharao, 26.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 26.04.2015
    Pharao

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    In einer Zeit wo die meisten Arbeitsplätze bei vielen nicht so 100% sicher sind, was einigen sicherlich garnicht so bewusst ist bzw. auch oft die Entlohnung zum Teil alles andere als "toll" ist, finde ich diese Behauptung schon sehr mutig.

    Ich glaube nicht das das alles absolute Ausnahmen sind, denn neben privaten "Schicksalen" gibt es ggf. auch die gesundheitlichen, beruflichen, ect, die einen in eine Situation bringen können, das man eben nicht auf einen Schlag 4-9 Monatsmieten auf einmal zahlen kann. Deswegen muss das aber kein schlechter Mieter sein! Und nein, wir reden hier nicht von Langzeitarbeitslosen.

    Bei dieser Aussage berücksichtige man(n) aber u.a. auch, das i.d.R. die Frau zu Gunsten der Kinder meist ihren beruflichen Werdegang zurückstellt und nicht der Mann! Aber schön, das diese "Hausfrauen" dann auch selber Schuld sind, wenn sie sich auch noch trennen. Mal ganz zu schweigen von der Tatsache, das man natürlich <hust, keuch> überall auch sofort einen Kita Platz bekommt bzw. als alleinerziehender ja nur so in Geld schwimmen muss .....

    Nach deiner eigenen Logik wärst du selber also zu Zeiten deiner Lehre ein sehr, sehr schlechter Mieter gewesen, auch wenn du keine Party gefeiert hättest bzw. dein Lehrgeld länger ausgereicht hätte.

    Wie schon geschrieben, ich halte die Logik hier für nicht nachvollziehbar, das man ein schlechter Mieter seinen muss, nur weil man nicht soviel Geld auf der hohen Kante hat, das man davon locker mal auf einen Schlag 4-9 Monatsmieten + Umzugskosten, ect bezahlen kann.
     
  20. Duncan

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    nöh - muss man nicht. Habe ich auch nicht so geschrieben. Ich habe nur geschrieben, dass ich es nicht nachvollziehen kann, dass man sich dauerhaft so blank macht. Alle von dir angeführten Fälle sind vorhersehbar und führen nur zu vorübergehenden Engpässen, nicht zu dauerhaften. Man muss sich nur entsprechend anpassen.

    Aber ich bin auch einer, der nicht verstehen kann, warum man Fernseher auf Raten kauft oder für einen Urlaub einen Kredit aufnimmt. Beides ist an der Tagesordnung.
     
  21. #20 Pharao, 26.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 26.04.2015
    Pharao

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    Hi,

    es redet ja auch keiner von ausschließlich Dauerhaft, aber ungeachtet mal davon, was wenn man eben gerade in den vorübergehenden Engpass umziehen muss? Passt auf jeden Fall zu Murphys Gesetz "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen".

    Auch interessant, wenn jemand einen schlecht bezahlten Job macht und deswegen eben nicht viel auf die Seite legen kann, dann ist er auch selber Schuld weil er sich keinen besseren Job gesucht hat, aber ggf. trotzdem umziehen muss?

    Schön, wenn man so ein einfaches Weltbild hat .... :wink4:
     
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