SCHUFA Meldungen durch Private Vermieter

Dieses Thema im Forum "Zahlungsmoral der Mieter/Vermieter" wurde erstellt von DerKarl, 09.01.2010.

  1. #1 DerKarl, 09.01.2010
    DerKarl

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    Guten Tag,

    derzeit ist es ja nicht möglich, dass Private Vermieter Vertragspartner der SCHUFA werden. D.h. Private Vermieter können derzeit keine Meldungen an die SCHUFA tätigen.

    M.E. Haben (potenzielle) SCHUFA Meldungen für einen Vermieter folgende Vorteile:

    • -Die Beitreibungswahrscheilichkeit einer Mietforderung erhöht sich. Wenn dem Mietschuldner die EC-Karte eingezogen wird, bzw. er keinen neuen Handyvertrag oder keine neue Wohnung bekommt besteht sich ein erhöhtes Bedürfnis mit dem Vermieter eine einvernehmliche Lösung zu finden. Interessant übrigens auch für titulierte Forderungen die schon einige Zeit zurück liegen. Auch wenn der Mietschulnder "unbekannt verzogen" ist.

      - Der Hinweis auf die Vertragspartnerschaft mit der SCHUFA und mögliche Meldungen könnte den ein oder anderen Einmietbetrüger schon vor Mietvertragsabschluss abschrecken.

      - Und der offensichtliche Vorteil: Andere Vermieter werden vor Zahlungsunwilligen bzw. Zahlungsunfähigen Mietinteressenten gewarnt.

    Mich würde Ihre Meinung zu dieser Thematik interessieren.

    Viele Grüße aus Berlin
     
  2. AdMan

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  3. #2 armeFrau, 09.01.2010
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    Fänd ich gut!
     
  4. #3 DerKarl, 09.01.2010
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    @ armeFrau
    Besten Dank für Ihr Feedback.

    Da ich mich gerade noch ein wenig durch das Forum gelesen habe, noch eine kleine Ergänzung:

    Es scheint ja häufiger vorzukommen, dass ein Mieter "unbekannt verzieht". Besonders Mietschulder / Mietnomaden melden sich nicht um. EMA Anfragen sind daher oftmals wenig sinnvoll.

    Professionell / gewerbliche Vermieter führen daher oftmals Adressrecherchen über die SCHUFA durch. Auch Suchaufträge können eingestellt werden. D.h., nimmt der Mietschuldner mit einem Vertragspartner der SCHUFA Kontakt auf, so gibt es ein proaktive Information. Und da (fast) jeder irgendwann mal ein Girokonto benötigt ...
     
  5. #4 armeFrau, 09.01.2010
    armeFrau

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    @DerKarl

    Ja, das ist richtig, dann wird sich nicht gerne umgemeldet. Es sei denn, der Schuldner ist HarzIV Empfänger, derjenige meldet sich um.
    Der will ja wieder Knete vom Staat haben.
    Das Meldegesetz ist mittlerweile eh der reinste Hohn in Deutschland.
     
  6. #5 DerKarl, 09.01.2010
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    Gerade deshalb bin ich der Meinung, dass Private Vermieter einen zentralen Nachteil gegenüber gewerblichen Vermietern haben: Die SCHUFA bezieht ihre Adressen nicht von den Einwohnermeldemämtern.

    VG + einen schönen Abend.
    DerKarl
     
  7. #6 armeFrau, 09.01.2010
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    Ja...und, gerade Leute, die ihre Rechnungen nicht bezahlen, melden z.B. gerne immer mal nen neuen Händyvertrag beim nächsten Anbieter an.

    Danke, ich wünsche auch nen schönen Abend (ohne Schneesturm :wink)
     
  8. #7 Thomas76, 09.01.2010
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    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn private Vermieter Vertragspartner bei der Schufa werden könnten.Allerdings müßten sich dann auch die Kosten im Rahmen halten.Ich weiß nicht, welche Vertragsarten die Schufa anbietet, sinnvoll für Privatvermieter wäre sicherlich etwas wie "Einzelabrechnung pro Recherche" oder soetwas.Daten an die Schufa geben wird dagegen ja sicherlich kostenlos sein, oder ?
     
  9. #8 DerKarl, 09.01.2010
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    @ armeFrau

    das ist richtig, obwohl die Tendenz bei den Handyvertrage, zumindest in diesem speziellen Kundensegment, zur Prepaidvariante geht.

    Es gibt einige gewerbliche Vermieter, die wohl überproportional viele "unbekannt verzogende Mietschuldner" gefunden haben, weil diese Autofinanzierungen bzw. Autoleasingveträge abschließen wollten.

    @ Thomas76
    Derzeit können ausschließlich gewerbliche Vermieter, mit mindestens 100 WE, Vertragspartner der SCHUFA werden.

    Klar, Meldungen müssen kostenlos sein.

    Noch eine kleine Anmerkung: Die Vorlage der SCHUFA Eigenauskunft vor Vermietungen ist in mehreren Dimensionen ausgesprochen problematisch. Diese dient ja eigentlich ausschließlich der Eigeninformation des Verbrauchers. Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass diese von den Datenschützern als "Mißbrauch" eingestufte Vorgehensweise in dieser Form zukünftig nicht mehr möglich sein wird.

    VG
     
  10. #9 armeFrau, 09.01.2010
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    Das kann sein, allerdings nicht bei den größenwahnsinnigen Kandidaten, wo das Schulden machen und hinterlassen noch prima funktioniert.
    Ich habe so ein Exemplar -sorry für die Ausdrucksweise, aber mir schwillt langsam der Kamm- noch in meiner Wohnung sitzen.
    Beim Autoleasing war sie schlauer, hat den dicken Wagen nicht auf ihren Namen geleast.

    Ja, wenn man so auch einige aufspüren kann, ist doch prima..Man muß alles versuchen, um doch noch an sein Geld zu kommen.
     
  11. #10 DerKarl, 09.01.2010
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    Das Problem ist, dass "Aufspürungsaktivitäten" meist kosten- und zeitaufwändig sind. Eine SCHUFA Meldung sollte nichts kosten und ist daher diesbezüglich höchst effektiv. Was man auch daran erkennen kann, dass eine Vielzahl von Inkassonunternehmen alles daran setzten an die SCHUFA melden zu dürfen (und dies auch können).

    Deshalb bin ich etwas verwundert, dass es keine Forderungen des "politischen Raumes" an die SCHUFA gibt, dass diese sich für Private Vemieter öffnen sollte.

    Diese gesamte Mietnomadenthematik spielt sich ja fast ausschließlich im Privaten Sektor ab.

    VG
     
  12. #11 Thomas76, 09.01.2010
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    Ist bekannt.Aber gerade das wollen wir ja gerne ändern ;)

    Wie soll man das verhindern ? Wenn ein Vermieter die Vorlage einer Selbstauskunft fordert, folgt der Mieter dieser Aufforderung ja freiwillig.Er kann das selbstverständlich auch verweigern.
    Das der Vermieter ihm dann höchstwahrscheinlich auch keine Wohnung vermieten wird, steht ja auf einem anderen Blatt.

    Sicherlich gibt es einige Datenschützer, die das als Missbrauch einstufen, aber damit werden diese Herrschaften wohl leben müssen.Darüber hinaus müßte ja dann auch das ganze Schufa-System als Missbrauch eingestuft werden, denn ob ich die Schufa-Einträge nun von dem Betroffenen selber oder, als geschäftlicher Schufa-Vertragspartner, von der Schufa bekomme, bleibt ja am Ende das gleiche.
     
  13. #12 armeFrau, 09.01.2010
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    Ich bin mir manchmal gar nicht so sicher, ob die Politik und die öffentliche Hand wirklich etwas am Problem speziell für den kleinen privaten Vermieter ändern möchte.
    Warum eigentlich auch? Die Nomaden und Mietbetrüger leben doch erst mal prima so..
    Öffentlich geförderte Wohnungen gibts viel zu wenig, neue zu erbauen kostet den Staat.
    So werden die Kosten auf den kleinen Mann abgewälzt.
    Zumal die Wirtschaft angekurbelt....endlich mal Leute, die die Anwälte und Gerichte bezahlen und nicht nur Leut, die PKH bekommen...

    Wenn ich bedenke, was ich schon alles unternommen habe, Behörden angeschrieben habe, bzgl. der ALGII Empfängerin.
    Ergebnis = 0 !
     
  14. #13 DerKarl, 09.01.2010
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    Ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen ... aber kein Vertragspartner der SCHUFA erhält die Informationen die in der Eigenauskunft stehen. Auch nicht die Banken, schon gar nicht professionelle Vermieter. Diese erhalten alle "Negativinformationen", was für eine Bonitätsprüfung auch ausreichend sein sollte. Informationen zu Kreditkarten, Girokonten, die ja in der SCHUFA Eigenauskunft stehen, halte ich persönlich auch für nicht unproblemaisch. Deshalb gibt es ja bei der SCHUFA auch eine sogenannte "Verbraucherauskunft", die diese Daten nicht enthält.

    Nach Ansicht der "Datenschützer" handelt es sich bei der seiherigem Vorgehensweise von Vermieter "um ein nicht legale Datenerpressung". Wenn der Mieter die Wohnung haben möchte, hat er gar keine andere Wahl, als dem Vermieter die Auskunft vorzulegen.

    Ich befürchte, es gibt hier Möglichkeiten, die die wirtschaftliche Verwertung der SCHUFA Eigenauskunft zukünftig unmöglich machen.

    Aufgrund der BDSG Novelle zum 1.4.2010 (und weiterer Aktivitäten von Landesdatenschutzbeauftragten) wird es hier wohl Veränderungen geben.

    Eingeschneite Grüße
     
  15. #14 Thomas76, 09.01.2010
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    Gut, in dem Fall würde uns Vermietern diese "Verbraucherauskunft" ja ausreichen.
    Kann man bei der Anforderung der Schufa-Selbstauskunft eigentlich angeben, welche Variante man gerne hätte ?

    Das da diese Ansicht vorherrscht kann ich mir vorstellen.Aber letztlich ist ist das doch die gleiche Zwangslage, die der Verbraucher auch hat, wenn er einen Kredit bekommen oder bestimmte Waren kaufen möchte.Zwar ist er es da nicht selber, der die Auskunft gibt, aber die zwangsweise Abfrage der Schufa-Daten kann er ebenfalls nicht wirklich umgehen, zumindest nicht, wenn er an dem gewünschten Produkt interessiert ist.

    Welche Änderung dürfte in unserem Sinne dort interessant sein ?

    Generell ist es ja so, das ich im Prinzip nach allen Auskünften fragen kann, der Mieter muß ja keine Auskunft geben.Natürlich hängt der Mietinteressent dann wieder in der besagten Zwangslage, aber das läßt sich in einem gewissen Umfang eben nicht vermeiden.

    Man könnte natürlich theoretisch versuchen, sämtliche derartige Auskunftsanfragen per Gesetz zu verbieten, dann werden allerdings einige private Vermieter das Vermieten wohl aufgeben, da sich das ganze sonst zu einem unkalkulierbaren Risiko entwickeln könnte.
     
  16. #15 lostcontrol, 09.01.2010
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    ist es denn ohnehin nicht so, dass ein vollstreckungsauftrag so oder so bei der schufa landet?
    vielleicht bin ich grad zu doof, aber wenn's darum geht mietern, die schulden gemacht haben, noch "eins reinzuwürgen" ist doch der mahnbescheid mit allem drum und dran nach wie vor das effektivste mittel, oder nicht?

    und ansonsten brauch ich keinen schufa-zugriff - entweder ich bekomm 'ne mieterselbstauskunft, in der die schufa-auskunft enthalten ist (also der standard) oder es ist mir ohnehin egal (nicht empfehlenswert).
     
  17. #16 DerKarl, 09.01.2010
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    Klar, wobei es aber aktuell für uns Vermieter - aus meiner Sicht - keinen Grund gibt sich mit der Verbraucherauskunft zu begnügen. Preis ist identisch.

    Es gibt einige Vermieter, die auf den Selbstauskünftsbögen: "Nicht die Verbaucherauskunft beantragen!!" vermerken.

    Wer welche Informationen erhalten soll orientiert sich am "berechtigten Interesse / Abwägungstatbestände" des BDSG - was dies in der Praxis tatsächlich bedeutet wird in der Regel gerichtlich geklärt.

    Die Argementation der Dateschützer aktuell: "Es kann nicht sein, dass jemand aufgrund einer Nichtbezahlten Handyrechnung eine Wohnung nicht bekommt." - und hier wird dann auch der Unterschied zu Deinen Beispielen (Kredit, usw) klar: Wohnug = spezieller schützenswerter Bereich - andere Voraussetzungen als bei Krediten / Handyverträgen usw.

    Es wird auch zukünftig eine Bonitätsanfrage vor Mietvertragsabschluss geben - wie diese genau aussieht bedarf sicher einer gerichtlichen Überprüfung.

    Nach Vorstellung der "Datenschüzter" ist die Einholung einer Bonitätsauskunft nur direkt vor dem Mietvertragsabschluss zulässig. D.h. die Mieterselektion muss vor der Einholung einer Bonitätsprüfung abgeschlossen sein. Nach welchen Kriterien auch immer.

    So weit möchte ich nicht gehen - aber der Vermietungsprozess wird aufwändiger und zeitintensiver. Das Risiko einer Vermietung wird sich erhöhen. Wobei - nach meiner Einschätzung - dieses Risiko durch eine (potenzielle) Meldung an die SCHUFA wieder etwas minimiert wird.

    @ lostcontrol

    Nein - diese Meinung ist aber weit verbreitet. Die SCHUFA bekommt "nur" die Infos von den Vertragspartnern und den öffentlichen Verzeichnissen. D.h. erst, wenn der Mietschuldner die EV abgibt steht er in der SCHUFA.

    eben nicht :-) ... diese Information erhält weder eine Bank noch der neue Vermieter über das SCHUFA-System.

    VG
     
  18. #17 Hartmut49, 10.01.2010
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    Hallo Karl,
    ich habe Dir eine PM geschickt.
    Frage an die Amnistration, ob hier eine Internetadresse veröffendlichen darf.
    mit der ein Solventscheck, für 8,33 € (2007) möglich, ist
    Wer Interesse hat, bitte melden!
    Gruß,
    Hartmut
     
  19. #18 Thomas76, 10.01.2010
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    Das hängt wohl davon ab, was nun im Detail mit drinsteht und was nicht.So wie ich das Verstanden habe, stehen in der "abgespeckten" Variante, also der Verbraucherauskunft, nur Negativeinträge drin.Das ist ja aber auch genau das, was mich als Vermieter interessiert.Wie viele Kreditkarten oder Girokonten jemand in den letzten Jahren eröffnet hat ist für mich dagegen ziemlich nebensächlich.

    Naja, da wird aber auch jeder Vermieter abwägen.Wenn die anderen Auskünfte, wie z.B. Gehaltsnachweis und Kontoauszüge positiv aussehen, und lediglich eine Kleinigkeit in der Schufa-Auskunft steht, wird das nicht unbedingt zwingend ein Grund sein, jemandem keine Wohnung zu vermieten.

    Wenn allerdings in den letzten Jahren dutzende Kleinrechnungen nicht bezahlt wurden, sieht das natürlich anders aus.

    Damit könnte ich durchaus leben, zumal genau so auch bei mir die gängige Praxis aussieht.Erst wird selektiert, und dann kontrolliert man die Details.Ich persönlich fände es auch etwas übertrieben, wenn Mietinteressenten schon zur Besichtigung mit Selbstauskunft&Co. erscheinen.
     
  20. #19 DerKarl, 10.01.2010
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    @ Thomas
    Ja das hast Du richtig verstanden. Es gibt jedoch einige Vermieter, die mit Hilfe der SCHUFA Eigenauskunft eine sogenannte Haushaltsrechnung erstellen. In der Eigenauskunft sind ja auch Kredite gespeichert.

    Ich persönlich halte diese Vorgehensweise für problematisch: die SCHUFA weiß hier sicher nicht alles ...

    @ Hartmut
    Danke für den Link.

    Die Einholung von Bonitätsinformationen sehe ich (derzeit) nicht als Problem an. Ist durch die Diskussion hier etwas verwässert worden.

    Mir geht es um die Thematik: Melden an die SCHUFA. Weshalb kann ein Privater Vermieter nicht an die SCHUFA melden? - ich möchte, dass ein Mietnomade zukünftig kein Kredit, kein Handy, keie Autofinanzierung usw. bekommt und Thomas nicht auf den Einmietbetrüger hereinfällt, wenn er sich die SCHUFA Auskunft vorlegen lässt (welche auch immer)

    VG

    VG
     
  21. #20 Hartmut49, 11.01.2010
    Hartmut49

    Hartmut49 Benutzer

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    Moin Karl,/ Tomas ?
    Ich habe hier im Netz, igend wo ?? eine Seite gesehen wo man Mieter bewerten kann.
    Aber auch Vermieter werden dort bewertet!
    Bei der Schufa finde ich es unverschämt, daß sie bei Einsicht meiner Daten eine Gebühr verlangt !
    Ich kann nicht kontrollieren, ob ich bei z. B . ,wenn ich mich gegen eine unberechtigte Forderung wehre , es auf einen einen Mahnbescheidt an kommen lassen, und dieser dann wegen überlastete Gerichte, mit einem Vergleich endete ,
    (2/3 der Gegner 1/3 ich) und evtl ?? einen Negativeintrag bekomme ?
    Gruß,
    Hartmut
     
Thema: SCHUFA Meldungen durch Private Vermieter
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