Schutz vor Mietnomaden - Was tun vor Abschluss des Mietvertrages

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von mgutberlet, 19.02.2007.

  1. #1 mgutberlet, 19.02.2007
    mgutberlet

    mgutberlet Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    was gibt es für Absicherungsmöglichkeiten gegen Mietnomaden?
    Was kann man für extra Dokumente vom Mieter unterschreiben lassen?

    Über Tipps würde ich mich freuen, da ich neu in diesem "Geschäft" bin.

    Gruss
     
  2. AdMan

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  3. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Mieterdatenbanken, Gehaltsnachweise und Menschenkenntnis.
    100% sicher ist das aber alles nicht.
     
  4. #3 lostcontrol, 19.02.2007
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    eigentlich kannst du dich da garnicht absichern.
    selbstauskünfte/gehaltsnachweise bringen auch nicht viel, da (wie ich immer wieder ausdrücklich betonen möchte) ein gutes gehalt nicht automatisch heisst, dass der mensch, der es verdient, deswegen seine miete auch immer brav überweist.

    und unterschriften bringen auch nichts.
    wenn die leute hinterher ins ausland verschwinden, kannst du dir die unterschrift dann einrahmen und an die wand hängen und als zielscheibe benutzen - aber mehr auch nicht.

    das einzige effektive ist die volle ausschöpfung der kautionsmöglichkeiten und eine sofortige kündigung, sobald 2 kaltmieten ausgeblieben sind. aber selbst dann zahlst du in jedem falle drauf.

    vermieten ist halt leider kein zuckerschlecken, auch wenn es immernoch leute gibt, die das milchmädchen-märchen glauben, dass damit wirklich geld zu verdienen wäre...
     
  5. #4 fizzgig, 20.02.2007
    fizzgig

    fizzgig Erfahrener Benutzer

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    gabs nicht mal eine diskussion über eine institution die in solchen fällen absichert. kostet viel hatte ich noch so in erinnerung.
    ich würde noch 3 monatsmieten kaution nehmen um die im falle anzurechnen.

    ein tipp noch: leute die gut reden können und zig erklärungen haben weil noch kein geld für kaution oder weil noch nicht bei der EVU angemeldet und so weiter. alarmglocken an!!
    evtl nachweise über den verdienst, arbeitgeber anrufen?!
    den letzten vermieter kontaktieren!!!
     
  6. #5 Löwenzahn, 21.02.2007
    Löwenzahn

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    Wir haben uns vor Abschluss des Mietvertrags neben Gehaltsnachweisen auch eine Schufa-Eigenauskunft vorlegen lassen.

    Gruß
    Löwenzahn
     
  7. #6 lostcontrol, 21.02.2007
    lostcontrol

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    mal wieder 'ne klassisch blöde frage: was ist denn EVU?
     
  8. #7 Thomas123, 21.02.2007
    Thomas123

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    Ich habs schon ein paar Mal gesagt und sags jetzt wieder.

    MIETERSELBSTAUSKUNFT ist die einzige Möglichkeit als Vermieter die Mieter nur annähernd einschätzen zu können.

    Die Angaben UNBEDINGT ÜBERPRÜFEN!!!!!

    Bescheinigungen nur im ORIGINAL!!!!!!!

    Und dann: Hoffen, dass es ein anständiger Mieter ist......


    Aber bei mir hats so geklappt!!! :top

    Grüßle
    Thomas :Blumen
     
  9. #8 Löwenzahn, 21.02.2007
    Löwenzahn

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    Ja, die Mieterselbstauskunft bekommen bei uns sowieso alle Interessenten nach der Wohnungsbesichtigung in die Hand gedrückt. Wer ernsthaft an der Wohnung interessiert ist, wird sie ausfüllen und zurücksenden. Aufgrund der gemachten Angaben entscheidet sich der Vermieter für einen Mieter und verlangt die Vorlage eines Gehaltsnachweises und einer Schufa-Auskunft unmittelbar vor Abschluss des Mietvertrags. Durch dieses Verfahren hat man eine hohe Sicherheit vor Mietnomaden und ähnlichem Gesocks.

    Gruß
    Löwenzahn
     
  10. #9 Thomas123, 21.02.2007
    Thomas123

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    :top
     
  11. #10 detektei, 26.02.2007
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    Hallo zusammen,

    als Detektei werden wir immer wieder mit der Thematik der Mietnomaden konfrontiert.

    Daher haben wir uns entschlossen, eine Datenbank einzurichten, in welcher auffällig gewordene Mieter zentral erfaßt werden.

    Zur Anreicherung unserer Daten sind wir natürlich auf die Mithilfe bereits geschädigter Vermieter angewiesen, die die Datenbank mit Negativmerkmalen kostenlos anreichern können!

    Bitte beachten Sie hierbei folgenden Hinweis:

    Damit wir nicht in die Verlegenheit kommen, unrechtmäßige Anschuldigungen aufzunehmen, bitten wir um die Angabe eines gerichtlichen Aktenzeichens zum Vorfall.

    Weiterhin werden weitere Angaben zum Mieter benötigt:

    Name, Vorname
    Geburtsdatum und -ort
    Nationalität
    Dauer des Mietverhältnisses
    offener Forderungsbetrag (gerichtlich tituliert)
    weitere Besonderheiten

    Diese Angaben bitten wir auf: mietnomaden@pader-detektei.de zu übersenden.

    Sobald eine repräsentative Datenbank entstanden ist (>1.000 Einträge bundesweit), werden wir die erhobenen Daten kostenpflichtig per online-Zugriff zur Verfügung stellen!

    Beste Grüße

    Benjamin Nolte
     
  12. #11 lostcontrol, 26.02.2007
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    was, wenn es kein gerichtliches aktenzeichen zu dem fall gibt, weil die mietnomaden tatsächlich solche, also wirklich verschwunden sind? ein verfahren / einen prozess kann's ja nur geben, wenn die mieter vorgeladen werden können...

    dürfen dann diejenigen vermieter, die selbst mit ihren daten zum entstehen der datenbank beigetragen haben, kostenlos zugreifen? oder müssen sie dann bezahlen?
     
  13. #12 detektei, 26.02.2007
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    detektei Neuer Benutzer

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    Für die Fälle, für die (noch) kein gerichtliches Az vorliegt, müssen vor Anreicherung der Datenbank plausibel machen können, wie sie zu dieser Negativeinschätzung kommen.

    Aus eigener Erfahrung kam dieses bislang allerdings selten vor, da in den entsprechenden Fällen Versäumnisurteile gefällt wurden.

    Auch eine Kopie einer Strafanzeige wäre noch vertretbar.

    Diejenigen, die die Datenbank mit Negativmerkamlen anreichern, können die Daten kostengünstiger abrufen. Geplant ist derzeit ein Nachlass i.H.v. 20% zur Norm-Abfrage.

    Kosten einer Normabfrage: 7,90€ zzgl. USt

    Bei Mehrfachabfragen sind Staffelpreise durchaus möglich.

    Genaue Details geben wir noch in Kürze auf unserer Webseite bekannt.

    Derzeit geht es ausschließlich um die Sammlung von Negativmerkmalen.
     
  14. Jerry

    Jerry Erfahrener Benutzer

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    Generell ist so eine Datenbank eine sehr problematische Sache:

    Einfach jeden "bekannt gewordenen" Vorfall eintragen geht schonmal gar nicht, weil dann sehr leicht eine Vermieter-subjektive Bewertung zu einer Abqualifizierung eines Mietinteressenten führt - und gar nicht nachvollzogen werden kann, ob das nicht einfach nur auf persönlicher Inkompatibilität der beiden Vertragsparteien beruhte. Die Grundanforderung eines gerichtlichen Aktenzeichens ist insofern absolut nachvollziehbar. Damit nützt aber die Datenbank dann auch nur noch eingeschränkt, weil eben die gerichtlich nicht aktenkundigen aber mglw. dennoch gerechtfertigten Vorfälle nicht erfasst werden.

    Was den Zugriff angeht: Ohne eine gewisse Mindestmenge an Einträgen ist ein solches System uninteressant, weil nur in den allerseltensten Fällen eine für den Abfrager wirklich wertvolle Information herauskommt. Aber wo will man diese Grenze setzen? Einträge kommen dann auch nur zustande, indem man aktiv recherchiert - was ohne nachgewiesenes Interesse einer dritten Partei (= Plattformbetreiber) bei Gericht schwerfallen dürfte (-> Datenschutz). Geschädigte Vermieter werden aber ihre Arbeitszeit in der Weitergabe solcher Informationen auch nur dann versenken, wenn dafür etwas zurückkommt (z.B. besagter kostenloser Zugriff auf die Daten).

    Um's mal subjektiv zu beleuchten: Ob ich für eine DB mit 1000 Einträgen bundesweit wirklich Geld lockermachen würde, möchte ich doch arg bezweifeln. Die "Trefferchance" ist da wahrscheinlich nur gegeben, wenn man eine Wohnungsbaugesellschaft mit wirklich extrem vielen Mietparteien ist - und als solche hat man schon seine eigenen internen "schwarzen Listen" (plus routinemäßige Schufa-Abfragen und ich-weiss-nicht-was).

    Davon ab möchte ich mal erleben, dass ein Mieter aufgrund seines Eintrages in einer solchen DB abgelehnt wird, das irgendwie spitz kriegt und dagegen klagt. Dann möchte ich eher ungern der Plattformbetreiber sein...

    So "praktisch" so etwas aus Vermietersicht wäre - ich mag die Implikationen nicht zu Ende denken...

    Jerry
     
  15. #14 lostcontrol, 26.02.2007
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    genau.
    die extrem hohe grauziffer der fälle, in denen vermieter auf eine klage einfach verzichtet haben, weil die anwalts- und gerichtskosten schlicht bei weitem den fehlbetrag überstiegen haben, ist gigantisch.
    ich empfehle ja immer grundsätzlich mindestens eine kaltmiete für sowas einzukalkulieren - besser mehr (sofern die miete dann nicht zu hoch wird und die wohnung damit unvermietbar).
    fakt ist: wir haben in mehreren fällen auf eine weitere verfolgung der geschichte verzichtet, weil es uns einfach zu teuer gewesen wäre (vom stressfaktor und papierkrieg mal ganz abgesehen). wir hätten mit gerichtsurteil auch dann draufgezahlt, wenn wir das noch ausstehende geld bekommen hätten (was ja meist dann garnicht der fall ist - recht bekommen heisst ja nicht geld bekommen).
    das ist eine ziemlich einfache rechenaufgabe die zeigt, dass die kalkulation von mietausfällen aufgrund schlechter zahlungsmoral ein MUSS ist.

    da kann ich jerry nur zustimmen. 1000 einträge - das wären gerade mal 0,00121% der bevölkerung.

    ausserdem - wie soll das aktenzeichen nachgeprüft werden?
    ist ja nicht so, dass man da einfach aufs gericht rennen kann und auf nachfrage die akte einsehen darf...

    zudem: bis das kind im brunnen ein aktenzeichen hat, hat der mieter doch längst eine neue bude bekommen. und dann fragt niemand mehr danach bzw. der neue vermieter hat das problem dann ohnehin an der backe und der eintrag bringt ihm dann nichts mehr...

    zudem muss man den leuten ja auch wenigstes eine klitzekleine chance auf besserung geben - wie lange soll so ein eintrag denn bestehen bleiben?
    bis aus dem 19jährigen "tunichtgut" ein 69jähriger vorzeigebürger geworden ist???
     
  16. #15 detektei, 26.02.2007
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    Hallo zusammen,

    zu den einzelnen Punkten möchte ich Folgendes anmerken:

    ein berechtigtes Interesse an der Erhebung und vor allem der Weitergabe der Daten sieht das BDSG natürlich vor und wird entsprechend umgesetzt.

    Bislang haben wir es so gehandhabt, dass wir Daten für eigene Zwecke erhoben haben; doch übersteigt die Zahl der Anfragen mittlerweile die Zahl der gemeldeten Personen so signifikant, dass es ganz kostenlos nicht mehr geht.

    Auch bei entsprechenden Wirtschaftsauskunfteien bekommt man nicht kostenlos die Daten, nur weil man einmal ein Negativmerkmal veröffentlicht hat.

    Die Haftung für weitergehende Schäden wird ausgeschlossen, da nur Daten erhoben werden und keine Bewertung unsererseits erfolgt.

    Es verklagt ja auch Niemand die Schufa, weil aufgrund der dort erfaßten Negativmerkmale, Jemand einen Kredit nicht bekommen hat.

    Erfaßte Daten werden ebenso nach den Vorschriften des BDSG gelöscht, sofern innerhalb der Aufbewahrungsfrist keine neuerlichen Daten negativer Art erhoben werden.

    Doch all diese Überlegungen gehen zum jetzigen Zeitpunkt viel zu weit:

    Unser derzeitiger Datenbestand umfaßt 586 gemeldete Einträge, aus eigener Fallbearbeitung. Je mehr Einträge, desto höher ist letztendlich der Schutz vor neuen Fällen.

    Doch die Administration solcher Daten erfordert leider Ihre Zeit, ganz gleich ob sie eingegeben oder ausgewertet werden.

    Ich bitte daher nochmals um Übersendung von Negativbeispielen zur Anreicherung. Nur so kann mittelfristig vor dieser immer weiter zunehmenden Klientel effizient gewarnt werden.

    Edit: Grauzonenfälle können durch entsprechenden Schriftverkehr dokumentiert werden, werden allerdings auch in der Auswertung entsprechend gekennzeichnet!
     
  17. #16 lostcontrol, 26.02.2007
    lostcontrol

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    nach wieviel zeit wäre das dann der fall?
    denn: es vergehen ja meist dann doch ein paar jahre, bis der mieter die übernächste wohnung mieten möchte (die nächste hat er ja schon, wenn die daten eingegeben werden)...
     
  18. #17 detektei, 26.02.2007
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    Das Bundesdatenschutzgesetz sieht eine Löschung nach 5 Jahren vor, sofern an einer weiteren Speicherung der Daten kein weiteres berechtigtes Interesse besteht.
     
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