Sich selber belasten

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Himmelstürmer, 20.04.2014.

  1. #1 Himmelstürmer, 20.04.2014
    Himmelstürmer

    Himmelstürmer Gast

    Hallo

    Fiktiv, aber vielleicht doch nicht so :)

    Seit Jahren leben zwei Personen in meinem Haus auf dem Land. Mündlicher Mietvertrag, Miete wird mir bar vorbei gebracht. Quittieren wollte ich nicht, sie haben es akzeptiert.

    Keiner ahnt, das ich für die Bruchbude Miete bekomme.

    Versteuert habe ich es nicht.

    Jetzt erfahre ich das die eine Person Hartz4 bekommt und mir vermutlich bald eine Mietbescheinigung vorbei bringen wird.

    Muss ich sie ausfüllen und mich so selber belasten. Oder besteht Datenschutz.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Bürokrat, 20.04.2014
    Bürokrat

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    Es kann dich vermutlich niemand zwingen irgendwas auszufüllen aber es wäre dringend anzuraten die einnahmen beim fa zu melden! Außerdem ermöglicht dir dies ja auch entstandene kosten in abzug zu bringen und es ist zweifelhaft dass so geringe Mieteinnahmen deine steuerklasse nach Abzug der Unkosten ändern...
     
  4. #3 Himmelstürmer, 20.04.2014
    Himmelstürmer

    Himmelstürmer Gast

    Gibt es da ein rechtsverbindliches :) Urteil

    Danke für deine Hilfe
     
  5. #4 Bürokrat, 20.04.2014
    Bürokrat

    Bürokrat Erfahrener Benutzer

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    Das weiß ich nicht.

    Viel wichtiger wäre dir zu überlegen ob es dir ein vermutlich kaum existenter finanzieller vorteil wert ist in ständiger furcht vor den Steuerbehörden zu leben und dich durch deine Mieter erpressbar zu machen. Du glaubst doch selber nicht dass denen und dem JC deine Barmietabgabe nicht schon alles verraten würde...
     
  6. Duncan

    Duncan
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    Hm - Fußballpromi mit zig Millionen - ist bekannt.
    in der gleichen Woche hat eine Frau mit 700.000€ 4 Jahre kassiert.
    Bei der Miete lass wenige tausend € zusammengekommen sein. Nicht das da Pommerenke vom Thron gestoßen wird. :erschreckt005: :zwinkernd001:

    Sieh zu das den Scheiß behördenrein bekommst, ein RA und Steuerberater kann da weiterhelfen oder auch ein auf Steuerstrafrecht spezialisierter Anwalt. Der JC-Kram erledigt sich dann aus dem Handgelenk.
     
  7. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi Himmelstürmer,

    ausfüllen musst du natürlich nix, aber dann werden deine Mieter auch kein Geld vom Amt bekommen, somit du also auch keine Miete.

    Tu dir selber einen gefallen und berichtige deinen "Fehler". Raus kommen kann das Ganze auch auf ganz anderen unerdenklichen Wegen und dann ist oft der gejammer groß.
     
  8. #7 Superfee, 21.04.2014
    Superfee

    Superfee Erfahrener Benutzer

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    Einnahme aus Vermietung und Verpachtung

    Setzte einen schriftlichen Mietvertrag auf.

    Deine Mieter haben sich beim zuständigen Einwohner-Meldeamt angemeldet.
    Somit ist dort bekannt, dass in Deinem Haus Mieter sind.

    Das ist rein rechtlich Steuerhinterziehung.

    Somit wird bei einer weiteren öffentlichen Stelle bekannt, das Du vermietest.

    Wenn Du diese nicht ausfüllst, werden die Misstrauisch. Das Risiko dass die sich mit dem FA in Verbindung setzten wäre mir persönlich zu groß.

    Folgendes solltest Du jetzt machen:

    1. schriftlichen Mietvertrag aufsetzen

    2. Mieteinnahmen auf Dein Konto einzahlen lassen. Hierfür würde ich ein eigenes Konto bei der Bank einrichten. Eventuell will das Amt Dir ja die Miete überweisen.

    3. Bei der Steuererklärung die Anlage Vermietung und Verpachtung ausfüllen. Hast Du schon die Steuererklärung fürs letzte Jahr ausgefüllt?

    4. Alle Kosten die durch die Vermietung entstehen kannst Du von den Einnahmen abziehen.
    Bei einigen Kosten (Zinsen und AFA) ist jedoch zu beachten, dass der Anteil für Grund und Boden herausgerechnet wird. Falls das Objekt noch nicht abbezahlt ist, kannst Du die anteiligen Kosten für die Zinsen abziehen.
    Auf jeden Fall kannst Du die AFA abziehen.
    Weiterhin kannst Du eventuelle Renovierungskoste, Reparaturkosten usw. abziehen.
    Auch die anteiligen Kosten für die NBK sind abzugsfähig, vorausgesetzt die Mieter zahlen eine NBK-Vorauszahlung.

    Bei den Kosten beachte auf jeden Fall nur den Teil an zu setzen die auf den vermieteten Anteil entfallen. Das bedeutet, dass Du viel rechnen musst.

    Lass Dich bei Unklarheiten von jemanden Beraten der sich hiermit auskennt.

    Du kannst also von den Mieteinnahmen noch einiges abziehen, so dass Du nicht die kompletten Einnahmen versteuern must, sondern nur das was nach Abzug der Kosten
    übrig bleibt.

    Eine guter Steuerberater wird Dir da sicherlich weiterhelfen können.

    Viele Grüße
    Superfee
     
  9. Andres

    Andres
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    Superfee: Auch wenn jedem, der sich in einem Forum Rat sucht, klar sein sollte, dass es hier keine Garantien für richtige Antworten gibt, ist die Menge an Fehlinformationen in deinem Beitrag dann doch etwas arg hoch.


    Darauf hat er erstens keinen Anspruch, zweitens schafft er damit Beweise gegen sich (erst recht, wenn der Vertrag auch noch rückdatiert wird) und drittens wird dadurch keines der anstehenden Probleme wirklich gelöst.


    Weiß man nicht.


    Nein. Man kann auch unentgeltlich in einem Haus wohnen, das einem nicht gehört. Von Mietzahlungen weiß das EMA auch nichts.


    Das ist der direkte Weg zu einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung. War das dein Plan? Der einzige, dem mit diesem Vorgehen irgendwie geholfen ist, dürfte der Mieter sein.

    Da die Höhe der hinterzogenen Steuern (und damit ein mögliches Strafmaß) sich nicht aus den gegebenen Informationen ableiten lässt, einfach mal folgender Hinweis: Eine Verurteilung wegen einer Straftat kann für bestimmte Berufsgruppen enorme Folgen haben. Wir kennen die Situation von Himmelstürmer nicht, also ist hier größte Vorsicht angebracht.

    Meine Vorgehensweise sähe so aus:
    • Ich halte es für fahrlässig, eine Selbstanzeige nicht wenigstens vorzubereiten. Ob man sich dann tatsächlich anzeigt ist eine andere Frage, aber man sollte sich wenigstens die Option offenhalten. Dazu ist die Hilfe eines Fachanwalts für Steuerrecht (am besten in einer entsprechend spezialisierten Kanzlei), äußerst ratsam.
    • Zu dieser Vorbereitung gehört auch, kurzfristig verfügbare Mittel zu beschaffen, um die komplette Steuerschuld begleichen zu können. Man sollte auch bedenken, dass das FA Steuern rückwirkend für einen Zeitraum festsetzen kann, der über die Verjährungsfrist der Steuerhinterziehung hinausgeht. Auch bei dieser Berechnung hilft der Anwalt.
    • Natürlich kann man versuchen, den Mieter von Handlungen abzubringen, die das Mietverhältnis irgendwie aktenkundig machen. Wenn der Mieter die Miete aber anderweitig nicht (mehr) aufbringen kann, sind die Möglichkeiten beschränkt. Außerdem könnte der Mieter auf solche Aktionen keine Lust haben - immerhin hat er nichts falsch gemacht. Dass man sich damit für mindestens 5 Jahre erpressbar macht, sollte einem auch klar sein.
    • Auch über eine Legalisierung der Vermietung kann man nachdenken, aber keinesfalls bevor man sich Gedanken darüber gemacht hat, wie man sich im Fall der drohenden Strafverfolgung verhalten will. Hier könnten nämlich sehr kurzfristig äußerst weitrechende Entscheidungen zu treffen sein.


    ... sofern er sie nachweisen kann. Nicht jeder bewahrt die Wasserrechnung von vor 10 Jahren auf.


    Auch diese Aussage ist schlicht falsch. Wir wissen nicht, unter welchen Umständen er an das Haus gekommen ist. Das Haus könnte (z.B. vom Erblasser) bereits vollständig abgeschrieben sein. Da Himmelstürmer das Objekt selbst als "Bruchbude" bezeichnet, scheint mir das nicht ganz unwahrscheinlich.

    Vielleicht kann er etwas abziehen - vielleicht auch nicht.


    Falsch. Betriebskosten sind gerade dann abzugsfähig, wenn sie nicht auf den Mieter umgelegt werden.
     
  10. Duncan

    Duncan
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    Irgendwie finde ich die Beiträge von Superfee toll. Immer wenn Andres die dann zerpflückt lerne ich eine Menge dazu. :danke
     
  11. Berny

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    Aber @Andres' Beitrag lässt sich genauso gut oder schlecht zerpflücken.
    Da unser TO sicherlich noch nicht seine Steuererklärung für 2013 gemacht hat, kann er sie ja jetzt korrekt erledigen.
     
  12. Duncan

    Duncan
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    @Berny: dann man zu. Das Andreas mit seiner Beurteilung der Tipps hinsichtlich einer staatsanwaltlichen Beschäftigung mit der Thematik sehr gut liegt, bin ich mir nach meinen paar Semestern Jura-Studium sicher.
    Da kann man raus kommen, mit klugem Vorgehen. Hals über Kopf landet in der Schlinge.
     
  13. Andres

    Andres
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    Das will ich gar nicht bestreiten.

    Man sollte sich nur im Klaren darüber sein, dass die von Superfee angeratene Vorgehensweise, einfach für 2013 eine korrekte Erklärung abzugeben, einen völlig unvorbereitet in ein Steuerstrafverfahren führen dürfte an dessen Ende - wir kennen ja nur wenige Details - der Verlust des Haupteinkommens stehen könnte. Vor diesem Hintergrund ist es Wahnsinn, konkrete Handlungsempfehlungen (Abschluss schriftlicher Mietvertrag, Steuererklärung 2013) zu geben, ohne nicht zumindest auf Risiken hinzuweisen. Verboten ist es sowieso.
     
  14. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Hast Du denn schon für vergangene Jahre eine Steuererklärung gemacht?
    Ansonsten kannst Du das noch nachholen und Strafzahlungen des Finanzamtes in Kauf nehmen für die verspätete Abgabe.

    Von wievielen Jahren redest Du denn hier?
     
  15. Andres

    Andres
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    Vorsicht. Der Termin, an dem aus der unterlassenen Erklärung eine Steuerhinterziehung wird, ist manchmal schwer zu ermitteln. Und da jegliche Äußerung gegenüber dem FA das Risiko birgt, sich die Chance auf eine strafbefreiende Selbstanzeige endgültig und unwiderruflich zu verbauen, sollte das gut überlegt sein.
     
  16. #15 Superfee, 22.04.2014
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    Auch die Betriebskosten die auf den Mieter umgelegt werden, sind abzugsfähig. Die Einnahme aus der Umlage sind ebenfalls in der Steuererklärung anzugeben.

    Natürlich sind auch weitere Betriebskosten, die zum Beispiel nicht auf den Mieter umgelegt werden dürfen abzugsfähig.

    Aber sicher wird Andres dieses wieder auseinanderpflücken!

    Ich finde es schon bemerkenswert, wie meine Beiträge von einigen Forenmitgliedern fast schon Wort für Wort auseinandergepflückt werden.

    Jemand der augenscheinlich Steuerbetrug begeht scheint hier mehr Sympathien zu bekommen.

    Meine Darstellung in dem Beitrag sollte lediglich eine Anregung sein!!

    Ich hatte dort ausdrücklich darauf hingewiesen einen Steuerberater zu kontaktieren.
    Dies möchte ich nochmal ausdrücklich anmerken!!!

    Gruß
    Superfee
     
  17. #16 Bürokrat, 22.04.2014
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    Betriebskosten die du auf den M umgelegt hast und die der M dir auch wieder erstattet hat kannst du zwar in der Steuererklärung angeben, musst aber mit den Einnahmen aus den NK gegenrechnen. Also ein Nullsummenspiel.
    Abzugsfähig und deine steuerlast mindernd sind nur die Kosten die du nicht auf den M. umgelegt hast sonst hättest du dir deine ausgaben ja 2x wieder geholt...
     
  18. Andres

    Andres
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    Nein, überhaupt nicht. Aber das rechtfertigt es nicht, jemandem, der hier in der Hoffnung aufschlägt, Hilfe bei einem Problem zu bekommen, irgendwelchen Blödsinn zu erzählen, der ihn im schlimmsten Fall seinen Arbeitsplatz oder Versorgungsansprüche kostet und damit sein Leben zerstört, und ihm das mit ein paar Steuerabzügen schmackhaft zu machen.

    Wenn du einem Steuersünder nicht helfen willst, habe ich damit absolut kein Problem. Dein Beitrag hat mit "nicht helfen" aber ungefähr so viel zu tun, wie die kostenlose Abgabe von Stricken an inhaftierte Verbrecher.
     
  19. #18 Superfee, 22.04.2014
    Superfee

    Superfee Erfahrener Benutzer

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    Völlig korrekt!
    Auch wenn es ein Nullsummenspiel ist, sollte dies in der Erklärung angegeben werden.

    Völlig korrekt!
     
  20. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Superfee:

    "Auch die Betriebskosten die auf den Mieter umgelegt werden, sind abzugsfähig."
    - Zunächst sind es jedoch Einnahmen, anzugeben auf Ziele 13 der Anlage VV.

    "Natürlich sind auch weitere Betriebskosten, die zum Beispiel nicht auf den Mieter umgelegt werden dürfen, abzugsfähig."
    - Anzugeben ab Zeile 33 der Anlage VV.
     
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