Sichere Formulierung von Schönheitsrenovierung im MV

Diskutiere Sichere Formulierung von Schönheitsrenovierung im MV im Mietvertrag über Wohnraum Forum im Bereich Mieter- und Vermieterforum; Berichte mal!;) Glaubst du, dazu wird er noch Gelegenheit haben?

  1. #81 ariana64, 14.07.2019
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  3. GJH27

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  4. #83 immobiliensammler, 14.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.07.2019
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    Wer oder was sind "Pöpeler"? Ist deutsch Deine Muttersprache oder hast Du etwa gar einen Migrationshintergrund?
     
  5. dots

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    @immobiliensammler: Du hast noch nie gepopelt? In der Nase? Mit dem Finger?
     
  6. #85 immobiliensammler, 14.07.2019
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    Schreibt sich das jetzt mit "ö"???
     
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  7. Nanne

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    pöbeln ist,
    jemanden in der Öffentlichkeit durch freche, beleidigende Äußerungen provozieren

    popeln ist, unschönes Nasenbohren, kann übrigens auch gefährlich sein, genau so wie
    pöbeln.

    Also hört auf mit diesem Thema:154:
     
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  8. dots

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    Ja. Aber nur, wenn man den Finger beim Schreiben noch in der Nase hat.
     
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  9. #88 ehrenwertes Haus, 14.07.2019
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    Ergo:
    Pöpeler = Leute, die popelnder Weise pöbeln



    Danke @Nanne
     
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  10. #89 Papabär, 15.07.2019
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    Naja, also in einigen Teilen der Republik ist das durchaus ...

    :musik004: Öh la palöma blanca ....
     
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  11. AJ1900

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    Sage ich ja auch nicht, aber das ist es was viele Mieter heute einfach auch erwarten. Jedenfalls ist Kohleschleppen und Eimer unter tropfende Dächer stellen nicht mehr so im Trend, wie es vieleicht mal war, ist jedenfalls meine Erfahrung.;)
    Und komischer weise sind die Leute mit den niedrigsten Einkommen oft die mit den höchsten Ansprüchen. Ich kann mir das auch nicht ganz erklären, aber teilweise hat man ja schon den Eindruck ein Durchgangszimmer wäre eine Menschenrechtsverletzung.
    Wenn man nur auf die aktuelle Rendite schielt klar, aber dann vermietet man eh am besten nur Garagen. Aber irgendwann muß man sich halt mal fragen, ob es der Normalzustand sein muß, das die Bausubstanz leidet, oder veraltet, nur damit die Mieten billig bleiben?
    Und am Ende ist es natürlich vor allem genau dieser Umstand der "Vermietung auf die Bausubstanz" der zu billgen Mieten führt. Wem daran liegt, der müsste eigentlich jeden Tag um den nächsten Bankencrash und 15% Arbeitslosigkeit beten.
     
  12. AJ1900

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    Schon wahr, aber das sind die selben Leute die heute noch daran glauben das "Künstler und Kreative" die Szenebezirke von Berlin attraktiv gemacht hätten und nicht hunderte von Millionen und Mrd privater Investitionen in die Bausubstanz und Infrastuktur.
    Ich kann mich jedenfalls noch an die Häuser in Kreuzberg und Prenzlauer Berg erinnern, von denn du vom bald vom Keller bis ins Dach gucken konntest. Und genau so war es mit den "sozialistischen Errungenschaften" auf der anderen Seite.
    Das da die Mieten preiswerte waren, konnte ja kaum überraschen. Nur so will heute der normale Mieter selbst in Berlin wohl kaum noch wohnen, aber die Miete von damals wären natürlich angenehm.
     
  13. #92 Papabär, 16.07.2019
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    Das interessante bei Bausubstanzen ist aber doch gerade, dass sie eben nicht alleine aus Altersgründen leidet. Mir fallen da spontan einige Beispiele ein, wo die Bausubstanz eben gerade durch die Modernisierung gelitten hatte. Damals in Pasewalk beispielsweise hatte der Eigentümer eines benachbarten Wohnblockes die veralteten Terazzotreppen durch moderne Betontreppen mit edlem Marmorbelag ersetzen lassen. War bestimmt nicht ganz billig. Okay, wenn man nasse Schuhe hatte konnte man die Stufen schon mal mit der Kinnlade zählen ... aber modern war´s. Leider musste er den Marmorbelag dann trotzdem wieder entfernen. Offensichtlich hatten wohl die Krankenkassen etwas gegen sein Konzept.

    Klar, Kohle schleppen will heute niemand mehr. Allerdings gibt es immer wieder (insbesondere junge) Menschen, die sich an einem Kaminofen erfreuen. Holz schleppen geht.

    Öhem ... doch, daran glaube ich. Also gewissermaßen.

    In Berlin-Zehlendorf wurden auch hunterte Mio. von privater Euronen/DM investiert. Trotzdem wäre der Begriff "Szenebezirk" hier doch etwas ähm ... befremdlich.

    Worauf ich aber eigentlich hinaus will ist, dass das Eine (also das junge Künstler und Kreative einen maroden Stadteil beleben) das Andere (Aufwertung durch Investitionen) ja nicht ausschließt, sondern das Letzteres oft auf Ersteres aufbaut.
     
  14. AJ1900

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    Zum teil mag das sogar stimmen, das liegt aber nicht an den "Kreativen", das liegt daran das sich diese Szenebezirke zufällig in der Mitte einer europäischen Hauptstadt befinden und es dort großteils eine Bebauung gibt die für viele Attraktiv ist (wenn Sie denn saniert ist). Das sich dort Lebenskünstler und sonstige angesiedelt haben lag ja nun vor allem an den günstigen Mieten in kombination mit der zentralen Lage, bei gleichzeitig recht verwahrlostem Zustand der Bausubstanz.
    Ich wage mal die Prognose, das wenn sich die gleichen Leute in Bitterfeld in einem Plattenbau angesiedelt hätten das niemanden Interessiert hätte.
    Kurz gesagt, diese Entwicklung der Kieze war und ist bei boomender Wirtschaft über kurz oder lang eigentlich unvermeidlich. Oder kennst du jemand ernstzunehmenden der Löcher im Dach, Ofenheizung und Klo auf dem Terppenabsatz akzeptieren würde, nur weil ein paar Künstler die die Straße bund anmalen, sich vieleicht verkleiden und das Bier in illegalen Kneipe um die Ecke so schön billig ist?
    Sorry, aber da findet eine ganz schöne Verklärung der damaligen Zustände statt, wenn du mich fragst. Jedenfalls würden wohl die wenigsten der Leute die das heute beklagen, noch selber in ihren unsanierten Buden in Kreuzberg wohnen wollen, mit eine Nachbarschaft in der man sich ja teilweise wie in einer rechtsbefreiten Zone vorgekommen ist.
    Aber wie gesagt, nachdem jemand anders 4 Mio in die Sanierung des Altbaus gesteckt hat, lässt sich natürlich locker darüber schwafeln wie schön die gute alte Zeit war.
     
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  15. #94 AJ1900, 16.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 16.07.2019
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    In nahezu jedem innerstädtischen Bezirk von Berlin wurden hunderte Mio. privat investiert, absolut unabhäng davon wer der Nachbar war oder ist. In Kreuzberg und Prenzlauer Berg usw. trommeln nur die am lautesten die der Meinung sind, die Stadt gehören ihnen, ohne je einen Cent real investiert zu haben. Lustiger weise waren aber auch das die Bezirke mit dem größten Investitionsstau.
    Wenn man das Feld dauerhaft diesen Leute überlässt, sieht es da jedenfalls irgendwann aus wie auf dem Tempelhofer Feld.
    Ich habe jedenfalls genug von diesen Gebäuden von innen gesehen, und auch genug mit saniert. Ich kann dir sagen der Zustand war teilweise wirklich krass Lebens- und Gesundheitsgefährdend.
     
  16. #95 dots, 16.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 16.07.2019
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    Ja, aber bitte nur zu Feiertagen und sonstigen besonderen Anlässen. Jeden Tag und als alleinige Heizquelle macht und will das doch niemand mehr. Auch die jungen Menschen. Die behaupten einfach nur öfter und lautstärker, dass sie das machen/wollen würden.
    Die wollen halt einfach nur die Möglichkeit haben, die Bude mit gemütlichem Feuer heizen zu können. Damit man, wenn man wollen würde, ... - aber letztendlich will man dann doch nicht, weil ist ja mit Arbeit (schleppen, saubermachen) verbunden.
    Dass gerade junge Menschen sich an einem Kaminofen erfreuen - ja, das stimmt. Die erfreuen sich am Vorhandensein eines Kaminofens (als Deko-Objekt). Nicht am Heizen damit. So ist jedenfalls meine Erfahrung.
     
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  17. dots

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    Aus reiner Neugierde: Was kann man sich darunter konkret vorstellen?
     
  18. AJ1900

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    Kann ich so bestätigen. Alle finden den Ofen im 3.Stock Altbau bei uns total super. Genutzt wurde er wohl nur höchstens 2-3 mal, aber bei den Anmietung wollte man extra im Keller einen Stellplatz für das ganze Brennholz.
    Dann hat man wohl festgestellt das Brennholz Geld kostet, und selber geschleppt werden muß. Da war der Enthusiasmus offensichtlich schnell verflogen.
     
  19. #98 ehrenwertes Haus, 16.07.2019
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    Genau deswegen schleppt ein Teil meiner Mieter ganzjährig Holz zum Kamin.
    Im Winter auch als (fast) alleinige Heizung, obwohl auch anders geheizt werden könnte.
    Für diese Mietermehrarbeit zahlen die sogar noch extra höhere Miete...

    Ich denke die Zahl der Menschen, die Umweltschutz und umweltbewußtes Verhalten nicht nur als Lippenbekenntnis vor sich her tragen, nimmt besonders bei den jüngeren Generationen zu.
     
  20. AJ1900

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    Z.Bsp.:
    - Druchgerostete Balkonträger
    - Abstürzende Stuckbrocken von Fußballgröße
    - Die Lagerung von Büchern, das sich im Geschoß darunter schon die Holzbalken bedenklich durchbogen
    - Rattenbefall das man sich die Hosenbeine zubinden musste
    - Offene Versorgungsschächte
    - Selbstkonstruierte Stromversorgung (auch gerne mal über der selbsteingebaute Badewanne)
    - Marode, verfaulte und nasse Holztreppenhäuser
    - Selbst geflickte Gasleistungen
    - Allgemein undichte Dächer, nasse Keller und alles was so an unwegbarkeiten damit zusammenhängt
    - Die Entsorgung des eigenen Hausmülls aus dem Fenster in den Vorgarten
    - und, mein persönlicher Favorit, da wohl das Toilettenrohr im EG verstopft war hat man das im Keller einfach abgesägt und eben in den Keller geschi.....n.
    usw. usw.

    Insofern kann man evtl. verstehen, das ich von dieser Art von "Kreativen" die Nase sprichwörtlich voll habe.
     
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  21. #100 Papabär, 16.07.2019
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    Habe ich gerade erst letzte Woche gemacht. Also nicht gekauft, sondern beim Spalten geholfen und im Trockenschober gestapelt. Das kommt dann voraussichtl. 2023 in den Kamin.
    Zugegeben, ich muss es nicht in irgendein Obergeschoss schleppen. Für den Transport kann ich eine Schubkarre nutzen bzw. bei größeren Mengen auch schon mal die Mulde vom Frontlader.
    Bei Brennholz schwitzt man halt 3 Mal: 1x beim Fällen, 1x beim Schleißen und 1x beim Verfeuern.



    Da stellst Du aber die falschen Erwartungen an die Leute (hilfsweise auch Erwartungen an die falschen Leute?). Ich meine klar, dass z.B. ein Dichter trotzt seiner Berufsbezeichnung keine Rohre repariert. Wenn man so einen derben Reparaturstau hat (ich kenne solche Objekte aus eigener Erfahrung), ist doch schon vorher seitens des Eigentümers etwas schief gelaufen.

    "Die Kreativen" beleben lediglich einen Stadtteil, machen ihn durch ihre Anwesenheit attraktiver und sorgen so dafür, dass neue Investitionen nachfolgen.

    Okay, das mit der "Attraktivität durch Anwesenheit" funktioniert auf der Ebene einzelner Ob- und Subjekte nicht immer. Manchmal verkehrt es den Effekt im Kleinen sogar komplett ins Gegenteil.
     
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