Sonderkündigung Zweifamilienhaus und Probleme

Diskutiere Sonderkündigung Zweifamilienhaus und Probleme im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; dennoch gilt auch noch, dass man gegenseitige Rücksichtsnahme leben sollte. Ja, bei dir. Bei allen anderen (incl. deinen Mietern) nicht...

  1. dots

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    Ja, bei dir. Bei allen anderen (incl. deinen Mietern) nicht (automatisch). Und zwar zu Recht.
     
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  3. #142 uncontrolled, 26.11.2020
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    Nun, ich musste meine Meinung gerade dazu einfach kundtun. Ich kann ihn auch gut verstehen. Ich reflektiere mich auch selbst, habe manche Abende ja mal Zeit dazu.
    Wenn man mich berechtigt zurecht weist, dann ist das auch gut, manches finde ich nicht sachlich (genug) und dann weise ich die Argumente zurück. Ich ziehe mir das dennoch auf und versuche das zu filtern, was mir ggf. helfen könnte. Alles muss ich lernen, das ist tatsächlich Neuland für mich. Ich sagte ja vorhin schon: Man müsste wirklich in 1 oder 2 Jahren noch einmal schauen, ob es Fortschritte gibt...
     
  4. dots

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    Möööp. Falsch. Gar nichts verstanden.
     
  5. dots

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    Jajaja ... Im Vertrag steht aber nunmal nicht, dass dieses oder jenes nur gilt, wenn der eine Mensch so und der andere Mensch so ist.
    AN den Vertrag muss sich jeder halten, egal, wie er tickt, drauf ist oder denkt.
    Auch du. Auch deine Mieter. Wenn einer das nicht tut, kann der jeweils andere geeignete (Rechts-)Mittel in Anspruch nehmen. Die Gegenseite macht das ja scheinbar erfolgreich, du (ihr) maximal(!) in Ansätzen.
     
  6. dots

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    Vermutlich ist es genau umgekehrt.
     
  7. #146 uncontrolled, 26.11.2020
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    Ich stimme Dir zu. Das ist nicht das Ziel und das habe ich auch nicht so erwartet. Tut mir übrigens leid, wenn es so angekommen ist. Mir war auch gerade mal nach "Luftholen".

    Natürlich kann ich nur lernen, wenn ich von Erfahrungen anderer etwas aufnehmen kann und durch eigene Erfahrung, die uns gerade allerdings direkt richtig trifft. Wir hatten mal einen anderen Mieter und der war auch total das Gegenteil. Jetzt kennen wir beide Seiten...

    Das habe ich verstanden. Man darf nichts erwarten. Man muss es aber auch nicht einfach hinnehmen (wie ja auch bereits mitgeteilt wurde). Also wenn ich es richtig verstehe, geht es doch darum, seinen Standpunkt zwar haben zu dürfen und ggf. auch (professionell und sachlich) den Mietern klar zu machen. Aber man muss es schon auch distanziert klarmachen, zeitgleich ohne selbst Gesetze oder Verträge zu verletzen. Ist das schon richtig kombiniert?

    Ich würde jetzt dann aber auch gerne dazu Fragen stellen und beim Thema Hausordnung anfangen, wenn das genehm ist. Denn natürlich möchte ich nicht nur lernen, Distanz zu wahren und emotionslos zu werden (wo es angebracht ist), also mich entsprechend kontrollieren zu lernen (das ist auch möglich :-)), sondern auch das was möglich ist in Zukunft besser zu formulieren und schriftlich festzuhalten.

    Wir haben diese Regenrinnen. Ich habe es hier gelesen und inzwischen auch recherchiert, dass es rein rechtlich nichts an der Handlung der Mieter auszusetzen geben darf (ohne den Punkt einer möglichen Rücksichtsnahme aufzunehmen). Demnach müssen wir das, abgesehen von dem Abfall der ebenfalls dort "mitfließt", das akzeptieren, weil wir nicht erwarten können, dass die Mieter das Putzwasser anders entsorgen.

    Wir haben einige Fallrohre, die in den Abwasserkanal gehen, die wir aber "abzweigen" können um Wasser zu sammeln, was aufgrund der häufiger werdenden Trockenheit nicht nur den Geldbeutel schont, sondern auch besser für Gemüse- und Gartenbewässerung ist.

    Wenn wir in der Hausordnung unterschreiben lassen, dass Wasser mit chemischen Reinigern oder Abfällen NICHT über die Regenrinne vom Balkon entsorgt werden darf, da das Wasser direkt in der Natur verwendet wird, wäre das ein Punkt an dem wir die ansonsten "normale" Nutzung einschränken dürfen? Oder müssen wir auch zukünftig damit leben. Denn eine Verbindung zum Abwasserkanal herzustellen (was bei dem Anbau an dem sich der Balkon befindet nicht eingeplant war), würde sicher um die 5.000 bis 7.000 € kosten. Das läuft eben so mitten auf den Gehweg und fließt in den Vorgarten.
     
  8. #147 uncontrolled, 26.11.2020
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    Ok, haben wir denn nicht unsere Rechtsmittel bereits in Anspruch genommen? Abgesehen von der Kündigung und dass wir anwaltlich vertreten sind. Und dass eine Räumungsklage eingereicht wurde, welche aufgrund einer zwischenzeitlich ausgesprochenen zweiten außerordentlichen (hilfsweise ordentlichen) Kündigung nun erweitert wird?

    Und haben wir nicht alle Rechtsmittel eingesetzt gegen die (zumindest aus unserer Sicht und die des Anwalts) durchgeführte Mietminderung? Außer das dieses im Zuge der Verfahrens in Form einer Zahlungsklage noch offen aber angekündigt ist?

    Ich meine, wir können und dürfen ja nicht die Mieter eigenhändig rausschmeißen. Die werden sogar noch eine Weile hier wohnen bleiben...
    Was sind denn die Rechtsmittel, die wir (in Ansätzen) NICHT in Anspruch nehmen bzw. genommen haben?

    Nein, das ist nicht so. Wir halten uns seit jeher an die Hausordnung. Die Hausordnung untersagt ja nicht, dass wir das Treppenhaus modernisieren dürfen oder unsere Wohnung. Das war auch nicht zu übersehen, als der Mieter die Wohnung besichtigt und übernommen hat. Ich meine, wir haben sonst während der Bauphase natürlich die Rigipsplatten oder Leitern dort stehen gehabt, wo wir sie verwendet haben. Aber nur während der Arbeit. Und dann immer weggeräumt und auch während der Maßnahme mehrmals eine Grundreinigung vorgenommen.

    Wir hatten zuletzt, nachdem der Mieter uns gedroht hat natürlich selbst für eine Woche etwas vor unserer Wohnung an der Wand stehen, weil wir keinen Platz hatten. Wir waren also in dem Moment natürlich auch nicht vorbildlich.

    Zuletzt haben wir gestern einen Fehler gemacht, als wir durch den Kalendereintrag daran erinnert wurden, dass die Papiertonnen zur Leerung abgeholt werden. Haben wir auch rausgestellt. Und dass auch die Restmülltonne dran war, das ist dabei total untergegangen. Zwar veranlassen wir natürlich unverzüglich eine Sonderabfuhr, aber ja, wir sind auch nicht fehlerfrei. Deshalb können wir auch Fehler verzeihen, denn Fehler kann jeder machen. Dass uns unser Fehler natürlich jetzt sicher zum Nachteil angehangen wird, weil wir genau aus diesem Grund (wegen Regelmäßigkeit) die Mieter abgemahnt haben, ist uns hier bewusst.

    Ändern können wir es aber jetzt auch nicht mehr. Sorry an die Mieter.

    Was den Mietvertrag angeht halten sich allerdings die Mieter nicht dran. Miete kommt immer unregelmäßig, aber immer spätestens am 5. Banktag an. Und das weniger als vereinbart. Nun, das ist ja auch bereits thematisiert worden. Wir stellen den Mietern auch alle vermieteten Räume und die dazugehörigen Schlüssel zur Verfügung (auch wenn die Mieter mehr erwarten als vereinbart). Usw.
     
  9. #148 uncontrolled, 26.11.2020
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    Mist, untergegangen. Vielleicht falsch ausgedrückt. Wir dürfen es erwarten (wenn wir uns selbst daran halten). Aber das heißt nicht, dass die Mieter sich auch daran halten müssen? :-´|
     
  10. #149 ehrenwertes Haus, 26.11.2020
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    Konzentriere dich doch erst mal darauf die aktuellen Mieter wirklich los zu werden. Da ist dein Anwalt dran, schon klar.
    Bevor diese Mieter weg sind, brauchst du dir keinen Kopf über irgendwelche zukünftigen Mieter und Verträge machen. Das sind ungelegte Eier.

    Ob und wann dann nochmal vermietet wird, steht in den Sternen.

    Nicht versuchen jetzt schon mögliche Probleme in der Zukunft zu lösen, bevor die jetztigen abgearbeitet sind.
     
  11. #150 uncontrolled, 26.11.2020
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    Stimmt auch wieder. Das hat mich nur deshalb interessiert, weil wir im Frühjahr die Außenfassade im unteren Bereich wo es auch zum Keller geht (der angebaute Teil ist nicht unterkellert) machen lassen müssen. Die Fassadenfarbe löst sich und wir haben vorne am Haus eine Wand die feucht ist. Muss wohl aufgebuddelt werden und eine neue Schutzschicht dran.

    Falls man wirklich gar nichts gegen das Ausgießen des Putzwassers ggf. vertraglich regeln kann, dann würden wir diesen Anlass dazu nehmen, wohl eine Verbindung zum Abwasserkanal herstellen zu lassen. Zumindest würde es wohl günstiger sein, wenn sowieso an der Fassade gearbeitet wird, als erneut einen Auftrag zu vergeben.
     
  12. Duncan

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    Du merkst noch nicht mal, dass du gerade alles für euch schlimmer machst.
    Geh in die Küche, mach euch beiden einen Kakao und guckt jetzt einen Film.
    Vergiss die Nachbarn, die sind jetzt nicht wichtig.
    Und morgen fängst an euch die Bude etwas schönzumachen und am Wochenende gehts weiter und zwischendurch nehmt ihr euch die Zeit für einen Spaziergang. Kino und so was geht ja gerade leider nicht.
    Die Nachbarn sind gerade nicht einen einzigen Gedanken wert.

    Pack dir einen Schreibblock und Stift ins andere Zimmer, und da machst du Notizen zu relevanten (!) Verfehlungen deiner Mieter, und zwar nur wenn diese es rechtfertigen aufzustehen/Arbeiten zu unterbrechen und rüberzugehen. Voll ausformulierte Sätze in einer aufsatztauglichen Sprache! Das muss und soll Arbeit machen!

    Das wichtigste: Lasst es euch etwas gut gehen!
    Die da drüben/oben sind unwichtig. Du rennst gerade in einem gedanklichen Hamsterrad und bist genauso nah am Ziel wie der Hamster. Das ist der direkte Weg in die Psychiatrie. Lass das!
     
  13. #152 uncontrolled, 26.11.2020
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    OK, wenn sie da ist dann...

    Notizen machen wir, ich werde das alles in Tabellenform aufschreiben, sobald es notwendig ist.

    Wenn man das Gebrülle und Geknalle oben nicht immer hören würde, dann wäre es leichter.

    Und die Wohnung machen wir uns auch bald schön. :-)
     
  14. #153 ehrenwertes Haus, 26.11.2020
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    Dann mach jetzt den Rechner aus und bereite deiner Süßen eine schöne Überraschung wenn sie Heim kommt.

    Koch euch nen schönen Pudding (oder was du zaubern kannst), köpf ne Flasche Wein, Kerzen ausgraben, Musik oder Film raussuchen und nen schönen Kuschabend vorbereiten.

    Wenn das nicht reicht, mach eine vollständige! Liste mit Dingen die du vor deinem letzten Schnauferl erleben, sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken möchtest. Anschließend bringst du das in eine Prioreihenfolge und fängst mit abarbeiten an. Damit bist du ein paar Stunden/Tage/Wochen ... beschäftigt...

    Das sind keine VM-Weisheiten, nur ein paar Tipps aus dem Hamsterrad und Klappse vermeiden.
     
  15. dots

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    Ich hab noch mal einen Gedanken zum Thema "Putzwasser".
    Vielleicht hilft es ja, ich will dich damit keinesfalls verärgern.

    Ist auch nur mein Eindruck, und der mag falsch sein.

    Überspitzt gesagt: Wenn das mit dem Putzwasser geregelt ist, wirst du das nächste Problem suchen und/oder finden. Und dieses Problem wird dann vom gleichen Kaliber wie das Putzwasserproblem sein. Vielleicht sowas wie "Der Mieter hat im Treppenhaus die Luft eingeatmet, welche ich gerade einatmen wollte!".

    Will sagen: Wenn dich so Lappalie wie das Putzwasser stören, und/oder du keinen Weg findest, mit solchen Sachen umzugehen, wirst du - wenn du weiterhin vermietest - irgendwann in der Klapse landen, oder so.
     
  16. #155 uncontrolled, 28.11.2020
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    Es geht uns nicht um das Putzwasser an sich. Natürlich wäre es schön, wenn die Mieter das unterlassen würden. Und ich glaube, mit jedem anderen Mieter hätte man auch darüber reden können. Es geht um das Ganze. Als der erste Besucht der Polizei da war, haben die Mieter ihr gegenüber erzählt, dass wir nie putzen würden. Nur sie würde putzen. Was natürlich nicht gestimmt hat, da wir zum Teil mehrmals am Tag putzen mussten, wegen der Baustelle.

    Wir suchen auch keine Probleme, tut mir leid, wenn das so verstanden wird. Hier geht es um die Personen und das Verhalten, welches in 6 Monaten zu tragen kam.
    Insgesamt. Sagen wir mal so, das Thema Putzen und Putzwasser war einfach nur der Punkt auf dem I.
    Wo Du aber gerade das Thema "Atmen" ansprichst: Die Mieter sind Kettenraucher, wie wir feststellen mussten. Das ganze Treppenhaus stinkt tatsächjlich bestialisch, gerade wenn die Wohnungstüre geöffnet wird. Viel schlimmer ist aber, dass die Wohnung innerhalb von 4 Monaten von weiß auf dunkelgelb gefärbt wurde.

    Natürlich macht man sich da auch Sorgen um die diesbezüglich anfallenden Renovierungskosten. Aber wie gesagt, das hat auch nichts mit der Kündigung oder dem gesamten Verhalten zu tun.

    Es geht ja auch soweit, dass unter Anderem auch die Nachbarschaft uns auf die Mieter anspricht. Zum Einen, weil er ein Fahrzeug parkt, welches er in Deutschland nicht zugelassen hat. Und zwar so, dass die ohnehin schwierige Parksituation während der Woche, noch erschwert wird. Er nutzt hierfür zwei Stellplätz als Dauerparker.
    Für uns ist es eigentlich eine Lapalie, ist halt doof wenn man gefragt wird: "Was habt Ihr Euch denn da für Leute ins Haus geholt?".

    Wir wollten damals als ich angegriffen wurde fristlos kündigen. Da aber zu diesem Zeitpunkt sowieso die Kündigung unterwegs war, haben wir auch wegen der Kinder davon Abstand genommen. Abgesehen davon, dass der Bruder ja auch ungefragt Bewohner in diesem Haus war über mehrere Monate. Nachdem dann die Kündigung eingegangen ist, wurden wir bedroht, beleidigt, beschimpft, die Miete gemindert für Mängel, die keine oder behoben wurden. Ok, da werden wir wohl zukünftig den Mietvertrag noch optimieren müssen, da die Miete natürlich dem Alter und Zustand gerecht bereits sehr niedrig ist. Wir wollten aber auch immer bezahlbaren Wohnraum anbieten.

    Alleine an Stichworten was alleine durch die Mieter in den 6 Monaten geschehen ist, komme ich auf 2 DIN A4-Seiten. Wie gesagt: Ja, wir haben auch Fehler gemacht, die sich zukünftig vermeiden lassen und man kann ja auch lernen, mit solchen Situationen umzugehen. Wobei ich glaube, dass es hier schon um das Extreme geht. Solche Menschen haben wir beide generell das erste Mal im Leben kennen gelernt.

    Aber auch deren Verhalten hat sich jetzt nach der fristlosen Kündigung kurzfristig geändert und sie gehen uns nun am Wochenende aus dem Weg und haben wohl den Putz- und Waschtag nach vorne verschoben. Es meinte ja jemand, dass wir bestimmt mit geduckter Haltung durch das Haus schleichen. Es ist eher umgekehrt.

    Warten wir ab, was nun kommt, die Klageschrift ist ja noch nicht da. Zumindest wird die Klage angepasst, sobald das Aktenzeichen vorliegt...
     
  17. #156 dots, 28.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 28.11.2020
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    Ich bleibe bei meiner Einschätzung, solange (und weil) das Ganze aus Lapalien dieses Kalibers besteht:
    Das war nur der erste Absatz deines Beitrags.
    Der Rest deines Beitrags ist identisch: Alles total unwichtiger, belangloser Kleinkram und Kindergartenkacke.

    Deine Mieter dürfen der Polizei erzählen, was sie wollen - es hat keinerlei Einfluss auf die Vertragsbeziehung zwischen Mieter und Vermieter. Dabei ist es auch irrelevant, was die Leute denken oder sagen, und wer wie viele Parkplätze belegt und wie oft am Bahnhof außerhalb des gelben Vierecks raucht.
    Es trieft aus jeder Zeile deiner Beiträge, dass du genau das noch nicht verstanden hast (ich behaupte: vielleicht nie verstehen wirst).
     
  18. #157 ehrenwertes Haus, 28.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 28.11.2020
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    Ähm doch, nur nicht bewußt.
    Du machst aus Mücken Elefanten gepaart mit eigener Naivität, ausgenutzter Gutmütigkeit und mangelndem Durchsetzungsvermögen.
    Das ist bisher dein roter Faden. Das tutet auch nicht funzen bei wirklich umgänglichen Mieter und erst recht nicht bei schwierig(er)en Mieterexemplaren.

    Die Lage jetzt ist doch nicht über Nacht entstanden.
    Das ist die Folge von naiver Mieterauswahl, nicht rechtzeitig eindeutige Grenzen setzen und bei Missachtung Konsequenzen folgen lassen.
    Dass man als VM-Frischling den Fehler macht "sozial zu vermieten, den Mietern eine Chance im Leben geben", damit bist du nicht allein, den Fehler haben hier viele gemacht... und hartes Lehrgeld dafür gezahlt. Genau wie du jetzt.
    "Sozial vermieten" bedeutet nur nicht preislich unter Wert oder sich zum Sklaven der Mieter machen zu lassen. Das Schmerzensgeld Miete muss angemessen sein.
     
  19. #158 uncontrolled, 28.11.2020
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    Ich glaube dass Du falsch liegst. Es ist richtig, es sind jetzt noch belanglose kleine Dinge, die tu den großen Dingen dazu kommen.

    Es geht jetzt im Kleinkram, richtig.

    Du solltest aber jetzt auch mal begreifen, was überhaupt passiert ist:

    Der Mieter wollte nicht mit seinem Bruder angreifen. Beide sind auf mich los gegangen und konnten durch meine Freundin und die Mieterin noch aufgehalten worden, wobei meiner Freundin vom Bruder des Mieters weh getan wurde.

    Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits gekündigt. Grund für den Angriff war die Nachfrage, wann wir denn darüber informiert werden würden, dass der Bruder dort eingezogen ist. Fakt ist, er hätte fragen müssen.

    Das Problem war auch, dass bei der Vorstellung des Mieters er von seinem Bruder erzählt hat und dass er on Griechenland wohnt, was er später nach Wohnungsübergabe zum Anlass nahm und aufzufordern, das Dachgeschoss auszubauen, damit der Bruder dort einziehen kann.

    Das haben wir abgelehnt, weil wir dort keinen Wohnraum schaffen und schon gar nicht vermieten dürfen. Aus diesem Grund haben wir auch dort die Baustelle nicht weiter ausgebaut.

    Daraufhin wurden wir immer wieder bedroht, ich wurde kritisiert bei den Baumaßnahmen und beleidigt. Das sind keine Kleinigkeiten!

    Alles Andere sind Peanuts, richtig. Aber darum ging es nicht. Das kommt aber eben alles dazu. Wenn Du meinst, man muss in Angst leben, dass der Herr sich nicht unter Kontrolle hat und ihn keiner aufhalten kann, wenn ihm danach ist jemanden anzugreifen, dann hast Du auch eine sehr komische Ansicht.
     
  20. #159 uncontrolled, 28.11.2020
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    Das stimmt wohl. Aber wir können die Wohnung ja auch nicht überteuert vermieten. Es ist aber richtig, dass das der falsche Weg war. Wir müssen ins aber auch an die Gesetze halten und können nicht einfach die Miete zu hoch absetzen, richtig?

    Wir haben recht schnell reagiert mit der Kündigung. Und haben dann auch schnell den Anwalt eingeschaltet. Seitdem sind eben schon 4 Monate vergangen und die Räumungsklage läuft auch.

    Wie haben also nach bereits 2 Monaten reagiert mit dem Wissen was wir zu dem Zeitpunkt hatten, was wir tun können. Jetzt wissen wie auch etwas mehr aber wir können ja die Zeit nicht mehr zurück drehen. Vorwürfe bringen uns jetzt auch nicht weiter. Auch kein Schubladendenken oder Denunzieren.
     
  21. GSR600

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    Aus diesem Angriff hätte sofort eine fristlose Kündigung erfolgen müssen und diese auch durchziehen
    .
     
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