Sozialamt versteht Nebenkostenabrechnung nicht

Diskutiere Sozialamt versteht Nebenkostenabrechnung nicht im NK - Ankündigungen! Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Die Tatsache, dass niemand mehr behauptet, überhaupt nichts bekommen zu haben. Vielleicht nicht mit diesem Wortlaut, aber ... doch. Zugegeben, mit...

  1. #41 Papabär, 27.08.2018
    Papabär

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    Vielleicht nicht mit diesem Wortlaut, aber ... doch.
    Zugegeben, mit Sozialämtern habe ich da keine Erfahrung, aber vom hiesigen Jobcenter und von der AfA kamen schon Sprüche wie "wenn es eingegangen wäre, dann hätte unsere Poststelle das ja auch verteilt. Warum sollten die Briefe verschwinden lassen?"
    Meiner Madame wurde sogar schon mal vorgehalten, dass die zuständige Abteilung (als Teil der Anschrift) auf dem Umschlag nicht wie auf dem Rückschein angegeben gewesen sein kann, man das Schreiben in den nächsten Tagen jedoch bestimmt finden würde. Darauf folgte dann ein Bußgeldbescheid wegen nicht bzw. nicht fristgerecht eingereichter Unterlagen.
    Einen Fragebogen zur Unterhaltszahlung hatte ich persönlich in den Hausbriefkasten geworfen ... der wurde später ja auch als nicht eingegangen deklariert.

    Manche Behörden sind aus einem anderen Holz geschnitzt als handelsübliche Mieter.


    Spätestens nach einem Bußgeldbescheid über 400,- € überlegst Du Dir, ob die 11,- € + 3x Porto (je nach Umfang des Schreibens halt) nicht vielleicht doch günstiger gewesen wären.
     
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  3. #42 Triple-J, 27.08.2018
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    Und die Existenz des Rückscheins nutzte Dir gar nichts?

    Wenn Du eh schon persönlich vorbeigehst: Neben Original auch Kopie mitnehmen, dem Pförtner beides vorlegen und auf der Kopie um einen Eingangsstempel bitten und die Kopie wieder mitnehmen. Damit gehst Du ganz auf Nummer sicher. Setzt natürlich voraus, dass Du zu den Öffnungszeiten vorbeigehst.

    Da ich selbst bei einer Behörde arbeite (allerdings in einem Bereich, in dem der Hauptkontakt mit Dienstleistungsfirmen und nicht mit Bürgern besteht), mal folgende Anekdote: Nach diversen Rechtsstreitigkeiten, in denen die Firmen auch immer wieder den Erhalt von Fax-Mitteilungen bestritten haben (obwohl die Firmen auf die angeblich nicht erhaltenen Faxe häufig sogar per Email geantwortet haben), hat das Rechtsamt nochmal klargestellt, dass wir bitte bei wichtigen Zustellungen (z. B. Aufträge, Abmahnungen, Mängelbeseitigungsaufforderungen) beim Fax bleiben sollen und nicht auf Emails umstellen sollen (was angedacht war). Fax gilt im Vergleich zur Email als deutlich sicherer (bei der Email könnte der Empfänger ja behaupten, diese sei im Spam-Ordner gelandet. Gleiches erklärte mir zuletzt auch nochmal die Rechtsberatung vom Haus&Grund). Soviel zum Thema Digitalisierung und die altbackenen Behörden. :gehtnicht

    Mir ging es jetzt eher um Schreiben im Zusammenhang mit Mietverhältnissen. ;)
     
  4. GJH27

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    Was beweist denn ein Rückschein (oder eine Zustellbestätigung beim Einwurfeinschreiben) bezüglich des Inhalts des zugestellten Umschlags:
    a) nix?
    b) gar nix?
    c) überhaupt gar nix?
     
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  5. #44 Triple-J, 27.08.2018
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    d) siehe Post #37 ;) Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
     
  6. #45 ehrenwertes Haus, 27.08.2018
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    Die Zustellung per Gerichtsvollzieher mag zwar die aus Beweisgründen sicherste sein, ist aber garantiert auch die problematischte aus Mietersicht.
    Gerichtsvollzieher sind der Masse nur bekannt als Geldeintreiber. Da muss man sich nicht wundern, wenn der Gerichtsvollzieher als Postbote wie ein Angriff auf die Seriosität eines Mieters aufgefasst wird.

    Im Regelfall reicht Einschreiben + Rückschein nach meiner Meinung.

    Überlegt doch mal was der häufigste Schriftwechsel mit Mietern ist.
    Entweder geht es um irgendwelche Schadensmeldungen mit der Bitte um Abhilfe oder Mieterhöhungen.
    Dabei hat man i.d.R keinen enormen Termins- oder Nachweisdruck.
    Wird dann auf ein Einschreiben nicht reagiert, kann man noch immer den amtlichen Zustellprofi (Gerichtsvollzieher) aufsuchen.

    Anders sehe ich das nur bei Mietern, die notorisch sämtliche Post verbaseln, nicht erhalten, vergessen zu öffnen... und bei wirklich wichtigen Zustellungen, z.B. Abmahnungen, Kündigungen oder Mieterhöhungsbegehren bei geübten "Post-Nichterhaltern".


    Für den "normalen" Schriftverkehr mit normalen Mietern würde ich nicht den Gerichtsvollzieher bemühen.
    Die meisten Mieter kennen nicht den Hintergrund und reagieren ziemlich angefressen, wenn ein Brief in gelber Verpackung auftaucht.
    Warum also ohne Not Mieter verärgern.

    Auch wenn es hier im Forum anders wirkt, da wir fast nur über Probleme diskutieren, sollte man nicht vergessen, dass die Masse der Mieter keine Problemmieter sind, ebenso wie die Masse der Vermieter ihre Mieter nicht tyrannisiert. Die negativen Ausnahmen fallen aber deutlich mehr auf als die brave Masse.
     
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  7. dots

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    Jo, reicht. Um zu beweisen, dass dem Mieter ein Umschlag zugestellt wurde.

    In dem Umschlag soll laut Vermieter die Kündigung gewesen sein? Wohl kaum, wenn der Mieter sich sicher ist, daß da ein Glückwunsch zum Geburtstag drin war.

    Was hilft dir der ach so tolle Rückschein, wenn der Mieter bei der Glückwunsch-Lüge bleibt?

    Wenn man das Risiko in Kauf nimmt, kann man auch gleich auf das ganze Einschreiben- und Rückschein-Gedöns verzichten. Wirklich wichtiges dann per Boten/Zeugen/Gerichtsvollzieher und der Rest per Email oder normaler Post.
     
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  8. #47 immobiliensammler, 27.08.2018
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    Ich stimme Dir bezüglich Gerichtsvollzieher zu, aber ich mache eigentlich so gut wie nie Einschreiben (ob mit oder ohne Rückschein).

    Die normalen Vorgänge kann ich auch mit normaler Post verschicken, auch nicht fristgebundene Angelegenheiten (wenn ich bis zum Tag X keine Rückmeldung auf den Brief seitens des Mieters habe kann ich immer noch reagieren). Bei Kündigungen stelle ich entweder selbst mit Zeugen zu (sofern ich in der Nähe bin), ansonsten wirklich mit Gerichtsvollzieher. Ich möchte dann nämlich nicht später einen Prozess verlieren, da ich den Zugang nicht beweisen kann.
     
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  9. GJH27

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    Das ist aber von den unterschiedlich schlechten Möglichkeiten die schlechteste, da sie die Anwesenheit des vorgesehenen Empfängers voraussetzt. Anderenfalls gibt's ne Benachrichtigungskarte und der Brief geht an's nächste Postamt - und wenn er nach ca ner Woche nicht abgeholt ist, geht er unzugestellt zurück an den Absender...

    Wenn schon Einschreiben, dann Einwurf-Einschreiben, das kommt zumindest auf jeden Fall an, auch wenn niemand daheim ist.

    Man muss sich einfach drüber klar sein, was man damit erreichen kann. Es gibt ja Leute, die halten ein Einschreiben für was wahnsinnig offizielles und gehen davor fast in die Knie, bei denen kann man mit nem Einschreiben natürlich erfolgreich bluffen.

    Oder man möchte bei nem Spezialkandidaten einfach ne Rückmeldung haben, ob bzw wann ihm der Schrieb tatsächlich in den Kasten geflattert ist. Wobei man auch in diesem Fall mit dem Faktor Mensch rechnen muss: mir hat schon mal ein Mieter auf ein Einwurfeinschreiben geantwortet, dessen Zustellung mir von der Post nie bestätigt wurde...
     
  10. #49 Papabär, 27.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 27.08.2018
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    Mir ohnehin nicht. Ich hatte zwar einen Widerspruch bereits fertig - aber Madame (um sie ging es ja) fürchtete die angedrohten zusätzlichen Gebühren, falls der Widerspruchsbescheid ebenfalls negativ ausfallen würde. Das eigentliche Bußgeld war in ihrem Fall ja noch recht überschaubar. Eine Frechheit war es trotzdem.


    Genau das war das Problem. Wenn man berücksichtigt, dass ich von/zur Arbeit ca. 1h benötige und wir noch mitten im Abrechnungswahnsinn steckten (= nix mit 8 Stunden/Tag und so), war es schlicht nicht möglich.


    Einen Pförtner gibt es dort eh nicht. Nur einen Empfang. Aber damit der Bürger sich eben keine Rechtssicherheit verschaffen kann, sagt man Dir dort, dass man Kopien nicht mehr abstempeln dürfe. Stattdessen bekommst Du einen vorgefertigten Bogen, auf dem die abgegebenen Unterlagen quasi nur noch angekreuzt werden müssen. Um für die Arbeit an diesem Empfang zu qualifizieren, scheint eine der Bedingungen zu sein, die mieseste Sauklaue der ganzen Behörde zu haben. Ich habe das heuer getestet ... in der Zeile für den Namen des Überbringers findet sich bei meinem Exemplar eine gewellt-gezackte Line, die selbst für Ärzte nicht zu entziffern ist. Und das Kreuz, dass eigentlich die Abgabe des jährlichen Unterhaltsfragebogens nebst Einkommensnachweis signalisieren soll, geht über insgesamt 5 Kästchen. Lediglich das handschriftliche Datum ist halbwegs brauchbar.

    Der Zettel vom letzten Jahr sieht nicht viel besser aus - mal abgesehen davon, dass man damals noch einen Datumsstempel hatte. Allerdings geb es damals keine Probleme mit fehlenden Unterlagen - nur mit meinen Fragezeichen am Rand einiger Fragen. Wie ich in vergangenen Jahren bereits gelernt habe, sind die Fragen nicht so zu beantworten wie sie dort stehen, sondern so wie sie gemeint sind. Nur ähem ... Kristallkugel ...? Das Interessiert aber den Empfang nicht ... für inhaltliche Prüfungen haben die Leute dort keinen ATN.



    Ähem ... wer stellt die gelben Umschläge zu? Na? Kommst Du von alleine drauf oder glaubst Du wirklich, dass der Gerichtsvollzieher für 11,- € ins Auto steigt, quer durch die Republik gondelt und sich hinterher freut, dass er das Porto (was man ja in Briefmarken beifügen muss) behalten darf?


    Natürlich nicht. PzU´s nutzen wir im Wesentlichen auch nur für Rechtsfälle und einige wenige ganz harte Brocken. In der Praxis bedienst Du Dich eben hauptsächlich der stinknormale Schneckenpost und in einigen Fällen eben Einwurfeinschreiben (den Spruch von der Glückwunschkarte muss ein Richter ja erst mal glauben ... und so ganz blöd sind die ja nun auch nicht).

    Im vorliegenden Fall ging es aber explizid darum, einer Behörde, die Leistungen kürzen und Bußgeldbescheide ausstellen kann (und dabei gelegentlich auch Spaß hat), die Eigenbemühungen auch dann nachzuweisen, wenn der Vermieter, als Empfänger der PzU nicht reagiert. Isser ja nicht zu verpflichtet.
    (Wir erinnern uns alle bitte mal an Beitrag #17 dieses Threads. Da ging die Einschreibediskussion los. Wenn ich geahnt hätte, welche Kreise das zieht ...)
    Bis so eine Sache vor einem Richter ankommt, ist der voreilig sanktionierte Leistungsempfänger verhungert oder sammelt Flaschen auf dem Hauptbahnhof.
     
  11. #50 ehrenwertes Haus, 27.08.2018
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    WER konkret den Briefkasten füllt ist dem Mieter egal. Der sieht den gelben Umschlag + irgendwas amtliches und ist sauer (was manchmal auch beabsichtigt ist).
    Gelbe Post vom VM kommt nur, wenn die amtlichen Schuldeneintreiber beauftragt wurden.
    Meinst du wirklich, einen Mieter juckts, WER damit vor seinem Breifkasten stand um nicht sauer zu sein?

    ... und, bei mir stiefelt Frau Gerichtsvollzieherhin meist persönlich herum, hat ja noch genug andere Kundschaft im Gäu zu besuchen. Da tutet der eine Schritt weiter am Briefkasten zu oder weg von meinen Mietern nicht weh. Den Aufwärmkaffee mit Beilage gibt es dann nicht immer, aber meist bei mir, inkl. persönlicher Übergabe der Zustellungsurkunde.


    Nein, das ist dein Fall, den du hier breit trittst, aber nicht der vom TE und ziemlich am eigentlichen Thema vorbei.

    Wir erinnern uns alle mal bitte an die Eingangsfrage des TE und ziehen uns nicht weiter hoch an einen ganz anderen fall, nur weil das Stichwort Einschreiben oder Zustellung durch Gerichtsvollzieher gefallen ist.
     
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  12. #51 Papabär, 27.08.2018
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    Na, wenn DU das sagst, dann kann es natürlich nicht anders sein.

    Auf keinen Fall ... niemals ....
     
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  13. immo16

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    Schon gelacht?
     
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    Sehe ich auch so
     
  15. GJH27

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    Dafür müsstest Du endlich mal die bereits in #18 an Dich gestellte Frage beantworten, was denn Deiner Meinung nach ein Versand per Einschreiben beweist.
     
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  16. immo16

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    Ist schon diskutiert worden.
     
  17. GJH27

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    Ja, von Leuten die sich damit auskennen. Du hast Dich aber bislang um eine Antwort gedrückt. Einfach nur irgendwelche Halbheiten hinwerfen und auf Nachfragen nicht reagieren hilft niemandem.
     
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  18. #57 immo16, 28.08.2018
    Zuletzt bearbeitet: 28.08.2018
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    Dann höre doch auf diese Leute.

    Es gibt genug Kommentare und Urteile zum Thema "Nachweis der Mitwirkungspflicht", es ist unsinnig sie in diesem Thread zu diskutieren, weil es hier nicht hauptsächlich darauf ankommt, ob die Erfüllung z.B. per Einschreiben oder anders nachgewiesen werden kann.
     
  19. #58 Papabär, 28.08.2018
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    Mal abgesehen davon das @GJH27 hier nicht der Fragesteller ist, gehört er regelmäßig nicht zu den Usern, die ihre Umwelt hier mit konsequenter Ahnungslosigkeit erleuchten.


    Die Mitwirkungspflicht an sich steht ja außer Frage. Niemand zweifelt daran. Den TE hier aber in ein möglicherweise offenes Messer laufen zu lassen weil ein hinreichender Nachweis nicht erbracht werden kann ... das schlägt dem Fass den Boden aus.

    Natürlich KANN es sein, dass der Vermieter artig reagiert und/oder dass das Sozialamt sich auch mit einer formlosen Faxmitteilung zufrieden gibt. Dann würden wir hier wirklich um nichts diskutieren. Aber wissen wir es?
     
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    tut hier niemand, so wie ich das sehe
     
  22. #60 Papabär, 28.08.2018
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