Sozialamt will Abrechnung

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Vermieter09, 23.07.2012.

  1. #1 Vermieter09, 23.07.2012
    Vermieter09

    Vermieter09 Neuer Benutzer

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    Hallo,
    ich habe einen Mieter, der vom Sozialamt die Miete bekommt.

    2010 hab ich die Nebenkostenabrechnung(Fehlbetrag) für 2009 auch dem Sozialamt geben müssen, damit der Mieter (bzw ich als Vermieter) die Nebenkostenabrechnung(Fehlbetrag) bekomme. Die haben aber nur ein Drittel bezahlt und auf den Rest warte ich heute noch.
    2010 war keine Fehlbetrag.
    Jetzt war für 2011 wieder ein Fehlbetrag. Das Sozialamt will wieder die komplette Abrechnung.

    Bin mir aber sicher, dass die wieder so gut wie nichts überweisen.

    Was darf das Sozialamt verlangen?
    Nebenkostenabrechnung plus Heiz- und Warmwasserabrechnung?
    Ich kann mich erinnern, dass der Mieter(so das Sozialamt) die Originale bei mir in der Wohnung ansehen dürfen und nicht Kopien hin und her schicken.
    Oder hat jemand andere Erfahrungen?

    MfG
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 23.07.2012
    lostcontrol

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    warum verlangt das amt die abrechnung von dir und nicht von deinem mieter? der hat sie doch hoffentlich bekommen, oder nicht?

    von dir eigentlich garnichts - nur von ihrem klienten, also deinem mieter.
    das sozialamt hat ja keinen vertrag mit dir, entsprechend auch keine ansprüche.

    nochmals die frage, warum sie das denn nicht von deinem mieter bekommen.

    meine erfahrung ist die, dass man sich's nicht unnötig schwer machen sollte - immerhin geht's ja drum dass man das geld bekommt. also warum nicht kopien machen und rausrücken? ich seh da kein problem (bei mir wird eh alles eingescannt mittlerweile, dann kann ich's auch problemlos per mail verschicken). die kopien bekommst du bezahlt.

    was mich aber interessieren würde:
    was hast du 2010 gemacht, als es keine nachzahlung gab - da gab's dann doch vermutlich 'ne rückzahlung? hast du die auch mit dem sozialamt abgekaspert?
     
  4. #3 Christian, 24.07.2012
    Christian

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    Hallo,

    das sehe ich genau wie Losti: Nichts.

    Du hast einen Vertrag mit deinem Mieter, und nicht mit dem Sozialamt.
    Woher sich der Mieter die Kohle für die Miete besorgt, kann, muss und sollte dir egal sein.

    Der Mieter hat die Miete und die Betriebskosten (incl. eventueller Nachzahlungen) an dich zu zahlen. Der Mieter kann jemanden "beauftragen", die Miete/Betriebskosten zu zahlen - z.B. das Sozialamt. Das ändet aber nichts daran, daß der Mieter für die Zahlung verantwortlich ist und dein Ansprechpartner ist.

    Natürlich kann es in manchen Fällen sinnvoll sein, dem Sozialamt gegenüber kooperativ zu sein. Man muss es aber definitiv nicht.

    Gruß,
    Christian
     
  5. #4 Pharao, 25.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 25.07.2012
    Pharao

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    :wink5:,

    wie immer gilt: Wenn das Amt was von DIR will, dann muss es DICH persönlich anschreiben mit Nennung der §§ , warum du dem Amt ggf Auskunftsplichtig bist.

    Solange das Amt dies nicht tun (und i.d.R. versucht das Amt das immer über den Kunden/Mieter) solange bist zu zu garnix verpflichet. Ob das Sinnvoll ist dann nix zu tun oder doch darauf zu reagieren, das steht auf einem anderem Blatt.
     
  6. Berny

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    Vermieter09:

    "Was darf das Sozialamt verlangen?"
    Von wem?

    "Nebenkostenabrechnung plus Heiz- und Warmwasserabrechnung?"
    Ja, vom Mieter.

    "Ich kann mich erinnern, dass der Mieter die Originale bei mir in der Wohnung ansehen dürfen und nicht Kopien hin und her schicken."
    Richtig. Der Mieter darf die Originalbelege einsehen.

    "Oder hat jemand andere Erfahrungen?"
    Ja, und zwar wie man sich und anderen das Leben erleichtern kann: Ein Mieter, der Sozialhilfe bekommt, bekommt die BK_Abr. 2x, also auch zur Vorlage beim SozAmt.

    MfG[/QUOTE]
     
  7. #6 Christian, 25.07.2012
    Christian

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    Hallo Pharao,

    gibt es irgendwelche Indizien oder Belege für die Richtigkeit dieser doch sehr allgemeingültigen und weitreichenden Aussage?
     
  8. Pharao

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    Die ganze Zeit pisst du mir an`s Bein und jetzt soll ich DIR weiter helfen, weil DU hier unwissend bist ? Such gefälligst selber danach !

    Im übrigen hast was wichtiges beim Zitieren unterschlagen, aber macht nix. Ich bin ja nicht so Nachtragend wie manche User hier.
     
  9. GSR600

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    Bei den Mietern bei denen die Miete direkt vom Amt kommt, geht eine Kopie der Abrechnung auch ans Amt und die Guthaben werden automatisch an das jeweilige Amt ausbezahlt. So ist gewährleistet, dass bei Änderungen der VZ diese auch richtig berücksichtigt werden und die Mieter haben keine Probleme wegen der Verrechnung des ausbezahlten Guthaben. Das machen wir seit 3 Jahren so und es gab auch noch keinerlei Probleme deswegen.
     
  10. #9 Christian, 25.07.2012
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    Hey Pharao,

    wann und wo hab ich dir ans Bein gepisst? Was habe ich unterschlagen, und wozu ist das wichtig?

    Ich brauche in diesem Fall keine Hilfe, ich kann mir nur nicht vorstellen, daß das so stimmt, was du gesagt hast. Und ich fände es schade, wenn man jemanden im Irrglauben lässt und ihn damit ins offene Messer oder auf die Schnauze fliegen lässt.

    Daß ich dir persönlich überhaupt nichts Schlechtes will, hast du noch nciht bemerkt, gell?

    Gruß,
    Christian
     
  11. #10 Christian, 25.07.2012
    Christian

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    Wenns bisher immer gut geklappt hat, ist das ja okay, ich könnte mir aber vorstellen, daß es irgendwann mal Probleme geben könnte:
    Das Guthaben steht dem Vertragspartner (also dem Mieter) zu. Und dieser kann/muss das dann ggf. ans Amt weiterleiten.
    Der Mieter könnte ja irgendwann mal behaupten, daß du ein Guthaben nie (an ihn) ausbezahlt hast.

    Du wirst aber am besten beurteilen können, wie deine Mieter ticken und ob es so in deinem Fall einfacher ist.
     
  12. Berny

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    Ich habe noch nie etwas an das JC ausgezahlt. Es lässt sich die BK_Abr. vom Mieter zeigen und reduziert dann ggf. die nächste mtl. Leistung.
     
  13. Pharao

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    Interessante Sichtweise, nur leider falsch solange Sozialleistungen bezogen werden ......

    Bei einem Guthaben hat das garnix mit "kann" zu tun, sondern alleine ein "muss" der Mieter dem Amt mitteilen.
     
  14. #13 Christian, 26.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 26.07.2012
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    Ergänzung: Aus Sicht des Vermieters steht das Guthaben dem Vertragspartner zu.

    Der Vermieter hat einen Vertrag mit dem Mieter, nicht mit dem Sozialamt.
    Ob der Mieter das Guthaben an irgendwen abdrücken muss, kann und muss dem Vermieter egal sein.

    Wenn der Mieter das Guthaben an irgendein Amt abdrücken muss, es aber nicht tut, macht er sich ggf. strafbar. Das kann und sollte dem Vermieter aber idR egal sein, er ist jedenfalls nicht dafür verantwortlich (in seiner Rolle als Vermieter).
     
  15. #14 Papabär, 30.07.2012
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    Also ich finde an Pharao´s Satz jetzt nicht´s, was falsch sein könnte. Die Formulierung ist halt sehr pauschal, weil hier nicht zwischen Sozial-, Grundsicherungs-, Wohnungs- oder Postamt unterschieden wird.

    Ich bin z.B. selber sehr lange davon ausgegangen, daß ich zur Ausstellung einer Mietbescheinigung ggü. dem ALG II-Mieter verpflichtet sei, weil auf den Formularen eine Verpflichtung des Vermieters entsprechend §23 Abs. 3 des Wohngeldgesetzes angegeben ist. Das Wohngeld und ALG II aber völlig unterschiedliche Leistungen sind und jener §23 bei ALG II überhaupt keine Anwendung findet, hat mir erst Pharao bewusst gemacht.

    Ohne eine rechtssichere Verpflichtung des Vermieters begibt sich dieser nämlich auf dünnes Eis, wenn er irgendeiner Behörde ohne Einwilligung des Mieters irgendwelche Informationen herausgibt ... und genauso verhält es sich im Grunde auch mit der Auszahlung von irgendwelchen Guthaben.
     
  16. #15 Christian, 30.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 30.07.2012
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    Ich denke, daß z.B. das Jugendamt in bestimmten Fällen klingeln und deine Blagen (Kinder) "begutachten" darf. Dazu wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein vorheriges PERSÖNLICHES Anschreiben erforderlich sein. Und wenn doch, gibts bestimmt andere Fälle, in denen die was ohne vorheriges persönliches Anschreiben tun dürfen. Wenn ihr wollt, suche ich mal ein paar Beispiele raus, aber ich denke, jeder kann sich vorstellen, was ich meine. Die Polizei darf dich ja auch u.U. in Gewahrsaam nehmen, ohne das vorher schriftlich anzukündigen ("Ey, du besoffener Randalierer, eigentlich würden wir dich ja jetzt in die Ausnüchterungszelle stecken, aber der Brief ist gerade erst raus. Melde dich bitte, wenn du den Brief bekommen hast, zur Ausnüchterung hier am Empfang!" ;-)) . Gut, die Polizei ist streng genommen kein Amt, aber ich denke ihr erkennt, worauf ich hinaus will, oder?
     
  17. #16 Papabär, 31.07.2012
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    Natürlich darf das Jugendamt ohne schriftliche Anmeldung an meiner Tür klingeln ... genauso wie das Jobcenter. In beiden Fällen bin ich jedoch weder dazu verpflichtet zu Hause zu sein, noch die Damen und Herren hinein zu lassen ... der Vergleich hinkt also etwas. Und ob die Polizei ohne Anfangsverdacht oder Gefahr im Verzug so ohne weiteres meine Wohnung betreten darf, möchte ich mal auch vorsichtig anzweifeln (über die Lücke zwischen Theorie und Praxis brauchen wir hier nicht zu debattieren).

    Hier ging es ja um das Dreiecksverhältnis Amt - Mieter - Vermieter. Wenn ich das auf Dein Beispiel mit der Polizei projeziere, dann dürfte das SEK ja auch Deine Wohnung stürmen, weil Dein Mieter ein feststehendes Messer mit mehr als 12,5cm Klingenlänge aus seiner Küche mit auf den Balkon nimmt.
     
  18. #17 Christian, 31.07.2012
    Christian

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    Okay, hast ja Recht.

    Ich wollte nur darauf hinaus, daß genau ein einziges Gegenbeispiel reicht, um die Aussage, daß irgendwer IMMER irgendwas müsse, als falsch deklarieren zu können. Und ich wette um 'ne Kiste Bier, daß es garantiert irgendeinen Spezialfall gibt, in denen "das Amt" vorher NICHT schriftlich anfragen muss.
    Pharao hat aber gesagt, daß IMMER schriftlich angefragt werden muss.
    Auch wenn ich jetzt kein 100% passendes Beispiel parat habe, weil ich mich in dem Bereich nicht gut genug auskenne, kannst du dir doch bestimmt vorstellen, wie ich das meine, oder?

    Gruß,
    Christian
     
  19. Pharao

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    Tja, und wo ist nur dein Gegenbeispiel ?

    Achja, wenn es hier um`s Sozialleistungen geht, dann meinte ich natürlich mit "Amt" sicherlicher das Amt für Naturschutz <Kopfklatsch>


    Und damit du nicht gleich wieder die Kleinschei*erei bekommst: strenggenommen heißt es Bundesamt für Naturschutz. Achja, und genau genommen zählt die BA nicht zu den Bundesämtern, sondern zu den Bundesanstallten.
     
  20. #19 Papabär, 31.07.2012
    Papabär

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    Zugegeben ... wie immer gilt natürlich auch hier, dass Aussagen mit "stets", "ständigt" bzw. "immer" stets, ständig und immer falsch sind.
    (Dass dieser Satz ebenfalls mit "wie immer" beginnt ist übrigens kein Versehen.)

    Pharao meinte ja damit auch nicht, daß es überhaupt keine Auskunftsverpflichtung durch den Vermieter gäbe ... nur eben das die jeweilige Behörde bei Geltendmachung die entsprechende Rechtsgrundlage benennen können muss - und der vorgeschriebene Weg ist nun mal die Schriftform.

    Ich musste leider selber schon erleben, dass sogar der Krisendienst des Jugendamtes bei einer - zugegeben laienhaft - nachgewiesenen (nur Foto´s) Kindesverwahrlosung zunächst die Eltern angeschrieben, und die Vorstellung des Kindes beim Amtsarzt unter Fristsetzung gefordert hatte. Die Dame vom Jugendamt war über diese zeitaufwändige Prozedur selber nicht erfreut.
     
  21. Pharao

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    :wink5: Papabär,

    lass gut sein, hauptsache dem Fragestellen ist geholfen.
     
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