Spätere Verrechnung der Nebenkosten, weil Rechnung nicht vorliegt

Diskutiere Spätere Verrechnung der Nebenkosten, weil Rechnung nicht vorliegt im Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo zusammen, ich lese schon eine Weile hier im Forum mit und habe bereits viele gute Tipps bekommen. Jetzt wollte ich auch mal "Hallo" sagen...

  1. Yoogi

    Yoogi Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich lese schon eine Weile hier im Forum mit und habe bereits viele gute Tipps bekommen. Jetzt wollte ich auch mal "Hallo" sagen und gleich eine Frage loswerden. Ich habe im Mai 2018 eine DHH in Berlin zur Vermietung gekauft, die vorher einen großen Immobilieninvestor gehört hat.

    Jetzt meine Frage: Ich bekomme trotz mehrfacher telefonischer und auch schriftlicher Nachfrage keine Umstellung des Kabel-TV Vertrags hin. Der Anbieter ist damit offensichtlich total überfordert. Der Vertrag läuft vermutlich immer noch auf den Rahmenvertrag des Vorbesitzers (oder auch nicht, TV-Signal liegt aber nach wie vor an). Mittlerweile hab ich mein Engagement zurückgefahren und warte, ob sich der Anbieter jetzt mal bei mir meldet.

    Soweit so gut. Was passiert hinsichtlich der NK-Abrechung 2018, wenn das dieses Jahr nicht mehr geschieht und ich keine Rechnung für 2018 mehr erhalte. Gesetzt dem Fall diese geht erst ein, nachdem ich die NK-Abrechnung 2018 ggü. dem Mieter durchgeführt habe. Wie lange kann ich die Kosten nachfordern? Wäre das auch noch mit der NK-Abrechnung 2019 möglich?

    Beste Grüße, Yoogi
     
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  3. Andres

    Andres
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    Eine Abrechnung nach Leistungsprinzip ist nur für Heizkosten zwingend erforderlich. "Kalte" Betriebskosten wie Kabelgebühren kann man also auch nach Abflussprinzip abrechnen. Solange man nicht wahllos zwischen den beiden Verfahren wechselt, ist es also grundsätzlich kein Problem, die Kosten in dem Jahr auf die Abrechnung zu schreiben, in dem sie dann auch tatsächlich angefallen sind.

    Man muss natürlich trotzdem damit rechnen, dass der Mieter sich wundert, vor allem wenn dann in einem Jahr deutlich höhere Kosten anfallen.


    Innerhalb von 12 Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums rechtlich unproblematisch und bis zum Ende der regelmäßigen Verjährungsfrist (3 Jahre ab Schluss des Kalenderjahrs, in dem der Anspruch entstanden ist), sofern du die Verspätung nicht zu vertreten hast. Mieter reagieren auf solche Nachforderungen selten positiv, also ist es besser das zu vermeiden und beim Kabelanbieter weiter Druck zu machen.
     
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  4. #3 ehrenwertes Haus, 18.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Die Anschlüsse für Kabelfernsehen sind inzwischen überwiegend offen, es wird nichts mehr präventiv gesperrt (Kabel Deutschland & Vodaphone, Unity Media).
    Auch bei Ab- oder Ummeldungen wird nichts mehr gesperrt, weil die Filter Setzten und Entfernen die Kosten von entgangenen Gebühren übersteigt.
    Daher liegt ein Signal an, selbst wenn der bisherige Vertragsinhaber seinen Vertrag gekündigt haben sollte.
    Fernsehempfang über Kabel ist damit also möglich, nur nutzen ohne Vertrag ist nicht erlaubt...

    Eine Umstellung des Vertrags für Kabel-TV muss eigentlich vom bisherigen Eigentümer der Immo ausgehen, wenn das ein Gemeinschaftsanschluß für dieses Haus ist. Frage den Alteigentümer doch mal, ob er das übersehen hat oder der Vertrag evt. nur auf eine andere Immo umgezogen wurde.
    Für letzten Fall müsstest du einen komplett neuen Vertrag abschließen.

    Sprich doch mal mit der Hotline für Geschäftskunden. Wenn auch das nicht funzt, einfach einen Neuantrag stellen. Spätestens dann wird geprüft ob bereits ein Sammelanschluß für dieses Haus vorliegt oder nicht.
     
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  5. Yoogi

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    Besten Dank für die schnelle Antwort! Ich würde die Mieter natürlich darauf vorbereiten, dass da irgendwann mit einer Nachforderung zu rechnen ist. Aber erstmal bin ich etwas beruhigt, dass via Abflussprinzip abgerechnet werden kann.

    Der Alteigentümer hat den Anbieter (es ist leider weder VF noch UnityMedia) informiert und ich auch. Aber es ist eigentlich nicht zu fassen, dass die es nicht schaffen, mir eine Rechnung oder wenigstens erstmal ein Vertragsangebot zukommen zu lassen (ich kann nicht die Konditionen des Alteigentümers übernehmen). Es ist auch kein Gemeinschaftsanschluss, sondern ein eigener Anschluss für eine Doppelhaushälfte. Der Anbieter wollte mir bereits im Juli ein Gestattungsvertrag zusenden (angeblich Voraussetzung, damit ich seine Leistungen beziehen kann), bekommt das aber nicht auf die Reihe. Ich hab mittlerweile mit mindestens 10 verschiedenen Abteilungen gesprochen, die sich entweder nicht zuständig fühlen oder mich vertrösten, dass ich demnächst Post bekomme. Ich war es irgendwann leid, denen hinterherzurennen. Ich habe mittlerweile auch soviele Horrorstorys über den Laden gelesen, dass ich keine große Lust mehr habe. Blöderweise gibt es keine Alternative und eine SAT-Schüssel will ich nicht haben. Von daher werde ich demnächst mal wieder ein Anlauf wagen.
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 18.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Klingt nach einem Fall für die Bundesnetzagentur... Man kann ja auch Telefon und Internet über Kabelzugang haben wollen.
    Für Telefon und Internet sind sie definitiv auch zuständig, nur TV via Kabel bin ich mir nicht ganz sicher.

    Berichte dort mal von deinem Problem.
    Sobald die Bundesnetzagentur eingeschaltet ist und aktiv wird, reagieren die Provider extrem schnell.
    Dann hast du auf deren Prioliste eine der absoluten Spitzenposititonen garantiert.
     
  7. Altan

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    Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich die Problematik vielleicht etwas mißverstanden habe. Doch normalerweise ist es beim Kauf einer Immobilie so, dass der Kosten-Nutzen Übergang zu einem bestimmten vertragliche definierten Zeitpunkt stattfindet. Das bedeutet, ab dann haben Sie dem vorigen Eigentümer auch solche Kosten anteilig zu ersetzen, die er schon längerfristig bezahlt hat, auch wenn er die Rechnung bekommen hat.

    Hinzu kommt noch, dass ohnehin derjenige, der am Tag nach Ende des Abrechnungszeitraums Eigentümer ist, zur Ersetellung der NK Abrechnung für das gesamte Abrechnungsjahr zuständig ist. Hierfür kann es planmäßig vorkommen, dass Sie Belege des vorherigen Eigentümers für die NK Abrechnung brauchen. Ich sehe aus diesem Grund kein Hindernis, warum Sie nicht die Kabel TV Rechnung vom Verkäufer verwenden können.
     
  8. Yoogi

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    Wir haben eine Stichtagsabrechnung zum Zeitpunkt des Nutzen-/Lastenwechsels vereinbart. D.h. der Mieter bekommt zwei NK-Abrechnungen für 2018, was für ihn ok ist. Der Voreigentümer hat mehr als 60 Häuser in der Nachbarschaft, die alle in diversen Versorger-Rahmenverträgen gebunden waren/sind. Das wollte er mir nicht offen legen und für mich war es ok. Es sind demzufolge auch keine Verträge auf mich übergegangen.

    Dieser Kabel-TV Anbieter scheint - was diverse andere Kunden bestätigen - einen ganz üblen Kundenservice zu haben. Wenn ich ehrlich bin, scheue ich mich etwas davor mit dem einen Vertrag einzugehen. Ich sehe schon - sollte er irgendwann mal in der Lage sein, mir Unterlagen zur Verfügung zu stellen - die nächsten Probleme auf mich zukommen, wenn ich dem dann mal einen Gestattungsvertrag unterschreibe (scheinbar geht es nicht ohne).

    Alle anderen Versorger waren völlig unproblematisch. Ein Anruf oder eMail und die Sache war erledigt. Ich kann Euch gern auf dem Laufenden halten, wie es weitergeht.
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 19.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Einen anderen Anbieter kannst du nicht wählen?
    In den meisten Regionen gibt es ja mehrere Anbieter.

    Dass du kein Freund von einer SAT-Anlage für das Haus bist, kann ich aus optischen Gründen verstehen.
    Trotzdem kann das rein sachlich betrachtet eine gute Alternative sein.

    Was sagen deine Mieter denn zu dem Thema?
    Legen sie wirklich Wert auf den Kabelanschluß oder liegt der in diesem Fall eigentlich nur ungenutzt im Haus?
     
  10. Yoogi

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    Leider, leider gibt es nur diesen Anbieter ... :-( Das war einer der ersten Dinge, die ich recherchiert habe. Die Mieter würden das gern weiternutzen, hätten aber sicher auch nichts gegen einen SAT Anschluss. Aber davon bin ich einfach kein Fan.

    Würde denn Eurer Meinung was dagegensprechen, das Thema vorerst auszusitzen und abzuwarten was passiert. Die Mieter haben ja momentan TV. Im schlechtesten Fall ist irgendwann eine Nachzahlung fällig. Im besten Fall kommt irgendwann ein anderer Anbieter oder ich zahle (bzw. die Mieter) erst ab dem Zeitpunkt des Neuvertrags. Wie seht ihr das?
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 19.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Du kannst es schon mit Aussitzen versuchen, wenn du mit den möglichen Folgen leben kannst.

    TV-Empfang muss möglich sein.
    Ich kenne diesen Anbieter nicht. Wenn seine Gebühren nicht bezahlt (erst mal von dir) werden, darf er "den Saft abdrehen" und deine Mieter können dann ohne TV sein. Das ist ein Mangel, wenn TV (evt. auch Telefon und Internet) über Kabelempfang den Mieter zugesichert wurde und berechtigt zur Mietkürzung.


    Willst du dir den Ärger antun?
    Kannst du sicher ausschließen, dass kein Mieter Telefon und Internet über Kabel hat?
     
  12. dots

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    Ist das wirklich so?
     
  13. Yoogi

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    Naja, ich bin da eigentlich entspannt. Er weiß ja mittlerweile, dass ich der neue Eigentümer bin. Er bekommt es aber nicht auf die Reihe die Vertragsunterlagen oder wenigstens eine Rechnung an mich zu schicken.

    Nein, ich hab keine Lust auf Ärger und Stress. Daher wäre es mir ja am liebsten, ich könnte die Rechnung bezahlen, die NK-Abrechnung Anfang 2019 zeitnah machen und das alles ohne viel hin und her. Die Mieter haben Telefon und Internet zum Glück nicht über Kabel (ist auch nur ein Mieter).

    Aber ich hab eben auch keine große Lust dem Anbieter weiter hinterherzutelefonieren oder die Bundesnetzagentur einzuschalten. Das kostet mich viel Zeit, die ich gern anderweitig investieren würde. Ich hab von Anfang Juni bis Ende Juli diesen Jahres ca. 20 mal mit dem Anbieter telefoniert. Lt. meinen Notizen mit 9 verschiedenen Hotlines (konnte es nicht glauben, dass die soviele verschiedene Anlaufpunkte und Abteilungen haben), bei denen offensichtlich niemand vom anderen weiß und sich auch letztlich keiner zuständig fühlte. eMails wurden nicht oder zumindest nicht zielführend beantwortet. Daher die Idee, dass einfach auszusitzen, bis die sich melden.

    Aber ich werde mich wohl aufraffen und nächste Woche nochmal einen Anlauf starten.

    Danke erstmal für Eure Meinung!
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 19.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Quatsch.
    Das ist 1 Anruf + 1 Mail. Zeitaufwand geschätze 10 min. Da hast du schon mehr Zeit hier mit Fragen verbracht.
     
  15. Yoogi

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    Echt? Dann werde ich das mal ins Auge fassen :-)
     
  16. Altan

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    Schön dass es der Mieter akzeptiert. Aber gesetzeskonform ist dieses Vorgehen nicht. Das Gesetz schreibt vor, dass der Abrechnungszeitraum über 12 Monate gehen muss. Und ein Eigentümerwechsel ist keine zulässige Ausnahme, davon abzuweichen.
     
  17. #16 immobiliensammler, 19.10.2018
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    Echt, wo ist genau geregelt, dass der Abrechnungszeitraum über 12 Monate gehen muss? Bitte genauen Paragraphen zitieren. Soweit ich weiß ist nur geregelt, dass der Abrechnungszeitraum maximal 12 Monate umfassen darf. Mir spuken da so Dinge wie Rumpfabrechnungsjahr, unterjähriger Mieterwechsel etc. durch den Kopf, aber wenn Du den entsprechenden Paragraphen zitierst glaube ich Dir gerne!
     
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  18. Altan

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    §556 Abs.3 BGB:
    Wir sprechen in diesem Fall nicht über anteilige Nutzungszeiträume, die sich aus EINER Abrechnung bilden würden. Es geht hier um 2 verschiedene Abrechnungen, eine vom einen Eigentümer, und eine vom anderen.
     
  19. #18 ehrenwertes Haus, 19.10.2018
    ehrenwertes Haus

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    Muss es auch gar nicht sein, solange es nicht vor Gericht landet. Solange sich die beiden einig sind, wird wohl kaum einer Klage einreichen.

    Oder gibt es ein Gesetz, dass eine Einigung jenseits der § im außergerichtlichen Bereich verbietet?
     
  20. Altan

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    Gegenfrage: Ist es nicht erlaubt, darauf hinzuweisen, dass das Gesetz etwas anderes vorsehen würde als das, auf was man sich gütlich geeinigt hat?
     
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  21. #20 immobiliensammler, 19.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2018
    immobiliensammler

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    Und wo steht da, dass nicht abweichend etwas anderes vereinbart werden kann? Nur zum Nachteil des Mieters darf das nicht werden!

    Nur so als Beispiel:
    Ich übernehme oft Objekte, bei denen - aus welchen Gründen auch immer - abweichend vom Kalenderjahr abgerechnet wird. Üblich war z.B. bei Gaszentralheizung früher der Zeitraum 01.10. - 30.09. wegen des alten Gaswirtschaftsjahres. Das erste was ich dann mache ist ein Rumpfjahr einzulegen und den Abrechnungszeitraum auf das Kalenderjahr zu ändern. Nach Deiner Lesart wäre ich für immer und ewig auf den einmal festgelegten Abrechnungszeitraum gebunden.
     
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