Spielplatznutzung verbieten?

Dieses Thema im Forum "Immobilien - Forum (Facility Management)" wurde erstellt von Papabär, 31.07.2012.

  1. #1 Papabär, 31.07.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Hallo Gemeinde,

    heute hab´ ich mal ein ganz doofes Problem ("zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wär"):

    Die WEG mit 88 Einheiten ist als offene Wohnanlage gestaltet ... 2 MFH mit gemeinsamen Heizhaus, Park-, Spiel- sowie Müllplatz. Außer dem Müllplatz ist nichts eingezäumt und im allgemeinen auch für die Nachbarschaft zugänglich.

    Eigentlich hatte die zuständige Kollegin schon längere Zeit damit gerechnet, daß die Eigentümer irgendwann mal eine Zufahrtsbeschränkung für den Parkplatz fordern - aber Pustekuchen, ... der Kinderspielplatz wird jetzt zum Streitpunkt.

    Einigen (wenigen) Eigentümern ist wohl aufgefallen, daß regelmäßig Kosten für die Pflege dieses Spielplatzes anfallen, die sie zu zahlen haben ... obwohl auch Kinder aus der Nachbarschaft (die nicht zur WEG gehören) dort spielen. Dagegen müsse man vorgehen und daher wurde ein Spielverbot als Thema für die kommende WEG-Versammlung eingereicht ... kein Witz!

    Meine Frage: Falls ein solcher Beschluss überhaupt zustande kommt, genügt es - rein rechtlich gesehen - ein paar Schilder aufzustellen (selbsternannte Aufpasser im Rentenalter gibt es ja leider) - oder müsste der ganze Spielplatz nicht zumindest eingezäumt werden?

    Letzteres würden wir insofern begrüßen, als dass die Kosten für solch einen Zaun vermutlich ausreichend andere Eigentümer von dieser Maßnahme zurückschrecken lassen.
     
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  3. #2 lostcontrol, 31.07.2012
    lostcontrol

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    boah, kranke welt!

    also ich denke da werden die WEGler wohl ihre kids chippen lassen müssen, und die eingangstür wird mit einem entsprechenden scanner versehen. zaun reicht nicht, da muss in jedem fall 'ne mauer her, entsprechend hoch natürlich, sonst könnten ja fremdkinder ihren ball drüberschiessen und einlass begehren. den stacheldraht (am besten den guten nato-stacheldraht) sollte man auch nicht vergessen. und ein netz drüberspannen, nicht dass da noch vögel drüberfliegen und was fallenlassen, das kostet ja geld! am besten man baut 'nen indoor-spielplatz, das wär am sichersten.
    und wenn man schon dabei ist: überhaupt, auch besuch im haus sollte zwingend verboten werden! die nutzen ja schliesslich auch das treppenhaus ab, machen es dreckig und die putzkraft hat mehr zu tun, sind ja alles kosten!
    überhaupt sollte man den kontakt zu WEG-fremden grundsätzlich verbieten, das wäre am einfachsten.

    schon traurig sowas...
     
  4. Tisha

    Tisha Erfahrener Benutzer

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    Hallo Papabär,
    in einer kleineren Anlage hatten wir praktisch gleichen Sachverhalt. Hier war die Lösung die Einzäunung :-)
    Der kleine Unterschied bestand darin, das "die Rentner" den Spielplatz planieren lassen wollten.

    Zu den Schildern diese kurze Info,wenn es ein öffentlicher Spielplatz ist und die Schilder von der Kommune aufgestellt wurden, dann wäre für die Wirksamkeit der Schilder das Verwaltungsrecht verantwortlich. Danach müssten diese Schilder denjenigen erkennen lassen, der dafür verantwortlich ist (es müsste z.B. drunterstehen "der Stadtdirektor").

    Steht das nicht drunter, haben die Schilder keinerlei Rechtswirkung.
    Schilder kann eigentlich jeder aufstellen, ob sie wirksam sind, das ist 'ne ganz andere Sache.
     
  5. #4 Papabär, 31.07.2012
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Hallo Losti, hallo Tisha,

    ja tatsächlich ... es scheint eine kranke Welt zu sein. Auch wenn die Eigentümer mit Kindern im Zielgruppenalter eines solchen Spielplatzes gegenüber der "Antispielplatz-Rentnerriege" eigentlich in der Überzahl sind, ist der Beiratsvorsitzende ebenfalls gegen diesen Spielplatz und macht entsprechend Stimmung.

    Der komplette Rückbau des Spielplatzes soll ja wohl auch schon Thema der Treppenhausdebatten gewesen sein - aber da habe ihnen einige resolute Eltern wohl schon den Kopf gewaschen.
    Im Grunde wird derzeit die "Gruppe der Unentschlossenen" wie das Zünglein an der Waage umworben ... immer mit dem Argument einer angeblichen "Kostengerechtigkeit".


    Lol ... das ist gut - ich stell mir gerade vor, wie das Schild hier ausschauen würde.
    "Husch-husch nach Hause ... Bussi Euer Wowi!"


    Naja ... ich sehe die Einzäunung nicht wirklich als "Lösung" an ... immerhin bin ich quasi innerhalb einer Einzäunung aufgewachsen (zum Glück auf der Seite mit den Bananen) - aber sollte eine solche Abgrenzung rechtlich erforderlich sein um die anderen Kinder vom Spielen abzuhalten, bin ich mir ziemlich sicher, daß so ein Zaun nie beschlossen wird.


    Aber genau das ist es ja, was uns da interessiert.

    Losti hat mich grad´ auf ´ne Idee gebracht: Bei den größeren Versammlungen arbeiten die Kollegen ja meist mit ´nem Projektor - und für die Leerlaufphasen (meist am Anfang, bis alle Eigentümer eingetrudelt sind) lassen wir unsere Praktikanten immer so einen Bildschirmschoner in Form einer Diashow erstellen. Ein paar Bilder von hohen Mauern mit Stacheldraht und Wachtürmen krieg ich da bestimmt noch reingemogelt ... :smile030:
     
  6. #5 lostcontrol, 31.07.2012
    lostcontrol

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    so war's zwar nicht gemeint, aber ja: geile idee. zeig ihnen wohin das führt.

    sorry, aber das haus in dem ich, seit ich 5 war, aufgewachsen bin, steht neben einem kindergarten. wir kamen damit immer bestens klar. der kindergarten hat sich in den mehreren jahrzehnten deutlich vergrössert und ist auch deutlich lauter geworden, aber mein altes vadderle mosert über die jungen leute mit kids, die auf der ANDEREN seite ein trampolin und einen halben abenteuerspielplatz haben, weil das nicht nur die kids aus dem haus sind, sondern auch fremde, sogar farbige! ogott. ich bin schockiert. so kenn ich meinen vaddr garnicht.
    wir waren aus der clique meiner eltern raus (über sportverein) 'ne horde von rund 30 kids bei denen sich die olds drum streiten mussten, wer sich am längsten raushalten kann ohne mitzuhelfen beim staudammbau & co. und natürlich waren wir auch immer alle ständig bei den anderen und haben da gespielt. hat meinen vaddr nicht im geringsten gestört, im gegenteil. und jetzt? soll er doch sein hörgerät einfach abschalten der alte daggl. das tut er bei anderen gelegenheiten ja auch.

    böse tochter loschdi...
     
  7. #6 lostcontrol, 31.07.2012
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    tjaaaaaaaaaaaaa... mal ganz polemisch: wer zahlt hier wessen rente? und wie lange noch?
     
  8. #7 Papabär, 01.08.2012
    Papabär

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    loschdi, Du rennst bei mir (besser gesagt bei mir und meiner Kollegin) offene Türen ein ... was uns fehlt ist eine verwertbare Rechtsgrundlage, die besagt daß unser Spielplatz eingezäunt werden müsste.

    Über´s www. hab´ ich gerade den 123 StGB "Hausfriedensbruch" gefunden, wo vom "befriedeten Besitztum" die Rede ist. Keine Ahnung ob man daraus etwas Passende ableiten kann, denn das Grundstück als ganzes ist durchaus als Privatgrundstück zu erkennen ... wenn auch nicht durchgängig eingezäunt. Aber ich denke da geht was!
     
  9. Tina

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    Was sagen denn Baugenehmigung/Baubeschreibung zum Thema Spielplatz und die Teilungserklärung zum Thema Einzäunung?
    Man sollte auch bei der Lokalbaukommission nachfragen, ob gegen eine Umgestaltung bzw. Einzäunung des Spielplatzes Einwände bestehen. Gleiches beim seinerzeit zuständigen Architekten, ob hier Einwände wg Architektenrecht bestehen.
     
  10. #9 Pharao, 01.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 01.08.2012
    Pharao

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    Hi Papabär,

    um was für ca Beträge reden wir hier den monatlich die dafür anfallen ? Und was soll eine Einzäunung an diesen Kosten ändern oder fallen die dann nicht mehr an, wenn`s Eingezäunt ist ? Mal unabgängig das die Einzäunung auch etwas kosten wird ......

    Du kannst schlecht den Kinder mit ihren Freunden das spielen dort verbieten, wenn min. ein Kind dort auch wohnt. Anders sieht es m.E. nur aus, wenn ausschliesslich nur fremde Kinder dort spielen, wobei ich das auch lächerlich finde dagegen vorzugehen. Klar, wenn Jugendliche oder Hundebesitzer hier den Spielplatz auch nutzen, nur nicht so wie vorgesehen, das man dagegen was machen sollte.


    Sorry, aber das ist kein Argument, warum man deswegen Kinder mögen muss oder wie hier im Fall, warum man für einen Spielplatz zahlen soll.

    Ich sehe das eher so, der Spielplatz erhöht m.E. die Wohnqualiät (auch wenn Kinder mal zeitweise laut sind) und steigert die Chance auf Vermietung der Eigentumswohnungen.
     
  11. #10 Martens, 01.08.2012
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    Grundsätzlich braucht man Privatgelände nicht einzuzäunen (oder mit Mauern o.ä. zu umgeben), es ist und bleibt trotzdem Privatgelände. Sofern notwendig, darf und sollte man Schilder aufstellen "Privatgelände, Zutritt verboten".
    Der Eigentümer darf auch auf freien Flächen (Parkplatz, Wiese, Gartenanlagen, Spielplatz etc.) sein Hausrecht ausüben und Fremde des Grundstückes verweisen.

    Wenn also die WEG auf eigenem Grund einen Spielplatz betreibt, darf sie selbstverständlich den Zugang regeln.
    Eine Einzäunung ist nicht notwendig, aber natürlich praktisch. Erhält das Zugangstor ein Schloß der Schließanlage der WEG, ist der Zugang ganz einfach auf die rechtmäßigen Nutzer beschränkt.
    Ob so eine Maßnahme verhältnismäßig ist, müssen die Eigentümer selbst entscheiden...

    Christian Martens
     
  12. Syker

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    Hallo zusammen,


    Na wenn erstmal ein Zaun steht,
    könnte man auch Eintritt nehmen. :smile008:


    Ich frage mich ja oft: "ich welcher Welt leben wir eigentlich?"
    Und befürchte daher das auch dies von den Eigentümern gefordert wird.


    Ich bin auch der Meinung,
    dass es lächerlich wäre.
    Aber in diesem Fall hätten die Eigentümer recht,
    dass etwas passieren muss.
    Meine Persönliche Meinung dazu ist,
    es muss doch nicht immer alles eingezäunt werden!
    Im Zweifel sollte auch ein Schild ausreichen um darauf hinzuweisen,
    dass es ein privates Grundstück/Spielplatz ist.


    Ohne das hier ausweiten zu wollen,
    aber dieses Argument könnte man auch so:
    "verringert die Chance auf Vermietung"
    drehen!


    VG Syker
     
  13. #12 Papabär, 01.08.2012
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    Naja, ... die Kosten sind schon nicht so ganz von der Hand zu weisen ... insbesondere, weil in den letzten 3 Jahren mehrfach der Sand ausgetauscht/gereinigt werden musste - was aber wohl eher auf Hunde (und ihre Besitzer) als auf die Kinder zurückzuführen sein dürfte. Monatlich dürften da - so grob überschlagen - durchaus 400,- € zusammenkommen. Aber da es nicht mein Objekt ist, kenne ich die Zahlen auch nicht so genau.

    Die Kosten für die Inst. des Zaunes sind ja genau der wunde Punkt, mit dem wir rechnen ... wir haben gestern schon mal überschlagen wieviele Meter benötigt werden würden aber letzlich kommt es auch darauf an, welche Art von Zaun die WEG sich so vorstellt.

    Wenn Schilder ausreichen, dann gibt das natürlich diesem "Wachhabenden" Auftrieb nicht nur Falschparker an´s Messer zu liefern ... sondern vlt. noch die WEG gegen spielende Kinder zu hetzen - die (nicht umlagefähigen) Kosten eines Zaunes würde die Initiative vermutlich eher kippen.
     
  14. Tisha

    Tisha Erfahrener Benutzer

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  15. #14 Papabär, 01.08.2012
    Papabär

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    Hallo Tisha,
    danke für Deine Mühe ... aber der Spielplatz existiert ja bereits und soll auch nicht zurückgebaut werden.
    Mal abgesehen davon sind diese Ausführungsvorschriften überhaupt nicht mehr in Kraft =>> siehe Abs. 7 Satz 2

    PN geht gleich los
     
  16. #15 Christian., 02.08.2012
    Christian.

    Christian. Gesperrt

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    Hallo,

    so ein Schild hilft nur, wenn die Kinder bereits lesen können, im Eifer des (Spiel-)Gefechts darauf achten, ob links oder rechts des Weges Schilder stehen und dann auch noch die Verknüpfung zwischen dem Begriff "privat" und der Konsequenz "Hier darf man nicht spielen" herstellen können. In meinen Augen ist so ein Schild noch bescheuerter als die Idee, Spielplatznutzung zu verbieten.

    Außerdem bestätigt so ein Schild ja wie bereits erwähnt die Hilfssherrifs in ihrem Handeln.

    Gibts eigentlich verlässliche Messwerte zum Umfang der "Fremdnutzung" des Spielplatzes, oder ist das alles auf gefühlten und evtl. polemischen Aussagen aufgebaut? Wäre doch schade, wenn man ein teures Abwehrsystem gegen fremde Kinder installiert, um erst danach festzustellen, daß der Spielplatz tatsächlich nur von "eigenen" Kindern genutzt wird.

    Gruß,
    Christian
     
  17. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    oder von den Freunden was ja auch nicht verboten werden kann.
    In den Landesbauordnungen findet sich bestimmt etwas zum Thema "Kinderspielplätze" und vor alle deren Stilllegung.
     
Thema: Spielplatznutzung verbieten?
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