Stellplätze

Diskutiere Stellplätze im Immobilienmarkt /Investments Forum im Bereich Finanzen; Erkundige dich einfach was der Markt langfristig hergibt. Nachträgliche Senkungen sehen nicht nur komisch aus, sie geben nur Anlass zu wilden...

  1. Duncan

    Duncan
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    Erkundige dich einfach was der Markt langfristig hergibt. Nachträgliche Senkungen sehen nicht nur komisch aus, sie geben nur Anlass zu wilden Spekulationen. Des weiteren: warum etwas verschenken? Es gibt übrigens nicht nur 25 und 30 € man kann auch durchaus 28€ oder 27,50€ ansetzen, wenn das dem Standort angemessen ist. Ich habe z.B. Stellplätze die wurden über Jahre zu 30€ vermietet. Bei geforderten 35€ gab es immer mal wieder längere Leerstände und rumgedruckse, bei 32 € diskutiert keiner. Die Verringerung der Leerstandszeiten bringt mich auf das gleiche Einnahme-Mittel wie bei 35€, habe aber selbst weniger Pflegeaufwand.
    Die 2€? Sind im Jahr schon 24€, pro Stellplatz, mal Anzahl! OK, es kommt nen schönes Weihnachtsessen mit der Partnerin der Wahl bei rum und das nicht gerade bei der "Goldenen Möwe".
     
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  3. jorgk

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    Oh, und je nach Bundesland/Gemeinde gibt es auch noch die Erschliessungsbeiträge/-kosten (z.B. Kanalanschlußbeitrag, Straßenbaubeiträge, etc.). Kommt im Moment, dass die Stadt/Gemeinde darüber abrechnet.
    D.h. selbst wenn da schon Kanalisation liegt, Straßenbeleuchtung besteht, etc., die Stadt/Gemeinde aber erst mit der 'Fertigstellung der Straße' dann abrechnet, dann kann auf's mal eine Summe zu zahlen sein. Oder die Stadt/Gemeinde baut aus welchen Gründen auch immer die Straße weiter aus - auch dann kann es zu Erschließungsbeiträgen kommen.
    Hier wird es für eine Stadt erklärt. Ich würde abklären ob da was ansteht.
     
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  4. #23 Justinian, 29.12.2018
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    Ja klar, will mir aber niemanden vergraulen, der dann die Anzeige 3-4 Wochen später für 25 Euro sieht und dann denkt "bei so nem Halsabschneider miete ich mir garnichts"
     
  5. #24 ehrenwertes Haus, 29.12.2018
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    Als Vermieter bist du immer der Halsabschneider, solange du nicht Mieter bezahlst.
    Da macht es keinen Unterschied, ob du für 1 oder 100 Euro vermietest.

    Als Halsabschneider würde ich da eher einen meiner Nachbarn betrachten.
    Er nimmt für Stellplätze 70 Euro, bewachte Tiefgarage 50m weiter kostet der Platz nur 50 Euro monatlich.
     
  6. #25 immobiliensammler, 29.12.2018
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    @Justinian und seine "Vergangenheit" kennend bin ich jetzt mal von Bayern ausgegangen, da haben wir gerade die STRABS (Straßenausbaubeitragssatzung) abgeschafft. Und Kanalanschlussbeiträge fallen m.W. nur an, wenn das Grundstück an den Kanal angeschlossen ist, nicht schon, wenn vor dem Grundstück der Kanal liegt. Und bei einem unbebauten, nur als Stellplatz genutzten Grundstück kann ich mir das nicht so recht vorstellen.

    Ergänzung: Selbst nach der alten STRABS wäre da nicht viel auf @Justinian zugekommen. Da ging es ja für die Umlage meist um die Bebaubarkeit (meist über einen Faktor für die maximal möglichen Stockwerke oder die GFZ). Und für 4 Stellplätze würde ich jetzt mal von unter 100m² ausgehen, also wohl überhaupt nicht bebaubar.
     
  7. #26 Justinian, 29.12.2018
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    Okay, das Grundstück ist Teil eines Privatgrundstücks über das man fahren muss von der Straße aus. Ändert das was an evtl. Erschließungskosten. Aber drumherum ist schon eine Siedlung gebaut, denke dass dort nicht mehr viel erneuert oder erschlossen werden muss.

    Und es ist in Niedersachsen.
     
  8. #27 ehrenwertes Haus, 29.12.2018
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    Schau doch einfach mal ins Grundbuch.
    Dort sind normalerweise irgendwelche Angaben gemacht wie ein Grundstück genutzt werden darf oder ob Einschränkungen bestehen.

    Irgendwie kommt mir das seltsam vor, dass nur Stellplätze auf einem Privatgrund verkauft werden sollen, obwohl da noch irgendwas zum Wohnen auf den Grundstück steht.

    Den hervorgehobenen Teil im Zitat verstehe ich nicht. Wohngrundstücke innerhalb einer Gemeinde liegen nach meinem Kenntnisstand immer an irgendwelchen Straßen und haben die Verkehrsanbindung nicht nur über irgendwelche Trampelpfade durch Wiesen, Felder und Wälder.
     
  9. Andres

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    Nicht nur seltsam, sondern unmöglich. An einem solchen Grundstücksteil ist kein selbständiges Eigentum möglich. Das muss strukturell im Grundbuch gelöst werden. Meine erste Vermutung wäre die gleiche, wie sie auch @immobiliensammler hatte, nämlich dass eine WEG vorliegt. Da das wohl nicht der Fall ist, ist dein Rat ...

    ... goldrichtig. Wenn man in Erwägung zieht, etwas zu kaufen, sollte doch die erste Fragestellung sein: Was kaufe ich da eigentlich?


    Ich versteh's auch nicht, aber spontan denke ich an eine Privatstraße.
     
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  10. #29 dabescht, 29.12.2018
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    also rechnerisch ist das ein super geschäft. riecht nach einem haken. das zufahrtsrecht muss aber verbrieft sein. und zwar im grundbuch des dienenden grundstücks. also dem das man zum parken überfahren muss. sonst lass die finger davon. stell dir vor dir wird plötzlich die zufahrt verweigert. dann können deine mieter schadensersatz von dir fordern.
     
  11. #30 immobiliensammler, 30.12.2018
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    Weiterhin ist die Frage, wie nur ein Teil des Grundstücks veräußert werden soll. Dazu muss das Grundstück ja auch geteilt werden, das kostet mit Vermessung etc. einige Tausender, Frage ist, ob die der Verkäufer noch zusätzlich bezahlt oder ob @Justinian diese Kosten noch zu den 8.000 Euro hinzurechnen muss?
     
  12. #31 ehrenwertes Haus, 30.12.2018
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    Oder ob das dann eine (W)EG werden soll, mit VK "regiert" über die Wohnungen und Käufer ist Stellplatzhäuptling ohne Grundstücksteilung.

    Rechtlich zwar nicht sauber, aber wer weiß, ob der VK über die erforderlichen Regelungen auch Bescheid weiß, oder ob er sich das aus Unwissenheit einfach so vorstellt.
    Nicht Jeder, der einen Privatverkauf anbietet, weiß auch wirklich was er da macht (den Rattenschwanz neben Geld kassieren) bzw. was es alles zu beachten gilt.
     
  13. #32 immobiliensammler, 30.12.2018
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    Nur wird @Justinian ja auf einen notariellen Kaufvertrag bestehen und der Notar wird dann schon darauf hinweisen, dass er nichts beurkunden kann, wenn es den Verkaufsgegenstand grundbuchamtlich überhaupt nicht gibt, also weder als Grundstück noch als WEG-"Bestandteil". Er könnte höchstens den Verkauf einer "noch zu vermessenden Teilfläche aus Flurstück xxx" beurkunden, dann wären wir aber wieder beim Problem, wer die Vermessung/Teilung etc. bezahlt.
     
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  14. #33 ehrenwertes Haus, 30.12.2018
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    Ja.
    Mein Eindruck in diesem Thema ist halt, dass da evt. 2 ein Geschäft miteinander machen wollen, die Beide keine bzw. nur wenig Ahnung vom Drumherum haben.
    Interesse kann man so schon bekunden, auch an einem Kauf.
    Nur weiteres Handeln, da ist Fachleute dazu holen (Antwalt + Steuerberater) dringend zu empfehlen.


    Wenn meine Vermutung, das es nur 2 "Regierungsbereiche" geben soll, ohne das Grundstück zu teilen stimmt, wäre ein Pachtvertrag n. m. M. zielführender.
    Ist aber nur Mal wieder so ne Idee in der Geisterstunde (da darf es Spuken), halb am Thema vorbei.
     
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  15. #34 Justinian, 30.12.2018
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    Es ist ein Grundstück auf dem nur Stellplätze und Garagen sind.

    Warum kann es nicht sein, dass bereits eine Teilungserklärung gemacht worden ist und die Stellplätze ein eigenes Grundstück darstellen mit Wegerecht über die anderen/das andere Grundstück zur Straße?

    Ich hätte jetzt über die Hausverwaltung einen Termin mit dem Eigentümer beim Notar vereinbart und dort die Sache mit dem Wegerecht angesprochen.

    Soll ich mich vorher mit dem Eigentümer treffen und in das Grundbuch schauen?

    Soll ich bei der Stadtverwaltung/Bauamt anrufen und dort nach dem Grundstück fragen?
    1. Ob es an einer Straße liegt oder privat ist?

    2. Ob noch irgendwelche Erschließungskosten auf mich zukommen?
     
  16. #35 immobiliensammler, 30.12.2018
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    Natürlich kann das sein (nur wäre das dann eine WEG mit Verwaltung und entsprechenden Verwaltungskosten, die halt dann auch von Deiner Rendite abgehen), nur weißt Du das ja nicht. In einem früheren Post hast Du das ja sogar verneint.

    Ich würde mir - bevor ich hier weiter Zeit investiere - einfach mal einen Grundbuchauszug für das Objekt schicken lassen, den müsste der Eigentümer ja haben. Das beantwortet die Frage dann eindeutig.

    Dann gibt es m.E. drei Möglichkeiten:

    1) Es ist ein separates Grundstück, das wäre für Dich die beste Lösung
    2) Es ist Teil eines einheitlichen Grundstückes, dann wäre zu klären, wer die Kosten der Teilung (Vermessung, Notar, Grundbuchamt) trägt (rechne mit ein paar TEUR
    3) Es ist Teil einer WEG, dann wäre für mich die Frage, wie teuer die Verwaltungskosten sind, die anteilig Dir berechnet werden

    Zusätzlich natürlich immer noch die Frage, wie die Zufahrt geregelt ist (Wegerecht?)

    Berichte mal, was Du herausgefunden hast.

    Guten Rutsch!
     
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  17. Ferdl

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    VK und K müssen sich darüber einig sein was Verkauft wird.
    zB: ein Anteil einer WEG oder ein einzelnes Grundstück (das nennt sich dann: Gemarkung X, Flur Y, Flurstück Nr. Z/z)
    Aktuelles Grundbuch und Baulastenverzeichnis müssen eingesehen werden. Wenn du das nicht kannst, lass es einen Notar machen.
    Wegerechte werden nicht bei dem berechtigten Grundstück sondern beim belasteten Grundstück eingetragen.
    Beim Notat trifft man sich üblicherweise zur Vertragsunterzeichnung, Probleme müssen vorher geklärt werden.
     
  18. #37 ehrenwertes Haus, 30.12.2018
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    Der Blick ins Grundbuch sollte der 1. Schritt sein.
    Einen aktuellen Grundbuchauszug kannst du über den VK oder evt. die Verwaltung bekommen, oder mit entsprechender Vollmacht auch selbst abholen.
    Nur so erfährst du wirklich was dort eingetragen ist.
    Ohne dieses Dokument, kann man dir das Blaue vom Himmel herunter erzählen.

    Alle relevanten Unterlagen sollten vom VK bereit gestellt werden.
    Naja, bei einem 80jährigen kann es da auch Ausnahmen geben so dass du selber die Unterlagen anfordern musst.
    Wichtig ist dann aber die Vollmacht für diese Akteneinsichten, Kopien usw.

    Erst danach weißt du ob noch irgendwelche Grundschulden oder Rechte Dritter (Wegerechte. Leitungsrechte, ...) auf dem Grundstück liegen.
    Ob das wirklich Alleineingentum des VK ist, oder doch eine Eigentümergemeinschaft, von der du nur noch nichts weißt.

    Ohne eigenständige Flurnummer, kannst du davon ausgehen, dass die Stellplätze nicht auf einem selbstständigen Grundstück liegen, sondern Teil von irgendwas Größerem sind. Sowas ist vor Ort nicht erkennbar.


    Wenn du alle Unterlagen zusammen hast, solltest du damit zu einem Fachanwalt (Immorecht) traben. Keine Angst, das wird nicht teuer, aber spare nicht an dieser Stelle.
    Grunducheinträge lesen und verstehen ist zwar kein Hexenwerk, am Anfang aber oft mehr verwirrend als erklärend durch viele Fachbegriffe, die man erst mal verstehen muss. Also nicht nur das Wort selbst, sondern auch die sich daraus ergebenden Folgen. Vieles davon können wir dir erklären, aber du weißt ja, keine Rechtsberatung im Forum.


    Notar kommt erst ganz zum Schluß, wenn eigentlich schon alles an Fragen geklärt.
    Ein Notar gibt eigentlich nur noch seinen amtlichen Segen zu dem Verkaufsgeschäft, wenn sich die Parteien einig sind.
    Er kann auf mögliche Probleme hinweisen, muss es aber nicht.
    Ganz im Gegenteil, ein Notar bestätigt, dass beide Vertragspartner wirklich wissen was sie tun und sich absolut bewußt sind über die Tragweite ihrer Entscheidung.
     
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  19. #38 Justinian, 30.12.2018
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    Danke für eure hilfreichen Antworten.

    Ich werde nächste Woche nochmal Kontakt zur Hausverwaltung aufnehmen und die offenen Punkte klären. Wie gesagt, die Frage ob es einer WEG angehört wurde mir von der Hausverwaltung verneint und die Frage wie es mit dem Wegerecht aussieht konnte mir nicht eindeutig beantwortet werden. Aber bevor wir hier jetzt noch weiter spekulieren..

    Ich werde nächste Woche berichten und bis dahin euch auch einen guten Rutsch!
     
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  20. #39 Justinian, 11.01.2019
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    Guten Abend!

    Habe heute Nachricht bekommen:

    "Ich bin mit dem Eigentümer noch im Gespräch. Wir prüfen gerade die Grundbücher und die entsprechenden Einträge sowie das Überwegungsrecht zu den Stellplätzen.

    Hier müssen noch einige Punkte bereinigt werden bzw. geklärt werden, bis wir den Verkauf in Auftrag geben können.



    Ich bitte noch um etwas Geduld bis wir alle Punkte abgecheckt haben."


    Abwarten... preismäßig werde ich aufjedenfall nicht höher gehen. Schwanke sowieso die ganze Zeit zwischen "guter Investition" und "Geld weggeworfen"....
     
  21. Andres

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    Zum Glück spreche ich fließend Makler und wage mich an eine Übersetzung:

    "Geile Idee, mal in's Grundbuch zu schauen. Die hatte ich noch gar nicht!"

    "Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass man in der aktuellen Form den Stellplatz gar nicht verkaufen kann." (Man beachte die Formulierung "... in Auftrag geben können." Es scheitert also aktuell am können, nicht etwa am wollen.)

    "Wie man das löst, weiß ich selber nicht."


    Irgendwann wird man mit einer "Lösung" um die Ecke kommen. Dann gilt der Spruch von Warren Buffett: "Investiere nie in ein Geschäftsmodell, das du nicht verstehst."
     
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