"Störender" Tannenbaum des Nachbarn

Dieses Thema im Forum "Gartenpflege" wurde erstellt von Memo, 30.12.2009.

  1. Memo

    Memo Benutzer

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    Hallo zusammen.

    Unser Nachbar hat an unserer Grundstücksgrenze einen ziemlich großen Tannenbaum, der naturgemäß auch mal seine Nadeln verliert. Ich habe zwar nichts gegen Bäume und mag auch die Natur, aber die Nadeln liegen dann verstreut auf unserem Grundstück und werden unter den Schuhen klebend in die Wohnungen getragen, unser Hausflur sieht ebenfalls unsauber aus, die Autos die genau dort parken müssten des öfteren gereinigt werden.

    Welche Möglichkeiten gibt es hier? Es muß ja nicht gleich der ganze Baum gefällt werden, aber auf die Dauer macht es keinen Spaß.

    Danke im Voraus.
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 30.12.2009
    lostcontrol

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    frage: wie lange steht der baum da schon? wenn er schon 10 jahre steht, kannst du nicht mehr viel machen, dein einspruchsrecht ist dann verjährt.

    schon in euer geltendes nachbarschaftsrecht geschaut?
    da steht alles wichtige zum thema drin.

    und beachte bitte auch die entsprechende baumschutzverordnung - könnte sein dass man den baum garnicht so einfach fällen darf...

    am besten du redest mal ganz friedlich mit dem nachbarn.
    und versuch dich vorher mal in ihn reinzuversetzen, vielleicht habt ihr ja auch bäume oder sträucher, die ihn stören, schatten werfen oder gar dreck auf seinem grundstück machen?
    meist denkt man ja da selbst garnicht dran...
     
  4. #3 Christian, 30.12.2009
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    Hallo,

    ist die Frage ernst gemeint?

    Man könnte den Baum halb fällen.

    Man könnte die Nadeln einzeln aufsammeln.

    Wen kann man verklagen, wenn man auf seinem Auto immer wieder Vogelkacke hat? ;)

    Natur ist toll, aber bitte da, wo man Samstags gut Parken kann ;)

    Sorry, aber das musste mal sein ;)

    Jetzt mal ernsthaft: Willst du den Baum da weghaben? Oder willst du lieber eine Art "Schadensersatz" vom Nachbarn?

    Je nach dem, was du dir genau vorstellst, würde ich den Nachbarn mal auf 'ne Tasse Kaffe, eine Flasche Bier oder sonstiges einladen und mit ihm nett und freundlich besprechen, was dich stört.
    Aber man sollte sich erst mal selbst klar werden, was man will ... entweder Natur direkt vor der Haustüre, oder keine Nadeln. Beides geht nicht. Nicht, daß man dem ach so schönen Baum hinterhertrauert, wenn er weg ist ;)
     
  5. Capo

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    Wenn der Baum zu dicht an der Grundstücksgrenze sitzt, hätte man das bei der Pflanzung anzeigen müssen. Etliche Jahre später ist der Baum nun wertvoll und kann nicht einfach gefällt werden.

    Ich würde sagen, das sollte andersrum passieren. Immerhin hat der Nachbar nicht den ganzen Ärger...
    [Späßle] Als nächstes kommt dann der Nachbar mit einer Sauerstoffabgabe für seinen Baum. Müßten das dann nicht alle Anwohner bezahlen?[/Späßle off]

    Ab einer gewissen Größe ist der Baum jedoch instabil und muss evtl gefällt werden, besonders wenn er marode ist.
     
  6. #5 lostcontrol, 31.12.2009
    lostcontrol

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    spässle:

    @ memo: kannst du mir mal den trick verraten, wie man es schafft NUR die nadeln ins haus zu tragen, aber nicht den anderen gartendreck? wäre mir eine grosse hilfe, denn dann könnte ich es vielleicht irgendwie schaffen den gartendreck komplett aus dem haus zu halten und zudem noch die kiefernnadeln vom nachbarn schön säuberlich in die biotonne bekommen...

    loschdi
    (deren schuhe leider nicht zwischen nadeln und sonstigem gartendreck trennen)
     
  7. Memo

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    Vielen Dank erstmal für die Antworten. Ich werde zunächst einmal die Entfernung zur Grenze prüfen und anschließend mit dem Nachbarn reden.

    Ja.

    Und du willst mir jetzt wirklich erzählen, dass beide Themen identisch sind? Wie erwähnt könnte man evtl. einen Baum fällen, der zu nah an der Grenze steht. Und was soll ich bei den Vögeln machen?


    Von Schadensersatz war keine Rede. Ich habe eigentlich daran gedacht, dass man evtl. den Baum soweit "zurechtstutzen" kann (wenn überhaupt möglich) und wie hierbei die Rechtslage ist.


    Wollte ich eh machen, aber ich wollte nicht ohne Grundwissen bezüglich des Themas in das Gespräch einsteigen, da er mir evtl. sonst viel erzählen könnte. Die Punkte "zu dicht an der Grenze" oder "10-Jahres-Frist" waren mir neu und können mir beim Gespräche evtl. helfen.


    *g* Es ist wirklich wahr. Ein Phänomen. :lol
     
  8. #7 lostcontrol, 02.01.2010
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    na die vögel kann man ja genauso killen wie den baum. ist sogar einfacher und billiger...

    du kannst 'ne tanne nicht "zurechtstutzen" - kannst vergessen.
    es gibt relativ wenig nadelbäume, die schnitt vertragen, die meisten davon kennt man als hecke, z.b. eibe oder thuja oder sonstige zypressen. aber selbst bei denen kann man viel falsch machen - wenn man ins tote holz schneidet, kommt da nichts mehr nach und die hecke bleibt braun und vertrocknet. einzig eiben lassen sich nach herzenslust in form schneiden, fast so wie buchs.
    'ne ausgewachsene tanne wirst du IMMER verhunzen, wenn du dran rumschneidest.
    klar, du kannst die unteren äste rausnehmen, wenn du z.b. mehr licht am boden haben möchtest, aber das bringt in deinem fall ja nichts.

    vergiss das also mit dem "zurechtstutzen". die frage ist: fällen oder nicht?
    und da wird erstmal die frage sein wie alt der baum ist (ich nehme an älter als 10 jahre, und damit hat sich das thema eigentlich schon erledigt) und was die baumschutzverordnung bei euch dazu sagt (wenn die's nicht erlaubt den baum zu fällen kannst du's auch knicken).

    was stört dich überhaupt an der tanne?
    nur die nadeln auf dem boden? willst du da ein beet anlegen oder warum ist das so schlimm? gegen den eingeschleppten dreck sollen fussabstreifer ja helfen hab ich gehört (ja ich weiss, männern muss man gelegentlich den sinn und zweck dieser äusserst praktischen erfindung in erinnerung rufen, aber entgegen dem allgemeinen glauben sind sie da durchaus lernfähig, wenn man sie durch regelmässige überreichung von putzutensilien daran erinnert).

    so extrem viele nadeln können's übrigens nicht sein, die werden ja nicht wie laubblätter jährlich abgeworfen sondern verbleiben im schnitt so ca. 10 jahre am baum.

    genau das tun die beiden punkte aber nicht, im gegenteil.
    es ist völlig wurschd wie nah an der grenze, der 10-jahres-faktor ist da entscheidend. und den kennt der nachbar sicher.
    was hat denn der nachbar unter der tanne? vielleicht stört sie ihn ja selbst.

    bedroht die tanne irgendwelche gebäude? damit könntest du evtl. argumentieren.
    nachdem mir ja 'ne ca. 15m hohe balkanfichte um haaresbreite an nachbars haus vorbeigesegelt ist (kyrill) weiss ich mittlerweile, dass die versicherung den schaden NICHT bezahlt hätte. will heissen: vielleicht mal das thema versicherungen ansprechen. die gebäudeversicherung ist dafür jedenfalls nicht zuständig.

    ich hab ja nun leider in den letzten jahren mehrere schöne alte große nadelbäume fällen müssen, aber grundsätzlich find ich's immer schade wenn man das machen muss - es gibt doch immer weniger schöne große bäume in unseren wohngebieten.

    hast du ein bild von der tanne? würd mich interessieren...
     
  9. #8 Christian, 02.01.2010
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    Losti, fällen steht doch außer Frage - oder warum sonst wurde im ersten Thread das hier palavert:

     
  10. #9 lostcontrol, 02.01.2010
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    oh, es gab schon einen anderen thread zum thema? sorry, ist mir entgangen.

    ändert aber nix. 'ne tanne kannste nicht wie 'nen laubbaum "zurechtstutzen".
    also entweder stehenlassen oder fällen.

    trotzdem:
    wer bäume und die natur mag, der sollte sich auch mit den entsprechenden begleiterscheinungen anfreunden. oder eben drauf komplett verzichten.
    ich mag ja auch hunde und katzen. aber die begleiterscheinungen (gassigehen, katzenklo, haare usw.) mag ich nicht. ergo verzichte ich aufs haustier. die lassen sich im übrigen auch schlecht "zurechtstutzen" wenn sie zu gross werden bzw. dreck machen.
     
  11. Memo

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    Soweit ich mich erinnern kann ist dies der einzige Thread, den ich zum Thema erstellt habe.

    Das Thema "zurechtstutzen" hat sich wohl erledigt, wenn ich lostcontrol glauben darf ;-)
    Dann verzichte ich auf den Baum (wenn ich könnte). Aber das scheint ja auch nicht zu klappen. Evtl. fällt der Baum ja beim nächsten Sturm *g. Und wenn der Baum eh nicht gefällt werden kann, hilft mein Gespräch mit dem Nachbarn ja auch nichts.

    vielen Dank für die Antworten.
     
  12. #11 lostcontrol, 02.01.2010
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    du kannst da gerne nochmal einen fachmann diesbezüglich fragen - ich bin keine forstwirtin oder sowas. gibt auch massig gartenforen bei denen du diesbezüglich nachfragen kannst, da findest du das thema "baum vom nachbarn stört" übrigens auch in hunderten von postings.

    schlag mal das nachbarschaftsrecht eurer region nach bzw. wenn's nicht im internet steht lass es dir zuschicken (hab ich neulich auch gemacht, im internet angefordert, ein paar tage später lag die broschüre kostenlos in meinem briefkasten).

    ach, jetzt sieh's nicht so schwarz. meine erfahrung mit nachbarn hat gezeigt, dass es da immer wieder dinge gibt, bei denen man gegenseitig kompromisse machen muss, es kommt der tag da will der nachbar was von dir...
    vielleicht wird dem nachbarn die tanne ja auch allmählich zu gross? weiss man's bevor man drüber gesprochen hat?

    ich musste meine geliebte wunderschöne 15m-atlaszeder fällen, weil die wurzeln schon schäden am haus angerichtet haben. da hätte auch die baumschutzverordnung nicht gezogen, denn haus geht vor baum.

    und mal ganz ehrlich: je nach tannenart werden die zwischen 20 und 100m hoch. letzteres hat in einem hausgarten nun auch wirklich nichts verloren. selbst 20m sind für einen hausgarten eigentlich schon zu gross (weiss ja nicht wie gross das nachbarsgrundstück ist).

    meine persönliche meinung ist, dass nadelbäume in dieser grössenordnung einfach nichts in hausgärten verloren haben. da sollte man eher was pflanzen, was garnicht erst so hoch wird. aber darüber lässt sich natürlich trefflich streiten.

    ich würde dem nachbar anbieten das fällen und den abtransport zu bezahlen (holz darf er natürlich behalten wenn er mag bzw. was damit anfangen kann). sowas kann immerhin mehrere hundert euro kosten, das solltest du auf jeden fall klarstellen, dass du das übernehmen würdest.
     
  13. Nero

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    Das mit den genauen Grundstücksgrenzen /Bepflanzungsabständen ist sehr wichtig.
    Die Gefährdenlage auch - im Fall des Falles. Sturm und Folgen = eventuelles Krachen auf das gegenüberliegende Haus.


    Ansonsten sind mir außer der Kettensäge nur noch biologische Waffen unter der Hand ingefallen.
    Der gemeine Borkenkäfer und seine Larven waren seinerzeit nicht nur hier flächendeckend sehr effizient.
     
  14. Nero

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    Hier sucht die Gemeinde um die Weihnachtszeit immer sehr große Nadelbäume.
    Der Eigentümer meldet lediglich Interesse an und die Gemeinde holzt das Teil mit schwerem Gerät unentgeldlich! ab.

    Mehr fällt mir zur Lösung jetzt nicht mehr ein.
     
  15. #14 alibaba, 12.07.2015
    alibaba

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    Jackel & Haid rede mit Knut ,der greift deine NadelBäume :D

    Gruss
    alibaba :D
     
  16. #15 Tobias F, 13.07.2015
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    Ob der TS nach 5 1/2 Jahren wirklich noch an deiner Antwort interessiert ist?
     
  17. Duncan

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    Hier gab's noch eine frischere Tanne, die wegen zu hohen Nadelanfall wohl nicht als Weihnachtsbaum geeignet ist. Denke, da wurden nur die Tannen, eh Threads, verwechselt.
     
  18. Nero

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    Duncan: Ich bin jetzt nicht davon ausgegangen, dass die Tanne halb nackig daher kommt - und wenn - wäre sie ja krank - Prima.
    Bin von einem sehr großen, halbwegs gesunden Baum ausgegangen, den man ohne Aufwand entsorgen könnte, wenn man denn wollte.
    Hier - wie auch wohl an anderen Orten - greift man zu besagtem Anlass halt gerne auf hohe Tannen aus Privatbesitz zurück. Man sucht sie sogar per Inserat. Also Vorteil für beide Seiten.

    Was sollen die paar Nadeln - ist für diesen Zweck doch egal - Hauptsache groß - im Dunkeln lässt sich auch mit wenig Nadeln funkeln.

    Alibaba: Danke für den überaus subtilen ? und netten Hinweis!
    Den Knut vom letzten Jahr, den ich bei Ikea mit eingekauft hatte, habe ich behalten.

    Diese Schweden haben echt was drauf, nicht nur, was das Bechern anbelangt.
    Aber ich denke, dieses Jahr gibts wieder einen neuen Knut. Sonst wird es langweilig.
     
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