Stolzer Besitzer eines Müllberges

Dieses Thema im Forum "Räumungsklage" wurde erstellt von lajoca, 03.10.2016.

  1. lajoca

    lajoca Benutzer

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    Hallo,

    so, bin nun offiziell wieder Besitzer des Hauses samt Garten, besser gesagt was davon übrig geblieben ist. Eigentlich kann man sagen, bin zum Besitzer eines riesigen Müllberges erklärt geworden, den ich nicht verursacht habe.

    Unzählbare Mahnungen, Inkasso-Briefe, Gerichtsladungen und Räumungsklagen des letzten Jahrzehntes liegen in den Zimmern offen herum. Kann daraufhin die Vorvermieter samt ihren Klageerhebungen wahrscheinlich lückenlos rekonstruieren. Im Prinzip immer das selbe, keine Miete und Verwüstung.

    Hilft mir das weiter? Könnte das einen Anwalt interessieren?

    lg
     
  2. AdMan

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  3. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Was willst Du Dich damit aufreiben? Sei froh wieder alles in Deinen Besitz zu haben und stecke Deine Kraft in die Renovierung und suche die nächsten Nachmieter besser aus.

    Viel Glück für die Zukunft.
     
  4. Duncan

    Duncan
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    Hallo
    las mich raten: vermietetes freistehendes EFH? - ich sag dazu nichts mehr. Die Suche hier dürfte genug dazu von mir finden.
    hier wird haarig. Was verschlossen ist darfst du nicht öffnen, ist nicht deine Post. Einfach wegwerfen auch nicht. Richtig: dem Adressaten übergeben, der wahrscheinlich die Annahme verweigern wird, weil er darin Müll sieht...
    Lustig, wenn offen am Pinbord an der Küche die Ladung zum Haftantritt prangt. Aus anderen offen herumliegenden Papieren ging dann schnell hervor wg. einem 212er... Hatte meinereiner mal in einer Kundenwohnung.
    also interessant sind solche Rekonstruktionen sicher, aber Geld kommt dabei nur heraus, wenn du dafür von einer Strafverfolgungsbehörde oder bei entsprechend interessanten Personen von einem historischen Institut oder der Bunten Presse bezahlt wirst....
     
  5. #4 immodream, 03.10.2016
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    la lajoca,
    natürlich interessiert solch ein Fall einen Anwalt.
    Weil du bezahlst.
    Ich würde mir ganz einfach Gedanken machen, ob bei deinem Mieter derzeit oder in Zukunft Geld zu holen ist.
    Sonst würde ich das Geld für den Anwalt lieber in die Müllbeseitigung investieren.
    Grüße
    Immodream
     
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  6. lajoca

    lajoca Benutzer

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    Ja, handelt sich um ein freistehendes Einfamilienhaus.

    Natürlich liegen auch viele geschlossene Briefe (Inkasso und Mahnungen) rum. Das habe ich auch so gelassen. Schließlich liegen genügend geöffnete dieser Art herum, alles im Prinzip das selbe. Ich habe weder Zeit noch Lust das alles zu lesen, jedoch alles wesentliche wie Anwalts- und Gerichtspost war geöffnet.

    Werde diese Briefe mal aufheben, vielleicht kann der aktuelle Vermieter oder wer auch immer mal was damit anfangen.. Habe mich damit abgefunden, dass ich kein Geld sehen werde und in Zukunft sicher auch nicht. Auch die Briefe zeigen deutlich wie aussichtslos weitere Vollstreckungsversuche wären.

    Mindestens 8 weitere Vermieter wurden auf ähnliche Weise bisher von diesen Herrschaften erheblich geschädigt. Dem Gericht ist jeder einzelne Fall bekannt. Warum schauen sie zu wie diese Leute einen Vermieter nach dem anderen schädigen?

    Sie müssen meiner Meinung nach in Wohngemeinschaften untergebracht werden und dort eng angeleitet an ein "normales geregeltes" Leben heran geführt werden. Was soll aus den 3 Kindern werden?

    Werde mich jetzt weiter um die Renovierung kümmern, bin froh dass ich sie nun endlich los bin. Sollen sich andere weiter mit ihnen rum ärgern. Wenn es das Gericht nicht weiter interessiert soll es mir auch egal sein. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.

    lg
     
  7. Duncan

    Duncan
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    weil grundsätzlich Vertragsfreiheit besteht und du auch für dich nachteilige Verträge schließen kannst und darfst. Wenn diese Fälle bereits gerichtskundig sind hast du den Vertrag ja geschlossen, obwohl du von dem Risiko hättest wissen können, z.B. durch Abfrage von Schuldnerverzeichnis, ggf. Insolvenzbekanntmachungen und diverser Auskunfteien...
    Für den Betroffenen natürlich wenig erbaulich, aber so die Argumentation der entsprechenden Stellen. Und wenn man die Sache aus diversen Blickwinkeln überdenkt auch nicht falsch. Deshalb prüfe wer sich "ewig" bindet - eine Scheidung ist einfacher und oft billiger als die Trennung von einem unliebsamen Mieter.
     
  8. lajoca

    lajoca Benutzer

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    Besser diese Herrschaften liegen einem einzelnen auf der Tasche, statt dem Vater Staat. Soweit hab ich das ganze schon verstanden. Nur damit ist nicht nur dem Betroffenen und den nächsten gutgläubigen Vermietern nicht geholfen.

    Es handelt sich hierbei um ein sehr junges Ehepaar, beide noch keine 30. Hier konsequent einzugreifen, wäre sicherlich auch für dieses Leute und deren Kindern von enormem Vorteil. Auch wenn sie dies zunächst nicht erkennen könnten. Die Kinder werden später den gleichen Weg einschlagen, sie kennen es nicht anders. Sowie ihre Eltern nichts anders kennen gelernt haben. Verantwortung übernehmen, statt wegschauen könnte diesen Kreis unterbrechen. Selber schaffen sie das nicht.

    Aber wie gesagt, wenn es die Stellen die was bewirken könnten nicht interessiert, soll es mir recht sein.

    lg
     
  9. Pitty

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    Ich frage mich, wie Du einen Vertrag abschließen kannst, wenn schon 8 andere Vermieter mit ihm auf die Schnauze gefallen sind. Da musst Du ja irgend etwas nicht richtig geprüft haben.
     
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  10. lajoca

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    tja, hier liegt der gravierende Fehler. Das Haus gehört meinem Vater, ein 90 jähriger schwerkranker Mann. Daher habe ich ihn auch im kompletten Klageverfahren vertreten.

    Diese Leute wurden ihm von der Nachbarschaftshilfe der Gemeinde empfohlen. Der Herr Mietnomade angeblich handwerklich sehr geschickt, ein rundum ein sehr nettes Ehepaar.

    Mittlerweile versinkt die Nachbarschaftshilfe vor Scham. Das sollen sie ruhig mal tun. Derweil prüft Gemeinde und Bürgermeister inwieweit sie sich an den entstanden Kosten beteiligen.

    lg
     
  11. Pitty

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    Den Vertrag hat Dein Vater gemacht. Empfehlung hin oder her. Muss ich noch lange nicht nehmen.

    Wer sich auf andere verlässt ist verlassen. Oder hat die Nachbarschaftshilfe die Empfehlung wie ein Vermieter geprüft?
     
  12. lajoca

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    Natürlich war das ein fataler Fehler. Da gibt es auch gar nix zu bestreiten.

    Hätten wir dieses Fehler nicht gemacht hätte ihn ein anderer gemacht. Wie mindestens andere 8 vor uns. Wie ihn jetzt auch wieder sein augenblicklicher Vermieter macht und wie es noch so einige Nächste tun werden. Wie gesagt, diese Leute sind noch jung.

    Sie haben wieder ein Haus, diesmal ohne Garten. Die armen Hunde. Bei uns bekamen sie im Garten zumindest etwas Auslauf, das hat sich dort dann ganz erledigt. Spazieren wird mit ihnen nicht gegangen. Auch das Problem der nicht artgerechten Hundehaltung ist, laut dem gefundenem Material, dem Gericht aus mehreren Verfahren bekannt. Frau Mietnomade bekämpft mit dieser Hundehaltung ihre Depressionen (tut ihr sehr gut) auch die Kinder halten für Ähnliches her.

    Ich alarmiere nicht den Tierschutz oder das Jugendamt. Habe genug, kümmere mich jetzt um das Haus.
    Dieses Themen sind wie gesagt, bei Gericht ausreichend bekannt. Hier schauen so einige weg und pennen. Machen wir es genauso.

    lg
     
  13. lajoca

    lajoca Benutzer

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    Ach ja, und prüfen wir die nächsten Mieter auf ´"Teufel komm raus" oder vermieten am Besten gar nicht mehr. So das Mietnomaden maximal noch in der Nachbarschaft auftauchen können.
     
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  14. #13 Akkarin, 04.10.2016
    Akkarin

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    Die armen , armen Vermieter.. Bonitätsauskunft für 15€ selbst einholen müssen und die nicht mal auf die Mietinteressentenr umlegen dürfen... dass spart man sich lieber.. und zählt in Ruhe weiter seine Mieteinnahmen.
     
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  15. #14 Papabär, 04.10.2016
    Papabär

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    15 Önken? Halleluja - wir zahlen für eine Auskunft aus dem Schuldnerregister so etwas um die 3,50 € ... und via Internet haben wir die meist wenige Stunden nach der Anfrage da.

    Klar, ein 100%iger Schutz vor Mietausfall ist so eine Auskunft auch nicht - aber es reduziert die Wahrscheinlichkeit ungemein.
    Eine Sozialeinrichtung, die einem einen Mieter "empfiehlt"? Na, wer da nicht wach wird ...
     
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  16. #15 Akkarin, 04.10.2016
    Akkarin

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    Für Nichtmitglieder sogar 19,95€ http://www.haus-und-grund-sh.de/mieterbonitaetsauskunft.html
    falls man die 60€ Mitgliedsbeitrag auch noch sparen will.

    Ich mach das inzwischen über die DKB selber, aber darum geht's ja nicht. Hätte man vor MV Abschluss darauf bestanden, selber eine Auskunft einzuholen, wäre zumindest dieser Fall so nicht passiert . ( und von den 7 Vorvermietern, wären min. 5 auch nicht passiert)
     
  17. AJ1900

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    Im Prinzip gebe ich dir zwar recht, aber grundsätzlich ist es schon eine relativ einmahlige rechtliche Position in der sich ein Vermieter befindet.
    Kurz gesagt, komme ich zu dir nach hause, schlage die Türen und Fenster kaputt reiß die Armatuern aus der Wand scheiß dir in die Ecke und verwandele das Haus in eine Müllhalde, ist das strafrechtlich relevant. Tue ich das gleiche, miete aber das Haus vorher, passiert erst mal gar nichts.
    Eigentlich müsste es für solche Fälle irgend eine Form von Härtefallregelung geben, mit der man solchen Leuten wenigstens in den Arm fallen kann.
     
  18. lajoca

    lajoca Benutzer

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    tja genau, die armen Vermieter, die armen Kinder und die armen Hunde.

    Wie auch immer, habe genau durch diese Sozialeinrichtung, in der mein Vater in jungen Jahren ehrenamtlich tätig war, viele Menschen ohne Bonität, die sehr zuverlässig und zum Großteil unverschuldet in Not geratene Menschen kennengelernt. Unterm Strich alles angebliche Vermieterschrecks. Mit denen wir heute noch eng befreundet sind und laut deren Vermieter super Mieter sind.

    Dabei haben sie nix aber auch gar nix mit Menschen dieser Art zu tun und distanzieren sich auch ganz klar davon. Auch wenn sie mit diesen in einen Topf geworfen werden, schade.

    Empfehlenswert für einen Vermieter ist sicherlich die Bonitätsauskunft, mag sie jetzt 15Euro oder 3,5 Euro kosten. Diese Herrschaften fallen hier auf jeden Fall auf und bleiben einem dann auf jeden Fall erspart.

    Alles in allem führt diese Diskussion zu nix.

    lg
     
  19. #18 Sweeney, 04.10.2016
    Sweeney

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    Der Mieter wird zunächst schadensersatzpflichtig. Ob der Vermieter tatsächlich die Kosten für die Beseitigung des Schadens erstattet bekommt steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Hier gibt es übrigens den bizarren Extremfall: Mieter zerschlägt vorsätzlich im Badezimmer sämtliche Fliesen, Badewanne und Waschbecken und wird gegenüber dem Vermieter somit schadensersatzpflichtig. Da hier jedoch der Abzug "neu für alt" berücksichtigt wird, bleibt der Vermieter bei einem älteren Bad auf den vollen Kosten sitzen. Unabhängig vom vorherigen Zustand des Badezimmers, wird eine fiktive Abnutzung zugrunde gelegt, anhand derer der Restwert bei entsprechend hohem Alter Null betragen kann.
     
  20. Andres

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    ... was aber weniger an der Strafbarkeit an sich als am überschaubaren staatlichen Interesse an Strafverfolgung in solchen Fällen liegt. Auch in der Mietsache kann man eine Sachbeschädigung begehen.
     
  21. AJ1900

    AJ1900 Erfahrener Benutzer

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    Ich gebe dir recht. Und das das alles juristisch wasserdicht begründbar ist, das denke ich auch. Das macht aber die schlichten Tatsachen wie du und ich Sie beschrieben haben, ja aber nicht weniger Paradox, im Gegenteil.
    Unterm Strich bleibt halt die Erkenntniss, das ich meine Eigentum in Extremenfällen nur schützen kann, indem ich gar nicht erst Vermiete, oder zur Selbstjustiz greife. Wenn du mich fragst ist, das eine reichlich traurige Aussage. Ich finde halt, dazwischen müsste es noch etwas anderes geben.
     
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Stolzer Besitzer eines Müllberges

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