Stromabschaltung Nachzahlung wird vom Amt nicht bezahlt.

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Kiki111, 30.01.2016.

  1. #1 Kiki111, 30.01.2016
    Kiki111

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    Hallo, Vermieter Forum. Ich bin Chris 32 Jahre alt und neu in der Vermieterwelt. Ich hoffe Ihr könnt mir bei folgender Frage weiterhelfen:

    Ein Mieter von mir ist kurzfristig in Finanzielle Notlage gekommen. (Sperrung der Konten durch Finanzamt) Momentan wird die Miete vom Sozialamt bezahlen. Mir ist der Mieter in 2015 noch 3 Monatsmieten und die Nebenkosten von 250€ schuldig. ( 2 Monatsmieten Kaution habe ich noch)

    Nun zur Frage,
    anfang Januar wurde nun der Strom in der Whg. durch den Versorger abgedreht.
    Laut Mieter sind aus 2015 noch kosten im vierstelligen Betrag offen die von Amt nicht bezahlt werden. Wissen Sie ob ich für die offen Kosten, Sperrung/ verblombung als Eigentümer haftbar gemacht werden kann?

    In der Whg sind noch Nachtspeicherofen daher die hohen Kosten.

    Beim Versorger wollte oder konnte mir keiner Informationen geben.
    Ich denke der Mieter wird in den nächsten Monaten die Whg. räumen....

    Über Tips wäre ich sehr dankbar.
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 30.01.2016
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    Normalerweise nicht, denn Du bist nicht der Vertragspartner des Versorgers. Wir hatten letztes Jahr auch eine Sperrung bei einem zahlungsunwilligen Mieter, und da gab's keinerlei Forderungen an uns. Das dauert übriges ziemlich lange bis die E-Werke so weit gehen tatsächlich zu sperren, dafür reicht eine "kurzfristige Sperrung der Konten" nicht aus.
    Das mit dem Finanzamt würde ich auch nicht so einfach glauben.

    Und wie heizt der Mieter jetzt? Hast Du keine Angst um die Bausubstanz?

    Hast Du ihm denn gekündigt?
     
  4. #3 ImmerPositiv, 30.01.2016
    ImmerPositiv

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    Hallo Kiki111,

    Wenn mich nicht alles täuscht hast Du als VM nichts damit zu tun da der Mieter vermutlich einen Vertrag mit dem Stromversorgung hat und nicht Du, richtig ?

    D.h. der Stromversorger wird seine Forderungen weiter bei Deinem Mieter geltend machen.


    LG
     
  5. #4 immobiliensammler, 30.01.2016
    immobiliensammler

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    Hallo Kiki111,

    wie oben schon geschrieben, Dich geht das nichts an. Wenn Du neu vermietest rufst Du einfach beim Netzbetreiber an, gibst die Daten des neuen Mieters für die Anmeldung durch und weist auf die nötige Entsperrung hin.

    Hat für Dich den angenehmen Nebeneffekt, dass Du für die Zeit eines Leerstandes keine Zählergebühren zahlen musst. Sofern Du für die Renovierung Strom in der Wohnung brauchst dann musst Du schon entsprechend früher - nach Auszug des Mieters - die Entsperrung verlangen und die Anmeldung auf Dich vornehmen lassen.

    Die Schulden des Mieters gehen Dich aber definitiv nichts an!

    Stefan
     
    ImmerPositiv gefällt das.
  6. #5 immodream, 30.01.2016
    immodream

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    Hallo kiki111,
    wenn ich einmal wieder solch einen Mieter habe, warte ich ab , bis der Ausgezogen ist, rufe unseren örtlichen Versorger an und melde die leestehende Wohnung wieder auf meinen Namen an.
    Bisher wurde ohne zusätzliche Kosten die Sperrblombe wieder entfernt.
    Grüße
    Immodream
     
  7. #6 Gewohnheitstier, 30.01.2016
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    Sperrung und Entsperrung geht auf die Kappe der Person, welche diese verursacht hat, also der Mieter. Die Verplombung müsste man ggf. über einen Elektriker richten lassen, aber dass passiert nur, wenn die Außendienstler vom Netzbetreiber bei der Sperrung/Entsperrung pfuschen und dies nicht glaubhaft machen kann.

    Kunststück. Der Lieferant lässt sperren, die Sperrung wird aber vom Netzbetreiber durchgeführt. Der Netzbetreiber wird bei so was immer an den Lieferanten verweisen.

    Genau.

    Der Netzbetreiber ist der falsche Ansprechpartner, dies sind in erster Linie die Lieferanten. Bei denen meldet man sich an bzw. ab. Der Netzbetreiber wird nur tätig, wenn z.B. der falsche Zähler gesperrt ist oder ein Zähler, auf den sich eine neue Person gemeldet hat, immer noch gesperrt ist.
    Anmelden ist überhaupt wichtig, damit man klar abgrenzen kann wer, wann, welchen Zähler mit welchen Zählerstand genutzt hat. Sonst hat man ganz viel Spaß mit geschätzten Zählerständen, Mietern die es verpeilen sich ab- bzw. anzumelden und Eigentümern, denen im Zweifelsfall versucht wird die Kosten aufzudrücken.
    Schwieriger wird es, wenn ohne Leerstand weitervermietet wird. Dann ist dies Sache der Mieter, die mit ihren Problemen recht häufig beim Vermieter aufschlagen.

    Das ist falsch. Wenn die Bude leersteht und der Vermieter bzw. Eigentümer auf den Zähler gemeldet ist kann dieser immer noch Strom beziehen, damit ist auch die Zählermiete, auch Grundpreis, fällig.
    Den Zähler ausbauen lassen, ist da das Einzige was hilft oder einen Lieferanten finden, der keinen Grundpreis verlangt.

    Vielleicht doch, daher immer alle Zählerstände, vom richtigen Zähler, bei Ein- und Auszug dokumentieren - für die ganz paranoiden mit datieren Fotos - und zeitnah dem Netzbetreiber, dem gehören schließlich Gas- und Stromzähler, melden.
     
  8. #7 immobiliensammler, 30.01.2016
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    Wie soll das funktionieren? Wenn der Zähler beim Mieter gesperrt wurde lasse ich den beim Leerstand gesperrt und erst bei der Neuvermietung wieder entsperren. Ich habe dann noch nie eine Rechnung für den Zeitraum des Leerstandes erhalten - auf welcher Rechtsgrundlage auch wenn mir der Anschluss überhaupt nicht zur Verfügung stand (wegen der Sperrung)

    Stefan
     
  9. #8 immobiliensammler, 30.01.2016
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    Also ich melde immer beim jeweiligen, für das Objekt zuständigen Netzbetreiber, welcher Mieter jetzt neu in die zum Zähler xxx gehörende Wohnung eingezogen ist. Das hat bis jetzt immer reibungslos funktioniert, da darüber ja wohl die Anmeldung beim Grundversorger erfolgt, sofern kein eigener Vertrag abgeschlossen wird. Was verstehts Du bitte unter Lieferanten, den örtlichen Grundversorger? Oder soll ich das Fax mit den Mieterdaten an ein paar Hundert mögliche Lieferanten schicken - ich weiß doch nicht, wo der Mieter seinen Vertrag abzuschließen gedenkt!

    Stefan
     
  10. #9 Akkarin, 30.01.2016
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    Wahrscheinlich eine Frage der Begrifflichkeiten. Meine Wohnungen liegen z.B. Im Netzgebiet der ELE. Diese ist gleichzeitig Netzbetreiber, Grundversorger und Anbieter wie alle anderen auch.

    Hier in Frankfurt ist das etwas anders. Stromanbieter und Grundversorger ist die Mainova. Netzbetreiber ist aber die Netzdienste Rhein/ Main GmbH. Bei der kann man sich aber in dem Sinne nicht melden.
     
  11. #10 immobiliensammler, 30.01.2016
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    Hallo Akkarin,

    ich kenne das Procedere so, dass ich beim Netzbetreiber jemand "auf den Zähler anmelde", dem Netzbetreiber gehört ja eben dieser Zähler. Dann wartet der Netzbetreiber, ob sich ein Anbieter für den Zähler anmeldet (sprich der Mieter hat dort einen Vertrag gemacht), ansonsten wird der Zähler an den Grundversorger gemeldet (vom Netzbetreiber), bzw. der Netzbetreiber ist gleichzeitig der Grundversorger.

    Stefan
     
  12. #11 Gewohnheitstier, 30.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 30.01.2016
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    In Bayern ticken die Uhren scheinbar anders, da läuft die An- und Abmeldung über die Lieferanten.

    Die Lieferanten, von denen der Grundversorger nur einer ist, liefern den Strom und rechnen diesen ab. Mit denen schließt man auch den Vertrag. Der Netzbetreiber stellt lediglich die Infrastruktur, leitet den Strom durch und misst ihn.
    Ersatz- und Grundversorger ist der Lieferant, welcher im Netzgebiet die meisten Lieferverträge hat, in Bayern ist dass die E.ON, im Osten Vattenfall usw.
    Der Netzbetreiber, zumindest die richtig großen, sind in Bayern die Bayernwerk und im Osten die NBB. Grund- und Ersatzversorger sind bei denen die E.ON und die Vattenfall.

    Habe ich ja auch nicht geschrieben, ich schrieb davon, dass man sich, als Eigentümer/Vermieter, bei Leerstand bei einem Lieferanten der Wahl meldet. Die Zählerstände meldet man hingegen den Netzbetreiber. Die Zählerstände kann man auch dem jeweiligem Lieferanten melden, nur nehmen die Netzbetreiber diese Zählerstände mitunter nicht ernst.

    Nein. Schon eine ganze Weile nicht mehr. Wobei es Ausnahmen für kleine Netze gibt.

    http://wdb.fh-sm.de/EnergieRUnbundling

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verteilnetzbetreiber

    Wobei die jeweiligen Unternehmen immer noch unter einer Decke stecken, so ist die Bayernwerk AG (Netzbetreiber), immer noch eine hundertprozentige Tochter der E.ON Energie Deutschland GmbH (Grund- und Ersatzversorger und auch ganz normaler Stromlieferant).
    https://de.wikipedia.org/wiki/E.ON_Energie

    Für die Praxis heißt bedeutet dass, den Netzbetreiber interessiert es nur in Ausnahmefällen wer auf dem Zähler sitzt. Diese Informationen bekommen sie vom jeweiligen Lieferanten. Zählerstände kann dem Netzbetreiber jeder mitteilen. Zählerstände erfragen oder Sachen mit dem Zähler veranstalten (Zählerausbau z.B.) kann eigentlich nur die Person/Firma welche auf den Zähler gemeldet ist.
    Auf einen Zähler meldet man sich bei einem Lieferanten seiner Wahl an. Tut man dies nicht, landet man erst in der Ersatz- und dann bei der Grundversorgung.
    Der Netzbetreiber ist der Ansprechpartner wenn irgendwas mit dem Zähler gemacht werden soll.

    Edit: Als Hausverwalter setzt man bei der Übernahme eines Objekts den jeweiligen Netzbetreiber auch auf die Liste derer denen man die Verwaltung anzeigt. Macht vieles einfacher, wenn zum Beispiel der Hausstromzähler spinnt oder abgelesen werden soll.
     
  13. #12 Akkarin, 30.01.2016
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    Aehm, wir reden in diesen THREAD doch ueber gesperrte Zähler. Diese entsperrt man doch als VM, in dem man sich beim örtlichen Grundversorger, der entweder gleichzeitig Netzbetreiber ist (ELE Beispiel) oder fuer den Kunden vor den eigentlichen Netzbetreiber steht, von dem der Kunde gar nichts weiß ( Mainova).
     
  14. #13 immobiliensammler, 30.01.2016
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    Was interessieren mich die Bayern, wir sind FRANKEN!

    Ansonsten interessanter Beitrag!

    Stefan
     
  15. #14 Gewohnheitstier, 30.01.2016
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    Fast. Entsperrt wird der Zähler vom Netzbetreiber, dem gehört das Ding schließlich. Den Auftrag dazu bekommt der von einem, hier wirklich irgendeinen, Lieferanten - der auch der Grund- und Ersatzversorger sein kann, wenn z.B. sich jemand neues auf den Zähler anmelden will oder die Außenstände beglichen sind.
     
  16. #15 Kiki111, 31.01.2016
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    Vielen Dank für die Antwort!

    Die Whg ist in einem Mehrfamilienhaus im Dachgeschoss unterhalb und nebenan ist auch vermietet (beheizt). Habe mit einem Klimalogger festgestellt das die Temperatur selbst bei -10 in der Nacht kaum unter +10 fällt. Ansonsten hätte ich einen Gas Heizer in die Whg gestellt.

    Der Mieter (65 Jähriger Mann alleinstehend) ist zu seinem Sohn 40 km weit entfernt gezogen. Die Whg ist noch voll eingerichtet. Er hat mir davor die Schlüssel gegeben. Gekündigt habe ich Ihm noch nicht da er sich von Anfang an sehr kooperativ verhalten hat. Wie geschrieben wird die Miete momentan vom Amt bezahlen. Ich habe das Haus erst letztes Jahr übernommen und wollte nicht gleich eine Räumungsklage im Haus haben. Da die hohen offenen Stromkosten vom Amt nicht bezahlt werden gehe ich davon aus das er wohl bald von selbst auszieht. Die offenen Mieten, Nebenkosten habe ich schon mehrfach angemahnt.
    Würden Sie momentan Kündigen?
    Eine Räumungsklage kostet laut Anwalt ca. 1500€. Da der Mieter wohl wirklich keinen Cent mehr hat (Auto wurde schon gepfändet) würde ich wohl auch auf diesen Kosten sitzen bleiben.
    Über Tips von Ihnen wäre ich sehr dankbar.
     
  17. #16 Akkarin, 31.01.2016
    Akkarin

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    Also wenn ich als Mieter es zur Sperrung kommen lasse, gehe ich danach auf irgendein Vergleichsportal und schliesse unter den Namen Harry Hirsch einen Vertrag mit e.Strom.
    Online und ich Krieg den Zähler entsperrt?
     
  18. Duncan

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    Etwas knirsch. Längerfistig, auch in Anbetracht der mangelnden Lüftung bei Leerstand, sollte ein solcher zustand nicht zu lange anhalten. Umso kürzer, umso besser.
    gruselig. Volle Haftung, kein Nutzen. So eine Situation will man auf gar keinen Fall haben.
    Dann bitte klären wie er sich die Kündigung und Räumung denkt. Eine Monatsmiete und vielleicht gar noch ein (Miet)-Transporter sind günstiger als eine Räumungsklage.
    Nach Rücksprache mit dem kooperativen Mieter, ja, wenn sich nicht daraus andere Horizonte ergeben. Vielleicht auch unter Hinzuziehung des Sohnes und des Amtes.
    Ja. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Für den Lottogewinn lässt man die Forderung aus grundsätzlichen Erwägungen heraus trotzdem titulieren.
    Wie lange braucht es bis der Mietausfall, die Nebenkosten und sonstige Kosten/Einnahmeausfälle die Kosten der Räumungsklage übersteigen? 3 Monate? 4?
     
  19. #18 Gewohnheitstier, 31.01.2016
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    Welche Mechanismen beim jeweiligen Lieferanten dahinterstehen weiß ich nicht. Kann mir aber vorstellen, dass gerade bei gesperrten Zählern gründlich(er) geprüft wird.

    Was soll erreicht werden? Mit dem Mieter reden und eine mögliche Einigung schriftlich zu fixieren wäre mein Tipp.
     
  20. Nanne

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    Na,na,na, die Bayern sind auch Menschen....:tröst
     
  21. #20 ImmerPositiv, 31.01.2016
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    Er ist also schon zu seinem Sohn gezogen ?

    Wie wir jetzt persönlich in der Situation handeln würden:

    Da bei dem Mieter vermutlich nichts zu holen sein wird, würden wir mit Sohn u.Mieter sprechen, das MV ab sofort einvernehmlich kündigen und schauen dass wir evtl.gemeinsam die Möbel etc aus der Whg räumen (so in etwa) so dass die Whg frei wird und bald wieder vermietet werden kann.

    Das wäre unsere Lösung um die Kosten gering zu halten da Wie gesagt vermutlich nichts zu holen ist bei dem Mieter.

    LG
     
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