Suche Hausverwaltung zur Vermietung eines Einfamilienhauses

Diskutiere Suche Hausverwaltung zur Vermietung eines Einfamilienhauses im WEG-Verwaltung Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo, ich wusste nicht recht wo ich dieses Thema reinstellen sollte. Hoffe hier kann mir geholfen werden. Meine Eltern bewohnten noch bis vor...

  1. #1 Heintje64, 14.09.2020
    Heintje64

    Heintje64 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    24.01.2018
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ulm
    Hallo,

    ich wusste nicht recht wo ich dieses Thema reinstellen sollte. Hoffe hier kann mir geholfen werden.

    Meine Eltern bewohnten noch bis vor kurzem zusammen ein Einfamilienhaus, das ihr Eigentum ist. Meine Mutter möchte aus dem Haus ausziehen. Sie hat mich beauftragt, einen Mieter für das Haus zu finden.

    Da ich vlt bald aus der Region (Rhein-Main) berufliche wegziehe (ins Ausland), würde ich das Haus gerne über eine Hausverwaltung vermieten. Ich habe mal ein paar HVs angerufen, die sind aber leider nicht interessiert - weil nicht lukrativ.

    Ich möchte das Haus aber ungerne vom Ausland aus verwalten. Wenn da mal was grösseres ist, werd ich am Rad drehen.

    Kann mir Jemand etwas raten? Oder kennt jemand eine HV, die sich meiner Sache annehmen würde?

    DAnke!
     
  2. Anzeige

  3. Andres

    Andres
    Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    10.956
    Zustimmungen:
    5.271
    Wenn man das anders formuliert, heißt diese Aussage: "Wenn wir das verlangen würden, was wir verlangen müssten, würdest du uns sowieso nicht beauftragen. Stattdessen würdest du allen erzählen, wie übel wir dich abzocken wollten, und damit würden wir uns am Ende auch noch selbst schaden, also machen wir gar nicht erst ein Angebot."

    Ich habe selbst keinen Einblick in die Kalkulation einer professionellen Hausverwaltung, aber es kursieren manchmal Zahlen, nach denen eine Verwaltung wenigstens 1.000 bis 1.500 € im Jahr für eine verwaltete Immobilie (brutto) verlangen muss, um kostendeckend zu arbeiten, d.h. um einen ausreichenden Grundstock an Personal (und wenn es nur das Einkommen eines Einzelkämpfers ist) vorhalten zu können, um diesem Personal ausreichende Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen und um den eher einmaligen Aufwand zu Beginn der Verwaltung in überschaubarer Zeit wieder einzuspielen. Das basiert auf dem Gedanken, dass in gewissen Grenzen der Aufwand der Verwaltung kleinerer Objekte gar nicht so sehr von der Anzahl der Wohnungen abhängt. Bei der Betriebskostenabrechnung ist es z.B. (nachdem man einmal ein geeignetes Schema erstellt hat oder mit entsprechender Software arbeitet) ziemlich egal, ob man für eine, vier oder zehn Wohnungen abrechnet: Der Aufwand steigt nicht großartig an, zusätzliche Einheiten führen nur zu moderaten Mehrkosten. Bei 100 oder 1000 Wohnungen stellt sich das anders dar, aber hier geht es ja um eher wenige Einheiten.

    Jedenfalls deckt sich diese Theorie so ungefähr mit dem, was ich für die Verwaltung kleinerer Immobilien schon gesehen habe.

    Nun ist aber der übliche Vergleichsmaßstab die Verwaltervergütung pro Wohnung und Monat und wenn man die o.g. Untergrenze auf ein EFH herunterbricht, sind wir bei ca. 85-125 € im Monat. Wer nicht weiß, wie die Verwaltung rechnet (und rechnen muss, wenn sie nicht für lau arbeiten will), bekommt da die bereits angesprochene extrem schlechte Laune, denn schon bei der Verwaltung für 4-6 Einheiten stehen da viel kleinere Beträge im Raum.


    Sofern meine Gedanken bis hier zutreffend sein sollten, wäre es eine gute Idee, selbst ein Angebot zu machen. Ich würde mich hier auf eher kleine Verwaltungen konzentrieren. Die sind oft flexibler als große Verwaltungen, bei denen eine solche Anfrage womöglich gar nicht erst bis zum "Chef" durchkommt, sondern direkt von der netten Dame am Telefon abgebügelt wird, die den Auftrag "nichts unter X Einheiten annehmen" bekommen hat.

    Der o.g. Betrag ist übrigens keinesfalls das Rundum-Sorglos-Paket. Für Neuvermietung wird die Verwaltung zusätzlich Geld sehen wollen oder es wird ein Makler eingeschaltet (in jedem Fall ca. 1-3 Monatsmieten, je nach örtlichen Verhältnissen) und sofern irgendwelche baulichen Maßnahmen jenseits von einfacher Erhaltung (z.B. Malerarbeiten) zu beaufsichtigen sind, dürften auch Regiekosten fällig werden, wahrscheinlich nach Aufwand berechnet, d.h. es wird ein Stundensatz vereinbart. Außerdem würde ich fest davon ausgehen, dass die Verwaltung eine Mindestvertragslaufzeit vereinbaren will.

    Und dann muss man sich mal überlegen, ob sich die Vermietung überhaupt noch lohnt.
     
  4. #3 ehrenwertes Haus, 14.09.2020
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    5.698
    Zustimmungen:
    3.445
    Wo ist denn die Wohnung der Eltern?

    Im Profil steht Ulm und du sagst, das du von Rhein-Main wegziehst.
    Ich bin in Geographie echt unterirdisch begabt, aber nach meinem Kenntnisstand liegt Ulm an der Donau.
     
  5. #4 Heintje64, 14.09.2020
    Heintje64

    Heintje64 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    24.01.2018
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ulm
    @Andres
    Vielen Dank fuer die ausführliche Antwort. Nun da hab ich leider wohl keine andere Wahl, wenn ich ins Ausland gehe. Leerstehen kann und will ich es nicht. In Rhein Main herrsch ja auch Wohnungsnot. Solange mir ein etwaiger Vertrag mit einer HV nicht die Luft abschnürt (d.h. nicht so teuer wird, dass es sich nicht mehr lohnt) würde ich einen solchen Vertrag abschliessen.
    Zu welcher Nutzung würden SIE mir denn spontan raten (wenn man das Objekt nicht verkaufen will)?
     
  6. #5 Heintje64, 14.09.2020
    Heintje64

    Heintje64 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    24.01.2018
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ulm
    LoL nein Ulm ist schon wieder überholt. Muss ich mal updaten. Rhein Main ist richtig.
     
  7. Andres

    Andres
    Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    10.956
    Zustimmungen:
    5.271
    Zu keiner. Ich halte EFH für mäßig geeignete Vermietungsobjekte und würde genau deshalb verkaufen.
     
  8. #7 Papabär, 15.09.2020
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    16.12.2010
    Beiträge:
    7.586
    Zustimmungen:
    2.121
    Ort:
    Berlin
    In der Tat hängt der Aufwand mehr an der Anzahl der Heizanlagen und Versorgungsanbindungen als an den Wohneinheiten selber.



    Meiner bescheidenen Meinung nach liegt das Problem nicht unbedingt in der Art der Immobilie, sondern vielmehr an der Art der Eigentümer. Diejenigen die nur eine einzige WE haben, betrachten diese regelmäßig als ihren ganzen Stolz ... ja fast schon als Baby. Da spielen Mieterrechte oft nur eine untergeordnete Rolle. Den reinen Verwaltungsaufwand halte ich bein einem EFH für überschaubar (Vor-Ort-Termine mal außen vor lassend). Aber der Auwand, einem Eigentümer zu erklären warum die von ihm gewünschten Vertragsklauseln ungeeignet sind, warum der Garten eben nicht so aussieht wie der Eigentümer sich das vorstellt und warum die Ausstattung der EBK mit Geschirrspüler, Waschmaschine und separatem Wäschetrockner eher suboptimal ist ... ein Horror, der mit Geld nicht zu bezahlen ist.
     
  9. #8 Benni.G, 15.09.2020
    Benni.G

    Benni.G Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.01.2016
    Beiträge:
    768
    Zustimmungen:
    175
    Ich schließe mich der Meinung von Andres an.
    Ein Einfamilienhaus ist einfach keine typische Kapitalanlage um eine Einnahme zu erzielen, sondern eher etwas um Geld zu parken, selbst zu nutzen oder mit der Wertsteigerung zu rechnen.
    Erstmal muss man sich fragen, wer sich ein Haus mietet, statt es zu kaufen? Die Leute, die nicht kreditwürdig sind oder Leute mit befristeten Verträgen.
    In einem Mehrfamilienhaus haben die Wände Ohren, d.h. wenn einer seinen Grundriss anpassen will, bekommt das garantiert das halbe Haus mit. Beim Einfamilienhaus kann sich jeder Bewohner selbstverwirklichen...
    Außerdem scheinen im Moment die Immobilienpreise auf Höchststand zu sein - warum also nicht nutzen?
     
  10. #9 ehrenwertes Haus, 15.09.2020
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    5.698
    Zustimmungen:
    3.445
    Bei der Frage EFH vermieten ja/nein, stellt sich für mich immer zuerst die Frage nach dem Warum.

    @Heintje64
    Was sind die mittel bis längerfristigen ZIele?
    Ist zukünftig eine Eigennutzung geplant oder ist der Gedanke wirklich dauerhafte Vermietung?

    Für dauerhafte Vermietung ist ein EFH nicht wirklich geeignet. Das Risiko auf Ärger mit den Mietern ist deutlich höher als bei der Vermietung von Wohnungen in MFH.
    Mieter in EFH fühlen sich oft nicht als Mieter, sondern als Eigentümer

    In der Nähe einiger Truppenstandorte werden gezielt repräsentative EFH zur Miete gesucht für hohe Dienstgrade der Armee, bevozugt von Amerikanern aber auch deutsche Bundeswehrangehörige. Bei dieser Art Vermietung muss mit häufigerem Nutzerwechsel (nicht Mieterwechsel) und Umbauten durch den Mieter gerechnet werden, kann aber durchaus lukrativ sein.
     
  11. sara

    sara Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.03.2013
    Beiträge:
    2.688
    Zustimmungen:
    790
    Ort:
    NRW
    Das sehe ich genauso wie Andres, Benni und ehrenwertes Haus, u. auch Papabär.
     
  12. #11 Heintje64, 18.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.09.2020
    Heintje64

    Heintje64 Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    24.01.2018
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ulm
    Vielen Dank fuer die Antworten.

    @ehrenwertes Haus

    Darüber bin ich mir selbst nicht im klaren. Da meine Eltern das Haus gebaut haben, möchte ich es nicht gleich abstossen. Selbstnutzung kommt fuer mich nicht in Frage.

    Soll heissen, die Mieter neigen dazu eigenwillig Veränderungen am Haus vorzunehmen? Auf was für eine Art von Ärger hätte ich mich denn einzustellen?

    Solche Expat Mieter wären mir am liebsten. Weiss nicht wie sich das in Rhein Main entwickeln wird. Kasernen gibt es. Die neuesten Entwicklungen in Washington weisen aber wohl in daraufhin, dass die Streitkräfte Deutschland wohl verlassen werden.
     
  13. #12 Melanie123, 18.09.2020
    Melanie123

    Melanie123 Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    15.10.2014
    Beiträge:
    374
    Zustimmungen:
    180
    Ich glaube, das ist das Kernproblem. Ein emotionaler Bezug, wo Du die Entscheidung lieber weiter hinaus schieben möchtest. Das ist auch verständlich.
    "Nicht gleich abstoßen" beinhaltet aber auch ein "später doch evt.", und wenn Du die Eigennutzung ausschließt, wird das Thema immer wieder bei Dir hoch kommen.

    Du siehst, dass sich hier alle gegen die Vermietung eines 1-Fam-Hauses aussprechen und dem schließe ich mich auch an.
    Das Problem von "nicht gleich abstoßen", also einer Zwischenlösung mit Mietern liegt in einer Differenz in wahrscheinlich fünfstelliger Höhe des Verkaufspreises, abhängig davon, ob das Haus vermietet oder unvermietet ist.
    Kein potentieller Eigennutzer will erst die Mieter heraus klagen müssen. Das ist der Preisabschlag, den Du später in Kauf nehmen müssen wirst.
    Kein Kapitalanleger zahlt Dir gerade zur jetzigen Zeit das, was das Haus für einen Eigennutzer wert wäre.

    Meine Idee für Dich wäre ein Coach, der mit Dir zusammen Deine Gedanken und Gefühle reflektiert. Das Thema ist hier Elternhaus.
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 18.09.2020
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    5.698
    Zustimmungen:
    3.445
    Auch nicht als Alterssitzfür dich oder Wohnraum für Kinder oder Enkel?

    Ja.
    Umbauten von Mieter können wirklich top sein. Das ist aber die große Ausnahme, überwiegend wird gemurkst. Sei es durch extrem individuelle Wünsche oder DIY-Experimente ohne jegliches Fachwissen.

    Mal ein paar Chaosumbauten von Mietern ohne Wissen und Zustimmung des VM, die in meinen Immos (auch bei Voreigentümern) waren (über ein paar Jahrzehnte verteilt und nicht nur in einer Wohnung/Haus)
    • tragende Wände entfernt, dazugehörige Türen entsorgt
    • Wände eingezogen
    • Umbau der Elektrik, natürlich nicht vom Fachmann
    • Gasanschluß abgemeldet, Leitungen innerhalb der Wohnung demontiert
    • Teppichboden vollflächig auf Parkett verklebt
    • vollständige Neugestallung Eingangsbereich, Küche und Flur, dafür Bad und Küche verkleinert, Flur vergrößert, Waschmaschinen- und Warmwasseranschluß in Küche entsorgt
    • el. Fußbodenheizung auf Parkettboden verlegt. Dafür mussten Eingans- und Zimmertüren gekürzt werden.
    • Bad komplett ausgebaut, weil der Mieter den Raum als Aktenlager sinnvoller fand Schwarzausbau von Dachboden zu Wohnraum
    • Terasse ersatzlos entfernt
    • Heizung ausgebaut und als Alteisen verscherbelt
    Solchem Rotz läuft man lange nach bis das entweder Rückgebaut oder Schadenersatzforderungen durchgesetzt und/oder eingetrieben sind.
    Wenn persönliche Erinnerungen damit zerstört werden, gibt es keine adequaten Ersatz in Geld.
    Tu dir das Risiko besser nicht an, wenn das Haus nicht irgendwann doch wieder von deiner Familie genutzt werden soll.
    Im MFH hat man noch relativ gute Chancen von nicht genehmigten Umbauten durch Wohnungsnachbarn zu erfahren, beim vermieteten EFH nicht.

    • Positive Umbauten durch Mieter, ebenfalls ohne Info an VM:
    • Einbau einer zusätzlichen Etagenheizung durch Fachbetrieb
    • Fachgerechte Überhohlung und Wiederinbetriebnahme von Kachelöfen aus der Gründerzeit, einschließlich Umrüstung von Kohle auf Holzbefeuerung.
    • Badsanierung auf damals sehr modernen Stand mit namhafter Sanitäreinrichtung

    Gartenpflege ein weiterer Knackpunkt. Es gibt wohl kaum 2 Leute, die darunter wirklich identische Vorstellungen haben, so dass wirklich alle Diskussionen darüber entfallen.


    Du musst dich ja nicht sofort entscheiden. Besser ein paar Monate Leerstand und Jemand bezahlen, der regelmäßig lüftet, Wasserhähne mal aufdreht und nach der Heizung schaut. Diese Zeit nutzen um dir über deine längerfirstigen Ziele klar zu werden und Vermietungschancen und -risiken wirklich zu durchdenken. Der Bauch (emotionale Bindung) ist dabei kein guter Ratgeber.
     
  15. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.09.2015
    Beiträge:
    1.100
    Zustimmungen:
    673
    Ort:
    Westerwald
    Ich rate grundsätzlich von der Vermietung emotional behafteter Gegenstände ab. Kein Mieter wird das Objekt so behandeln wie dass gerne hättest.
    Wenn verkauft dann isses nicht mehr dein und gut is, bei Vermietung wirst du regelmäßig mit dem Objekt und dem Umgang damit konfrontiert.
     
Thema:

Suche Hausverwaltung zur Vermietung eines Einfamilienhauses

Die Seite wird geladen...

Suche Hausverwaltung zur Vermietung eines Einfamilienhauses - Ähnliche Themen

  1. Wann Mieter suchen

    Wann Mieter suchen: Hallo zusammen, auch ich bin nun Hausbesitzer und werde zwei Wohnungen vermieten. Davor muss ich noch etwas renovieren. So zum 1. Dezember sollte...
  2. Suche die optimale Software für private Hausverwaltung mit vielen Wohnungen

    Suche die optimale Software für private Hausverwaltung mit vielen Wohnungen: Hallo, ich arbeite seit einigen Monaten in einer privaten Hausverwaltung. Der Bestand liegt bei mehreren hundert Wohnungen, Gewerbeeinheiten und...
  3. Suche ETW in Stuttgart

    Suche ETW in Stuttgart: Guten Morgen, eine Freundin von mir sucht eine Eigentumswohnung in Stuttgart für Ihren Sohn, der dort bei der Bundenpolizei tätig ist. Die...
  4. Suche Hausverwaltung zur wettbewerblichen Abmahnung einer anderen Hausverwaltung

    Suche Hausverwaltung zur wettbewerblichen Abmahnung einer anderen Hausverwaltung: Hallo, wie der Titel schon sagt, suche ich eine Hausverwaltung, die eine andere wegen UWG abmahnt, falls es durch UWG fassbar ist....
  5. Suche neue Hausverwaltung im Raum Berlin!

    Suche neue Hausverwaltung im Raum Berlin!: Hallo liebe Forumsmitglieder! Ich suche für zwei Wohnhäuser im Südwesten Berlins eine Hausverwaltungsbesellschaft! Kann jemand eine Empfehlung...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden