TECHEM: Datenwanderung und heimliche Mithörzeugen üblich?

Dieses Thema im Forum "Was nicht passt - der Small-Talk" wurde erstellt von TechemKunde, 04.09.2014.

  1. #1 TechemKunde, 04.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 04.09.2014
    TechemKunde

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    Guten Tag.

    Ich bin Hauseigentümer, Hausverwalter und Vermieter von Fremd- und Eigenimmobilien.

    Derzeit habe ich ein ebenso absurdes wie ernstes Problem mit der Techem Gebietsvertretung: Informationen, die aus meinem Vertragsverhältnis mit Techem stammen und in diesem Fall sehr vertraulich sind, wurden im Dorf bekannt. Das hieße ja, Techem würde Interna aus Vertragsverhältnissen nach draußen tragen.

    Vorab Hinweis: Das Herausgetragene ist keine Bagatelle, sondern geeignet, mir geschäftlichen Schaden zuzufügen.


    Techem Deutschland (Eschborn), daraufhin angeschrieben, hat natürlich prompt bestritten, dass Informationen an Unbefugte herausgegeben würden. Mein Informant (der weder aus meinem Freundes- noch Bekanntenkreis stammt) hat aber die besagten Informationen.

    Er gab sogar an, diese von Techem erhalten zu haben. Ich bin fast aus allen Wolken gefallen.

    Und jetzt kommt der richtige Hammer: Techem Eschborn versucht gerade, meinen Zeugen unglaubwürdig zu machen und schrieb, dass "unter Zeugen" telefoniert wurde!

    Das hieße im Klartext, dass Techem Telefonate aufzeichnet oder von Dritten mithören lässt (und zwar ohne Bandansage noch wird man von Mitarbeitern darauf hingewiesen). Selbst ein Missverständnis des Wortes "Zeugen" dürfte ausgeschlossen sein, weil andere Mitarbeiter bzw. etwaige im Raum zufällig Anwesende kaum in der Lage sind, fremde Telefonate komplett Wort-Für-Wort zu "bezeugen". Schon gar nicht hinsichtlich etwas Nicht-Gesagtem.

    Ungeachtet des Umstands, dass Tonbänder mir im vorliegenden Fall zum Nutzen wären (weil MEIN Zeuge damit bestätigt würde), finde ich es beachtlich, dass Techem offenbar "heimliche Gesprächszeugen" einsetzt, oder Telefonate unerlaubt aufnimmt. Und zwar ohne die Teilnehmer darauf hinzuweisen! Das dürfte glatt verboten sein.

    Es wird zwar die meisten nicht stören (mich eigentlich auch nicht, außer wenn es hinterher durchs Dorf geht), aber verboten bleibt es trotzdem. Vor allem wird die anfängliche Situation jetzt erst richtig absurd, weil Techem verbotene Handlungen mittels NEUER verbotener Handlungen zu leugnen versucht.

    Jetzt meine Frage:

    Ist das Verhalten bekannt? Oder hat jemand ähnliches bei Techem erlebt?

    Soll man das alles noch hinnehmen? Ich möchte das eigentlich nicht auf sich beruhen lassen...



    Nachtrag: Da mir von Techem quasi unterstellt wird, die Sache falsch darzustellen, würde ich den Nachweis bringen, dass ich die Wahrheit sage und (Interesse vorausgesetzt) die Korrespondenz zeigen. Ich habe nichts zu verbergen! Da Techem -angeblich- auch nichts zu verbergen hat, sollte es also kein Problem sein. Ich habe nachgefragt, ob man Erlaubnis gibt (bisher noch keine Antwort).
     
  2. AdMan

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  3. #2 Martens, 04.09.2014
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    Keine Ahnung, was da gelaufen ist, Deine Beschreibung ist etwas dubios, Du mußt und solltest aber auch nicht deutlicher werden.

    Es gilt in D - zumindest überwiegend noch - die Unschuldsvermutung. Ich muß also jedem, auch der Fa. T nachweisen, daß sie dies oder das getan oder gelassen hat, ansonsten habe ich nur Vermutungen, vielleicht auch starke Vermutungen. Deine hier aufgestellten Behauptungen, die Gebietsvertretung T hätte etwas bestimmtes getan, könnten übrigens juristische Schritte gegen Dich begründen.

    Eine gerichtliche Auseinandersetzung über diese Sache solltest Du im eigenen Interesse vermeiden, da ansonsten die Informationen, die ja sehr vertraulich sind und deren Veröffentlichung dazu geeignet ist, Dir Schaden zuzfügen, in aller Öffentlichkeit im Gerichtssaal diskutiert werden könnten.

    Es gibt eigentlich überall Alternativen zur Fa. T oder i, örtliche oder zumindest regionale Firmen die ebenfalls ablesen und abrechnen, man ist also nicht an die Großen gebunden und kann sich zumindest nach Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit dann jemand anderen suchen.

    Christian Martens
     
  4. #3 TechemKunde, 04.09.2014
    TechemKunde

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    Danke Martens für die schnelle Antwort.

    Ich will nicht "dubios" schreiben und habe überlegt, ob ich das überhaupt schreiben soll (betrifft ja zunächst nur mich).

    Andererseits, wenn es stimmt, dass Techem in Telefonaten heimlich mitlauscht, betrifft es aber gerade nicht nur mich. Wenn schon mithören, dann will man das vorher wenigstens wissen. Ich jedenfalls.

    Verklagen wird man mich hoffentlich nicht. Und wenn schon...mir liegt das Eingeständnis "Telefonzeuge" von Techem Eschborn ja schriftlich vor. Und dann habe ich auch noch den Zeugen, der mir das mitgeteilt hat, was vorher nur ich und Techem wußte. Dass Techem versucht, den Zeugen zu beeinflussen, möchte ich nicht annehmen. Außerdem war noch jemand dabei, als mir der Mann aus dem Dorf das gesagt hat.
     
  5. #4 Papabär, 04.09.2014
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    Ich finde die Situation dubios.

    Mal abgesehen davon, dass - so meine ich mich zu erinnern - Techem auch so eine Bandansage laufen hat, wonach einzelne Telefonate zu Schulungszwecken mitgehört werden können, frage ich mich, woher der "Informant" die Telefonnummer hatte.

    Im Internet bzw. auf den Einzelabrechnungen steht doch für gewöhnlich nur die Nr. des zentralen CallCenters - und die geben fast den ganzen Tag nur zwei Sätze von sich: "Bitte wenden Sie sich an Ihren Vermieter" und "Ich leite Ihre Frage an die zuständige Fachgruppe weiter, Sie erhalten einen Rückruf".

    Die interessanten Telefonnummern (also die von den eigentlichen Abrechnern) bekommt der Mieter ja nicht ... nur der Vermieter. Und wenn dieser die Rufnummer weiter gibt, trägt er in meinen Augen auch eine Mitschuld.

    Aber auch MIT so einer Telefonnummer, müsste jener "Informant" sich ja als Vermieter ausgegeben haben. Das würde die Sache zwar nicht besser machen - aber vlt. doch etwas relativieren.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, welche ach so geheime Information die Techem haben sollte. Das ich nicht alle Rechnungen bezahlt habe? Dazu stehe ich ganz offen. Wenn die nicht in der Lage sind, fehlerfreie Abrechnungen zu liefern, bin ich nicht geneigt, denen ihre Unfähigkeit auch noch zu honorieren.

    Im Übrigen bedarf es keines Tonbandmitschnittes. Um zu bezeugen, was der Mitarbeiter gesagt - oder nicht gesagt hat, genügt es, wenn z.B. ein Azubi daneben gesessen hat.


    Wenn ich ob irgendwelcher Informationen hier wirklich etwas zu verlieren hätte, würde ich den Ball schön flach halten. Guckst Du Streisand-Effekt.

    ...denn ein Azubi der daneben gesessen haben wird, lässt sich in so einem Unternehmen immer finden.
     
  6. #5 TechemKunde, 05.09.2014
    Zuletzt bearbeitet: 05.09.2014
    TechemKunde

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    @Papabär

    Schön, wieder was gelernt zu haben, (Babra) Streisand Effekt. Die Frau wollte nur in Ruhe leben und hat mit ihren Bemühungen das Gegenteil erreicht.

    Darum geht es aber hier nicht. Wie ich schrieb, habe ich nichts zu verbergen. Und das ist auch gut so. Wenn der Eindruck entsteht, will ich ihn entkräften. Vielleicht habe ich unzureichend beschrieben, aber wenn ich seitenlang Sätze runter rassle, liest das keiner mehr. Ist ja jetzt schon so viel. Fragt also bitte, wenn etwas unschlüssig ist.

    Ich finde die Situation übrigens genau so "dubios" und kann mit dem Verlauf überhaupt nichts anfangen, sonst hätte ich ja nicht geschrieben. Gut wäre es, die Korrespondenz zu posten, aber das darf ich wohl nicht ohne die Erlaubnis von Techem. Und ob die erteilt wird, wage ich zu bezweifeln. Soviel nur zum Thema, WER hier möglicherweise etwas zu verbergen hat, ich bin es jedenfalls nicht. Ich stelle keine Behauptungen auf, die frei erfunden wären, sondern Techem Eschborn hat mir das schriftlich mitgeteilt.

    Der "Informant"

    Ich wollte keinen anderen rein ziehen, außer Techem und mir (der Name "Techem" muss erlaubt sein, denn das ist eine bekannte Firma). Mein "Informant" kam über ein Immobiliengeschäft an die Telefonnummer der Sachbearbeiterin, die ihm dann offenbar mehr aus meinem Vertrag gegeben hat, als sie durfte: Er hat eine Immobilie von mir übernommen und hatte als neuer Eigentümer natürlich entsprechende Auskunftsrechte. Diese Rechte beziehen sich aber nur auf die Immobilie und die Mieter, nicht auf auf Inhalte MEINES bisherigen Vertragsverhältnisse (Korrespondenz, Buchhaltung, Abrechnungen usw.). Und schon gar nicht auf (hier: eindeutig erkennbare) personenrelevante Dinge (historische Gesprächsnotizen usw.). Das sehe ich so, und dazu stehe ich auch.

    Ich auch. Es kommt halt immer darauf an, ob man einen Grund hat, Rechnungen zu kürzen. Dass diese Firmen teilweise Abrechnungen liefern, dass sich einem die Haare senkrecht stellen, ist allen alten Hasen bekannt. Ich vermiete seit über 20 J. Wohnungen und habe neben Techem auch mit anderen Firmen zu tun (z.B. mit i). Bei letzter habe ich Dinge erlebt, die glaubt keiner. Aber um i geht es hier nicht.

    Bei Techem habe ich -bisher- keine besonderen Probleme gehabt. Im Gegenteil hat Techem mit mir Probleme gehabt. Ich war mal lange Zeit sehr krank und konnte meinen Geschäften nicht nachkommen. Das ist aber längst beigelegt.

    Bis zur Übergabe der Immobilie hat sich Techem mir gegenüber also weitgehend korrekt verhalten und die Mitarbeiter waren immer freundlich. Das kann und will ich nicht anders sagen. Erst mit der Übergabeabwicklung fing ein Theater ohne Ende an, dessen Grund ich nicht einordnen kann. Statt besser wird es schlimmer, die Lage immer undurchsichtiger.

    Was soll ich also noch schreiben? Ich verstehe das im Prinzip ja auch nicht. Ich nehme an, die haben die ganze Akte ausgehändigt und trauen sich jetzt nicht, es zuzugeben (das ist aber nur eine Annahme von mir). Das einfachste wäre, Techem (Gebietsniederlassung) würde sich mal entschuldigen, oder wenigstens melden. Aber das tun sie nicht! Statt zu kommunizieren, mauern sie immer mehr. Sie antworten nicht, sondern lassen alle Anfragen über Eschborn laufen. Was natürlich auch nicht glücklich ist, denn die Gebietsvertretung ist eine selbständig angemeldete Handelsniederlassung. Wenn ich A frage, will ich keine Antwort von B. Das ist einfach so. Das nun eingetretene "Versteckspiel" ist das Dubiose und unseriöse, nicht mal die Lage selbst.

    Die folgende Ansicht kann ich nicht teilen:
    Ich bin immer noch der Meinung, dass wir ehrlich miteinander umgehen sollen. Entweder war ein "Zeuge" da, dann war einer da - oder es war eben keiner da! Dazwischen gibt es nichts.

    Nachträglich Zeugen zu (er)"finden", ist a) unter ehrlichen Geschäftspartnern ein absolutes NoGo (Treu und Glauben im Geschäftsleben) und b) außerdem illegal. Ich möchte nicht darüber philosophieren, ob Techem Zeugen erfindet, sondern nur das schreiben, was mir an Fakten vorliegt, und mir liegt das Schreiben von Techem Eschborn vor. Wenn der Eindruck entsteht, (Gefälligkeits)Zeugen würden erfunden, hat allein Techem das zu verantworten, nicht ich.

    Azubi als Mithörzeuge

    Selbst wenn "nur" ein Azubi in der Leitung ist, muss das natürlich angemeldet werden. Dasselbe gilt für Gespräche mit eingeschaltetem Lautsprecher. Ungeachtet, dass das nicht erlaubt ist, gehört es sich unter Geschäftspartnern auch nicht, Betriebsfremde bei vertraglichen Gesprächen "heimlich" mithören zu lassen. Ich gehe davon aus, dass wir uns da alle einig sind.

    Eine Tonbandansage gibt es nicht

    Die Gebietsvertretung ist sehr klein. Es gibt kein Callcenter und kein Tonband. Ich habe mich heute sogar nochmal davon überzeugt, dass man sofort durchgestellt wird. Es erfolgt KEINE Ansage ... "zu Trainingszwecken kann das Gespräch aufgezeichnet werden" oder in der Richtung. Das hatte ich aber bereits geschrieben.

    Die Antwort der Gebietsvertretung ist noch offen. Bin gespannt, was die schreiben, nachdem Eschborn schriftlich eingestanden hat, dass die Gebietsvertretung einen "Mithörzeugen" bzw. Tonband (?) in der Leitung hatte, ohne mich zu informieren.

    Und dann ist natürlich immer noch kein Statement der Gebietsvertretung da, WIE meine Daten in die Öffentlichkeit gelangen konnten. Das will ich auf jeden Fall geklärt wissen, denn so etwas geht ja auf gar keinen Fall.

    Und last not least - wäre ein Tonband da, hätte ich auch damit keine Sorge, weil mein erstes Anliegen damit ggf. zu klären wäre. Der "Streisand-Effekt" ist also definitiv nicht auf meiner Seite :pleased:
     
  7. #6 HerrNaumann, 06.09.2014
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    Nicht, dass ich dir nicht glauben würde, aber schwarz auf weiß zu lesen dass Techem heimlichliche Schnüffelei auch noch zugibt, wäre natürlich der Hammer.

    Gibt es schon Antwort? Ich wäre an dem Schreiben interessiert.
     
  8. #7 TechemKunde, 09.09.2014
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    Ich habe noch keine Rückmeldung.

    Wie es aussieht, will Techem (Gebietsvertretung) die Sache aussitzen, oder man reagiert einfach aus Prinzip nicht. Habe nach Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt Anzeige nach 206 StGB (Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses) gegen Techem Eschborn erstattet und die Gebietsvertretung erstmal als Zeuge aufgeführt. Ja ich weiß, umgekehrt wäre es richtiger, aber ich warte ja noch auf Antwort von denen und die Frist (19.09.) ist auch noch nicht rum. Die sollen wenigstens eine Chance zum Antworten haben. Wenn nichts kommt, kann ich die Anzeige immer noch auf die Gebietsvertretung erweitern.
     
  9. Andres

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    Was hat der Anwalt denn studiert? Sozialpädagogik? Forstwirtschaft? Oder habe ich nur noch nicht mitbekommen, dass die Techem neuerdings auch TK-Dienstleister ist?
     
  10. #9 Martens, 09.09.2014
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    Ich bitte dringend darum, hier sachlich zu bleiben, da ansonsten die lustige Diskussion zu diesem Thema beendet werden müßte.
    Weitere Beleidigungen gegen studierte Sozialpädagogen oder Forstwirte werden nicht geduldet. ;)

    Christian Martens
     
  11. #10 TechemKunde, 09.09.2014
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    @Andres, krieg dich mal wieder ein. Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass mein Anwalt studiert hat. Außerdem stimme ich Martens zumindest hinsichtlich der Forstwirte zu. :45:

    Aber wohlmöglich hast du ja studiert. Erklärst mir/uns das hier? Ein Auszug aus einem seiner PDFs, woraus ich (nicht studiert) auch nicht ganz schlau werde..

    oder auch (andere Stelle)

    last not least

    Das letzte verstehe zumindest ich so, dass es auch dann verboten ist, Telefonate aufzunehmen, wenn man kein "TK-Dienstleister" ist.

    Telefonanrufe mitschneiden - legal oder illegal? - Guerrilla Marketing Group

    Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes – Wikipedia

    Internetrecht - rechtslage-mitschneiden-von-telefonaten
     
  12. Andres

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    Qualität geht über Quantität.

    Etwas anderes habe ich nie behauptet - im Gegensatz zu dir:

    Und dieser Tatbestand liegt derartig offensichtlich nicht vor, dass ich mir ernste Gedanken über die Qualifikation des Anwalts machen würde. Bei allem Respekt vor der Arbeit von Forstwirten und Sozialpädagogen: Falscher hätten die den Sachverhalt auch nicht einschätzen können.
     
  13. #12 Tobias F, 10.09.2014
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    Das Geld für diesen "Anwalt" hättest Du dir sparen können.


    § 206 Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses
    (1) Wer unbefugt einer anderen Person eine Mitteilung über Tatsachen macht, die dem Post- oder Fernmeldegeheimnis unterliegen und die ihm als Inhaber oder Beschäftigtem eines Unternehmens bekanntgeworden sind, das geschäftsmäßig Post- oder Telekommunikationsdienste erbringt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer als Inhaber oder Beschäftigter eines in Absatz 1 bezeichneten Unternehmens unbefugt
    1. eine Sendung, die einem solchen Unternehmen zur Übermittlung anvertraut worden und verschlossen ist, öffnet oder sich von ihrem Inhalt ohne Öffnung des Verschlusses unter Anwendung technischer Mittel Kenntnis verschafft,
    2. eine einem solchen Unternehmen zur Übermittlung anvertraute Sendung unterdrückt oder
    3. eine der in Absatz 1 oder in Nummer 1 oder 2 bezeichneten Handlungen gestattet oder fördert.

    (3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Personen, die 1. Aufgaben der Aufsicht über ein in Absatz 1 bezeichnetes Unternehmen wahrnehmen,
    2. von einem solchen Unternehmen oder mit dessen Ermächtigung mit dem Erbringen von Post- oder Telekommunikationsdiensten betraut sind oder
    3.mit der Herstellung einer dem Betrieb eines solchen Unternehmens dienenden Anlage oder mit Arbeiten daran betraut sind.


    Ich bezweifle das dies auf TECHEM zutrifft ;-)
     
  14. #13 Martens, 10.09.2014
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    Nun ja, dann würde ich diesen Sachverhalt zuerst überprüfen.
    Anwalt ist wie auch z.B. Architekt eine geschützte Berufsbezeichnung, die von der jeweiligen Standesorganisation vergeben wird. Dazu sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, in der Regel zumindest ein abgeschlossenes Studium der einschlägigen Fachrichtung.

    Christian Martens
     
  15. #14 TechemKunde, 10.09.2014
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    Ich habe zum glück kein Geld für einen Anwalt ausgegeben, was ich mir hätte sparen können. Im PDF von ihm stand das drin. So, und jetzt lasst mal die fleisigen Forstwirte in Ruhe, bevor noch einer böse wird. https://twitter.com/philotue/status/386599416968519680

    Vom 206 abgesehen, das Pro (Techem) habe ich ja verstanden :brille011: Was ist mit dem 201 StGB?
     
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