Teilungsversteigerung sinnvoll ?

Diskutiere Teilungsversteigerung sinnvoll ? im Versteigerung Forum im Bereich Immobilien Forum; Hallo, ist eine Teilungsversteigerung sinnvoll oder verliert man damit nur Geld? Leider hab ich ein Haus geerbt und der Miteigentümer ist ein...

  1. #1 Hausfix, 01.12.2018
    Hausfix

    Hausfix Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2018
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    ist eine Teilungsversteigerung sinnvoll oder verliert man damit nur Geld?

    Leider hab ich ein Haus geerbt und der Miteigentümer ist ein bisschen dumm. Gerne würde ich das Haus verkaufen aber das will er wohl nicht. Deshalb frage ich mich ob ich es versteigern lassen soll. Ich möchte aber auch nichts verschenken.

    Ich haber mir überlegt, ist es möglich einen Käufer zu finden der mitsteigert aber mir schrifllich garantiert, daß er mindestens eine bestimmte Summe bieten wird oder mir die Differenz erstattet?

    Also z.B. das Haus ist 500.000,- Wert. Könnte ich dann mit dem Bieter vereinbaren, daß er mindestens 450.000,- bieten muß bzw. wenn er für weniger den Zuschlag erhält, mir die Differenz ausgleichen muß ? So daß ich auf alle Fälle 450.000,- bekäme.

    Vielen Dank
    Tom
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Im Moment ist eine Teilungsversteigerung in einer einigermaßen nachgefragten Lage kein großes Problem. Wenn der Markt nicht so überdreht wäre, wie er dezeit ist, würde das anders aussehen. Es gibt immer wieder Erbengemeinschaften, die mir ihrer Unfähigkeit, sich beizeiten vernünftig zu einigen, mal so richtig Geld verbrannt haben. Ein Restrisiko bleibt immer.


    Das ist möglich, aber eine solche Vereinbarung wird niemand ohne Gegenleistung eingehen. Das wird regelmäßig eine Ausbietgarantie bedeuten. Das Vorgehen ist hier beschrieben, der Autor ist auch hier im Forum unterwegs.


    Die völlig unstreitig beste Lösung ist aber, sich mit den Miterben wenigstens vorübergehend zusammenzuraufen. Bei einem freihändigen Verkauf stellen sich solche Fragen gar nicht erst - wenn der Preis nicht stimmt, verkauft man dann einfach nicht.
     
  4. #3 notwendiges Übel, 02.12.2018
    notwendiges Übel

    notwendiges Übel Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    12.04.2014
    Beiträge:
    138
    Zustimmungen:
    59
    Für mich wäre die Frage ob Du oder Dein Miterbe den jeweils anderen auszahlen will/kann.
    Vorteil wäre daß das Haus einem von Euch alleine gehört.
    Wenn Du Deinen Anteil an einen (fremden) Dritten verkaufst, muß sich Dein Miterbe mit einem völlig Fremden „herumschlagen“ ;-)
     
  5. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Eher nicht. Wer kauft denn Anteile an einer Erbengemeinschaft? Da müsste man schon arg leidensfähig sein.

    Hier geht es um die Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Erbengemeinschaft. Dabei wird die ganze Immobilie verkauft, nicht nur Anteile.
     
    immobiliensammler und notwendiges Übel gefällt das.
  6. Ferdl

    Ferdl Benutzer

    Dabei seit:
    14.09.2015
    Beiträge:
    72
    Zustimmungen:
    28
    Ort:
    Westerwald
    Du bekommst auf jedenfall nur soviel vom Versteigerungserlös wie dein Anteil an der Erbengemeinschaft ist. Wenn du 450 von 500 rausbekommen willst müste dein Erbanteil 90% betragen.

    Du kannst natürlich auch selbst auf der Versteigerung zuschlagen und danach freihändig verkaufen, ob sich das lohnt musst du selbst ausrechnen.
     
  7. #6 Hausfix, 02.12.2018
    Hausfix

    Hausfix Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2018
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Danke für Eure hilfreichen und interessanten Antworten. Das mit dem Bietvertrag ist interessant aber auch ein bischen kompliziert.

    Also ist das so richtig :

    Ich vereinbare mit einem Bieter dass er mindestens 450000 bietet. Wenn kein fremder Bieter mehr bietet dann gehört ihm die Immobilie. Mit Bieterschutz muß ich meinem Bieter alles erstatten was über 450000 geht, wenn ein Fremder mehr bietet und mein Bieter diesen Fremden wiederum überbietet?

    Das würde im Extremfall für mich dann bedeuten dass ich am Ende nichts bekomme wenn es schlecht läuft?
    Wenn also der fremde Bieter 900000 bieten wurde und mein Bieter mit 900001 gewinnen würde, dann hätte ich nur 1 Euro verdient, weil ich meinem Bieter 4500000 erstatten müßte?
     
  8. #7 Hausfix, 02.12.2018
    Hausfix

    Hausfix Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2018
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Gerade habe ich noch das gefunden und wenn ich das richtig verstehe behauptet der Rechtanwalt, daß das mit dem Bietvertrag gar nicht geht - oder irre ich mich?
    xxx.frag-einen-anwalt.de/Zwangsversteigerung-Bietvertrag-mit-Ueberbietschutz--f313523.html
    xxx durch www ersetzen!
     
  9. #8 immobiliensammler, 02.12.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Wieder mal das übliche, 2 Juristen 3 Meinungen.

    Warum bietest Du nicht selbst solange mit, bis der gewünschte Betrag erreicht ist? Falls es zu billig weggehen würde schnappst Du es Dir dann eben selbst und kannst es ja immer noch freihändig verkaufen!
     
  10. #9 Hausfix, 02.12.2018
    Hausfix

    Hausfix Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2018
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Danke Immosammler, das klingt einfach und gut.:36:

    Eigentlich kann das nichts schief gehen mit dieser Methode.:43:

    Oder gibts da noch nen Haken. :confused:
     
  11. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Du irrst dich nicht - der Anwalt behauptet das. Mir war diese Antwort auch zu dem Zeitpunkt, zu dem ich meinen Beitrag verfasst habe, bekannt. Ich halte die dort geäußerten Ansichten für grob fehlerhaft. Das herausragende Bewertungsprofil ist halt so eine Sache - das wird von Leuten gebildet, die die fachliche Qualität nicht beurteilen können. Sonst würden sie ja nicht auf solchen Portalen fragen ...

    Im Einzelnen:

    Zum Formerfordernis ist im von mir verlinkten Artikel die Rechtslage deutlich ausgewogener dargestellt. Es ist zwar richtig, dass ein solcher Bietvertrag zunächst einmal notariell geschlossen werden müsste. Daran hat aber hauptsächlich die Bank (oder wer auch immer die ZV betreibt) ein Interesse. Dass der Formmangel mit Zuschlag geheilt wird, löst für den Bieter das Problem.

    Die Formulierung "von Ihnen entwickelte Idee" finde ich drollig. Diese Vereinbarungen sind in bestimmten Konstellationen durchaus üblich. Es ist also nicht so, also hätte der Fragesteller da eine ganz neue Idee gehabt ...

    Es gibt im deutschen Recht keinen prinzipiellen Ausschluss von Verträgen zu Lasten Dritter. Ein solcher Grundsatz (und Grundsätze haben Ausnahmen!) lässt sich nur indirekt ableiten. Noch dazu ist ein Bietvertrag kein Vertrag zu Lasten Dritter. Wozu soll der Dritte (wohl der unterlegene Bieter) denn verpflichtet werden? Da kennt jemand den Unterschied zwischen "Last" und "Nachteil" nicht. Und Verträge zum Nachteil Dritter sind sehr wohl erlaubt.

    Das dort genannte Urteil des Brandenburgischen OLG behandelt auch einen völlig anders gelagerten Fall. Dort hat ein Verkäufer in einen Pachtvertrag eine Klausel aufgenommen, die einen Erwerber in der ZV zu einer völlig unverhältnismäßigen Zahlung an den Pächter verpflichtet hätte. Dabei wird dann tatsächlich ein Dritter zu einer Leistung verpflichtet, aber was nützt das für die Frage?

    Die Ausführungen zur "Scherzerklärung" sind grober Unfug, aber zum Strafrecht komme ich gleich noch (Kleiner Scherz für Insider :90:). Erstens ist die Scherzerklärung in § 118 BGB normiert, nicht in § 116 BGB. Das ist auch kein Schreibfehler des RA, denn § 118 BGB hat keinen Satz 2. Der geheime Vorbehalt scheidet schon alleine deshalb aus, weil das Gebot auf der ZV ja nicht gegenüber der Bank abgegeben wird - der Vorbehalt ist diesem "anderen" also gar nicht bekannt. Außerdem könnte man ernsthaft diskutieren, was hier eigentlich der Wille des Bieters ist und ob überhaupt ein Vorbehalt i.S.d. Vorschrift vorliegt. Der Vollständigkeit halber: Natürlich liegt auch keine Scherzerklärung nach § 118 BGB vor. Wenn ich bei der Versteigerung mit Bietvertrag in der Tasche 100 Millionen Doppelmark biete, gehe ich doch nicht davon aus, dass "der Mangel an Ernstlichkeit nicht verkannt [werde]". Ich will doch, dass dieses Gebot ernst genommen wird, und ich will den Zuschlag.

    Die Idee, dieses Vorgehen könnte eine mittelbare Falschbeurkundung sein, ist auch nicht so toll. (Kleine Nebenbemerkung: Mein Eindruck ist, dass dieser Tatbestand immer wieder von verzweifelten Juristen bemüht wird, wenn sie in "Das muss aber strafbar sein!"-Stimmung sind und sonst keinen passenden § finden. Es geht oft schief.) Selbst wenn man sich auf das schmale Brett begeben wollte, dass einem solchen Gebot irgendein rechtlicher Mangel anhaftet, ändert das nichts daran, dass der Zuschlagbeschluss zutreffend wiedergibt, was im Termin passiert ist. Der Zuschlagbeschluss wäre unter dieser Annahme vielleicht anfechtbar, aber die tatbestandliche Falschbeurkundung liegt nicht vor.


    Der ganze Unsinn ist locker damit zu erklären, dass der RA von der Thematik "Bietvertrag" keine Ahnung hat. Das ist nicht im Ansatz schlimm, denn es geht hier tatsächlich um einen recht speziellen Sachverhalt. Man muss sich dann aber entsprechend aufschlauen oder eben die Klappe halten. Für 58 € ist zu einem solchen Sachverhalt (der ja noch einige andere Aspekte hat, um die es hier nicht ging) aber kein qualifizierter Rechtsrat zu erwarten. Wer sich damit auskennt, arbeitet nicht zu diesem Tarif, und wer sich damit nicht auskennt, würde zur Einarbeitung so viel Zeit benötigen, dass er einen solchen Preis auch nicht darstellen kann.
     
    dots gefällt das.
  12. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Grunderwerbsteuer ...
     
    dots gefällt das.
  13. #12 immobiliensammler, 02.12.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Okay, das Argument zieht, das muss es ihm halt dann Wert sein, den Miteigentümer los zu werden, wobei das dann ja auch nur als "Rettungsfallschirm" dann zum Tragen kommt, wenn er selbst den Zuschlag bekommt. Angedacht ist ja, dass er nur vermeiden will, dass das Objekt zu billig weggeht.

    Wenn nun die 500.000 Euro nicht ereicht werden, er dafür aber das Haus für 400.000 Euro bekommt (er also dem Miteigentümer (50/50 unterstellt) nur 200.000 Euro statt der 250.000 Euro nach echtem Wert auszahlen muss) dürfte die Grunderwerbsteuer wohl wieder billiger kommen.
     
    dots gefällt das.
  14. #13 ehrenwertes Haus, 03.12.2018
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.353
    Zustimmungen:
    1.424
    Wie ist das, wenn der Verkäufer den Zuschlag erhält, dann mit der AFA?
    Beginnt die Abschreibefrist wieder für das gesamte Haus neu zu laufen oder nur für den ersteigerten Teil, oder bleibt es bei der Restzeit vor Versteigerung?

    Ein vollständiger Eigentümerwechsel findet dann ja nicht statt... oder steh ich grade auf m Schlauch?
     
  15. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.022
    Zustimmungen:
    3.226
    Nach meinem Verständnis nur für die Anteile, die einem vor der Versteigerung noch nicht gehört haben.
     
  16. Ferdl

    Ferdl Benutzer

    Dabei seit:
    14.09.2015
    Beiträge:
    72
    Zustimmungen:
    28
    Ort:
    Westerwald
    Nach meinem Verständnis findet ein Eigentümerwechsel statt.
    Dem Verkäufer gehört ja nicht das halbe Haus, sondern das ganze Haus zur hälfte.
    Der Käufer kauft nicht nur das halbe Haus sondern das ganze, er muss auch für den gesamten Kaufpreis Grunderwerbssteuer bezahlen.
     
  17. #16 ehrenwertes Haus, 04.12.2018
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.353
    Zustimmungen:
    1.424
    Nach meinem Verständnis sind beide Argumentationsweisen zutreffend und auf ihre Art richtig.

    Ich wollte aber keine neue Diskussion aufmachen mit meiner Zwischenfrage.
    Ist ja nur ein Gedankenspiel, das am TE-Fall vorbei geht
     
  18. #17 Hausfix, 04.12.2018
    Hausfix

    Hausfix Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    25.10.2018
    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    0
    Nochmals Danke für die interessanten Antworten.

    Um mal konkreter zu werden.

    Bei einer Teilungsversteigung soll also der normals Preis herauskommen den man auch sonst bekäme. Z.B. 2,5 Millionen . Notfalls müsste man es selber kaufen um es nicht unter Wert zu verlieren. ABER

    das Geld muss man erst mal aufbringen können!

    Wie kann ich es hinbekommen, daß mir jemand einen Kredit über diese Summe gibt. Er soll aber nicht dann Miteigentümer werden. Soll ich einfach die Bank fragen (Sparkasse, Volksbank oder ne andere) ?
     
  19. #18 immobiliensammler, 04.12.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    3.803
    Zustimmungen:
    2.363
    Ort:
    bei Nürnberg
    Ich würde das Problem mit meiner Hausbank besprechen. Wenn meine Haushälfte als Sicherheit dient würde die da sicher mitziehen .....
     
Thema: Teilungsversteigerung sinnvoll ?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. teilungsversteigerunt

Die Seite wird geladen...

Teilungsversteigerung sinnvoll ? - Ähnliche Themen

  1. Kaufpreisfälligkeit noch 2018 sinnvoll wg. Afa?

    Kaufpreisfälligkeit noch 2018 sinnvoll wg. Afa?: Hallo zusammen, ich stehe vor dem Kauf einer ETW. Grundsätzlich Übergang zum 01.01. mit dem Verkäufer vereinbart, damit sauberer Jahresschnitt....
  2. ETW - Prüfung durch Bausachverständigen sinnvoll?

    ETW - Prüfung durch Bausachverständigen sinnvoll?: Hallo, ich bin schon eine Weile auf der Suche nach einer ETW und habe nun ein bisher recht brauchbares Objekt gefunden. Da man so etwas ja nicht...
  3. Kündigungsbestätigung ausstellen sinnvoll?

    Kündigungsbestätigung ausstellen sinnvoll?: Hallo zusammen, wie hier schon beschrieben ziehen unsere Mieter zum 31.10. aus. Die Kündigung haben wir letzte Woche erhalten. Wir würden gerne...
  4. Einseitiger Kündigungsverzicht bei möblierter 1-Zi Wohnung sinnvoll? (Staffelmiete)

    Einseitiger Kündigungsverzicht bei möblierter 1-Zi Wohnung sinnvoll? (Staffelmiete): Hallo Zusammen! Ich werde eine komplett neu möblierte Wohnung neu vermieten, und überlege gerade einen Kündigungsverzicht des Mieters in den...
  5. Haus Finanzierung mithilfe von Mietern? Sinnvoll?

    Haus Finanzierung mithilfe von Mietern? Sinnvoll?: Hallo Leute, Ich bin im Moment am überlegen welche Finanzierung für mich in Frage kommt. Die Umlagen mal berücksichtigt wäre es Klug eine...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden