Termin für Ablesung Strom/Gas/Wasser in Eigentumswohnung verweigern?

Diskutiere Termin für Ablesung Strom/Gas/Wasser in Eigentumswohnung verweigern? im WEG - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Wohnungseigentum; Hallo zusammen, ich hoffe, jemand hat bereits Erfahrung mit diesem Sachverhalt: Wie es mit Ableseterminen häufig ist, bekomme ich einen Zettel...

  1. #1 Andy027, 25.04.2018
    Andy027

    Andy027 Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2006
    Beiträge:
    84
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bayern!!!
    Hallo zusammen,
    ich hoffe, jemand hat bereits Erfahrung mit diesem Sachverhalt:
    Wie es mit Ableseterminen häufig ist, bekomme ich einen Zettel zugestellt, an dem der voraussichtliche Termin genannt ist (zusammen mit dem Hinweis, daß unnötige bzw. Zweitfahrten separat in Rechnung gestellt werden.
    Nun stehe ich als Eigentümer der Wohnung in der Schwierigkeit, zur genannten Zeit nicht anwesend zu sein und außerdem ist der Kasten, an dem die Ablesung vorgenommen wird, durch schwere Geräte verstellt (Waschmaschine). Kann ich als Eigentümer den Zutritt einfach verweigern bzw. welche Möglichkeiten hat denn überhaupt der Ablesedienstleister, sich Zutritt zu verschaffen? Können mir irgendwelche Zwangsmaßnahmen angedroht werden?

    Ich freue mich auf Eure Nachrichten.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Tobias F, 25.04.2018
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.04.2010
    Beiträge:
    2.082
    Zustimmungen:
    512
    Klar. Kannst Du das.

    Mit dem Vorschlaghammer, der Kettensäge, etwas TNT .................. - aber alles das wäre nicht legitimiert.
    Letztlich hat der Ableser keine Möglichkeit sich legal Zutritt zu verschaffen wenn er nicht hereingelassen wird.

    Drohen kann man immer, aber es gäbe hier keine Rechtsgrundlage. Wenn nicht abgelesen werden kann wird der Verbrauch eben geschätzt. Und irgendwann, spätestens bei Verkauf/Auszug .......... wird dann der reale Verbrauch erfasst. Wenn man Pech hat, bisher zu gering geschätzt wurde, darf man ................... (kann verdammt teuer werden).


    Wie man auf die Idee kommen kann genau vor so eine Einrichtung eine Waschmaschine zu stellen ......................
     
  4. #3 Andy027, 25.04.2018
    Andy027

    Andy027 Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2006
    Beiträge:
    84
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bayern!!!
    Hi und vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Tja, die Idee mit der Waschmaschine kam vom Architekten der Wohnung (der auch den Kasten [leider] so eingeplant hat).

    Von mir aus kann er 10% auf den Vorjahreswert aufschlagen - ist mir immer noch lieber, als hier den logistischen Aufwand zu betreiben. Wenn ich irgendwann ausziehe (absehbar) bekomme ich dann vielleicht noch etwas zurück ;-)
     
  5. #4 Fremdling, 25.04.2018
    Fremdling

    Fremdling Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2012
    Beiträge:
    1.020
    Zustimmungen:
    474
    Hallo Andy027,
    kann es sein, dass Du das etwas flüchtig betrachtet hast? Mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit der Maschinen-Aufstellung vor einem "Kasten" mit Zählern und eventuellen Alternativlösungen, werden die "Schätzungen" von per HKVO geregelten Verbräuchen nach vorgegebenen Methoden errechnet und nicht per pauschalem Aufschlag auf was auch immer ermittelt. Die Idee mit der Rückvergütung erschließt sich mir auch nicht, denn nach wirksamem Beschluss der jährlichen Hausgeldabrechnung gilt der zugeschätzte Verbrauch für das jeweilige Jahr als endgültig. Inwieweit die von Dir genannten Kostenarten (Strom, Gas, Wasser) in dem "Kasten" gemessen werden und in die Gemeinschaftsabrechnung fließen, wäre auch noch eine Aufklärung wert.

    In einem Punkt verstehe ich Dich: Falls Du bezüglich gerechter Kostenrechnung schmerzfrei bist und DIch gegenüber den Miteigentümern nicht sonderlich gefordert siehst, überwiegt wohl Dein Vorteil, weder die Maschine verrücken noch anwesend sein zu müssen.;) Eine wirksame Zwangsmaßnahme dürftest Du m.E. in den meisten Wohnungseigentümergemeinschaft nicht befürchten müssen.
     
  6. #5 Benni.G, 25.04.2018
    Benni.G

    Benni.G Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    27.01.2016
    Beiträge:
    628
    Zustimmungen:
    136
    Also bei mir ist es zumindest bei der Heizung so, dass die Geräte nach dem Ablesen "genullt" werden. Wenn ich also jedes Jahr für die Wohnzimmerheizung 1.000 Einheiten annehme und nach 5 Jahren ausziehe und der Verteiler 4.500 Einheiten aufweist, dann werden für das letzte Jahr nur 500 Einheiten berechnet. Aber was würde passieren, wenn ich nur 3.500 Einheiten hätte, im Vorjahr aber schon insgesamt 4.000 Einheiten abgerechnet wurden?

    Du wusstest beim Kauf von den gegebenen Gegebenheiten und bist trotzdem eingezogen. Also würde ich persönlich versuchen, den Ableser entsprechende Daten zukommen zu lassen - oder noch besser den Ableser zutritt zu schaffen.
     
  7. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.331
    Zustimmungen:
    3.489
    Wenn man der Überschrift glauben darf, geht es nicht um diese Zähler.
     
  8. #7 Andy027, 26.04.2018
    Andy027

    Andy027 Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2006
    Beiträge:
    84
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bayern!!!
    Vielen Dank für die Antworten. Natürlich kann man immer die Sinnfrage diskutieren.
    Meine Befürchtung war nur, daß ich irgendwann damit rechnen muß die Polizei mit einem Gerichtsbeschluß vor der Tür steht und die Ablesung als "Zwangsmaßnahme" durchsetzt (wir wissen ja alle, daß unsere Ordnungswächter oft nichts besseres zu tun haben ;-) )
    Aber wie es aussieht, ist das nicht der Fall - dann sollen sie halt 3 Jahre warten...

    PS: tatsächlich laufen an dieser "Übergabestation" die Werte für Heizung, Warmwasser und Kaltwasser...ohne den Wäschetrocker auf der Waschmaschine käme man da noch ran...

    Viele Grüße aus Bayern
     
  9. GSR600

    GSR600
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.10.2011
    Beiträge:
    2.086
    Zustimmungen:
    790
    Ort:
    Stuttgart

    Du möchtest also quasi die Ablesung verweigern und wer sagt denn, dass Du wirklich nur ca soviel verbrauchst, also schädigst Du evtl. Deine Miteigentümer, weil Du zu faul bist dem Ableser einmal im Jahr Zutrtitt zu gewähren.
    Na Bravo so Gesellen mag ich ja wie Bauchweh.
     
    sara, taxpert, immobiliensammler und einer weiteren Person gefällt das.
  10. #9 Fremdling, 26.04.2018
    Fremdling

    Fremdling Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2012
    Beiträge:
    1.020
    Zustimmungen:
    474
    Bei der Wahl der nachteiligsten „Schätzmethode“ kann es je nach persönlichen Gewohnheiten und Einzelfall mitunter schwer werden, den berechneten Verbrauch zu realisieren. Ungeachtet dessen helfen in derartigen Fällen in der Sache funkende Zähler und als emotionale Reaktion angemessene Antworten der Gemeinschaft auf gelegentliche Begehrlichkeiten von Eventual-Schmarotzern.
     
  11. #10 Gewohnheitstier, 26.04.2018
    Gewohnheitstier

    Gewohnheitstier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    21.11.2015
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    27
    Früher oder später wird wer auf Zugang klagen, so mit Gerichtsvollzieher und so.

    Entweder der Wasserversorger, weil der an seine Zähler ran will, oder der Netzbetreiber, weil der an seine Zähler ran will, oder die Nachbarn, weil der WEG-Verwalter an der ordnungsgemäßen Verwaltung gehindert wird.

    Spätestens wenn die Eichfrist von den Dingern ausläuft, passiert bei Wasser ja mal häufiger, ist es mit Schätzung nicht getan. Richtig böses Blut gibt es, wenn die wiederholte Errechnung von Zählerstände saftige Nachzahlungen zur Folge hat.

    Mein Rat, ein oder zweimal im Jahr, an die Zähler ran gehen und die Fotos an Verwalter, Wasseversorger und Netzbetreiber schicken.
     
  12. #11 Tobias F, 27.04.2018
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.04.2010
    Beiträge:
    2.082
    Zustimmungen:
    512
    Echt jetzt?

    Der Wasserversorger wird in einer Eigentumswohnung wohl kaum einen Zähler gesetzt haben, sondern einen für das gesamte haus im Keller installieren.

    Der Netzbetreiber wird seine Wohnungszähler i.d.R. im Keller montieren.

    Gibt es zu einem Fall, ein Urteil, ein Aktenzeichen? Hat schon ein mal eine WEG einen Sondereigentümer auf Zugang zu den Zählern verklagt?

    Wieso denn das? Blockieren Zähler deren Eichfrist abgelaufen ist das Wasserfluss, verbrauchen die auf einmal mehr, oder warum ist es dann mit Schätzungen nicht mehr getan?
     
  13. #12 Gewohnheitstier, 03.05.2018
    Gewohnheitstier

    Gewohnheitstier Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    21.11.2015
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    27
    Ich gehe mal davon aus, dass das rhetorische Fragen sind.

    Fakt ist, dass es eine Eichverordnung gibt, deren Umsetzung (vor allem das Vorhandsein von eichfähigen Geräten) ggf. vom Messstellenbetreiber gerichtlich eingeklagt wird.
    Genauso gibt es eine Mitwirkungspflicht des Sondereigentümers gegenüber der Gemeinschaft, insbesondere wenn dieser der Gemeinschaft schadet.

    Wie es sich im Einzelfall verhält ist dann im Einzelfall zu prüfen, so sind Strom- und Wasserzähler in der Wohnung alles andere als ungewöhnlich, je nachdem wie die Sache historische gewachsen ist befinden die sich sonstwo. Die Miteigentümer/Nachbarn so vor den Kopf zu stoßen, ist aus verschiedenen Gründen eine eher dumme Idee. Gerade weil es recht einfache Möglichkeiten gibt alle Seiten zufrieden zu stellen, zum Beispiel so was banales wie dem Nachbarn mal zu fragen, doch beim verräumen der Waschmaschine zu helfen.
     
  14. #13 Tobias F, 03.05.2018
    Tobias F

    Tobias F Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    04.04.2010
    Beiträge:
    2.082
    Zustimmungen:
    512

    Aha?


    Wäre hier die WEG. Hast du entsprechende Urteile in denen eine WEG einen Sondereigentümer diesbezüglich verklagt hat?


    Woraus ergibt sich diese Pflicht, und wer sagt voraus ob der Gemeinschaft momentan ein Schaden (von welcher Summe muss man ausgehen) entsteht?


    Das würde auch nicht bestritten, es ist sogar bekannt wo die erforderlichen Zähler montiert sind ;-)


     
  15. #14 Andy027, 07.05.2018
    Andy027

    Andy027 Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2006
    Beiträge:
    84
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bayern!!!
    Daß ich hier meine Miteigentümer schädigen möchte, halte ich mal für eine unangemessene Unterstellung.
    Darüber hinaus habe ich a) den Zutritt bereits verweigert und b) angeboten, den Verbrauch großzügig 10% höher als im Vorjahr zu schätzen.
    Sollte nun doch jemand aus der Gemeinschaft den Rechtsweg beschreiten wollen.... nunja, dann wirkt sich DIESES Vorgehen noch nachteiliger auf die Gemeinschaft aus:
    a) Kosten für die Rechtsunterstützung und den Klageweg
    b) Behördenmühlen mahlen langsam...
    c) kein sichtlicher monetärer Gewinn für die Gemeinschaft aus der Ermittlung der korrekten Werte
    ... so gesehen habe ich ziemlich sicher die nächsten 2 Jahre meine Ruhe :-)
     
  16. #15 Andy027, 07.05.2018
    Andy027

    Andy027 Benutzer

    Dabei seit:
    14.08.2006
    Beiträge:
    84
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Bayern!!!
    PS: und außerdem bin ich ja ebenfalls Mitglied der Gemeinschaft ;)
     
  17. #16 immobiliensammler, 07.05.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    4.197
    Zustimmungen:
    2.572
    Ort:
    bei Nürnberg
    Die muss die Gemeinschaft zwar vorstrecken, aber zahlen wirst die dann mit Sicherheit Du!
     
    sara gefällt das.
  18. #17 ehrenwertes Haus, 07.05.2018
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    13.10.2017
    Beiträge:
    2.942
    Zustimmungen:
    1.759
    Auch das kann man auf juristischem Weg ändern und dich zum Verkauf zwingen.
    Das dauert zwar, ist dann aber auch richtig teuer...

    Du musst dich nur lange genug den Gemeinschaftsinteressen verweigern und dich quer stellen.

    Den Ruf eines umgängliche und vernünftig handelnden Miteigentümers hast du dir mit der Aktion garantiert bei Einigen bereits verspielt.
    Dein Handeln ist Egoismus in Reinstform.
     
    Berny, Jobo45 und Wohnungskatz gefällt das.
  19. Olbi

    Olbi Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    15.06.2008
    Beiträge:
    400
    Zustimmungen:
    254
    Diese Pflicht leitet sich aus dem 242 BGB ab, Treu und Glauben.
    Ansonsten sind die Paragraphen 241 ff imsgesamt für die Schuldverhältnisse sehr ergiebig.
    Zu dem zweiten Teil Deiner Frage: Keine Ahnung, evtl. der Wahrsager Deines Vertrauen?

    Wahrscheinlich wird die WEG auf Zugang klagen, auf Kosten des Eigentümers der sich querstellt. Gerne auch jedes Jahr.
    Da wäre das Waschmaschine umstellen billiger.
     
  20. Andres

    Andres
    Super-Moderator

    Dabei seit:
    04.09.2013
    Beiträge:
    9.331
    Zustimmungen:
    3.489
    ... und eher allgemeine Rechtsgrundsätze. Nun steht aber in § 13 WEG recht ausdrücklich, dass der Wohnungseigentümer mit dem Sondereigentum anstellen kann, was er will, solange er dabei nicht andere Gesetze oder Rechte Dritter verletzt. Das schließt insbesondere ein, den Zugang zu verweigern. Bevor man nun also Keulen wie Treu und Glauben auspackt, könnte man sich schon überlegen, ob man diesen Anspruch nicht auf eine etwas speziellere Grundlage stellen kann.

    Da gäbe es z.B. § 14 WEG, insbesondere Nr. 3, wobei sich die Frage stellt, ob die Zählerablesung wirklich eine "Einwirkung" auf das Sondereigentum ist. Oder man greift zu § 15 Abs. 3 WEG und erinnert sich daran, dass die Verbrauchserfassung (und damit die Ablesung der Zähler) zumindest für die Heizkosten eine rechtliche Pflicht ist und wahrscheinlich auch durch Beschlüsse gestützt wird. Bei jeder dieser Erwägungen stellt sich aber die Frage, ob die Interessen der Gemeinschaft durch eine geeignete Schätzung (so wie das Finanzamt schätzt ...) nicht ausreichend gewahrt sind. Daher finde ich die Fragen von @Tobias F durchaus berechtigt: Wie will man diesen Anspruch begründen und ist ein Gericht schon einmal einer solchen Argumenation gefolgt, wohlgemerkt in einer Eigentümergemeinschaft, nicht in einem Mietverhältnis?

    Die Fragestellung hat noch eine praktische Komponente: Hat schon einmal jemand tatsächlich erlebt, dass eine Gemeinschaft die Duldung solcher Zählerablesungen einklagt? Wer hätte daran denn ein Interesse?
     
  21. #20 immobiliensammler, 09.05.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

    Dabei seit:
    17.09.2015
    Beiträge:
    4.197
    Zustimmungen:
    2.572
    Ort:
    bei Nürnberg
    Also gut, ich kann auch nicht mit einem Praxisbeispiel dienen, habe aber folgende Bedenken, aus denen sich durchaus ein Interesse der Gemeinschaft herleiten lassen könnte:

    Mal angenommen das ganze Haus hat einen Verbrauch von 1000 m³ Wasser und dafür 10.000 € Kosten. Eigentlich hätte der Ablesungsverweigerer einen Verbrauch von 100 m³ gehabt, also 1.000 € Kosten. Wenn man jetzt z.B. mit 50 % Sicherheitszuschlag schätzt dann wären das 150 m³ Verbrauch und entsprechend (geschätzt, Taschenrechner ist grad anderweitig in Arbeit) 1.400 € Kosten. Die anderen Eigentümer werden dadurch ja entlastet, dass die effektiv angefallenen 1.000 m³ auf fiktive 1.050 m³ umgelegt werden.

    Das ganze jetzt z.B. mal 5 Jahre, dann hat er statt 500 m³ (5 * 100) eben 750 m³ belastet bekommen, in Geld faktisch identisch. - So und jetzt lässt er - z.B. wegen Zählertausch - den Ableser rein und der stellt fest, dass der Zähler nicht 900 sondern 600 anzeigt, laut Schätzungen müsste der Zählerstand 01.01. aber 750 m³ sein, was dann, bekommt er jetzt 150 m³ gutgeschrieben oder wie? Müssen dann alle Abrechnungen der Vergangenheit neu erstellt werden und auf wessen Kosten. Wenn wir es wirklich kompliziert machen wollen gab es jedes Jahr noch einen Eigentümerwechsel in der WEG, also nichts mit "gleicht sich nach 6 Jahren eben aus" ....

    Ich hoffe mein Gedankengang ist klar geworden!
     
Thema: Termin für Ablesung Strom/Gas/Wasser in Eigentumswohnung verweigern?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. termin ableser strom

    ,
  2. eichverordnung wasserzähler

    ,
  3. Gas Zähler Termin Ablesung muss man Zutritt gewähren

    ,
  4. Zähler im vorderhand muß ich Zutritt bekommen ,
  5. termin für mieter wasser ablesen vorlage
Die Seite wird geladen...

Termin für Ablesung Strom/Gas/Wasser in Eigentumswohnung verweigern? - Ähnliche Themen

  1. Eigentumswohnung befristet möbliert vermieten

    Eigentumswohnung befristet möbliert vermieten: Hallo, nun versuche ich einmal, hier etwas herauszufinden, da ich im Internet bisher auf dem Holzweg bin. Der Sachverhalt scheint eigentlich...
  2. Eigentumswohnung Verwaltung durch eine große Hausverwaltung

    Eigentumswohnung Verwaltung durch eine große Hausverwaltung: ich habe u.A. auch eine kleine Eigentumswohnung vermietet. Bei Eigentumswohnungen ist ja eine Hausverwaltung vorgeschrieben. Nun habe ich die...
  3. Betriebskosten (Wasser, Gas, Müll)

    Betriebskosten (Wasser, Gas, Müll): Hallo, ich habe vor, ein Haus zu vermieten. Da ich noch frisch als zukünftiger Vermieter unterwegs bin, würde ich gern wissen, ob es sinnvoll...
  4. WG in Eigentumswohnung MV und Nebenkosten

    WG in Eigentumswohnung MV und Nebenkosten: Hallo liebes Forum :wink1: ich habe eine Eigentumswohnung geerbt und bin nun nach gütlicher Einigung mit den vorherigen Mietern in diese...
  5. Vermieter meldet Strom an. Ich wollte eigentlich einen anderen Anbieter?!

    Vermieter meldet Strom an. Ich wollte eigentlich einen anderen Anbieter?!: Hallo Forum, Ich bin total verwirrt und blicke nicht mehr so richtig durch :013sonst: mein Umzug steht bevor und der Vermieter hat mit mir die...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden