Ticketing Tool - Umfrage

Diskutiere Ticketing Tool - Umfrage im Sonstige Programme Forum im Bereich Immobilien Software; Hallo zusammen, Wir entwickeln Software für die Immobilienverwaltung. Wir denken darüber nach, ein Ticketing-Tool für Vermieter zu entwickeln....

  1. #1 Sergio Lambo, 24.01.2019
    Sergio Lambo

    Sergio Lambo Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,
    Wir entwickeln Software für die Immobilienverwaltung.

    Wir denken darüber nach, ein Ticketing-Tool für Vermieter zu entwickeln. Das Ticketing-Tool ermöglicht es den Mietern, die Vermieter über Probleme mit den Mietobjekten zu informieren.

    Wenn Sie ein Vermieter sind - können Sie uns bei der Beantwortung einer Frage sehr helfen:

    Wie verwalten Sie jetzt Tickets?

    Vielen Dank für Ihr Feedback.
     
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  3. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Gar nicht.
    Die einzigen Tickets, die meine Mieter bisher hatten, hatten mit zu schnellem Fahren zu tun. Ich möchte nicht die Tickets der Mieter verwalten (müssen) und will auch nicht von den Mietern darüber informiert werden.

    .
     
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  4. #3 ehrenwertes Haus, 24.01.2019
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

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    Wie wäre denn der umgekehrte Fall, das Vermieter Mietern Tickets erstellen können?

    Z.B. Kehrwoche nicht gemacht, Hund pinkelt ins Treppenhaus und wird nicht entfernt, Fenster steht im strömenden Regen offen und bewässert die Wohnung...
    Bitte mit Zeitlimit für Abhilfe + Nachweis dafür.
    Ups, braucht man nicht, dafür gibt es ja Abmahnungen, wenn das persönliche Gespräch nicht das gewünschte Ergebnis bringt.



    Wenn meine Mieter meinen mir Tickets erstellen oder erstellen lassen zu müssen, finden sie sich ganz schnell auf der Liste "schnell loswerden" wieder.
    Noch funktioniert das Kommunikatiossystem im Mietrecht auf anderem Weg, teilweise sogar rechtlich vorgeschrieben, und ich hoffe das bleibt auch so.
     
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  5. set

    set Erfahrener Benutzer

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    Gibt es doch schon - nennt sich WhatsApp. ;-)

    Im Ernst. Ich glaube kaum das soetwas ein Vermieter braucht, die GRünde dafür wurden ja schon aufgeführt.
     
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  6. #5 Gewohnheitstier, 24.01.2019
    Gewohnheitstier

    Gewohnheitstier Erfahrener Benutzer

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    Hier sind tendenziell eher Kleinvermieter unterwegs, mit einem Bestand von deutlich unter 300-400 Einheiten, der sich verhältnismäßig einfach handhaben lässt. So häufig will der normale Mieter ja nichts von seinen Vermieter. Bis 300-400 Einheiten lässt sich auch noch ganz gut mit einem selbstgestrickten System verwalten.
    Größer als 300-400 Einheiten und mehrere Verwalter/Abteilungen/Support Leveln, da wird so ein Ticketing System interessant.

    Hier ist halt wichtig, dass das Ding nur nicht nur ein besseres Outlook ist, sondern mit den anderen Teilen der Software (elektronische Mieterakte, Stammdaten, Kontaktdaten für Handwerker, Buchhaltung, Betriebskosten, Mahnwesen usw.) verschränkt ist.
    Die Möglichkeit Tickets trennen und zusammenführen zu können ist dabei auch sehr wichtig. Der Mensch ist halt faul und funkt zum Ticket zum Wasserschaden auch mal dazwischen, um seinen Unmut über den Nachbarn loszuwerden. Daher wäre es eher interessant, dass System derart zu strukturieren, dass der Ersteller nicht gleich in die Tasten hauen kann, sondern vorab durch einen Entscheidungsbaum geführt wird, Fotos und Dokumente anhängen kann/muss, und erst am Ende einen Freitext bekommt, wo er sich seinen Kummer von der Seele schreiben kann, mit Zeichenlimit versteht sich.
    Die Einbindung von Messangern (GDPR?), ist natürlich auch schick. Nur mutiert derlei schnell zum Live Chat.

    Könnte noch ein paar Seiten so weiter machen...
     
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  7. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    Ich bin ja nur ein microminivermieterfutzi und würde mir nie so eine Software kaufen, trotzdem meine Meinung:
    wie Gewohnheitstier schon schreibt, eine beschränkung auf ein Thema scheint sinnvoll, wenn Mieter sich mit mir in Verbindung setzen gehts von Hölzchen auf Stöckchen und überhaupt, der Nachbar zahlt weniger Miete und die größere Wohnung steht mir mit 2Kindern eher zu als der aleinstehenden Dame bli bla blub...
    Ob es einen Markt dafür gibt?
     
  8. #7 ariana64, 24.01.2019
    ariana64

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    Wie bewegt man denn die Mieter dazu, so ein System zu benutzen statt einfach anzurufen?
     
  9. Andres

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    In Szenarien, in denen solche Tools eingesetzt werden: Indem es keine andere Möglichkeit gibt, als ein solches Ticket zu eröffnen. Was man davon unter den Rahmenbedingungen, die wir im deutschen Mietrecht nun einmal haben, halten mag, darf jeder selbst überlegen ...
     
  10. #9 Papabär, 24.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2019
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    Ich vermute, weil der Mieter damit einen Nachweis bekommt, dass der Vermieter Kenntnis von dem jeweiligen Mangel hat. Die Frage ist eher ob man das will ...

    Ich habe schon mal für eine Eigentümergesellschaft verwaltet, die so ein Ticketsystem hatte. War ´ne Sonderanfertigung. Und weil kein Mieter gezwungen werden kann, einen Computer zu besitzen - geschweige denn bedienen zu können, wurde das System durch ein 24/7 Callcenter ergänzt. Meine Aufgabe war es dann meist, in der Spätschicht die eingehenden Tickets zeitnah (zur Ct = Calltime) abzuarbeiten.
    Da waren dann so Fälle wie die Sache mit dem dicken Knopf an der Heizung mit bei.
     
  11. #10 Gewohnheitstier, 24.01.2019
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    Telefonische Sprechzeiten, sonst nur schriftlich. Natürlich muss es dabei auch die Möglichkeit geben, das Telefon/den Brief/Fax usw. ins Ticketformat zu bekommen und umgekehrt, um ggf. der Schriftform genüge zu tun.
    Briefpost in so ein System zu bekommen ist mMn auch nur dann sinnvoll, wenn es vorher über ein Briefzentrum läuft, dass die Post aufreißt und einscannt. Das lohnt sich dann auch wieder nur ab einem gewissen Volumen.

    Magst du das ausführen?

    Ja! Besser einmal zu viel als einmal zu wenig. Ignorieren kann man den Kram hinterher immer noch.

    Wie man vielleicht merkt, arbeite ich beruflich mit so einem Ding. Hat so seine Ecken und Kanten, verlangt etwas Disziplin, macht das Leben aber insgesamt einfacher. Nur sehe ich für den Kleinvermieter nicht so unglaublich wie Potenzial, da schlicht zu teuer und das ganze Drumherum zu aufwändig. Zumal es ja vermutlich auf irgendein Abo-Model hinausläuft, damit der Verkäufer planbare Einnahmen hat und der Käufer regelmäßig Updates bekommt. Ohne entsprechende Software hintendran ist es dann auch nur ein glorifizierter E-Mail Client.
    Daher meine Kurzfassung, kann sehr schick sein, ab einer gewissen Größe.

    Hatten wir auch, war ein Alptraum. Das Callcenter hat gefühlt alles als Notfall definiert und ein Ticket draus gemacht....
     
  12. #11 ehrenwertes Haus, 24.01.2019
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    Dann taugt der Support nicht, heißt wohl Mitarbeiter schulen... Wozu gibt es 1st-, 2nd-, 3rd-level-Tickets?

    Womit die Idee nicht nur an den Kauf- oder Mietkosten scheitert, sondern auch an den Personalkosten dafür - aus Vermietrsicht.

    Aus Mietersicht wurde aber alles richtig gemacht.
    Da wird auch der Wasserhahn, der jede Stunde 1 Tropfen verliert zur akuten Lebensgefahr, weil einem das ja den Schlaf rauben kann... und Schlafmangel schadet ja bekanntlich der Gesundheit.
     
  13. #12 ariana64, 25.01.2019
    ariana64

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    Ich überlege schon die ganze Zeit, welche Erreichbarkeit es für Notfälle bei meinem letzten Kontakt mit einer Hausverwaltung gab, aber ich weiß es einfach nicht mehr.
    Ein Ticket los zu schicken, wenn bei anhaltendem Frost freitags abends die Heizung ausfällt, scheint mir jedenfalls seltsam.
     
  14. #13 Sergio Lambo, 25.01.2019
    Sergio Lambo

    Sergio Lambo Neuer Benutzer

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    [QUOTE = "dots, post: 246968, member: 14944"] Not at all.
    The only tickets my tenants had so far had to do with driving too fast. I do not want to (have to) manage the tickets of the tenants and do not want to be informed by the tenants.[/QUOTE]

    Auf welche Weise werden Sie von den Mietern über Probleme mit dem Mietobjekt informiert?
     
  15. #14 Sergio Lambo, 25.01.2019
    Sergio Lambo

    Sergio Lambo Neuer Benutzer

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    Warum bringen wir nicht mehr Transparenz in die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter?

    Was ist schlimm, wenn der Mieter ein Ticketing-System benutzt, anstatt nur anzurufen?

    Die Idee, Tickets für Mieter zu verwenden, sieht sehr interessant aus. Warum nicht?
     
  16. #15 ehrenwertes Haus, 25.01.2019
    ehrenwertes Haus

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    Welcher Weg ist denn schneller und transparenter als der direkte Kontakt?

    Warum Schriftwechsel, wenn nicht erforderlich?
    Reine Ausweitung der Bürokratie ist weder effizient noch zielführend bei Problemlösungen.

    Man beachte die gesetzlichen Vorgaben, wenn es um Probleme mit Mietern geht.


    Vor Allem sind weder Vermieter noch Verwalter Dienstleister von oder für Mieter.
     
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  17. Andres

    Andres
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    Gerne. Gib mir zwei Absätze Vorsprung. ;)

    Wenn eine Verwaltung zur inneren Organisation ein solches System nutzt, halte ich das ab einer gewissen Betriebsgröße für uneingeschränkt sinnvoll, nur sehe ich wirklich gar keinen Bedarf für noch ein Tool für diese Aufgabe - davon gibt es sowieso schon viel zu viele. Außerdem kann ich nicht erkennen, warum man für die Immobilienwirtschaft da eine Speziallösung bräuchte.

    Hier ist aber nicht allgemein nach einem Ticketing sondern nach einem besonderen Kniff gefragt:
    Die Mieter sollen direkt in das System einmelden. Das kenne ich nur aus Situationen, in denen man den Kunden bestmöglich von den eigenen Personalressourcen fernhalten möchte. Tickets werden dann bevorzugt vom indischen Helpdesk-Mitarbeiter mit dem amerikanisch klingenden Fantasienamen nach zwei Wochen Inaktivität kommentarlos geschlossen.

    Das rechtliche Problem an der Sache ist: Man kann den Mieter nicht dazu verpflichten, ein solches System zu benutzen. Kraft Gesetzes ist die Mängelanzeige im deutschen Mietrecht formlos. Der Mieter darf - nach eigener Wahl - persönlich vorsprechen, anrufen, einen Brief per Schnecken- oder elektronischer Post schicken, faxen, whatsappen oder was auch immer tun. Man schafft auf diesem Weg also nur einen zusätzlichen Kommunikationskanal, den man auch noch überwachen muss. Sofern man die Infrastruktur für das Ticketing nicht selbst hostet, kommen dann auch noch datenschutzrechtliche Erwägungen ins Spiel.

    Wenn man das berücksichtigt: Wo ist nun eigentlich der Mehrwert?
     
  18. #17 ehrenwertes Haus, 25.01.2019
    ehrenwertes Haus

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    Man schafft Arbeitsplätze ohne Mehrwert für Mieter und Vermieter.
    Damit entlastet man die Sozialleistungsträger von mind. 1 H4-Empfänger, sobald er auf dieses System geschult ist UND einen Job gefunden hat.

    Juhu, die Renten sind wieder sicher, bei so viel zusätzlichen Sozialabgabenzahlern aus neu geschaffenen Jobs.
     
  19. Duncan

    Duncan
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    per Telefon, E-Mail, günstigsten falls mit Bildanhang, persönlich, auf Anforderung auch schriftlich (so toter Baum und so) oder auch gar nicht...

    Neben den berühmten letzten Worten: "Ich mach Ihnen da mal ein Ticket auf..." ist mir vor allem bekannt, dass ein Ticketsystem nur funktionieren kann, wenn diejenigen, die da Daten eingeben auch wissen, oder mindestens ahnen, was sie da tun. Damit ist es für irgendwas zwischen 80 und 99,9% der dt. Bevölkerung absolut ungeeignet. Insbesondere wenn die eigene Mieterstruktur vermehrt Menschen enthält, die seit 30 Jahren und mehr nicht mehr in den Arbeitsmarkt involviert waren/sind endet man damit in einer Katastrophe. Und per Hand erst mal ein Ticket zu eröffnen statt die Problematik anzugehen kommt mir mehr als nur widersinnig vor. Zumindest in den Kategorien der üblichen privaten Vermieter. Wobei ich auch Verwaltungen kenne, die mit einigen 10.000 Mietern Ticketsysteme getestet haben und wieder zur Handarbeit zurückgekehrt sind, da das Ticketsystem die zügige Abarbeitung der gemeldeten Probleme verhinderte, da die Mitarbeiter sich erst mal wochen- bis monatelang mit dem Ticketsystem beschäftigten und die Arbeit dann zusätzlich trotzdem per Hand erledigen durften. Mit dem Ticketsystem wurden also zigtausende € in Lohnkosten versenkt. Ein Mehrwert für die Mieter lies sich nirgendwo auch nur erahnen, ganz im Gegenteil führte es zu massiv gestiegener Unzufriedenheit.
     
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  20. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Auf eine angenehme Art und Weise. Und auf eine Art und Weise, die mit Tickets überhaupt nichts zu tun hat.
     
  21. #20 Gewohnheitstier, 25.01.2019
    Gewohnheitstier

    Gewohnheitstier Erfahrener Benutzer

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    Der Aufwand lohnt für den Kleinvermieter nur vielleicht.
     
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