Tier in der Zwischendecke

Diskutiere Tier in der Zwischendecke im Schädlingsbekämpfung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Guten Morgen, seit drei Monaten klagt mein Nachbar (Miteigentümer) über mir, dass sich ein Tier in der Zwischendecke über ihm befindet. Über...

  1. #1 Benni.G, 08.01.2019
    Benni.G

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    Guten Morgen,
    seit drei Monaten klagt mein Nachbar (Miteigentümer) über mir, dass sich ein Tier in der Zwischendecke über ihm befindet. Über seiner Wohnung ist noch die Dachgeschosswohnung mit Dachschräge, aber diese Mieterin stört das Tier nicht. Er meinte von den Geräuschen her wäre es ein Marder, er hört ein Tappseln, teilweise im Schlaf- und im Wohnzimmer. Er hört es teilweise um 1 Uhr, teilweise aber auch um 5 Uhr. Sein Hund schaut dann Richtung Decke. Nachbarn im Nebenhaus meinen auch, dass Sie seit Jahren einen Marder hätten.
    Ich als Miteigentümer und Verwalter habe zunächst eine Lebendfalle mit Ei auf den Kriechboden (zu dem man nur aus der Dachgeschosswohnung kommt) gestellt. Dabei habe ich gemerkt, dass dort noch ein Ultraschallgerät hängt. Die Batterie war leer, aber ich habe es auch ausgelassen, damit ich das Tier nicht vertreibe, sondern fange. Nach ein paar Wochen habe ich ein Marderlockmittel hinzugetan, jedoch auch ohne Erfolg, sodass wir nicht genau wissen, was für ein Tier es ist. Aber vermutlich hält es sich nur in der Zwischendecke (Baujahr 1955) und eventuell im Kniestock auf, an den man aber leider nicht rankommt.
    Rund um das Haus ist gepflastert, der Abstand zum nächsten Haus ist an der engsten Stelle 2 m und es befindet sich kein Baum rund ums Haus.
    Als nächstes habe ich um die beiden Regenablaufrohre 4 reihig rund 50 10 cm lange Stacheln angebracht, sodass diese Route eher weniger als Aufstiegsmöglichkeit in Betracht kommt. Aber das Tier ist immer noch da.
    Jetzt müsste das Tier entweder durch irgendwelche Rohre "auf's Dach" kommen oder teilweise an der Wand mit Strukturputz hochlaufen. Die kürzeste Stelle wäre dabei der Eingangsbereich, über dem sich ein Balkon befindet. Da müsste der Marder die Strecke zwischen Geländer und Balkonboden überwinden - rund 1 bis 1,5 m, dann mithilfe des Balkongeländers auf die Satellitenschüssel klettern und dann an irgendwo unters Dach klettern.

    Sollten wir jetzt einfach mal Sand um den Eingangsbereich streuen, damit wir eventuell Fußstapfen sehen oder diesen Weg ausschließen können? Der Hundebesitzer muss jedes mal, nachdem sein Hund über den Sand gelaufen ist, diesen wieder glätten.
    Sollten wir so Ultraschallgeräte in den Hof stellen? Die negative Wirkung auf das Ohr von Hunden und Menschen ist natürlich nicht optimal.
    Sollten wir ein Hasendrahtgestell um den Eingangsbereich auslegen?
    Wenn man weiß, dass der Eingangsbereich als Tür verwendet wird, könnte man sich was einfallen lassen, damit das Tier dort nicht mehr hoch kommt.

    Was denkt ihr, was noch helfen könnte?

    Der Eigentümer das Dachgeschosswohnung will natürlich nicht, dass sein Kniestock oder sein Boden geöffnet werden, um dort zum Beispiel eine Kamera zu installieren oder einen Kammerjäger mit der Beseitigung zu beauftragen - kann das mit Mehrheitsbeschluss erzielt werden oder muss von außen übers Dach gegangen werden? Oder sollte man aus der unteren Wohnung nach oben bohren/arbeiten, weil dies ja auch der "gestörte" ist?

    Ist ein Marder ein verschwiegener Mangel beim Verkauf (im Moment sieht man ja die Stachel an den Regenablaufrohren - aber wenn diese ab wären)?

    Nehmen wir an, der Eigentümer würde seine Wohnung vermieten, was für eine Mietminderung würde dieses Tier dann nach sich ziehen?

    Ich bin auf eure Ideen und Ansätze gespannt.

    Viele Grüße
    Benni.G
     
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  3. Olbi

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    Du musst erstmal rausbekommen um was für ein Tier es sich handelt. Es könnten auch Mäuse oder Ratten sein. Ist irgendwas zu sehen? Kotspuren?
    Sinnigerweise kann man erstmal eine Wildkamera mit Bewegungssensor auf dem Dachboden befestigen. Dann sieht man (hoffentlich) was da rumläuft.
     
  4. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    Eine Wildkammera währe eine Möglichkeit den Burschen beim Ausgang zu ertappen.

    Edit: Olbi war schneller.
     
  5. #4 Benni.G, 08.01.2019
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    Nein, wie gesagt kommen wir zunächst erstmal nicht dahin, wo die Tiere sind. Die Tiere sind im unbegehbaren Kniestock und in der Etagendecke.
    Somit sehen wir auch nichts und im Hof liegt auch kein Kot.
    Aber auch Mäuse oder Ratten müssen ja irgendwie da hoch kommen.
     
  6. #5 notwendiges Übel, 08.01.2019
    notwendiges Übel

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    Soweit ich weiß haben Mäuse und Ratten kein Problem an Klinker oder groben Putz die Wand hoch zu laufen.
    Wildkamera wäre auch mein Vorschlag.....oder eine „gute“ Katze :137:
     
  7. #6 ehrenwertes Haus, 08.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2019
    ehrenwertes Haus

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    Nein, an Klinker und Putz kommen die prima hoch, wenn sie wollen.




    Eine Maßnahme, die im 1.Moment ziemlich bescheuert klingt, sich in der Praxis aber bewährt hat:

    Bitte Katzenhalter um etwas benutztes Streu aus der Katzentoilette. Ausnahmsweise darf die Toilette dafür auch mal erst nach 2-3 Tagen gereinigt werden.
    Daraus einige Päckchen in Papiertüten oder Zeitungspapier machen und diese Päckchen an den bekannten und vermuteten Laufstrecken, Futter- und Ruheplätzen von Maus, Ratte, Marder und Co verteilen.

    Keine Angst, das gibt keinen abartigen Katzengeruch für eine menschliche Nase. Sehr empfindliche Näschen könnten aber einen leichen Duft bemerken.

    Sehen oder lebend die tierischen Gäste fangen kann man damit nicht, aber sie ziehen freiwillig um, wenn ihr Fressfeind Nr. 1 ihnen quasie vor ihre Haustür "pinkelt".

    Bisher habe ich damit noch jeden Mäuse-, Ratten-, und Marderbefall in Häusern in den Griff bekommen.
    Manchmal muss man die "Spezial-Beutelchen" nach ein paar Tagen erneuern, meist reicht aber eine 1x-Aktion.


    Erfahrung bei meinen Mieter:
    Ok, die halten ihren VM dann erst mal für endgültig bescheuert. Sobald sie den Erfolg sehen, ändert sich das aber.
    Die meisten Mieter (besonders mit kleinen Kindern) sind froh, wenn man "natürliches Mäuse-Ex" verwendet und nicht mit Giftködern oder Fallen arbeiten muss.
     
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  8. #7 notwendiges Übel, 08.01.2019
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    @ehrenwertes Haus....das klingt gut :158:
     
  9. #8 Papabär, 08.01.2019
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    Also so ganz ohne Kotspuren und Tatzenabdrücken tippe ich auf James-Bond-Marder. Die wurden vom Dienstherren mit Flügeln ausgerüstet.

    Nach drei Monaten würde ich übrigens auch das Ei mal wechseln ... könnte sonst einen unangenehmen Eindruck in der Nachbarschaft machen.

    Als Abhilfe würde ich es zunächst vlt. mit einem Uhu oder einem Wanderfalken versuchen (die jibbet von anderen Anbietern u.U. sogar preiswerter).
     
  10. #9 Benni.G, 08.01.2019
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    Ok, werde dann mal versuchen Katzeninhaber aufzuspüren.

    Ideal wäre es natürlich, wenn man das in den Kniestock deponieren könnte. Aber dafür die Decke zu öffnen und anschließend wieder ordentlich zu verschließen ist eben nicht so einfach.

    Kann mir noch jemand was zu dem Thema sagen, wer die Kosten zu tragen hat (eigentlich stört es ja nur 1/3 der Besitzer und Eigentümer) und was der Eigentümer der Dachgeschosswohnung zulassen muss? Er hat eine mit Nut- und Federbrettern vertäfelte Wand, sodass das meiner Meinung nach leichter unsichtbar gemacht werden kann.
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 08.01.2019
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    Katzenhalter halten dich auch erst mal für durchgeknall, wenn du nach deren Katzenschite fragst...
    Also nicht wundern, wenn man dich erst mal anguckt als ob da ein Marsmännchen stünde...


    Naja benutztes Katzenstreu bekommst du wohl gratis.
    Die Kompoststüten aus Papier sind hier auch gratis, hab sie aber auch schon zum Kaufen gesehen (ca. 2 Euro für 10 kleine Komposttüten).

    Die Kosten wenn ein Kammerjäger anrücken muß... deutlich mehr als ein paar alte Zeitungen oder Papiertüten.
    Kostenübernahme sagt mein Bauch
    - bei Befall von nur einer einzelnen Wohnung der Eigentümer
    - bei Befall vom ganzen Haus oder in den Wänden, Decken, Dachboden die WEG


    In Kniestock, Abseiten, Kelller, usw. ist natürlich ideal muß aber nicht sein. Diese ungebetenen Gäste haben ziemlich gute Nasen.

    Ich verteile diese Päckchen auch in Mieterwohnungen, wenn mir die Idealplätze nicht zugänglich sind. Mieter muss das natürlich erlauben und das ist teilweise das größere Problem. Da gilt es dann erst mal Aufklärung betreiben und auf Duldung hoffen.

    Ich habe den Eindruck, dass sich diese Mäuseabwehr nicht unter Mietern herumspricht. Ich glaube es ist ihnen einfach peinlich und nicht Tierhalter malen sich dann schon auch Horrorszenarien aus, mit wahren Miefbunkern, wie sie ab und an von Animal Hoardern in den Medien gezeigt und beschrieben werden.
     
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  12. #11 Benni.G, 09.01.2019
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    Da der betroffene Nachbar besser in unserem Ort vernetzt ist, habe ich ihn mal nach einer Katze gefragt - seine Mutter, aber mehrere Tage mit dem wegmachen warten geht gar nicht. Die gute Frau sammelt das "befallene" Streu sofort raus - aber ideal für uns, direkt eintüten und verteilen.
    Wir sind gespannt.
    Da sich das Tier zum Glück in keiner Wohnung austobt, werden wir die Ladung erstmal rund ums Haus verteilen. Bei Gelegenheit werde ich mal schauen, ob ein Dachziegel beweglich ist - und dann den Beutel abseilen, sodass er nach getaner Arbeit entsorgt werden kann.

    Vielleicht setzen Katzen der Nachbarschaft ihre Duftmarken auch noch drauf (Revierverteidigung) - das wäre natürlich ideal.

    Also danke für die Tipps, ich halte euch auf dem laufenden!
     
  13. #12 sara, 09.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.01.2019
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    Da sicher unter den Ziegeln eine Unterspannbahn angebracht ist und bestimmt auch darunter dann Dämmung wirst du da nicht weit kommen.
    Ob es im Winkel beim Dachüberstand zum Haus einen Spalt gibt? Aber auch da müsste das Tier ja hinter die Dämmung kommen???

    Erzähle mal ein Erlebnis von mir:
    Bei uns hat sich eine Maus auch mal im Einfamilienhaus ausgetobt. Sie war u.a. auf dem Dachboden, im Keller und gehört habe ich sie vorher schon im Rollladenkasten im Wohnzimmer EG.
    Eines Tages habe ich die Maus beobachtet wie sie von der Terrasse kommend am Holz der Terrassentüre senkrecht nach oben lief. Zunächst dachte ich was macht sie, bis sie in dem Spalt zwischen dem Rollladen und Fenster verschwunden war und somit im Rollladenkasten. Da der Kasten über die ganze Hausfront geht, dazwischen noch ein Stück Mauerwerk in dem die Installationsrohre Leerrohre etc. nach oben bis zum Dach gehen und damit Hohlräume ist die Maus darüber auf den Dachboden gekommen (nicht ausgebaut) und von da über die Hohlräume der Installationsrohren direkt neben dem Kamin nach unten in den Kellervorratsraum gelangt. Hier hat sie dann z. B. Haferflocken angefressen.
    Nach dieser Entdeckung habe ich dann Lebendfallen aufgestellt und die Maus auch gefangen. Leider habe ich sie erstmal in dem nur ca. 40m weit entfernten Wald rausgelassen. Nach ein paar Tagen habe ich das gleiche Spiel wieder erlebt.
    Nach weiterem fangen der Maus und dem Freilassen in ca. 15km Entfernung war dann Ruhe, bis heute.

    Und das Laufen der Maus im Rollladenkasten war gut zu hören, deshalb könnte es sich auch bei euch evtl. auch nur um eine Maus handeln und die braucht wirklich nur kleine Spalten.

    Aber ich bin auch gespannt ob der Vorschlag mit dem Katzenstreu hilft. Du wirst uns sicher dann berichten.
     
  14. Duncan

    Duncan
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    Ist dem einen oder anderen hier bewusst, dass er rechtlich problematisches Vorgehen schildert?
    OWi, Straf-, Jagd-, Tierschutzrecht mal so als tangierte Rechtsbereiche in den Raum geworfen. Im Einzelfall auch vom Bundesland abhängig.
    Im Übrigen befinden sich die Verwender von "Kacktütchen" in der Gesellschaft von Demeter-Anhängern und ihren Kackhörnchen wieder...
     
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  15. #14 ehrenwertes Haus, 09.01.2019
    ehrenwertes Haus

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    Hmmm...

    Den Mietzen ihren Schiet diebsen... muss ich gestehen, mache ich auch täglich. Hat sich aber noch keine darüber beklagt. Die Klagen eher, wenn das mal nicht gemacht wird.

    Den Mäusen, Ratten und Co droht bei so einer Aktion natürlich Obdachlosigkeit.
    Hat sich bei mir aber auch noch keine Maus darüber beschwert, obwohl das ja schon fies und eigenmächtig ist, sie aus ihrem Heim zu vertreiben. Und dann noch mit Katzenpipi... das grenzt an Psychoterror. Ein klarer Fall von Mobbing.


    Ich stell das nächste Mal ein Schild auf:
    "Asylantrag bei @Duncan stellen"
    :sorry
     
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  16. Ferdl

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    Also, Kackhörnchen ist schon krass...
    Auch wenn ich weder an die Wirkung von vergrabenen Kuhhörnern noch von Katzenshitbeuteln glaub.
    Jedoch!
    ganz Unrecht hat der Duncan nicht mit seinen Hinweisen auf diverse Rechtsgebiete.
    Das Verwenden von Fallen aller Art unterliegt sowie dem Jagt- als auch dem Tieschutzrecht.
    Für die Verwendung und des Erwerbes von (Ratten)-Gift bedarf es eines Sachkundenachweises.
    Hält sich halt keiner drann, Verboten ist es trotzdem.
    Es Grüßt Sachkundeinhaber Ferdl
     
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