Total falsche Nebenkostenabrechnung - wie korrekt berechnen?

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Pollux, 05.11.2011.

  1. Pollux

    Pollux Neuer Benutzer

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    Hallo
    Zunächst einmal möchte ich ein "Danke" für dieses tolle Forum aussprechen und dass ich daran teilhaben kann.

    Also, nun zu meinem Fall.
    Es handelt sich um eine Nebenkostenabrechnung einer von 4 Personen bewohnten WG in einem 9 Parteienhaus.
    Der Abrechnungszeitraum und Nutzungszeitraum beträgt laut Rechnung, die von der Firma Metrona erstellt wurde, den Zeitraum vom 1.4.2010 bis zum 31.12.2010.
    Also 9 Monate.
    Unsere Nachzahlung beträgt 1300 Euro.

    Wir sind aus allen Wolken gefallen. Nun gut, der Winter war kalt, die Kosten sind gestiegen, da wir die Jahre zuvor jedoch immer was zurückbekommen haben konnten wir es uns schlichtweg nicht erklären vor allem auch mit dem Hintergrund dass die energieaufwändigen Monate des ersten Quartals vermeintlich nicht vorkamen.
    Zu den Rechnungen der letzten Jahre, diese wurden immer vom 31.3-1.4 des Folgejahres gestellt. Scheinbar will er es jetzt immer zum Jahresende machen.
    Nunja, folgendes fanden wir heraus!

    Bei den Brennstoffkosten:
    1. Ableseprotokolle existieren nicht. In einer Wohnung wird sogar nur geschätzt wegen fehlender Zähler.

    2. Zähler, 2002 eingebaut und seit 2007 b.z.w. 2008 nicht mehr geeicht und einige Zähler im Haus die batteriebetrieben sind schon nicht mehr in Funktion da 2002 eingebaut. Verfahren beim Eichamt ist anhängig.

    3.Die uns angerechneten Brennstoffkosten von 101 000 kWh wurden nicht im Zeitraum vom 1.4.2010-31.12.2010 verbraucht sondern sind die Jahresabrechnung der Stadtwerke vom Dezember 2009 - Dezember 2010.
    Die Summe der abgelesenen Zähler aller im haus befindlichen Wohnungen ergibt 23 850 kwh welche dann auf die 101 000 kwh umgerechnet werden. Konkret bedeutet es dass obwohl wir nur 6 000 kwh verbraucht haben, wir aufgrund des Gesamtverbrauches ein Viertel der gesamten Brennstoffkosten zu tragen hätten.

    Kurz und gut....die Rechnung ist von vorne bis hinten ungesetzlich und das wurde uns auch so vom Mietverein Oberschwaben bestätigt. Jedoch scheint oder ist unser Vermieter außer Stande uns eine uns gesetzlich zustehende richtige Nebenkostenabrechnung zu stellen.

    Wie sieht denn nun eine gesetzlich korrekte Nebenkostenabrechnung aus? Da die Zähler nicht mehr geeicht sind kommt nur eine Abrechnung über Quadratmeter in Frage.

    Laut der Rechnung der Stadtwerke wurde von Anfang Dezember 09 bis Ende Mai 2010 78 000 kwh geliefert und von Juni bis Dezember 2010 23 000 kwh.
    Wie berechnet man nun den Verbrauch der zwischen 1.4-31.12.2010 stattgefunden hat?

    Es gab ein Gespräch mit dem Vermieter. Jener räumte ein dass es wohl ungesetzlich sei, er jedoch nicht wisse wie er sonst zu seinem Geld komme und den Verbrauch anders berechnen solle.

    Ich weiß es jedoch auch nicht, jedoch bin ich nicht bereit 4 Monate zu bezahlen die bereits mit der letzten Abrechnung beglichen wurden b.z.w. beglichen hätten sein sollen. Sein Fehler wenn die Rechnung von 09/10 falsch war. Die 12 Monate sind rum.

    Die Frage ist jetzt wie gehe ich weiter vor. Die Frist die wir ihm gesetzt haben uns eine rechtlich gültige Nebenkostenabrechnung zu geben läuft Montag ab.

    Sollen wir zum Anwalt gehen? Mit welchen Forderungen? Wir wissen ja selbst nicht wie unser Verbrauch ist b.z.w. der des Hauses war so dass eine qm bezogene Rechnung möglich wär.
     
  2. AdMan

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  3. Pollux

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    Noch kurzes Statement.
    Ich bin selbst Mieter und Vermieter.
    Bei der Nebenkostenabrechnung die ich b.z.w. wir erstellen findet jene auch immer am Jahresende statt.
    Das Hauptproblem sehe ich in der Umstellung von April auf Jahresende und die dann erfolgte Umrechnung die vom Jahresverbrauch ausging.
    Ich wüsste jetzt aber auch nicht wie ich in diesem Falle abrechnen würde.
    Nicht dass jetzt jeder denkt ich will irgendwie unseren Vermieter in die Pfanne haun.
     
  4. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Also eine Möglichkeit ist tatsächlich die Abrechnung nach vergleichbaren Räumen bei Zählerdefekt. Wird dies im ganzen Haus gemacht, kommt dies einer m² Abrechnung gleich.

    Natürlich besteht dann ein Kürzungsrecht der Mieter bon 15%. Außer der Vermieter kann nachweisen, dass die Zähler trotz Eichablauf noch innerhalb der zulässigen Betriebsfehlergrenze arbeiten. Natürlich können Gerätemieten, Eichgebühren etc. nicht mehr verlangt werden.


    Das größte Problem scheint mir allerdings zu sein, wie der richtige Abrechnungszeitraum zu finden ist. Der Verbrauch vom 1.1.10-31.3.10 sollte ja bereits in der letzten Abrechnung Berücksichtigung gefunden haben. Wenn nicht hat Dein Vermieter eben Pech.

    Für die aktuelle Abrechnung ist also beim Gesamtverbrauch nur der Zeitraum 1.4-31.12.10 in den Kosten zu berücksichtigen und die Stadtwerkerechnung entsprechend aufzuteilen. Liegen vom Stadtwerkezähler zum alten Stichtag keine Ablesewerte vor, muss der Verbrauch nach Gradtagen abgegrenzt werden.
     
  5. #4 Unregistriert, 06.11.2011
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    Danke für deine Antwort Heizer.
    So etwas ähnliches habe ich mir gedacht da wir in unseren Wohnungen auch nach Wärmegradtagen rechnen wenn ein Aus oder Umzug stattfindet.
    Die Frage ist dann allerdings wie sich der kwh Verbrauch des Warmwassers berechnet, da jener ja von den wärmegradtagen unabhängig berechnet wird, jedoch in die Summe der brennstoffkosten hineinfließt.

    Zusammengefasst:
    Wie kann in diesem Falle dann der Warmwasserverbrauch pro qm und auch generell der Wasserverbrauch berechnet werden?
     
  6. Pollux

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    Danke für deine Antwort Heizer.
    So etwas ähnliches habe ich mir gedacht da wir in unseren Wohnungen auch nach Wärmegradtagen rechnen wenn ein Aus oder Umzug stattfindet.
    Die Frage ist dann allerdings wie sich der kwh Verbrauch des Warmwassers berechnet, da jener ja von den wärmegradtagen unabhängig berechnet wird, jedoch in die Summe der brennstoffkosten hineinfließt.

    Zusammengefasst:
    Wie kann in diesem Falle dann der Warmwasserverbrauch pro qm und auch generell der Wasserverbrauch berechnet werden?
     
  7. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Nach m² und nach Kalendertagen.

    Steht übrigens alles auch so im Handbuch für richtige Heizkostenabrechnungen auch Heizkostenverordnung genannt.
     
  8. Berny

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    Pollux:
    "... da wir in unseren Wohnungen auch nach Wärmegradtagen rechnen wenn ein Aus oder Umzug stattfindet."
    Pardon, meinst wohl die Heizgradtagetabelle nach DIN 4713 Gradtagzahl - weiter unten.

    "Die Frage ist dann allerdings wie sich der kwh Verbrauch des Warmwassers berechnet, da jener ja von den wärmegradtagen unabhängig berechnet wird, jedoch in die Summe der brennstoffkosten hineinfließt."
    Richtig, wobei dann noch die jahreszeitbedingten unterschiedlichen Vorlauftemperaturen zu berücksichtigen wären...

    "Wie kann in diesem Falle dann der Warmwasserverbrauch pro qm und auch generell der Wasserverbrauch berechnet werden?"
    Entweder pro Kopf und Monat (falls die Betroffenen einverstanden sind), oder rechtssicher nach m² Grundfläche und Monat.
     
  9. Pollux

    Pollux Neuer Benutzer

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    Genau diese Tabelle meinte ich. Bekommen wir bei jeder Abrechnung unserer Mieter von den Stadtwerken mitgeschickt.

    Heißt das dann, dass die für die Warmwasseraufbereitung benötigte Gasmenge die einen momentanen Rechnungszeitraum von 12 Monaten hat erst auf 9 Monate runtergerechnet werden muss und dann anschließend auf die qm umgelegt werden kann? Soll rechtlich einwandfrei sein.

    Wie berechnen sich die Vorlauftemperaturen einzelner Monate, denn schließlich dürften die ersten drei Monate nicht in der Rechnung auftauchen welche ja wesentlich mehr "erhitzt" werden müssen als jetzt im Sommer beispielsweise?

    Würdet ihr mir da empfehlen b.z.w. soll ich dem Vermieter empfehlen dass man sich da an einen Fachmann wendet? Oder würde das ggf. auch ein Anwalt in die Wege leiten?
    Ich hab nämlich ehrlich gesagt jetzt nicht so die Lust für meinen Vermieter eine so hochkomplizierte rechtlich korrekte NK zu erstellen da das ja eigentlich seine Pflicht sein sollte.
    Wo gibt es denn so Fachmänner für NKs, wie sind die Kosten?

    Ich hoff ich frag euch nicht ein Loch in den Bauch.
    Ich würde nur gerne einen Rechtsstreit mit meinem Vermieter vermeiden, selbst wenn sich aus meiner Sicht momentan der Gang zum Anwalt als das einfachste für uns herausstellen würde. Aber wenn so ein Streit erstmal vor Gericht ist, ist das Verhältnis im Eimer.
     
  10. Berny

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    Auch wenn etwas gerecht zu sein scheint, kann es rechtlich nicht i.O. sein, wenn das Gesetz die Umlegung nach Nutzflächen vorsieht....
     
  11. Heizer

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    Wie habe ich mir das in der Praxis vorzustellen? Was hat aus technischer Sicht die Vorlauftemperatur überhaupt was mit der Energiemenge zu tun, die in die Warmwasserbereitung geflossen ist?

    Um 1m³ Wasser von 10 Grad auf 60 Grad zu erwärmen wird immer die selbe Energiemenge benötigt. Egal ob Sommer oder Winter oder wie hoch die Vorlauftemperatur ist.

    Da zu 99,999% keine genauen gemessenen Werte für die Kaltwasserspeisung der in den Boiler und die abgegebene Warmwassertemperatur vorliegen, sind nach HKVO o.g. Werte zu verwenden.
     
  12. Pollux

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    @Heizer
    Also kann man die Vorlauftemperatur weglassen.
    Hatte das jetzt eh nicht für so einen hohen Wert gehalten.
     
  13. Berny

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    Heizer:
    "Wie habe ich mir das in der Praxis vorzustellen? Was hat aus technischer Sicht die Vorlauftemperatur überhaupt [was] mit der Energiemenge zu tun, die in die Warmwasserbereitung geflossen ist?"
    Klar doch. Bsp.: Gewünschte Endtemperatur 50°. Vorlauftemp. im Sommer 18° im Winter 12°. (in der Schule gab es Physik...)
     
  14. Heizer

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    In der Theorie hast Du natürlich Recht. In der Praxis jedoch nicht denn...

    1. misst nimeand übers Jahr genau immer diese Temperaturen und zeichet diese rechtssicher auf
    2. muss die WW-Bereitung ca. 60 Grad haben wegen der Legionellengefahr. Hat sie über einen längeren Zeitraum nur 50 Grad so ist das gefährlich für die Nutzer.
    3. habe ich selbst im Hochsommer noch nie 18 Grad beim Kaltwasser gemessen. Etwa 1-2m tief in der Erde herscht durchschnittliche eine Temperatur von 10 Grad. Egal ob Sommer oder Winter. Daher wird diese Temperatur auch als Konstante für das Wasser am Hausanschluss angenommen. Geringe Abweichungen von 2-3 Grad sind natürlich möglich. 18 Grad hat es aber nur, wenn die Leitung vorher bereits einige Meter in beheizten Räumlichkeiten hinter sich hat.
     
  15. Pollux

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    So...ich glaub ich hab die Rechnung aufgedröselt.

    Ich hab die 9 Monate anhand DIN 4713 addiert und auf die Jahresrechnung umgerechnet.
    Ich hab also quasi 550 Promille von der Jahresrechnung genommen, jene auf qm umgerechnet und 15% abgezogen.

    Ich hab die kWh der Warmwasserrechnung genommen, durch 12 dividiert und mit Faktor 9 multipliziert, dann auf qm umgerechnet und 15% abgezogen. Auf die Temperatur bin ich jetzt nicht eingegangen weil das dann doch zu unübersichtlich werden würde, selbst wenn wir anteilig mehr Sommermonate zu verrechnen hätten.

    Mit dem Normalwasser habe ich dasselbe getan. Zuerst durch 12 geteilt, dann mal 9 und auf qm umgerechnet.

    Ist das Verfahren so zulässig wenn man von einer 12 monatigen Rechnung auf eine 9 monatige runterrechnet und keine Zwischenstände hat sowie keinerlei geeichte Zähler b.z.w. schon ausgefallene zugrunde legen kann?
     
  16. Berny

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    Du kannst es so versuchen. Einigermassen gerecht scheint es ja wohl zu sein.
    Ob es in diesem Falle zulässig ist bzw. war, kann nur ein Richter in diesem Einzelfall entscheiden - oder ein bestimmter User einschätzen... ;-) .
     
  17. #16 Fischermax, 08.11.2011
    Fischermax

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    Klingt ziemlich gut was du gerechnet hast. Was sagt denn dein Vermieter dazu??? hat er nen schreck bekommen?
     
  18. Pollux

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    Noch nichts.
    Wir warten noch auf seine Stellungnahme was er sich dabei gedacht hat ein Quartal doppelt zu berechnen und wie er es sich vorstellt dass es weitergeht.
    Es ist ja nicht so dass wir was unrechtmäßies von ihm wollen.
     
Thema: Total falsche Nebenkostenabrechnung - wie korrekt berechnen?
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